ich habe jetzt nie eine ohrfeige bekommen, aber klaps auf den hintern war jetzt irgendwie nicht so das ding.. mein vertrauensverhältnis oder sonstiger kram ist nicht geschädigt worden. das mit der hilfslosigkeit würde wieder zu einer ewigen debatte führen.
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Gewalt gegen Kinder und die Zivilcourage
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Traurig, einfach nur traurig. Hoffe einfach du meinst das nicht ernst.Zitat von Frank BuschmannUnd das können ganz subtile Merkmale sein, die eine "Watsch'n" rechtfertigen. Wenn mein Balg mal meint, mir beim Gespräch eine unordentliche/respektlose Haltung entgegenzugeben, muss man zeigen können wer der Bo$$ ist und die Bo$$$chellen auspacken.
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CRZ-
wenn deine autorität von einem kind in frage gestellt werden kann, hast du keine autorität und stellst sie auch mit einer ohrfeige nicht wieder her. damit wird nur angst erzeugt, mehr nicht.Zitat von Frank BuschmannZitat von avalancheich halte es durchaus für möglich, dass Ohfeigen Teil eines sinnvollen pädagogischen Konzepts sein können.qft, um meine Stellung zu zeigenZitat von leTTiVwill es jetzt nicht pauschalisieren, kann nur von meinem persönlichen umfeld sprechen aber unautoritär erzogenen kinder werden später oft zu respektlose charakteren.
Es heißt auch nicht "nur", sondern wenn ein Kind es richtig verbockt hat und keine Reue zeigt, muss die reudige Rückhand mal her. Damit sind aber weniger Kinder als diese halbstarken vorlauten Bengel, denen gerade die ersten Haare am Sack wachsen. In der Rebellierphase müssen manchmal (!!) einfach körperliche Züchtigungen her, wenn das Kind die Autorität ernsthaft infrage stellt. Und das können ganz subtile Merkmale sein, die eine "Watsch'n" rechtfertigen. Wenn mein Balg mal meint, mir beim Gespräch eine unordentliche/respektlose Haltung entgegenzugeben, muss man zeigen können wer der Bo$$ ist und die Bo$$$chellen auspacken. Nicht zum verprügeln sondern zum Zeigen, wer Chef im Ring ist. Wenn mans richtig macht, muss man es auch nur einmal machen (wie bei mir h3h3)Zitat von CRZ-wenn man sein kind nur noch mit körperlicher einwirkung dazu bekommt etwas bestimmte s zu tun oder zu unterlassen, hat man vorher schon als elternteil versagt.
und wenn die halbstarken in der pubertät über die maße hart ausarten und man sie nicht in den griff bekommt, dann hat man als elternteil vorher fehler gemacht.
gibt genug leute, die genau wegen dieser haltung zu ohrfeigen jetzt in eltern-kind-therapie sind.
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Mal 'ne ernstgemeinte Frage: Wo fängt bei dir Gewalt gegen Kinder an? Ist es die Ohrfeige, der Klaps auf den Hintern (ohne wirkliche Schmerzen) oder schon am Arm ziehen und das Kind daran hindern quer durch die Gegend zu laufen? (Gründe hierfür mal außen vor)Zitat von CRZ-das war gemeint.Zitat von leTTiVmeinten sie autorität?Zitat von CRZ-weil man authorität auch nur über körperliche gewalt entfalten kann...Zitat von leTTiVwill es jetzt nicht pauschalisieren, kann nur von meinem persönlichen umfeld sprechen aber unautoritär erzogenen kinder werden später oft zu respektlose charakteren.
niemand spricht hier von "nur noch". es geht um die ausnahmeschelle im sonderfall.
es gibt keine ausnahmeschelle. gewalt gegen sein kind, egal in welchem fall, ist ein zeichen von hilflosigkeit.
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klingt vernünftig. Andererseits findet ein großteil der kindlichen Sozialisation außerhalb des Elterlichen Einflussgebiets statt. So dass die man es als Eltern oft nicht mehr in der Hand.wenn deine autorität von einem kind in frage gestellt werden kann, hast du keine autorität und stellst sie auch mit einer ohrfeige nicht wieder her. damit wird nur angst erzeugt, mehr nicht.
und wenn die halbstarken in der pubertät über die maße hart ausarten und man sie nicht in den griff bekommt, dann hat man als elternteil vorher fehler gemacht.
Ich errinere mich an die Gruppen mit denen ich als Kind in Kontakt geraten bin, in der es als Untugend galt auf seine Eltern zu hören oder ihen Respekt entegen zu bringen
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Dann tu nicht so, als hättest du die Weisheit mit Silberlöffeln gefressen sondern bringe deinen Standpunkt und verteidige ihn. avalanche hat mit Gruppenzwang mMn einen wichtigen Punkt getroffen. Früher war es doch kuhl, zu erzählen wie die eltern keinen Einfluss auf einen haben, weil man z.b. ja so erwachsen ist.Zitat von IlyasovaHabe mir den Thread durchgelesen und bin beschämt. Der Standpunkt Gewalt gegenüber Kindern hätte etwas positives wird hier verteidigt. SSB.
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vaN_kNiLch
unfassbar dass es hier noch leute gibt die solche erziehungsmethoden billigen!
ich kann auch nicht glauben, dass in dieser doku interviewte ältere menschen (die es eigentlich besser wissen müssen) das gutheißen, und dann noch mit der erbärmlichen begründung es wäre ja früher auch so gewesen...sorry aber die leben einfach hinterm mond!
wenn man von seinem kind nicht respektiert wird, dann sollte man sich fragen warum und seine unfähigkeit nicht an einem wehrlosen menschen auslassen... mit gewalt erreicht man nämlich genau das gegenteil.
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Das hat nichts mit früher zu tun, sondern mit Kindsein. Ist bei den einen mehr, bei den anderen weniger ausgeprägt.Zitat von Frank BuschmannDann tu nicht so, als hättest du die Weisheit mit Silberlöffeln gefressen sondern bringe deinen Standpunkt und verteidige ihn. avalanche hat mit Gruppenzwang mMn einen wichtigen Punkt getroffen. Früher war es doch kuhl, zu erzählen wie die eltern keinen Einfluss auf einen haben, weil man z.b. ja so erwachsen ist.Zitat von IlyasovaHabe mir den Thread durchgelesen und bin beschämt. Der Standpunkt Gewalt gegenüber Kindern hätte etwas positives wird hier verteidigt. SSB.
Raffe trotzdem nicht, wo das nun irgendwie Gewalt gegen Kinder rechtfertigen könnte.
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na wenn bei fünf leuten aufwärts rund 20 prozent helfen, ist das doch gut.Zitat von schNIn der NDR-Talkshow war mal ein ehemaliger Polizist, der sich mit Zivilcourage beschäftigt. Er meinte, dass ab 5 Leuten oder so in der Umgebung die Bereitschaft zu Helfen eher gering ist. Ich meine er hätte 20% gesagt. Bin mir aber nicht sicher.
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