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    find es wichtig dass man mit anderen zusammen lernt um fragen zu klären. gerade wenn man mathe oder andere naturwissenschaften studiert

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      Wenn man das hier liest, bekommt man echt ein schlechtes Gewissen :D

      Also ich studiere auch BWL (Bachelor) an einer der Top 3 öffentlichen Unis in Deutschland. Gehe regelmäßig zu sämtlichen Vorlesungen, Übungen und Tutorien. Mache zu Hause ansonsten innerhalb des Semester relativ wenig.

      Fange eig. selten früher als zwei Wochen vor der Klausur mit Lernen an. Dann täglich max. 5h vielleicht. Wohl eher weniger. Bin nicht besonders intelligent, habe damit aber bisher jede Klausur bestanden, die ich mitgeschrieben habe.

      So, jetzt kommt natürlich der Punkt: Wenn ich einen 1,0 Schnitt haben will, müsste ich natürlich deutlich mehr tun. Ich persönlich würde nach aktuellem Stand meinen Bachelor mit "gut" abschließen, also

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        Zitat von 3Green
        Achja: Vielleicht war mein Gymnasium anders, aber ich empfinde den Unterschied Gym-Uni nicht als besonders krass. Klar, in der Schule hat man vll nur ein paar Tage vor der Klausur angefangen zu lernen, aber auch nur, weil der Stoffumfang wesentlich kleiner ist.
        Hab in der Schule weder gelernt noch Hausaufgaben gemacht. Vorm Abi für Geschichte Daten und ne Einleitung auswendig gelernt. Damit kam ich super easy durch. Und nein kein 1,0er Abi, sorry. Klingt ziemlich dämlich sowas zu schreiben, aber so habe ich Schule einfach erlebt.

        Außerdem kommt es in der Schule in meinen Augen auch etwas auf Sympathie an. Ich hatte einen eigenen Kopf, war aber dabei respektvoll. Zudem war ich immer ehrlich und hab nicht versucht Lehrer für dumm zu verkaufen. Deswegen konnte ich mir einfach mehr erlauben (ein Halbjahr nicht zu Sport kommen weil man eh nur 3 von 4 Halbjahren ins Abi einbringen konnte) und hab denke ich bessere Noten bekommen als Arschlochkinder.

        Das läuft an der Uni schon etwas anders, weil man manche Dinge auch begreifen muss und die Stoffmenge eine ganz andere ist. Zudem läuft zumindest bei Jura die Uni größtenteils anonym ab.

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          Zitat von _
          wie krass alle sind....

          gibt halt so unterschiedliche typen. manche menschen lernen 3 tage vorher und schreiben ne 2.0 und andere lernen 2 monate und gehen mit 2.5 nach hause. mehr gibts dazu nicht zu sagen.
          this.

          habe dieses semester bisher zwei klausuren geschrieben. für eine habe ich zwei stunden vorher nochmal alles gemacht, weil während des semesters aufgepasst -> 1,0
          für die andere habe ich seit neujahr täglich fast 2 std gelernt, teilweise auch deutlich mehr -> 1,7 mit hängen und würgen und einem vermutlich sehr kulanten dozenten

          letztes semester hatte ich vier wochen mit jew 2-3 std täglich für eine klausur und hab die vergleichsweise übel verkackt. es gibt themen, die liegen einem von vornherein, es gibt themen, in die kommt man gut rein und eben den stoff, den man lernen kann wie man will und trotzdem probleme damit hat.

          mache zwar auch nicht bwl oder sowas, aber es ist trotzdem massig stoff mit unglaublich vielen historischen daten. gibt genug leute, die mit sowas richtig probleme haben und die mathematische probleme dafür schneller verinnerlichen. ein kumpel ist dafür die absolute niete in mathe, saugt dafür aber sprachen auf wie ein viech. ein anderer kann weder sprache noch mathe, rockt aber alles, was mit geschichte und transferleistungen zu tun hat. wieder andere können nur das, was sie stur auswendig gelernt haben... ist halt jeder anders und jeder braucht für gewisse themen ein anderes lernpensum.

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            Zitat von Max Power FCB
            Zitat von 3Green
            Achja: Vielleicht war mein Gymnasium anders, aber ich empfinde den Unterschied Gym-Uni nicht als besonders krass. Klar, in der Schule hat man vll nur ein paar Tage vor der Klausur angefangen zu lernen, aber auch nur, weil der Stoffumfang wesentlich kleiner ist.
            Hab in der Schule weder gelernt noch Hausaufgaben gemacht. Vorm Abi für Geschichte Daten und ne Einleitung auswendig gelernt. Damit kam ich super easy durch. Und nein kein 1,0er Abi, sorry. Klingt ziemlich dämlich sowas zu schreiben, aber so habe ich Schule einfach erlebt.

            Außerdem kommt es in der Schule in meinen Augen auch etwas auf Sympathie an. Ich hatte einen eigenen Kopf, war aber dabei respektvoll. Zudem war ich immer ehrlich und hab nicht versucht Lehrer für dumm zu verkaufen. Deswegen konnte ich mir einfach mehr erlauben (ein Halbjahr nicht zu Sport kommen weil man eh nur 3 von 4 Halbjahren ins Abi einbringen konnte) und hab denke ich bessere Noten bekommen als Arschlochkinder.

            Das läuft an der Uni schon etwas anders, weil man manche Dinge auch begreifen muss und die Stoffmenge eine ganz andere ist. Zudem läuft zumindest bei Jura die Uni größtenteils anonym ab.
            Genau das meine ich aber auch. In der Schule gibts halt genug Bengel, die ihre fehlenden Kentnisse durch Laberei im Unterricht ausgleichen können. Nur sollte man das selbst merken.

            Jemand, der in der Schule schriftlich immer ganz gut war, dafür mündlich schlechter, wird an einer Massenuni jedenfalls besser zurecht kommen als andersherum. Gibt bei mir auch keine Referate und son Kram (wenn wir mal von Vorlesungen ausgehen), mit dem Mann vor der Zeugnisvergabe noch was rausholen kann.

            Klafft aber eben auch ein Riesenloch zwischen dem, was in der Schule vermittelt wird und dann an der Uni gemacht wird. Ich muss jedenfalls in BWL im ganzen Bachelor keine Seminare besuchen, also auch keine Hausarbeiten schreiben oder Referate halten.
            Man sollte sich nebenbei natürlich trotzdem an solchen Dingen verbessern (freies Reden etc.), aber in den Modulen selbst wird nur der Stoff der Vorlesung abgefragt.

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              haha hat nix mit profilierung zu tun ob FH oder Uni, ist halt ne Tatsache. mir schon klar, dass man das als FHler niemals zugeben würde...

              Und nen 2,5 Bachelor in BWL, have fun du bist einer von 30.000.

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                Zitat von R.Nasri
                Zitat von ALBert
                folgendes: habe im ersten semester gar nichts getan und wahnsinnige 6 credits geholt. im zweiten semester habe ich auch nicht wirklich geregelt und nochmal 15 geholt.

                habe also momentan 21 credits auf dem konto und brauche noch 19 um nicht zwangsexmatrikuliert zu werden. habe noch 2 ausstehende prüfungen, 2 habe ich schon geschrieben mit jeweils 6 credits, wo ich mir ganz und gar nicht sicher bin, ob ich diese bestanden habe(ich aber davon ausgehe). mathe 2 war ich ja im 3. versuch, dieses modul gibt aber lediglich 3 creditpunkte. schreibe außerdem noch controlling (6, wo ich einfach massiv hinterherhinke und der stoff quasi nicht mehr aufzuholen ist). mein problem: die 40 credits zu packen, weil ich wirklich in den ersten beiden semestern nichts für mein studium getan habe und jetzt im dritten semester war es auch nicht wirklich berauschend. schiebe also gerade mega panik und bin schlaflos und gehe heute erstmal zur studienberatung um mir mal ein paar allgemeine infos abzuholen und "ob es klug wäre sich zu exmatrikulieren, dass ich noch die möglichkeit habe an einer anderen uni bwl zu studieren?".
                wieso wird man zwangsexmatrikuliert? bei fehlversuchen ist ja klar, aber eigentlich soll man ja so lange studieren können wie man will/braucht oder bist du noch dilplom? welche uni ?
                oh mein gott. bei der studienberatung angerufen, die frau am telefon erklärte mir, dass ich wohl ein altes dokument erwischt hätte und sie würde mir doch das aktuelle schicken. In der aktuellen Studienordnung gibt es keine Orientierungsstufe oder Mindestauflage an zu erbringenden Credits mehr. Wenn man sein Studium nach 8 Fachsemestern nicht in der Tasche hat, hat man schlicht und ergreifend Pech gehabt. Wahnsinns Wendung

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                  Zitat von slaughter
                  haha hat nix mit profilierung zu tun ob FH oder Uni, ist halt ne Tatsache. mir schon klar, dass man das als FHler niemals zugeben würde...

                  Und nen 2,5 Bachelor in BWL, have fun du bist einer von 30.000.
                  sind halt 2 fails in einem post gz!

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                    Zitat von slaughter
                    haha hat nix mit profilierung zu tun ob FH oder Uni, ist halt ne Tatsache. mir schon klar, dass man das als FHler niemals zugeben würde...

                    Und nen 2,5 Bachelor in BWL, have fun du bist einer von 30.000.
                    du spiegelst halt das schlechte am bachelor sofort wieder. du studierst wohl der note wegen, nicht weil dich das fach eventuell interessieren könnte.

                    gut das man sich noch anders qualifizieren kann, unabhängig von der note. und es gibt studiengänge, die man lieber an einer FH macht - gerade im sozialen Bereich. aber bitte nicht schon wieder diese FH / Uni diskussion

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                      Zitat von slaughter
                      haha hat nix mit profilierung zu tun ob FH oder Uni, ist halt ne Tatsache. mir schon klar, dass man das als FHler niemals zugeben würde...

                      Und nen 2,5 Bachelor in BWL, have fun du bist einer von 30.000.
                      ja, du wirst sicher ein ganz großer. senior bei mckinsey, mindestens.

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                        Zitat von 3Green
                        Achja: Vielleicht war mein Gymnasium anders, aber ich empfinde den Unterschied Gym-Uni nicht als besonders krass.
                        Diese Wahrnehmung liegt wahrscheinlich daran, dass dein Studiengang leider sehr verschult zu sein scheint. Die Tendenz mag es in BWL vielleicht auch schon zu Diplomzeiten gegeben haben, aber wenn ich sowas lese:

                        Zitat von 3Green
                        Ich muss jedenfalls in BWL im ganzen Bachelor keine Seminare besuchen, also auch keine Hausarbeiten schreiben oder Referate halten.
                        Dann kräuseln sich mir die Zehennägel. Demnach sieht deine Studienordnung vor, dass du bis zur Bachlorarbeit nicht einmal ansatzweise wissenschaftlich gearbeitet hast?

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                          Zitat von Arvedui
                          Zitat von 3Green
                          Achja: Vielleicht war mein Gymnasium anders, aber ich empfinde den Unterschied Gym-Uni nicht als besonders krass.
                          Diese Wahrnehmung liegt wahrscheinlich daran, dass dein Studiengang leider sehr verschult zu sein scheint. Die Tendenz mag es in BWL vielleicht auch schon zu Diplomzeiten gegeben haben, aber wenn ich sowas lese:

                          Zitat von 3Green
                          Ich muss jedenfalls in BWL im ganzen Bachelor keine Seminare besuchen, also auch keine Hausarbeiten schreiben oder Referate halten.
                          Dann kräuseln sich mir die Zehennägel. Demnach sieht deine Studienordnung vor, dass du bis zur Bachlorarbeit nicht einmal ansatzweise wissenschaftlich gearbeitet hast?
                          das ist in bwl normal. bei uns gab es eine bachelorarbeit und im master ein seminar und die masterarbeit.
                          sonst geht bei uns alles nur über schriftliche klausuren

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                            finde hausarbeiten eigentlich sehr praktisch. ist schon teilweise recht hart, wenn man in der bachelorarbeit das erste mal wissenschaftlich arbeitet.

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                              Wie viele sich hier einfach profilieren müssen. Der Studiengang ist der schwerste, die Uni elitär und man selbst sowieso am besten. Einfach nur traurig hier.

                              Zum Glück ist das bei mir im Studium alles scheiß egal ;)

                              @Te im ersten Semester was zu versieben ist auch kein Weltuntergang. Du hast noch genug Möglichkeiten das wieder auszugleichen. Und falls du noch einen Master machen möchtest, fragt, denk ich zumindest, nachher sowieso keiner mehr, nach deinen Bachelorklausuren aus dem ersten Semester.

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                                Wie hier alle übertreiben. Wenn ich wochenlang jeden Tag 6+ Stunden lernen müsste, wär für mich nach einer Klausur klar -> gg no re.

                                Studiere selber Informatik in Duisburg. Fast nur Theorie und der Stoff sicher nicht leicht, aber come the fuck on, zwei Wochen vor Klausurenphase wird langsam angefangen zu lernen und während des Semesters ein paar Übungsblätter gemacht und das reicht dann aber auch.

                                Ist ein guter Mittel finde ich. VWL klingt ja eher nach Totalausfall wie ich hier lese. Natürlich gibt es aber auch das Gegenteil; Studiengänge wie Komedia (Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaft in Duisburg), wo man einfach drüberfahren kann und 6 Semester only am Zocken ist.

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