Ich kann dir eigentlich nur raten damit zu leben anders zu sein. Du wirst dich nicht einfach so ändern und die Menschen um dich herum erst recht nicht. Ist zwar vielleicht kein toller Tipp, aber mach einfach das Beste daraus. Es gibt genug Leute denen es genauso geht und wenn du bisschen Glück hast findest du in deinem Leben einige davon.
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this!Zitat von ZiggyIch kann dir eigentlich nur raten damit zu leben anders zu sein. Du wirst dich nicht einfach so ändern und die Menschen um dich herum erst recht nicht. Ist zwar vielleicht kein toller Tipp, aber mach einfach das Beste daraus. Es gibt genug Leute denen es genauso geht und wenn du bisschen Glück hast findest du in deinem Leben einige davon.
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HerrLehmann
absolut nicht this.
jeder mensch kann sich ändern, und das ist nicht nur ne floskel sondern das beweist die moderne hirnforschung.
er schreibt ja selbst dass es ein problem für ihn ist, und ein mensch braucht einfach kontakte - andernfalls geht er kaputt.
such dir einfach professionelle hilfe.
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Das mit dem intellekt seht ihr alle zu engstirnig, der gegenüber muss keinen höheren/gleichwertigen haben, er sollte sich lediglich in bereichen auskennen in denen man selbst nur wenig/keine ahnung hat und neue perspektiven ermöglichen, den horizont erweitern, einen fordern. Ja es stimmt, bei manchen menschen muss man das gute erst suchen, aber man findet es auch, fast immer. Mit einem menschen den ich sympatisch finde(imo eine höchst irrationale einschätzung), mich also unterhalten will, kann ich mich problemlos angeregt unterhalten. Was ihm fehlt muss eben ich in die unterhaltung investieren, andersherum geht es anderen mit mir, bin ja nicht perfekt sondern mensch.
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was genau beweist die "moderne hirnforschung"? wie sollen ein paar mehr oder weniger willkürlich zugeordneten blutflüsse beweisen, dass menschen sich ändern?Zitat von blemjeder mensch kann sich ändern, und das ist nicht nur ne floskel sondern das beweist die moderne hirnforschung.
amüsant dass der thread voll ist von leuten, die sich "nicht für andere interessieren" bzw. den TE voll verstehen, aber doch recht lange zeit dafür aufwenden, wildfremden im internet zu helfen. vielleicht doch nicht so misanthrop? :-)
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hör auf dich als etwas besonderes zu sehen. du unterstellst mir ich würde dich nicht verstehen, aber ich beobachte sehr oft unterhaltungen anderer bzw. reflektiere meine eigenen und frage mich was das sollte. ich meine der großteil der unterhaltungen bringt inhaltlich niemanden weiter. aber es geht halt nicht nur um den inhalt. zwischenmenschlicher umgang hat auswirkungen auf dein gesamtes bewusstsein. ich meine du kontrollierst nicht was du denkst und wie du bist. externe faktoren beeinflussen und verändern dich ständig.
ich habe nie behauptet, dass du null kontakte hast und deshalb ein sozialkrüppel bist. du bist ein sozialkrüppel weil du den umgang mit menschen nicht genießen kannst. desinteresse kann nur ein vorwand sein. wie kann man denn bitte pauschal jeden menschen erstmal uninteressant finden. das ist nur eine einstellungs und ansichtssache. wenn du nach etwas interessantem suchst findest du es bei nahezu jedem. intensive beziehungen wirst du zwar eh nur mit wenigen menschen in deinem leben führen, das potential zu einer enger bindung hast du aber bei nahezu jedem menschen.
warum hinterfragst du denn bitte überhaupt den sinn. das kannst du auch bei allem im leben tun was jenseits des zwischenmenschlichen liegt. es führt doch einfach zu nichts. aktzeptiere das leben und dein menschliches dasein wie es ist. und fakt ist wir sind soziale wesen und kontakt mit anderen menschen tut uns gut.
und nochmal zur schule. wenn du keine hemmungen hattest, warum hast du dann nicht einfach mündlich 15P abgegriffen, sollte doch Anreiz bzw. Sinn genug gewesen sein.
Bzw wo wäre der Unterschied gewesen zu schriftlich nichts machen und es mit dem mündlichen ausbügeln?
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HerrLehmann
das sind weder blutflüsse noch sind sie willkürlich, einfach mal nach neuroplastizität googlen. und wo habe ich geschrieben dass ich den TE verstehe?Zitat von strywas genau beweist die "moderne hirnforschung"? wie sollen ein paar mehr oder weniger willkürlich zugeordneten blutflüsse beweisen, dass menschen sich ändern?Zitat von blemjeder mensch kann sich ändern, und das ist nicht nur ne floskel sondern das beweist die moderne hirnforschung.
amüsant dass der thread voll ist von leuten, die sich "nicht für andere interessieren" bzw. den TE voll verstehen, aber doch recht lange zeit dafür aufwenden, wildfremden im internet zu helfen. vielleicht doch nicht so misanthrop? :-)
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Lieber TE, ich würde mir denken, dass dein "Problem" eher Symptome sind. Symptome haben meist eine Ursache, so wie ich Deinen Text verstehe, scheinst Du dieser eher ratlos gegenüberzustehen, bzw. die Ursache nicht zu kennen ("es ist halt so").
An Deiner Stelle würde ich versuchen, mittels professioneller Hilfe (wenn Du diese bereits in Anspruch genommen hast, scheint es nicht die richtige gewesen zu sein) der Ursache auf die Schliche zu kommen.
Wenn Dir Leute sagen, dass Du eher akzeptieren solltest, wie Du bist, würde ich dem widersprechen, da Du mit diesem Problem unzufrieden bist und es gerne ändern würdest. Selbstverständlich könntest Du dieses Problem ändern, wenn Du denn wolltest. Oder auf andere Art zu einer Zufriedenheit mit Dir selbst gelangen. Sport und gesunde Ernährung sind übrigens immer gute Begleiter, wenn man wie auch immer geartet unzufrieden mit sich selbst ist.
Alles Gute!
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super, wenn du die funktionelle magnetresonanztomographie googlest, auf der das ganze neuroimaging beruht.Zitat von blemdas sind weder blutflüsse noch sind sie willkürlich, einfach mal nach neuroplastizität googlen.Zitat von strywas genau beweist die "moderne hirnforschung"? wie sollen ein paar mehr oder weniger willkürlich zugeordneten blutflüsse beweisen, dass menschen sich ändern?Zitat von blemjeder mensch kann sich ändern, und das ist nicht nur ne floskel sondern das beweist die moderne hirnforschung.
amüsant dass der thread voll ist von leuten, die sich "nicht für andere interessieren" bzw. den TE voll verstehen, aber doch recht lange zeit dafür aufwenden, wildfremden im internet zu helfen. vielleicht doch nicht so misanthrop? :-)
zum einstieg: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38063/
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Zitat von reanimation@ FlowBro: Ich weiß nicht, ob ich das eventuell falsch rüberbringe. Aber es ist nicht so, dass ich überhaupt nicht kommuniziere. Es gibt manchmal Situationen in denen man darauf angewiesen ist und egal, ob man wirklich will oder nicht, Gespräche und Smalltalk führen muss. Ich gehe ja auch raus, wie gesagt. Du tust gerade so, als wäre ich ein Mensch der stumm ist, nicht sprechen kann und 24/7 allein zu Hause sitzt, aber das ist ja nicht der Fall. Würde ich jeden Menschen "abweisen", wäre ich wahrscheinlich auch komplett uninteressant für andere. Aber andere möchten ja mit mir kommunizieren/mich auf Partys einladen etc. Wäre ich so ein unglaublicher "Sozialkrüppel", wie es hier einige sagen und hinstellen möchten, dann würde sich kein Schwein für mich interessieren. Aber das ist ja nicht das Problem. Zusätzlich bin ich sehr wohl dazu in der Lage "zwanglosen Umgang" mit anderen Menschen zu führen. Ich sitze ja nicht in einem Gespräch und denke "oh nein, hoffentlich ist das gleich zu Ende". Aber danach frage ich mich eben oft, warum ich diesen Inhalt jetzt teilen musste, wo der Sinn war, das man mich angesprochen hat. Abgesehen davon habe ich auch "Humor", es gibt Leute mit denen ich über Dinge lachen kann, die Zahl ist eben gering. Vielleicht würde es manchen hier, sogar ähnlich mit meinem Umfeld gehen, ich weiß es nicht.
Aber wie auch immer, wir drehen uns im Kreis und das trägt nicht wirklich dazu bei, dass ich eine Lösung erkenne :/.
Warum ich hier schreibe? Weil ich in der Hoffnung an den Thread gegangen bin, dass es Menschen gibt, die ähnliche Probleme haben oder Menschen (die es hier bisher auch gibt), die verstehen warum ich so denke. Aber das sind eben nur eine handvoll. Aber auch das macht schon etwas Mut.
Aber mal so als Fazit: Die Problemlösung ist bei mir zu suchen, aber das sage ich auch offen und ehrlich.
flowbro hat halt recht. der erkenntnisprozess ist halt wie gesagt ein sehr schwieriger
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