stress
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Ohrensausen/piepen rechtes ohr! angst ;(
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Serus "Boss",
vllt. hilft es dir, wenn ich dir sage, dass du nicht alleine damit bist. (no homo)
Hatte es das erste mal vor circca 1,5 Jahren in der Klausurphase. War dementsprechend auch nicht wild clubben, wo man ja gerne mal Horrogeschichten hört bzgl. Tinnitus.
Am Anfang hatte ich selbst mords schiss, dass ich selber was kaputt gemacht habe (clubben dies das). Irgendwie hat die ganze Tinnitus Geschichte ja immer etwas stigmatisierendes.
Anyway, war dann bei meinem Hausarzt. Der hat mir dann erstmal durchblutungsfördernde Tabletten verschrieben, die ich nehmen sollte. Und mich per Akupunktur lahm gelegt (war die nächsten 2 Tage dauermüde und zu nichts zu gebrauchen) Seine Aussage war, es sei dank Klausuren ect. wohl Stressinduziert.
War im Anschluss noch beim HNO, der Hörtest gemacht hat und mein Ohr durchleuchtet hat.
War alles in Ordung
Ende vom Lied:
Manchmal hab ich für ne halbe Sekunde - Sekunde noch n fiepen aufm Ohr. Aber das stört nicht.
Beim Einschlafen am besten TV / Musik laufen lassen. Hilft für die erste Zeit.
Habe zum übertüchen vom Pfeifen in der akuten Phase auch n Kopf ggn 's Kissen gerieben. Klingt albern, hat aber geholfen
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habe seit ca. 14 jahren 'n tinnitus, gewöhnt man sich dran.. wenn ich niedrigen blutdruck habe dann nervts (vllt 5 tage im jahr) aber meistens merke ich's gar nicht mehr also selbst wenn ist es kein grund den kopf in den sand zu stecken.. gehe halt nur mit ohrenstöpsel/ohropax/watte im ohr loeS was aber auch nP ist.Zitat von Bossman das suckt so ich will nicht damit leben :X ohne witz.
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wurde zwar nicht operiert aber hatte auch als Kind mehrfach Mittelohrentzündung, ich kenne dein Leid also zu gewissem Maße ;)Zitat von chup1nist wirklich nichts schlimmes.
ich wurde bereits 3x operiert (2x links 1x rechts) und hatte von kleinauf immer probleme mit meinen ohren.
hatte dann auch vor ein paar jahren mal tagelanges piepen im ohr, was aber stressbedingt war. also einfach probieren zu ignorieren und dich entspannen, geht dann von selbst weg
/muss alle 3 monate zum routinecheck - für den rest meines lebens. mitleid pls
Musste in den letzten Jahren auch im Schnitt 1-2 mal pro Jahr zum HNO Arzt, weil es sich wieder entzündet hatte. Meine Ohren sind anscheinend einfach sensibel.
Piepen habe ich desöfteren, wenn ich Stress habe und wenig schlafe. Sobald ich wieder etwas besseren Tagesrythmus habe, geht es aber weg. Ist ansich nichts schlimmes, aber ein Signal des Körpers, dass du vllt bisschen Tempo rausnehmen solltest.
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Stimmt alles. Außerdem ist es ein guter Indikator für den eigenen Stresspegel. Wenn der Tinnitus anfängt zu nerven sollte man mal ein, zwei Gänge zurück schalten.Zitat von Bill Clintonhabe seit ca. 14 jahren 'n tinnitus, gewöhnt man sich dran.. wenn ich niedrigen blutdruck habe dann nervts (vllt 5 tage im jahr) aber meistens merke ich's gar nicht mehr also selbst wenn ist es kein grund den kopf in den sand zu stecken.. gehe halt nur mit ohrenstöpsel/ohropax/watte im ohr loeS was aber auch nP ist.Zitat von Bossman das suckt so ich will nicht damit leben :X ohne witz.
@mjrlzr Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Aussage "du bist damit nicht allein" irgend einem Betroffenen hilft. Ich hätte der blöden Krankenschwester damals an den Hals gehen können als die mir das gesagt hat. Interessiert mich doch in dem Moment wenig ob noch andere sowas haben.
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Hej, stosse jetzt erst auf den Thread, denke aber, dass ich als Audiologe und Hoergeraeteakustiker helfen kann.
Muss hier mal gewaltig aufraeumen.
Mit einem Tinnitus ist i.d.R. nicht zu spassen. Tinnitus kann leider 1000e Ursachen haben, oft ist es aber Stress oder zu viel Laerm. Beides ein Zeichen, dass man es mal ein bisschen ruhiger angehen lassen soll.
@Layrin: Infusionstherapie bei einem Tinnitus ist absoluter Quatsch. Die Therapie wird eigentlich nur bei einem Hoersturz angewendet, damit der Hoerverlust nicht auf Dauer bleibt (ein Hoersturz kann auch einen Tinnitus zur Folge haben). Bitte wechsel deinen Arzt (wie eteran schon gesagt hat).
@chup1n: Sich hinlegen und nichts tun kann auch kontraproduktiv sein. Gibt genug Patienten, die sich dadurch noch mehr auf den Tinnitus konzentriert haben und sich deshalb mehr Stress gemacht haben, er koenne ja ewig bleiben - und die dann auch mit nem chronischen aus der Sache rausgegangen sind.
Musik als Ablenkung ist in Ordnung, sollte nur nicht so laut sein, dass man sich das Ohr wegballert :D Gibt z.B. auch fuer richtige Haertefaelle "Musiktherapeutische Kissen", damit sie einschlafen koennen.
Genauso ein Quatsch. Eine schnelle Diagnose ist gerade beim Tinnitus das A&O, und es liegt nicht nur am Patienten selber, ob der Tinnitus weggeht.Zitat von eteran(...) Es spielt auch keine Rolle ob du sofort zum HNO gehst oder nach zwei Jahren. Die können eh nix machen. Entweder es geht von selber weg oder es bleibt halt.
Ist jetzt nicht das was man in der Situation hören will, aber umso schneller man lernt damit zu leben umso besser.
"Mitlerweile" (schon seit etlichen Jahren) gibt es Tinnitus-Therapien mit einem Tinnitus-Noiser/Masker (werden aber i.d.R. von Hoergeraeteakustikern angeboten und angepasst und nicht vom HNO Arzt), mit denen selbst bei langjaehrigen Tinnitus Patienten der Tinnitus gemindert wird oder komplett verschwindet.
Ich z.B. hab auch ab und an einen leichten Tinnitus, vor allem wenn es abends ruhig ist - hoere dann immer leise Musik und alles ist wieder gut.
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Was ist denn die alternative Behandlungsmethode bei einem Tinnitus? Also was würde denn ein "besserer" HNO Arzt machen? Hab bisher noch von der "Tinnitus retraining therapie" gehört, wo man 12-24 Monate so ein Rauschen auf dem Ohr hat. Glaub aber dass würde mich noch mehr stören als der Tinnitus selbst (der zum Glück noch recht leise ist)Zitat von Don Mikele@Layrin: Infusionstherapie bei einem Tinnitus ist absoluter Quatsch. Die Therapie wird eigentlich nur bei einem Hoersturz angewendet, damit der Hoerverlust nicht auf Dauer bleibt (ein Hoersturz kann auch einen Tinnitus zur Folge haben). Bitte wechsel deinen Arzt (wie eteran schon gesagt hat).
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Belege die erste Behauptung doch bitte mit einer Quelle. Was wird denn für eine Therapie angewandt wenn der Tinnitus schnell diagnostiziert wird? Warum ist diese Therapie dann später nicht mehr wirksam?Zitat von Don MikeleGenauso ein Quatsch. Eine schnelle Diagnose ist gerade beim Tinnitus das A&O, und es liegt nicht nur am Patienten selber, ob der Tinnitus weggeht.
"Mitlerweile" (schon seit etlichen Jahren) gibt es Tinnitus-Therapien mit einem Tinnitus-Noiser/Masker (werden aber i.d.R. von Hoergeraeteakustikern angeboten und angepasst und nicht vom HNO Arzt), mit denen selbst bei langjaehrigen Tinnitus Patienten der Tinnitus gemindert wird oder komplett verschwindet.
Ich z.B. hab auch ab und an einen leichten Tinnitus, vor allem wenn es abends ruhig ist - hoere dann immer leise Musik und alles ist wieder gut.
Die Behandlung mit Noisern und Maskern ist jedenfalls umstritten. Sie können maximal die Lautstärke lindern und die Frequenz verändern. Auch das ist umstritten denn Lautstärke und Frequenz lassen sich nur schwer messen und sind selbst ohne jegliche Therapie ständigen Schwankungen unterworfen.
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keyc
Hab auch ein Piepsen, nach dem mein scheiß arzt einfach antibiothiker verschrieben hat... hätte lieber mit einem kratzen im orh gelebt als mit den piepsen. Es ist da und wird wahrscheinlich sofern es nicht neue therapieformen gibt für immer bleiben. Höre es zum glück nur beim einschlafen, weil es da absolut ruhig ist.
Es kann natürlich auch stressbedingt sein, aber ist eig egal, es ist da.
nach 3 monaten ist selten mit einer besserung zu rechnen, gl
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mir wurde damals ebenfalls diese infusionstherapie als einzige möglichkeit genannt, welche aber höchstwahrscheinlich nichts bringt
ich müsste nur einen arzt finden der dafür budget opfert, wenn ich es trotzdem probieren möchte
war mir aber zu blöd
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