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Gast -
Notwendigkeit des Wolfsmanagement in SchwedenZitat von chrisssLink zu den Studien? :)Zitat von blzbWie die Gefahrensituation aussehen kann zeigen Studien in anderen europäischen Ländern bereits.
weitere Quellen suche ich raus, mein Internet spackt hier im Wohnheim atm. hart
Mir geht es doch garnicht um Panikmache, mir geht es nur quer, dass die meisten Menschen, die eine flächendeckende Wiedereinbürgerung der Wölfe bedingungslos fordern ohne sich mit den wissenschaftlich belegten Fakten und Problemen die auftreten können vertraut zu machen. Ich finde, wie schon gesagt, die Wiedereinbürgerung des Wolfes gut, aber dann bitte mit einem profunden und sinnvollem Management- und Monitoring-Konzept. Mit der Wiederaufnahme des Wolfs in das Jagdrecht wäre das beispielsweise möglich, es könnte im Vergleich zu jetzt aus einem viel größeren Topf finanziert werden. Leider setzen die Organisationen die sich bisher für die Wiedereinbürgerung des Wolfes einsetzen zwar verbal ein, Geld investieren wollen sie aber nicht, Doppelmoral inc.
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Subjektive Wertvorstellung? Was geht dir näher, wenn deine Cutze totgefahren wird oder wenn du irgendeine rand0m-Katze tot am Straßenrand liegen siehst?Zitat von ragRUnd warum ist ein Hund jetzt mehr Wert als ein Wolf?Zitat von blzbDer Angriff hatte nichts mit Futterkonkurrenz zu tun, Wölfe reagieren so auf Territorialverletzung, das kann dir mit einem Hund der beim Gassigehen freiläuft auch passieren, außerdem handelt es sich bei dem Fall auf dem Truppenübungsplatz Lehnin wohl um einen Schäferhund, also keinen Jagdhund. Die Gefahr für Hunde durch Wölfe ist im Vergleich zum Straßenverkehr oder anderen Wildtieren wie Wildschweinen natürlich immer noch verschwindend gering, das leugne ich garnicht.Zitat von Cpt. ObviousDer Wachtelhund wurde beim jagen (Drückjagd) angegriffen.
Sehe da jetzt keine Gefahr für meinen Hund beim Gassi gehen.
Das sowas bei der Jagd, im Revier des Wolfes wo der Hund ganz klar als "Futterkonkurrent" fungiert vorkommen kann, sollte klar sein.
Wäre auch angepisst wenn irgend so ein Lowbob meinen Kühlschrank durchsucht.
Bei einer Schafherde ist es eventuell auch noch mal was anderes da sich da der Wolf gewissermaßen auf dem Territorium des Hundes bewegt.
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Everything Black -
Hast Du dir die "Studie" überhaupt durchgelesen? Fazit des Artikels ist, dass wir genau sowas aus verschiedenen Gründen nicht brauchen/man in D keine Wölfe schießen dürfen soll. Es ist eine rein politische Entscheidung um es sich nicht mit den Samen zu verscherzen.Zitat von blzb[
Notwendigkeit des Wolfsmanagement in Schweden
weitere Quellen suche ich raus, mein Internet spackt hier im Wohnheim atm. hart
Das man hier in Deutschland ein besseres Monitoring etc. braucht, da stimme ich dir ja (und der Artikel ja auch) sofort zu. Dazu müsste Geld von den Ländern in die Hand genommen werden, auch da stimm ich dir zu.
Trotzdem steht in dem Artikel nichts, warum man hier in Deutschland Wölfe schießen lassen sollte (im Gegenteil, er ist ein Plädoyer dafür, dass man es in D nicht tun sollte.
"Erstens haben wir nicht
über zweihundert Wölfe, sondern
weniger als die Hälfte.
Zweitens haben wir Platz für
ein paar hundert Rudel (nicht
Individuen!), wie eine Studie
der Universität Freiburg belegt."
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KerraN -
Spoiler:Zitat von chrisssHast Du dir die "Studie" überhaupt durchgelesen? Fazit des Artikels ist, dass wir genau sowas aus verschiedenen Gründen nicht brauchen/man in D keine Wölfe schießen dürfen soll. Es ist eine rein politische Entscheidung um es sich nicht mit den Samen zu verscherzen.Zitat von blzb[
Notwendigkeit des Wolfsmanagement in Schweden
weitere Quellen suche ich raus, mein Internet spackt hier im Wohnheim atm. hart
Das man hier in Deutschland ein besseres Monitoring etc. braucht, da stimme ich dir ja (und der Artikel ja auch) sofort zu. Dazu müsste Geld von den Ländern in die Hand genommen werden, auch da stimm ich dir zu.
Trotzdem steht in dem Artikel nichts, warum man hier in Deutschland Wölfe schießen lassen sollte (im Gegenteil, er ist ein Plädoyer dafür, dass man es in D nicht tun sollte.
"Erstens haben wir nicht
über zweihundert Wölfe, sondern
weniger als die Hälfte.
Zweitens haben wir Platz für
ein paar hundert Rudel (nicht
Individuen!), wie eine Studie
der Universität Freiburg belegt."
Ich habe nirgendwo behauptet, dass Wölfe geschossen werden müssen, man aber darauf vorbereitet sein muss, dass es irgendwann notwendig wird. Wenn sich durch die Wiederaufnahme des Wolfs ins Jagdrecht vor allem mehr Geld und bessere Bedingungen für ein Wolfsmonitoring erreichen lassen, wieso nicht?
Hier nochmal ein paar wissenschaftliche Ausarbeitungen dazu
Masterarbeit #1 Schweden
Masterarbeit #2 Schweden
Nochwas dazu
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Falls Du dich nicht erinnerst. Dein erster verlinkter Artikel widerlegt genau das. Deine anderen Sachen lese ich mir später durch, falls ich nachher noch Lust dazu habe.Zitat von blzbEine Regulation der Wolfsbestände durch Jäger wird in einigen Jahren, ähnlich wie z.B. in Schweden, notwendig werden.
*edit* sry, les es gerade und bemerke das klingt alles paziger als es gemeint ist, bin noch ein wenig genervt von dem typen von der seite davor, der einfach 0 plan von wölfen hatte und irgendwelche klischees rumgelabert hat.
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Kenne keinen einzigen Fall, in dem ein Rudel Wölfe ohne Grund ( also z.b. Tollwut ausgenommen/Jagd) sich auch nur an einen Mensch gewagt haben.
Wenn sie sich Schafe schnappen wo ist das Problem? Von irgendwas müssen die Tiere auch leben. Vor allem werden die Schafe doch eh "ersetzt" und es ist der Mensch, der hier für Risiko sorgt (und einfach Tiere "sein Eigentum" nennt) und nicht der Wolf, der nur seinen angestammten Platz in der Nahrungskette ausführt...
Wenn ne Katze einen Vogel oder ne Maus mit nach hause bringt rennst du ja auch nicht mit dem Vieh zum Tierarzt und lässt es aufgrund gefährlicher Aktivitäten einschläfern...
EDIT: irgendien 08/15er Wachtel-jagdhund ist auch kein Herdenschutzhund. Da musst du schon ein bisschen Geld in einen Schäferhund investieren. Vor allem verteidigt der Hund weniger als dass er für Lärm sorgt und die Wölfe sich daraufhin zurückziehen.
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Eine weitere Möglichkeit wäre es ja auf natürliche Prozesse der Populationsdynamik zu warten (intraspezifische Konkurrenz, Parasiten, Krankheiten, instabile Sozialgefüge bei zu hoher Population). Hinsichtlich der Gefahr/Auswirkung dieser auf andere schützenswerte Tiere und Ökosysteme und nicht zuletzt des Menschen und seiner Interessen ist das in unserer Kulturlandschaft (Keine "Natur" im eigentlichen Sinne) aber mMn. nicht akzeptabel. Der natürliche Lebensraum ist nunmal begrenzt und definitiv nicht flächendeckend vorhanden, wir sind haben halt keine Urwälder wie z.B. in Bialowieza
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Spoiler:Zitat von Frank BuschmannKenne keinen einzigen Fall, in dem ein Rudel Wölfe ohne Grund ( also z.b. Tollwut ausgenommen/Jagd) sich auch nur an einen Mensch gewagt haben.
Wenn sie sich Schafe schnappen wo ist das Problem? Von irgendwas müssen die Tiere auch leben. Vor allem werden die Schafe doch eh "ersetzt" und es ist der Mensch, der hier für Risiko sorgt (und einfach Tiere "sein Eigentum" nennt) und nicht der Wolf, der nur seinen angestammten Platz in der Nahrungskette ausführt...
Wenn ne Katze einen Vogel oder ne Maus mit nach hause bringt rennst du ja auch nicht mit dem Vieh zum Tierarzt und lässt es aufgrund gefährlicher Aktivitäten einschläfern...
EDIT: irgendien 08/15er Wachtel-jagdhund ist auch kein Herdenschutzhund. Da musst du schon ein bisschen Geld in einen Schäferhund investieren. Vor allem verteidigt der Hund weniger als dass er für Lärm sorgt und die Wölfe sich daraufhin zurückziehen.
Wölfe folgen Mensch
Der Staat wird den Ersatz von gerissenen Schafen schnell einstellen, wenn die Schäden bedeutend ansteigen . Hoffe dann, das du Schäfer bist und nen Wolfsrudel deine ganze Herde zerpflückt, yo
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Und nochmal: Lies bitte den ersten von dir verlinkten Artikel: In Deutschland ist Platz für über 200 Rudel (Rudel! Nicht Einzeltiere!), wobei ich nicht weiß, mit wievielen durchschnittlichen Jungtieren die Uni Freiburg rechnet. Trotzdem, das wären mehr als 1000 Tiere, die hier problemlos Platz hätten. Es hat über 100 Jahre gedauert um wieder auf 60 Tiere zu kommen. Wenn wir im Jahr 3013 wirklich mehr Rudel hier haben als Platz in unseren Wäldern, kann man gern nochmal darüber diskutieren, ob man das Jagdrecht anpassen müsste. (Wobei mir kein Beispiel aus der Moderne bekannt wäre, wo sich eine fast ausgerottete Tierart derart erholt, oder?)Zitat von blzbDer natürliche Lebensraum ist nunmal begrenzt und definitiv nicht flächendeckend vorhanden, wir sind haben halt keine Urwälder wie z.B. in Bialowieza
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