Zitat von Schoschi
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Das wär auchZitat von michO_ebin auch blutiger anfänger und ein rm homie hat mir heute geraten da noch gdax zwischen zubauen weil keine gebühren, also Euro in Coinbase -> Gdax -> eth -> etc.Zitat von VazyLange halten, gerne ca. 2-3 Jahre.
Ajo verstanden. Also Euro in coinbase -> eth - > bitfinex -> iota -> eth -> coinbase -> euro.
Schon umständlich :D
kannst umsonst auf coinbase geld raufhauen (kostet bei gdax)
kannst für geringere gebühren einkaufen bei gdax als bei coinbase (gdax und coinbase gehen wohl zusammen, hat gleichen login etc. aber coinbase gebühren fürs kaufen sind teurer)
e/ hoffe hab das in der eile jetzt richtig wiedergegeben :X
so meine Frage. Es gibt ja keinen direkten Weg Bitcoins bzw für mich IOTA zu kaufen, daher klingt das ja super. Ist der Weg legit? Ich kann via Kreditkarte in € oder auch via Paypal in $ oder € einzahlen. Sollte man da noch unterscheiden bzw kann ich iwo einen Vorteil herausziehen?
Hatte so 1000€ im kopf falls das hilft
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Wenn ich mir das ganze hier durchlese, dann ähnelt das alles sehr stark 2013 auf 2014. Damals war schon regelrechte Goldgräberstimmung. Freunde haben sich 10.000€ auf pump geholt & mussten dann mit über 30% Verlust die BTV wieder verkaufen...
Das klingt hier alles so dermaßen nach FOMO (Fear of missing out). Jeder will schnell noch rein & ein Stück vom Kuchen abbekommen. Immer dann, wenn Gier den Verstand frisst, ist ein Peak erreicht, nachdem es immer nur bergab gehen kann.
Jetzt zu investieren macht einfach keinen Sinn! Warum? Ganz einfach:
Kurzfristig spekulieren macht wegen der Versteuerung i.H.v. 50% auf Gewinne momentan einfach keinen Sinn. Jeder hier (außer ihr habt 50.000€ über um kurzfristig 1-2k zu machen) strebt einen langfristigen Gewinn an denke ich. Sprich Verkauf frühestens nach 12 Monaten (mittelfristig) oder eher nach mindestens 36 Monaten (schon eher langfristig). Aus diesem Grund macht es jetzt komplett keinen Sinn einzusteigen, da der BTC von einem ATH ins nächste ATH katapultiert wird. Angenommen du hast jetzt 500€, die du investieren möchtest, dann bekommst du beim aktuellen Kurs v. 8500€ weniger, als wenn du darauf wartest, dass der Kurs mal wieder unter die 6000€ gehen wird. Und das wird er definitiv wieder! Für den gleichen Betrag an Geld bekommst du dann direkt mehr Coins & du musst nicht erst den "Verlust" aussitzen.
Wer jetzt investiert ist geblendet von der Gier & beschäftigt sich wohlmöglich erst seit wenigen Tagen mit der Materie. Spätestens das Anzeichen, dass Crypto es als "Geheiminvestmenttip" in Massenmedien schafft, sollte bei jedem Trader die Signalleuchten leuchten lassen!
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Nein.Zitat von KackspielDas wär auchZitat von michO_ebin auch blutiger anfänger und ein rm homie hat mir heute geraten da noch gdax zwischen zubauen weil keine gebühren, also Euro in Coinbase -> Gdax -> eth -> etc.Zitat von VazyLange halten, gerne ca. 2-3 Jahre.
Ajo verstanden. Also Euro in coinbase -> eth - > bitfinex -> iota -> eth -> coinbase -> euro.
Schon umständlich :D
kannst umsonst auf coinbase geld raufhauen (kostet bei gdax)
kannst für geringere gebühren einkaufen bei gdax als bei coinbase (gdax und coinbase gehen wohl zusammen, hat gleichen login etc. aber coinbase gebühren fürs kaufen sind teurer)
e/ hoffe hab das in der eile jetzt richtig wiedergegeben :X
so meine Frage. Es gibt ja keinen direkten Weg Bitcoins bzw für mich IOTA zu kaufen, daher klingt das ja super. Ist der Weg legit? Ich kann via Kreditkarte in € oder auch via Paypal in $ oder € einzahlen. Sollte man da noch unterscheiden bzw kann ich iwo einen Vorteil herausziehen?
Hatte so 1000€ im kopf falls das hilft
Über bitcoin.de kaufen, auf Polo schicken, dort in ETH traden und dann über bitrex IOTA kaufen.
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Noch eine Anfänger-Frage: wenn ich gerne etwas streuen würde aber gleichzeitig gerne auch immer wieder nachschieben möchte - wo bewahre ich die coins am besten auf? Einfach auf bitfinex lassen womöglich unsicher? Sofort nach Kauf von coinbase/bitfinex in unterschiedliche Wallets? Kann ich die dann nach neuem Kauf leicht aufstocken?
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Kommt auf die Token drauf an. Exodus hat ein schönes Interface & unterstützt die gängigen "Mainstream" token. Für dich ist vielleicht die Option interessant, dass du innerhalb von exodus auch Cryptos exchangen kannst.Zitat von funkfuchsNoch eine Anfänger-Frage: wenn ich gerne etwas streuen würde aber gleichzeitig gerne auch immer wieder nachschieben möchte - wo bewahre ich die coins am besten auf? Einfach auf bitfinex lassen womöglich unsicher? Sofort nach Kauf von coinbase/bitfinex in unterschiedliche Wallets? Kann ich die dann nach neuem Kauf leicht aufstocken?
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Was ist der Unterschied zu dem Weg von micho, bzw warum nicht der Weg?Zitat von Herr AtikNein.Zitat von KackspielDas wär auchZitat von michO_ebin auch blutiger anfänger und ein rm homie hat mir heute geraten da noch gdax zwischen zubauen weil keine gebühren, also Euro in Coinbase -> Gdax -> eth -> etc.Zitat von VazyLange halten, gerne ca. 2-3 Jahre.
Ajo verstanden. Also Euro in coinbase -> eth - > bitfinex -> iota -> eth -> coinbase -> euro.
Schon umständlich :D
kannst umsonst auf coinbase geld raufhauen (kostet bei gdax)
kannst für geringere gebühren einkaufen bei gdax als bei coinbase (gdax und coinbase gehen wohl zusammen, hat gleichen login etc. aber coinbase gebühren fürs kaufen sind teurer)
e/ hoffe hab das in der eile jetzt richtig wiedergegeben :X
so meine Frage. Es gibt ja keinen direkten Weg Bitcoins bzw für mich IOTA zu kaufen, daher klingt das ja super. Ist der Weg legit? Ich kann via Kreditkarte in € oder auch via Paypal in $ oder € einzahlen. Sollte man da noch unterscheiden bzw kann ich iwo einen Vorteil herausziehen?
Hatte so 1000€ im kopf falls das hilft
Über bitcoin.de kaufen, auf Polo schicken, dort in ETH traden und dann über bitrex IOTA kaufen.
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Gast -
Danke dir.Zitat von Herr AtikKommt auf die Token drauf an. Exodus hat ein schönes Interface & unterstützt die gängigen "Mainstream" token. Für dich ist vielleicht die Option interessant, dass du innerhalb von exodus auch Cryptos exchangen kannst.Zitat von funkfuchsNoch eine Anfänger-Frage: wenn ich gerne etwas streuen würde aber gleichzeitig gerne auch immer wieder nachschieben möchte - wo bewahre ich die coins am besten auf? Einfach auf bitfinex lassen womöglich unsicher? Sofort nach Kauf von coinbase/bitfinex in unterschiedliche Wallets? Kann ich die dann nach neuem Kauf leicht aufstocken?
Iota kriege ich dort aber nicht, oder?
Dh Exodus würde sich in der hier genannten iota-kette einfach nach bitfinex einordnen? Von dort bzw coinbase schicke ich die coins zu Exodus und dort habe ich eine Art sicheres Sparkonto?
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warum?Zitat von Der OllieDer Link ist bitte nicht dein Ernst.Zitat von Herr Atik26,3% (gibt ja auch Leute die gewerblich minen, dass ist das ja mit der Einkommensteuer gleichzusetzen...)Zitat von Marsywie kommst du auf 50% atik
& für alle Goldgräber: https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/1lfobc/i_am_a_timetraveler_from_the_future_here_to_beg/
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Wie kommst du auf 26,3%? Abgeltungssteuer ist nicht. Der Handel mit Kryptowährungen wird vom Finanzamt als "privates Veräußerungsgeschäft" angesehen und darauf zahlt man - wenn man nicht mindestens ein Jahr lang die Coins hält - den persönlichen Steuersatz. Da die Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften aber natürlich zum Einkommen zählen, treiben sie auch gleich den Steuersatz mit nach oben. Je nach beruflicher Situation und der Gewinne landet man da ggf. dann auch mal beim Spitzensteuersatz. 42% + Soli + ggf. Kirchensteuer.Zitat von Herr Atik26,3% (gibt ja auch Leute die gewerblich minen, dass ist das ja mit der Einkommensteuer gleichzusetzen...)Zitat von Marsywie kommst du auf 50% atik
Das ist bitter. Aber am meisten Spaß hat man bei der Gewinnermittlung. Für jeden einzelnen Trade schön alle Details auflisten, Datum, Anzahl, Kaufkurs, Verkaufskurs, Gewinn, alles in Euro umrechnen (macht in einem Universum mit BTC/Dollar wahnsinnig viel Spaß) und dann auch noch das FiFo-Verfahren anwenden. Mit einer Hand voll BTC kein Problem. Das ist spätestens dann nicht mehr ohne Steuerberater zu schaffen, wenn man nicht nur BTC handelt, sondern auch Altcoins, und plötzlich eine dreistellige Anzahl an Trades im Jahr hat. Dazu kommt die Herausforderung, erstmal einen Steuerberater zu finden, der einen nicht fragend anguckt, wenn man sein Anliegen da vorträgt.
Achja, einige Finanzbeamte versuchen einem wohl übrigens gerne ein Gewerbe anzuhängen, wenn es um größere Summen oder viele Trades geht. Dann hat man noch mehr Spaß.
Edit: Es ist übrigens sehr wichtig, sich trotz aller Euphorie gut mit dem Thema Steuern zu befassen. In den USA geht es los, da dürften demnächst ein paar Leute unangenehme Post bekommen:
https://pbs.twimg.com/media/DP1ScalWkAAov9T.jpg
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