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Kryptowährungen [Risiko Inside]

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    Die Senkung des Leitzinses auf 0,15% war in Insider-Kreisen bekannt, sodass der BTC schon ein paar Tage vor der öffentlichen Reduzierung des Leitzinses enorm stieg!

    Übrigens war ich am Samstag bei der BitcoinExpo in Wien, und hatte mit Leon Li, den CEO der weltweit größten BTC-Börse Huobi geredet.
    Er schien nicht besonders optimistisch zu sein, weil die juristische Lage in China sehr, sehr unklar ist, und in Zukunft wohl unklar bleiben wird!

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      hier wohl auch eine ursache.. http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/1usf77/huobi_playing_a_very_dangerous_game_thoughts_from/

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        Huobi hat das größte Handelsvolumen, weil es Gebühren von 0% auf Trades hat.

        Prinzipiell könnte auf Huobi nur 2x BItcoins gelagert werden, die pro Stunde paar millionen ´mal gekauft &verkauft werden, um das Volumen in die Höhe zu pushen ;)

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          Expedia, 2013 mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar, ermöglicht nun die Bezahlung mit Bitcoin (zunächst wohl nur in den USA).

          http://www.heise.de/newsticker/meldung/Expedia-experimentiert-mit-Bitcoinzahlungen-2219669.html

          http://www.prnewswire.com/news-releases/expediacom-now-accepts-bitcoin-to-give-travelers-more-choice-and-flexibility-in-hotel-payments-262710741.html

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            Irgendwer hat gerade knapp 30.000 Bitcoins verkauft. Wert: Rund 18.000.000 Dollar. Gütigerweise hat man sogar vier Dollar Fee bezahlt.

            Manche mutmaßen sogar es könnten die BTCs vom FBI sein, die sie einkassiert haben, als sie Silk Road busted haben :D

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              Haste dazu ne Quelle Chef_marv?

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                Als anerkannter Futurologe und Finanzmarktexperte möchte ich euch meine Ansichten zur Bitcoin-Virtualwährung nicht vorenthalten. Vorweg sei erwähnt, dass ich es in höchstem Maße irreführend finde, Bitcoin als legitimes Investitionsobjekt anzupreisen. Für den Kleinanleger ist die tatsächliche Marktlage nämlich kaum zu evaluieren, und selbst ich würde mir niemals anmaßen, hier verlässliche Zukunftsprognosen zu treffen. Es gibt allerdings einige Indizien, die uns unserem Ziel näher bringen können.

                Der Wert von Bitcoin besteht heute einzig und allein in ihrem Potential, als virtuelles und unreguliertes Zahlungsmittel einen beachtlichen Anteil des Finanztransaktionsmarkts zu erobern. Rein als Investitionsmasse hat sich Bitcoin weitestgehend vom klassischen Nutzenmechanismus emanzipiert, nicht zuletzt, weil mit Bitcoin zum einen starke ideologische Interessen verknüpft sind, und zum anderen, weil die "All or nothing"-Prämisse die finanzstarken Hauptakteure dazu drängt, aktiv den Markt zu nähren und positive PR zu erzeugen.

                Schon heute ist Bitcoin viel weniger eine anarchistische Hacker-Währung als ein risikoreiches Konstrukt vorausschauender Unternehmer und Investoren, die ambitionierte Eigeninteressen verfolgen und sich nicht sonderlich am Wirken aus Angebot und Nachfrage orientieren. Somit hilft uns ein Blick auf den Marktkurs nur in beschränktem Maße weiter: Zweifellos lässt sich auf diese Weise eine allgemeine Wertentwicklung erkennen, auch die Konsequenzen von Großereignissen wie der Handelsrestriktionen in China lassen gewisse Rückschlüsse zu. Schlussendlich ist das aber nicht viel mehr als ein PR-Barometer. Hot or not. Bitcoin wird nicht als diskretes Anti-Inflations-Zaubermittel in Entwicklungsländern oder als Spielzeug zwielichtiger Internetzirkel bestehen können: Nur weitreichende Marktdurchdringung und die tatsächliche Etablierung als legitime Währung können Bitcoin auf lange Sicht vor dem Untergang bewahren. Wie gesagt, all or nothing.

                Hat Bitcoin also eine realistische Chance, die Welt, in der wir leben, zu revolutionieren? Es ist nicht ausgeschlossen. Als erste und einzige Virtualwährung hat Bitcoin echte gesellschaftliche Relevanz erlangt und ist heute an einem Punkt, an dem keine Finanzregulierungs-behörde dieser Welt es sich leisten kann, sie zu ignorieren, oder auf der anderen Seite des Spektrums gar pauschal zu verbieten. Werden staatliche Institutionen denn überhaupt versuchen, gegen Bitcoin vorzugehen? Mit Sicherheit. Die Erklärung findet sich weiter oben: Profitgetriebene Kleinanleger können den Markt nicht überblicken und sind dem Treiben der Großen quasi ausgeliefert. So lange Bitcoin als Währung noch kaum relevant ist und lediglich als Investitionsobjekt genutzt wird, müssten zumindest Maßnahmen zur Unterbindung von Insiderhandel getroffen werden. Trotz des Grundsatzes der finanziellen Eigenverantwortung wäre es außerdem mehr als realistisch, weitreichende Informationspflichten einzufordern. Nach heutigem Stand der Dinge kann ein Kleinanleger seine gesamten Ersparnisse in Bitcoin anlegen, ohne transparent über die Risiken aufgeklärt worden zu sein – nur nachweislicher Betrug hätte strafrechtliche Relevanz.

                Welche Folgen versuchte staatliche Intervention auf Bitcoin haben wird, ist schwer abzuschätzen, ebensowenig wie deren Durchsetzungspotential. Erschwert wird die Sachlage dadurch, dass ideologisch motivierte Verfechter der Bitcoin sich mit allen Mitteln gegen staatliches Eingreifen zur Wehr setzen werden; so ist auch das Entstehen einer parallelen Bitcoin-Schattenmarktplatzinfrastruktur denkbar. Ein netter Okkasionalismus, der nichts anderes beschreibt als das Aufkommen illegaler Handelsplätze – dass diese wiederum stark zur Volatilität des Marktes beitragen, sollte sich von selbst verstehen.

                Neben regulatorischen Maßnahmen sind natürlich technologischen Mängeln geschuldete Krisen sowie geldmarkttheoretische Schwächen nicht auszuschließen. Bei Ersterem ist gerade das Thema GHash.IO sehr aktuell. Letzteres kann zum Beispiel eine Konsequenz der Beschränkung des maximalen Geldbestandes sein: Was dem Laien als sinnvolle inflationsbeschränkende Maßnahme erscheint, könnte in Wirklichkeit zum Zusammenbruch und damit gesamter Devaluation der Bitcoin führen. Die Geldmenge in einem wirtschaftlichen Ökosystem ist nämlich nicht konstant, sondern steigt kontinuierlich an. In ihrer jetzigen Konzeption könnte die Bitcoin also schon an ihre Grenzen stoßen, bevor sie sich etabliert hat.

                Die Frage, ob Bitcoin tatsächlich anerkanntes Zahlungsmittel wird, ist natürlich die mit Abstand wichtigste, die man sich hier stellen muss. Kann Bitcoin das leisten, was die Voraussetzung dafür ist, dass ihre Anleger langfristige Rendite erzielen? Hier muss man sich viele gesellschaftliche Trends anschauen. Der Verlust des Vertrauens in viele Währungen spiegelt sich sicherlich auch im bisherigen Boom der Bitcoin wider, auch die zunehmende Virtualisierung von Kauf- und Bezahlprozessen vereinfacht das Erreichen von Marktpenetration. Und dennoch zeichnet sich trotz der hohen Bekanntheit, die die Bitcoin bis heute erzielt hat, bis heute nicht ab, dass sie für die breite Bevölkerungsmasse ein Problem löst. Das Interesse an einer unregulierten Virtualwährung spricht zwar Vordenker der digitalen Revolution an, dem kleinen Mann von der Straße ist ein solches Zahlungsmittel aber viel zu technisch und volatil – beim jetzigen Stand der Dinge hat er mit diesem Assessment natürlich vollkommen Recht. Was bleibt? Die Möglichkeit eines schwerwiegenden globalen Finanzmarktcrashes zum Beispiel, oder ein weitreichender Mentalitätswandel innerhalb der Gesellschaft. Oder oder oder.

                Ich lehne mich letztendlich aber nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich feststelle: Heute sind wir noch nicht so weit. Und ob die Bitcoin geduldig genug ist, um eines Tages tatsächlich ihr Auferstehen als anerkanntes Zahlungsmittel zu feiern, darf bezweifelt werden – nicht zuletzt, weil viele Kleinanleger gar nicht realisiert haben, auf welches Spiel sie sich da eingelassen haben oder gar hoffen, den Absprung zu schaffen, bevor das System zusammenbricht. Hinzu kommen operative und legale Gründe, die die Implementation von Bitcoin in einem großen Rahmen eher unattraktiv erscheinen lassen; vielerorts sind reine Neugier und gute PR sicherlich ein stärkerer Antrieb als ein konkreter finanzieller Vorteil. Ein großes E-Commerce-Unternehmen würde die mit Bitcoinakzeptanz verbundene Umsatzsteigerung abseits der Werbewirkung nicht wahrnehmen, hat aber auch keine First-Mover-Advantage, kann sich also zurücklehnen und im Zweifelsfall dann tätig werden, wenn Bitcoin tatsächlich eine relevante Größe erreicht hat. Somit ist das Voraussetzungsgefüge für den tatsächlichen Erfolg von Bitcoin weitaus zu komplex, als dass es Hoffnung gäbe, BTC bald neben USD und EUR über den Bildschirm flimmern zu sehen.

                Wer nun aber glaubt, ich würde folglich allen dazu raten, sich von Bitcoin fernzuhalten, der irrt. All or nothing bedeutet nämlich auch: Wenn es klappt, ist eine einzelne Bitcoin potenziell Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen wert. Nehmen wir an, die Erfolgsaussichten von Bitcoin liegen bei 1/1000, und im Erfolgsfall steigt der Wert einer einzelnen Bitcoin im Vergleich zu heute um das 2000-fache an. In diesem Fall wäre es für einen Anleger völlig legitim, sein Portfolio insofern zu diversifizieren, dass er ein Fünfhundertstel seines Vermögens in Bitcoin anlegt. Einen Hunderter kann man schon mal hinblättern, wenn dieser im Zweifelsfall eine sechsstellige Summe einfahren könnte. Besser als Lotto ist es allemal.

                Wer sich aber als "Bitcoin-Investor" profiliert und ernstzunehmende Finanzreserven in Bitcoin lagert, der hat den ganz grundlegenden Funktionsmechanismus des Geldmarktes nicht verstanden und ließ sich von starken Worten oder Zahlen aus der Vergangenheit blenden. Solche Leute gibt es, und diese Leute aufzuklären und zu warnen kann nur im Interesse unserer Gesellschaft sein. Es soll ja angeblich durchaus Menschen geben, die durch den Zusammenbruch von Mt.Gox ihre gesamten Ersparnisse verloren haben. Das kann man entweder mit Häme kommentieren – "selber schuld" – oder man verfügt über ein Mindestmaß an Empathie auch gegenüber Menschen, die zweifellos unüberlegt gehandelt haben. Solche Fälle sind tragisch.

                Solange Bitcoin als unregulierte Virtualwährung in erster Linie zu Investitions- und nicht zu Transaktionszwecken dient, sollten wir zumindest im öffentlichen Meinungsbild wiedergeben, auf was für ein Terrain sich unwissende Kleinanleger hier bewegen. Ich verhindere lieber eine gescheiterte Existenz mehr, als Bitcoin als das nächste große Ding zu hypen, in der naiven Annahme, dadurch ernsthaft die Zukunftsperspektive der Währung verbessern zu können. Dass man als Bitcoineigner eigene Interessen verfolgt, ist legitim, aber es sollte alles nicht in einem perfiden Multi-Level-Marketing-Modell ausarten: "Werbe noch fünf Bitcoinnutzer und wir werden alle reich!"

                TL;DR: Don't buy bitcoin except to play with it.

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                  Yo, ich möchte für circa 50€ Bitcoins kaufen und hab ein paar Einsteigerfragen... :D

                  Wo kauft ihr eure Bitcoins? Bitcoin.de, localbitcoins.com, bit4coin.net (angeblich unseriös?), litebit.eu?
                  Wenn ich Bitcoins im Wert von sagen wir 20€ an jemanden senden möchte, nehme ich mir einfach einen Umrechner wie http://de.investing.com/currencies/btc-eur-converter und abVahrt? Oder gibt es noch mehr zu beachten?
                  Benutzt ihr Tools wie Multibit oder habt ihr euer Wallet bei einem Online Service?

                  Danke

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                    lol den scheiß gibts noch?

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                      Zitat von pistons3
                      lol den scheiß gibts noch?
                      ja

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                        Zitat von pistons3
                        lol den scheiß gibts noch?
                        Und stell dir vor - er wird sogar verwendet!

                        Hab meistens bei Bitcoin.de gekauft, hatte dort ein Wallet und eines daheim. Ja, wenn du 20 € in BTC senden möchtest, musst du es natürlich vorher umrechnen. Welchen Kurs du dabei nimmst, bleibt dir überlassen.

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                          PayPal’s Support Is the Best Thing That Could Happen to Bitcoin

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                            oh kurs ist ja ziemlich weit unten atm. aber sicher in einem halben jahr bei 1000 €. in shzzL i trust

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                              Ist das Bitcoin farmen in den USA noch im Trend? Viele auf OCN verkaufen ihre 7950er.

                              Bzw wo wird es noch gemacht und wie kommen mehr Bitcoins in Umlauf?

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                                hat jemand hier 10€ in BTC, die er mir kurzfristig verkaufen möchte? bitcoin.de dauert immer 1-2 Tage :/

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