Anstatt ALLES zu lernen habe ich mir direkt am Anfang angewöhnt, darauf zu achten, was der Dozent als besonders wichtig empfinden zu scheint und dann nur diese Dinge wirklich vertiefend gelernt. Vor allem in den letzten VLs/Sitzugen vor der Klausur gibt es oft Hinweise darauf, wo in der Klausur die Schwerpunkte liegen könnten. Ich erinnere mich an Vorlesungen, die aus 15 Sitzungen á 50 Folien bestanden. Das kann sich kein Mensch alles merken bzw. abrufen und ist sicherlich auch nicht der Sinn des Ganzen. Da geht es dann einfach darum, kritisch zu filtern was relevant ist und was nicht. Das sollte ja auch die eigentliche Intention eines Studiums sein, als stumpf Fachwissen-Memory zu spielen und sich alles reinzuprügeln.
Was auch helfen kann ist, sich ein gewisses Grundinteresse für das Thema anzueignen. Wenn man nur lernt, um das Gelernte in Prüfungen anzuwenden, macht der Kopf irgendwann zu. Da kann es dann helfen, über den Tellerrand des trockenen Uni-Stoffes zu gucken und sich z.B. in "unwissenschaftlicheren" Abhandlungen in das Thema einzulesen. Durch praktische oder alltägliche Bezüge bekommt man einen besseren Zugang und das Unterbewusstsein akzeptiert die Notwendigkeit des Stoffes besser.
Was auch helfen kann ist, sich ein gewisses Grundinteresse für das Thema anzueignen. Wenn man nur lernt, um das Gelernte in Prüfungen anzuwenden, macht der Kopf irgendwann zu. Da kann es dann helfen, über den Tellerrand des trockenen Uni-Stoffes zu gucken und sich z.B. in "unwissenschaftlicheren" Abhandlungen in das Thema einzulesen. Durch praktische oder alltägliche Bezüge bekommt man einen besseren Zugang und das Unterbewusstsein akzeptiert die Notwendigkeit des Stoffes besser.
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