Hauskatzen verursachen auch deutlich mehr tote Menschen als Wölfe, bitte auch ausrotten!
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Deustcher Wachtelhund vs. WolfZitat von chrisssquellen dazu von fällen aus D bitte.Zitat von blzbIst das wirklich wissenschaftlich erwiesen? In letzter Zeit hört/liest man häufiger von Begegnungen von Hund und Wolf in Deutschland, die immer zu "Gunsten" der Wölfe ausgegangen sind. Von Skandinavien garnicht zu reden. Außerdem sind Schafherden ja nicht der einzige Konfliktfall "Menschheit/Kulturlandschaft" vs. "Wolf".Zitat von AndurilPro Wolf
Man hat ja herausgefunden, dass EIN Herdenschutzhund ausreicht um eine ganze Schafsherde vor Wölfen zu schützen, außerdem wird jedes Schaf das ein Wolf reißt vom Staat ersetzt
Einen weiteren Vorfall mit Wolf und Schäferhund gab es wohl Anfang März auf dem Truppenübungsplatz Lehnin, dort ist aber noch nicht via Genanalyse raus, ob der Hund tatsächlich von einem Wolf getötet wurde, eine erste veterinärmedizinische Untersuchung deutete aber darauf hin.
Das von Wildschweinen ausgehende Gefahrenpotenzial ist geringer, die meisten "Unfälle" passieren während der Jagd und werden meistens durch verletzte Wildschweine verursacht. Außerdem hinkt deine Argumentation, weder sind beide Tiere biologisch zu vergleichen noch ihre Vorkommensdichte in DE.Zitat von DerKiLLaDu hast das Wildschwein vergessen, was in einem Jahr für mehr Tote verantwortlich ist, als Wölfe in 10 Jahren. Bitte auch abknallen.
Einigen hier täte es gut sich mal näher mit dem Thema Wolf in Deutschland wirklich ernsthaft zu befassen, statt Stammtischparolen und Wolfsliebeleien rauszuhauen. Ich habe nichts gegen den Wolf, ich finde, dass der Wolf ein faszinierendes Tier ist und ich unterstütze die Wiedereinbürgerung der Wölfe, sofern es in einem sinnvollen und artgerechten Rahmen bleibt; aber bitte nicht auf Kosten anderer!
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Es geht nicht um die die Ausrottung von Großprädatoren sondern um eine eventuelle Regulation ausufernder Bestände (sofern das denn tatsächlich in Deutschland passieren sollte). Wie die Gefahrensituation aussehen kann zeigen Studien in anderen europäischen Ländern bereits.Zitat von chrisssMan könnte dann einfach jedes große Tier nehmen und alle ausrotten, weil sie Menschen ja was tun könnten. (Elefanten, Bären sowieso ausrotten bitte, aber eigentlich auch Rehe (laufen vor Autos!) und sonst was bitte alles ausrotten. Könnte ja ne Gefahr sein!!!!
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Der Wachtelhund wurde beim jagen (Drückjagd) angegriffen.
Sehe da jetzt keine Gefahr für meinen Hund beim Gassi gehen.
Das sowas bei der Jagd, im Revier des Wolfes wo der Hund ganz klar als "Futterkonkurrent" fungiert vorkommen kann, sollte klar sein.
Wäre auch angepisst wenn irgend so ein Lowbob meinen Kühlschrank durchsucht.
Bei einer Schafherde ist es eventuell auch noch mal was anderes da sich da der Wolf gewissermaßen auf dem Territorium des Hundes bewegt.
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Spoiler:Zitat von DerKiLLaIch meinte eigentlich um Unfälle im Zusammenhang mit Fahrzeugen ... Aber warum damit beschäftigen?Zitat von blzbDas von Wildschweinen ausgehende Gefahrenpotenzial ist geringer, die meisten "Unfälle" passieren während der Jagd und werden meistens durch verletzte Wildschweine verursacht.
Wie meinst du das? Um dieses Problem kümmern sich Jäger, Institute für Wildtierforschung und Behörden ja schon seit Jahren und versuchen das Gefahrenpotenzial einzudämmen, bei einer Reproduktionsrate von bis zu 300% pro Jahr beim Wildschwein ist das natürlich problematisch.
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Hat nichts mit Stammtischparolen zu tun, nur weil dir eine Meinung nicht passt. Du scheinst dich viel eher nicht mit dem Wolf in D befasst zu haben. Dein Beispiel ist total sinnlos. Ein Jagdhund, der beim Aufhetzen von einem Wolf einen abbekommen hat.... Hund greift Wolf an und bekommt dabei was ab und schreibst einen Absatz weiter:
...merkste was?Das von Wildschweinen ausgehende Gefahrenpotenzial ist geringer, die meisten "Unfälle" passieren während der Jagd und werden meistens durch verletzte Wildschweine verursacht. Außerdem hinkt deine Argumentation
Der einzige Unfall den Du nennen kannst, ist ein genau solcher (der für dich beim Wildschwein nicht zählt!).
Stammtischniveau sind halt nur eure Panikmach-Posts. Die ganz ganz wenigen Fälle in den letzten 50 Jahren, bei denen Menschen durch Wölfe starben sind großen Teils Tollwut-Fälle. Wenn dich ein kleines Tier a la Fuchs mit Tollwut beißt, kannst Du genauso draufgehen.
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Der Angriff hatte nichts mit Futterkonkurrenz zu tun, Wölfe reagieren so auf Territorialverletzung, das kann dir mit einem Hund der beim Gassigehen freiläuft auch passieren, außerdem handelt es sich bei dem Fall auf dem Truppenübungsplatz Lehnin wohl um einen Schäferhund, also keinen Jagdhund. Die Gefahr für Hunde durch Wölfe ist im Vergleich zum Straßenverkehr oder anderen Wildtieren wie Wildschweinen natürlich immer noch verschwindend gering, das leugne ich garnicht.Zitat von Cpt. ObviousDer Wachtelhund wurde beim jagen (Drückjagd) angegriffen.
Sehe da jetzt keine Gefahr für meinen Hund beim Gassi gehen.
Das sowas bei der Jagd, im Revier des Wolfes wo der Hund ganz klar als "Futterkonkurrent" fungiert vorkommen kann, sollte klar sein.
Wäre auch angepisst wenn irgend so ein Lowbob meinen Kühlschrank durchsucht.
Bei einer Schafherde ist es eventuell auch noch mal was anderes da sich da der Wolf gewissermaßen auf dem Territorium des Hundes bewegt.
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und genau das stimmt halt einfach nicht. Dein Artikel beschreibt einen Hund, der den Wolf gejagt hat. Wenn Du als Mensch/Jäger mit deinem Hund durch das Territorium eines Wolfes läuft, passiert nichts, ausser das der Wolf wegläuft.Zitat von blzbDer Angriff hatte nichts mit Futterkonkurrenz zu tun, Wölfe reagieren so auf Territorialverletzung, das kann dir mit einem Hund der beim Gassigehen freiläuft auch passieren
Link zu dem Fall? Abgesehen davon, dass dort stand, dass es nicht mal erwiesen ist, dass es ein Wolf ist....außerdem handelt es sich bei dem Fall auf dem Truppenübungsplatz Lehnin wohl um einen Schäferhund, also keinen Jagdhund. D
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Und warum ist ein Hund jetzt mehr Wert als ein Wolf?Zitat von blzbDer Angriff hatte nichts mit Futterkonkurrenz zu tun, Wölfe reagieren so auf Territorialverletzung, das kann dir mit einem Hund der beim Gassigehen freiläuft auch passieren, außerdem handelt es sich bei dem Fall auf dem Truppenübungsplatz Lehnin wohl um einen Schäferhund, also keinen Jagdhund. Die Gefahr für Hunde durch Wölfe ist im Vergleich zum Straßenverkehr oder anderen Wildtieren wie Wildschweinen natürlich immer noch verschwindend gering, das leugne ich garnicht.Zitat von Cpt. ObviousDer Wachtelhund wurde beim jagen (Drückjagd) angegriffen.
Sehe da jetzt keine Gefahr für meinen Hund beim Gassi gehen.
Das sowas bei der Jagd, im Revier des Wolfes wo der Hund ganz klar als "Futterkonkurrent" fungiert vorkommen kann, sollte klar sein.
Wäre auch angepisst wenn irgend so ein Lowbob meinen Kühlschrank durchsucht.
Bei einer Schafherde ist es eventuell auch noch mal was anderes da sich da der Wolf gewissermaßen auf dem Territorium des Hundes bewegt.
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