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Gewalt gegen Kinder und die Zivilcourage

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    #91
    Zitat von avalanche
    Ich finde, es sollte einen Kinderführerschein geben. Jeder der Kinder hat muss verschiedene Pädagogkurse belegen und Wissen auf dem Gebiet nachweisen.
    die geburtenrate ist ja noch noch niedrig genug

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      #92
      Zitat von Frank Buschmann
      Sorry, dass du richtig liegst :L.
      Wie wäre es wenn du einfach mal anfangen würdest dich zu reflektieren?

      Lies dir doch mal Fachliteratur durch, dann wirst du sehen das deine Ansicht nunmal falsch ist!

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        #93
        Wie der arme Frank Buschmann hier einfach mal von allen zerstört wird :/

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          #94
          wurde nie geschlagen, werde nie schlagen :)

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            #95
            Zitat von LuxXxor
            wurde nie geschlagen, werde nie schlagen :)
            Können wir dich dann quoten?

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              #96
              erlaubt ist was spass macht

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                #97
                Zitat von white kike
                Zitat von avalanche
                Ich finde, es sollte einen Kinderführerschein geben. Jeder der Kinder hat muss verschiedene Pädagogkurse belegen und Wissen auf dem Gebiet nachweisen.
                die geburtenrate ist ja noch noch niedrig genug
                Tatsächlich denke ich, dass eine niedrigere Bevölkerungsdichte in einem Land nicht als Vorteile bringt und die Lebensqualität der Individuen deutlich verbessert. Das Problem mit den Rentenkassen ist dagegen nur ein kleines Problem, dass man, wenn man will, Lösen kann. Außerdem geht es dabei ja auch nur um ein bis zwei Genereationen aus dem "Babyboom"

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                  #98
                  ich bin nicht der Meinung, dass es überhaupt keine denkbare Situation gibt, in der eine ohrfeige angebracht ist.

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                    #99
                    Zitat von f l e X Q Z
                    Wie der arme Frank Buschmann hier einfach mal von allen zerstört wird :/
                    :( Ich halte weiterhin meine Fahne hoch, nur weil ein Großteil etwas behauptet ist es noch lange nicht richtig ( siehe 40% für Abschuss der Wölfe). Ich hoffe, dass, falls ich mit einem kleinen Engel gesegnet werde, ihn auch nie schlagen muss. Aber mMn gibt es einfach Fälle, in denen eine Watsche eine ernsthafte Alternative ist. Oder habt ihr euch als Jugendliche immer umargumentieren lassen? Wenn meine Eltern meinen Internetkonsum kritisiert haben, ging mir das auch zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Als ich aber frech zu Älteren war und es ihnen auf den Zeiger ging, hat die Androhung einer Backpfeife gereicht, zu erkennen, wo Spaß aufhört und wo der Ernst anfängt. Erinnere mich gerade wieder an die "Rotzblagen"-Diskussion, die in meinem Klauthread angefangen hatte. Im einen Thread regen sich alle über die frechen Azz!z auf, im anderen war ein Streich, um den diebischen Elstern/Hausfriedensbrechern kein Fundament zu geben, plötzlich Körperverletzung.


                    Wenn ich mich immer nach meinen Eltern gerichtet hätte hätte ich jetzt:
                    - Kein Eishockey (ist meinen Eltern viel zu gefährlich)
                    - Wäre jedes Jahr bei Jugend musiziert aufgetreten (ich hasse so Wettbewerbe)
                    - Würde ich jeden Tag max. 1 Stunde am PC sein
                    - Davon 30 Minuten max. Computerspiele
                    - Ein 1.XX Abi

                    Watsche habe ich bekommen für Dinge, die ich auch verdient habe. Trotzdem habe ich eine eigene Meinung zu o.g. Dingen und meine Eltern haben das ohne Murren hingenommen (vom PC abgesehen).

                    Ich denke, dass sowieso jeder die Erziehung von seinem Elternhaus durchziehen wird. Wer eine Watsche bekam, wird auch prinzipiell Watschen als Züchtigung in Betracht ziehen, wer eine "gewaltlose" Erziehung genoss kann sich vermutlich o.g. Konfliktlösung auch gar nicht vorstellen und wird deswegen ausschließlich zu Dialog usw. greifen.
                    Deshalb ist es vollkommen sinnlos, innerhalb der beiden Lager bekehren zu wollen.
                    Einzige Ergebnisse können sein, dass der eine Teil weitere Alternativen zu den Watschen kriegt, und der andere Teil erkennt, dass Watschen keine psychologischen Traumata auslösen. Meinungen werden sich in der Hinsicht kaum ändern. Und allgemeine Erziehungsbücher machen in meiner Ansicht alleine deswegen keinen Sinn, weil es nicht "das Kind" gibt. Konfliktlösungsbücher (GfK) bringen die mMn weitaus mehr als dieses "Wie erziehe ich mein Kind richtig?", die pauschalisieren und das unfassbare Potenzial an Einzelfällen gar nicht bearbeiten können.

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                      schelle und arsch voll muss sein, sonst lernen die kinder nie was man darf und was nicht
                      reden bringt nichts

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                        Wenn man so etwas auf der Straße mitbekommt relativiert man das ganze.... Eltern sind nunmal die Erziehungsberechtigten. Wenn das allerdings in der Nahcbarschaft quasi täglich passiert ruft man das Jugendamt an und berichtet darüber. Man weiß ja auch nie was vorher gewesen ist...

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                          Zitat von schLau
                          ich bin nicht der Meinung, dass es überhaupt keine denkbare Situation gibt, in der eine ohrfeige angebracht ist.
                          Ich glaube ich stimme dir hier auf keinen Fall nicht zu.

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                            Zitat von keyc
                            Wenn man so etwas auf der Straße mitbekommt relativiert man das ganze.... Eltern sind nunmal die Erziehungsberechtigten. Wenn das allerdings in der Nahcbarschaft quasi täglich passiert ruft man das Jugendamt an und berichtet darüber. Man weiß ja auch nie was vorher gewesen ist...
                            Dieses sowieso. Es ist ekelerregend, was einige Kinder an brutalster und grundloser Gewalt jeden Tag erdulden müssen, nämlich wenn der Vater (wie jeden Tag auch) einen über den Durst getrunken hat. Kinder müssen vor solchen Schlägern geschützt werden, da stimmen doch beide "Lager" sofort zu. Ich würde mich aber beleidigt fühlen, in eine Kiste mit solchen "Menschen" geworfen zu werden und sofort meine Respektschelle auspacken :O

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                              Zitat von saumel hat 3 beine
                              schelle und arsch voll muss sein, sonst lernen die kinder nie was man darf und was nicht
                              reden bringt nichts
                              obv troll ist obv

                              "Eltern sind nunmal die Erziehungsberechtigten" Stimmt nicht. Nach dem dt. Gesetz haben Kinder das Recht auf "gewaltfreie Erziehung".

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                                Ach Frank.....

                                Ich weiß nicht wirklich, was dein "wenn ich mich immer nach meinen Eltern gerichtet hätte"-Exkurs soll, interessiert mich auch nicht wirklich.

                                Ich denke, dass sowieso jeder die Erziehung in seinem Elternhaus durchziehen wird. Wer eine Watsche bekam, wird auch prinzipiell Watschen als Züchtigung in Betracht ziehen, wer eine "gewaltlose" Erziehung genoss kann sich vermutlich ernsthafte Konflikte auch gar nicht vorstellen und wird deswegen ausschließlich zu Dialog usw. greifen.
                                Schon mal totaler Humbug. Du schließt dadurch eine Entwicklung in der Erziehung generell aus. Vor 50 Jahren war die Erziehung allgemein viel autoritäter als heute. Würde man einfach den Erziehungsstil seiner Eltern kopieren, wäre das heute auch so.
                                Ganz abgesehen könnte ich mir auch vorstellen, dass jemand, der in seiner Kindheit geschlagen wurde (ich spare mir jetzt die Diskussion, wie feste), das selber seinen Kindern nicht antun möchte, weil er/sie weiß, wie sehr das ein Vertrauensverhältnis zerstören kann.

                                Und allgemeine Erziehungsbücher machen in meiner Ansicht alleine deswegen keinen Sinn, weil es nicht "das Kind" gibt. Konfliktlösungsbücher (GfK) bringen die mMn weitaus mehr als dieses "Wie erziehe ich mein Kind richtig?"
                                Und wir haben hier keine komischen Erziehungsratgeber gelesen. Also ich zumindest nicht. Du anscheinend schon, da du ja so gut beurteilen kannst, was darin geschrieben wird. Aber mal so ganz allgemein gesagt: Wenn in einem Buch eine vernünftige Einstellung zum Erziehungsauftrag vermittelt wird, die sich auf verschiedendste Situationen übertragen lässt, dann finde ich das nicht verkehrt. Nicht alles in der Erziehung besteht aus "Konfliktlösung", was bei dir offensichtlich im Vordergrund steht. Warum auch immer.

                                Soll man als Erzieher einfach nur ein Gutmensch sein? Nein, natürlich nicht. Ich kenne auch diese überpädagogischen Möchtegerns, die sich von den Kindern verarschen und weichkochen lassen. Als erziehende Person soll/muss man meiner Meinung nach konsequent sein, gewisse Regeln durchziehen und dem Kind ab und an natürlich auch Grenzen aufzeigen. Man muss sich durchsetzen können. Das geht aber alles ohne Gewalt, egal ob Faustschlag oder Nackenschelle.

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