kann mir jemand sagen, ob der betrag bei coinbase als ersteinzahlung zur verifizierung ein mini beitrag sein muss oder kann ich zumindest ein paar 100 einzahlen?
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Kryptowährungen [Risiko Inside]
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Gast -
ich werde zugucken wie er fällt und mir dann vom restgeld einen strick + hocker kaufen.
mal im ernst, ich mache im grunde alles falsch was man falsch machen kann. ich habe weder einen plan für einen crash noch ein festes wertziel bei dem ich verkaufen würde. ich verkaufe evtl. wenn ich die mio voll habe oder aber wenn ich aus irgendwelchen gründen dringend geld brauchen sollte.
im grunde tue ich so als hätte ich die ganzen coins gar nicht und lebe mein leben. auch wenn ich z.b. 200k in bitcoins hätte würde ich mir für ein haus den vollen kredit aufnehmen und die coins nicht anfassen. zumindest aktuell nicht. dazu bin ich einfach zu überzeugt von dem ganzen. mal gucken ob ich in 5 oder 10 jahren ein nettes taschengeld habe oder alles weg sein sollte.
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Gast
sehe ich auch so. glaube sonst macht man sich einfach nur verrückt. mein portfolio ist bei weitem geringer als deins (hab auch nur ETH) aber ich hab ebenfalls vor das jetzt noch 5-10 Jahre drauf zu lassen und mir dann entweder davon irgendwan nen Auto oder ein Haus zu kaufen und zu sagen danke für das geschenkte Haus/Auto/Weltreise oder warum auch immer verliere ich halt alles die nächsten Jahren. Dann ist mein initialinvestment futsch (nichtmal 4-stellig) und ich hab trotzdem genug Geld zu lebenZitat von shzzLich werde zugucken wie er fällt und mir dann vom restgeld einen strick + hocker kaufen.
mal im ernst, ich mache im grunde alles falsch was man falsch machen kann. ich habe weder einen plan für einen crash noch ein festes wertziel bei dem ich verkaufen würde. ich verkaufe evtl. wenn ich die mio voll habe oder aber wenn ich aus irgendwelchen gründen dringend geld brauchen sollte.
im grunde tue ich so als hätte ich die ganzen coins gar nicht und lebe mein leben. auch wenn ich z.b. 200k in bitcoins hätte würde ich mir für ein haus den vollen kredit aufnehmen und die coins nicht anfassen. zumindest aktuell nicht. dazu bin ich einfach zu überzeugt von dem ganzen. mal gucken ob ich in 5 oder 10 jahren ein nettes taschengeld habe oder alles weg sein sollte.
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IOTA is aus meiner Sicht die Zukunft. Es hat als einziges keine Transaktionsgebühren, kann als einziges mit den Transaktionen pro Sekunde mit VISA mithalten und hat diverse Kooperationen mit top Unternehmen. Bisher sind davon nur wenige (innogy (RWE Tochter), VW und Bosch) bekannt. Natürlich ist die Investition noch ein wenig riskanter als bei allen anderen blockchaintechnologien, da ihre tangletechnologie komplett neu ist.
Nen ganz interessanten überblick gibt folgendes Video: https://m.youtube.com/watch?v=8pMr8iP0zmM
Ansonsten ist der iota sonntagsplausch auf YouTube auch zu empfehlen. Jeden Sonntag gibt's dort die neuesten Infos zu iota
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Das würde mal eben bedeuten, dass der Kurs der Währung sich verdreifacht. Und das in kurzer Zeit? Nein. Ist zwar möglich, aber dann doch sehr unwahrscheinlich ... genauso kannst du auch aus den 100€ 70€ Verlust machen.Zitat von Der OllieEs revolviert also für mich um die Frage, ob ich ein ganz kurzfristiges Investment mit Gewinn generieren kann. Ich möchte z.B. aus 100 € einfach nur 300 € machen und dann raus. Ist das mit der Organisation bzw. Struktur, wie das Investment bei den Coins aufgebaut ist, überhaupt möglich?
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da ich davon ausgehe, dass du deine coins nicht "minen" willst, musst du diese natürlich erst mit echtgeld (im blockchainkosmos genannt "fiat") erwerben.
wenns ganz fix gehen will, empfehle ich dir einen account auf poloniex oder kraken zu erstellen. dort generiest du dir dann in deinem virtuellen wallet eine einzigartige walletadresse für btc, eth, oder sonstigen coin, der von der plattform angeboten wird
ohne größeren validierungsprozesse bekommst du bei anycoindirect die möglichkeit, bis maximal € 100,-/wöchentlich coins anzukaufen und diese dann an deine walletadresse schicken zu lassen. bieten, so meine ich, aktuell um die 10 coins an, die du mit echtgeld kaufen kannst... natürlich kannst du auch immer zuerst bitcoins kaufen, diese an die handelsplattform schicken und dort in einen anderen coin traden.. kostet aber bei jedem schritt ne gebühr, die bei bitcoins schonmal wehtun kann...
bist du also auf ETH aus, kaufst du die am besten direkt ohne umwege
edit:
Es revolviert also für mich um die Frage, ob ich ein ganz kurzfristiges Investment mit Gewinn generieren kann. Ich möchte z.B. aus 100 € einfach nur 300 € machen und dann raus. Ist das mit der Organisation bzw. Struktur, wie das Investment bei den Coins aufgebaut ist, überhaupt möglich?
-> klar. du kannst mit einem fixen betrag von zB 100€ einen bruchteil eines bitcoins kaufen und diesen dann selbst nach belieben "aufsplitten"/teilen und wieder zum kauf anbieten.. geh ruhig mal auf poloniex auf den USDT-Markt unter BTC und schau dir die buy/sell orders an. da kriegste gleich nen überblick, wie viel bewegung da drin ist.
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Gast
Du kannst dich bei kraken.com anmelden und innerhalb von wenigen Sekunden/Minuten einen BTC/ETH Betrag deiner Wahl kaufen und selbigen auch in der gleichen Zeit wieder verkaufen. Bei diversen Seiten dauert das Verkaufen manchmal bisschen länger. Hinzukommen evtl. Gebühren. Sollte deine Gewinne aus diesem Trade 600 € überschreiten, musst du das zusätzlich auch noch versteuern.
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Gast -
Gast
Das ist korrekt. Ging nur, wie shzzl, davon aus, dass das irrelevant ist.Zitat von Marsyafaik wird nur versteuert was unter einem jahr gehalten wird
Steuerpflichtig
Die Veräußerung von Kryptowährungen ist dann steuerpflichtig, wenn die Anschaffung und Veräußerung innerhalb eines Jahres erfolgt. Hier findet der § 23 EStG Anwendung, welcher auch bei Immobilien greift. Das nennt sich das private Veräußerungsgeschäft. Dieses private Veräußerungsgeschäft ist dann steuerpflichtig, wenn also zwischen Anschaffung und Veräußerung weniger als ein Jahr liegt. Des Weiteren muss die Freigrenze von 600 € überschritten werden. Bei der Freigrenze gilt, wenn sie überschritten wird, dann fällt sie weg. Das heißt, im Unterschied zum Freibetrag ist bei 601 € nicht 1 € steuerpflichtig, sondern bei der Freigrenze 601 €.
Steuerfrei
Steuerfrei hingegen ist die Veräußerung, wenn zwischen Anschaffung und Verkauf mindestens ein Jahr vergangen ist. Das heißt, dass hier also die eigenen Aufzeichnungen eine große Rolle spielen. Gegenüber dem Finanzamt ist man hier in der Nachweis und Mitwirkungspflicht. Daher sollten die wichtigsten Belege immer aufbewahrt und vorgehalten werden.
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