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    Ebenfalls nicht.
    Aber gewisse Kreise stellen Tier und Mensch moralisch auf eine Stufe und "argumentieren" dann damit, dass man deshalb keine Tiere töten dürfe.

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      Spoiler: 
      Zitat von HB28
      Okay, dann melde ich mich hier mal zu wort.

      Ich kann euch ja mal schreiben warum ich vegan lebe.

      Meine eltern haben mich ganz normal zu einem allesesser erzogen, dabei jedoch einen hohen wert auf gesunde ernährung gelegt. Sie essen immer noch tierliche produkte und werden das wohl auch nicht ändern. Trotzdem wurde mir schon früh ein verständnis dafür gegeben was fleisch eigentlich ist. Dazu gab es bei uns zuhause nicht immer fleisch, fisch und ich musste nur das essen was ich wollte.

      Ich war nie der fleischfan #1, ein steak von qualitativ hohem fleisch hat mir dennoch geschmeckt und ich möchte den "guten" geschmack den viele empfinden auch garnicht abstreiten.
      Je älter ich wurde um so mehr habe ich mich mit dem thema ernährung beschäftigt, genetisch bedingt sind die meisten meiner familienangehörigen ziemliche lauchs.
      Das hat mich mit 14+ ziemlich genervt, durch das vermittelte gesellschaftliche schönheitsideal wollte ich unbedingt zunehmen. Ich habe in dieser zeit wirklich viele tierliche produkte gegessen, gebrachts hat es nichts. Mit 16 habe ich mich dann in einem fittnessstudio angemeldet, einen ernährungsplan mit dem "trainer" erarbeitet und ihm mal so geglaubt was er gesagt hat. Nach einem halben jahr konsequenten befolgen und 2x die woche training hatte sich nicht wirklich was verändert. Dann bin ich im internet auf vegane kraftsportler gestoßen und war erstmal verblüfft wie die das durch eine vegane ernährung alles schaffen (stärkster mann deutschlands, mr. universe etc.pp), hatte mich der trainer doch von der wichtigkeit von fleisch, milch etc. überzeugt.

      Dann wurde meine schwester irgendwann vegetarisch und ich befasste mich noch mehr mit dem thema und erkannte vegetarische ernährung ist zwar schön und gut, kratzt jedoch nur an der oberfläche des problems.

      Nach einer vegetarischen phase meinerseits wurde ich dann ein paar monate später vegan.

      Für mich sind die folgenden gründe für mich persönlich am wichtigsten:

      -Leid der tiere. Ich habe einen hund und könnte ihm, wie jedem anderen lebewesen keinen schaden zufügen und sehe z.b schweine, kühe als genausogleichwertig an wie den menschen. Das tiere leiden und schmerzen haben ist einfach fakt.
      -Die industrie der massentierhaltung ist die lebensverachtenste auf diesem planeten. ich möchte durch den kauf solcher produkte diese industrie nicht unterstützen.
      -die verschwendung von resourcen.
      Für ein kilogramm fleisch (rind,lamm,schwein haben unterschiedliche werte) werten zwischen 2000 und 6000 liter wasser verbraucht.
      Aus 10 kg verfüttertes Getreide werden 1 kg Fleisch produziert.
      -Milch produktion ist nicht minder grausam als fleischprouktion. Wer milch trinkt unterstützt indirekt die fleischindustrie.
      Eine kuh gibt milch wenn sie schwanger ist, klingt logisch oder? Also werden die kühe geschwängert, ihnen die kälber weggenommen und die milch abgezapft. Dieser prozess wird so oft wiederholt bis die kuh nicht mehr produktiv genug ist, danach wird auch sie geschlachtet. Nicht zu erwähnen unter welchen bedingungen diese lebewesen gehalten und behandelt werden.
      -Klimawandel: Die massentierhaltung auf der welt macht ca. 70% der treibhausgase aus. 70%...
      -In etwa 94% oder mehr der weltweiten sojaproduktion wird für die masst von tieren verwendet. Dieses soja stammt aus südamerika,asien. dort werden täglich flächen des regenwaldes oder urwaldes abgeholzt von der größere mehrerer fußballfelder. Nur um dieses soja an tiere zuverfüttern.
      -Eier produktion: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76862438.html
      einfach diesen artikel überfliegen und man weiß das ei nicht gleich ei ist.
      -Zum anderen haben die usa den höchsten fleisch und milch pro kopf verbrauch und auch die höchsten krebsraten. Das kasein in der milch ist für krebszellen ein willkommener gast.

      ich könnte jetzt noch weitere punkte nennen, diese sollten für einen rational denkenden mensch auschlaggebend bzw. am einleuchtensten sein.

      Zu meiner ernährung, bzw alternativen zur "klassischen" ernährung.
      Ich muss auf nichts verzichten! In unserer heutigen welt gibt es für alles alternativen.

      Statt kuhmilch trinke ich getreidedrinks oder sojamilch.
      Statt fleisch gibts geräucherten tofu, der fast wie schinken schmeckt oder "steaks" oder "braten" diese haben ihrern preis, schmecken jedoch wirklich gut.
      Bei süßigkeiten beschränke ich mich auf schokolade ohne milch, also zartbitterschokolade, nüsse, karamell, marzipan etc. pp. Da sollte jeder was leckeres finden können.
      Beim backen nehme ich anstatt eiern sojamehl mit etwas wasser und öl vermischt und statt milch die getreidedrinks (wenn überhaupt benötigt).
      Es gibt auch scheibenkäse, salami etc. pp

      Ich verwende zahnpasta mit vitaminb12 um mangelerscheinungen vorzubeugen. eine vegane ernährung ist gesünder als eine "klassische" ernährung, das wird dir auch ein arzt bestätigen (solange man sich abwechslungsreich ernährt).

      Am anfang muss man sich ein wenig umstellen, danach hat man einen alltag wie jeder andere auch.

      zum abschluss noch ein zitat von Albert Einstein
      Spoiler: 
      „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung“




      Für deinen Punkt mit Lebewesen habe ich nur Hohn und Spott übrig. Du vergisst wohl, dass Pflanzen auch Lebewesen sind und Insekten in deinem Weltbild auch wie Menschen sein sollten, weswegen du dich eig. jetzt schon freiwillig der Polizei stellen solltest.
      Ich, als bekennender Fleischesser, finde es auch ziemlich perfide, was in der Massentierhaltung falsch läuft, aber "lebensverachtend" ist auch der Trekker samt Hänger, der die Felder abpflügt.
      Wenn es um Verschwendung von Ressourcen geht, wäre es bei Veganer Nahrung im Endeffekt auch nicht anders. Man müsse sich nur vorstellen, was wäre, wenn alle die Fleisch konsumieren schlagartig auf vegane Ernährung umsteigen würden. Die Äcker dafür müssen auch erst mal gerodet werden und dann würde der Preis auch signifikant steigen bei der stärkeren Nachfrage (Danke an die Fleischesser an dieser Stelle, dass sie eure Produkte so günstig halten).
      Außerdem muss eine Kuh nur 1x schwanger sein, um dauerhaft Milch abgeben zu können. Was du dir an manchen Stellen ausdenkst und schön redest, ist nicht mehr feierlich.
      Dann prangerst du die Sojaindustrie an und bist empört, dass das ganze Zeug an die Tiere vefüttert wird, aber willst indirekt jeden zum Veganer missionieren und trinkst selber Sojamilch, bzw. verwendest es anderweitig? Das ist in der Tat sehr komisch, wenn ich doch bedenke, dass Soja aus Südamerika und Asien doch so schändlich ist und einfach andere Bäume für dein Essen weggeholzt werden.
      Beim Punkt, dass _70%_ des Klimawandels der Tierhaltung geschuldet ist, ist einfach ganz schwach und nicht haltbar, daher auch kaum eines Argumentes würdig. Demnach müssten wir jegliche Tiere von der Erde tilgen, um den Klimawandel zu stoppen.
      Auch lustig, ist die geniale Schlussfolgerung, dass die USA deswegen so viele Krebspatienten hat, weil sie so viel Milch trinken. Stimmt, gibt ja nichts anderes in den USA, was sie zu sich nehmen, wie z.B. Fastfood. Außerdem stellst du es so dar, dass Milch auf jeden Fall krebserregend ist. Nach meiner Recherche ist es potentiell gefährlich und die Studien beißen sich eh gegenseitig den Schwanz ab.
      Gerne auch das Argument von Veganern "Mir schmeckt Fleisch nicht" "Es gibt so viele Produkte, die genau wie Fleisch schmecken!!" - haha lol.

      Um es etwas zu relativieren: Ich bin auch gegen die zahlreichen Misstände in der Massentierhaltung. Ich zwinge aber niemanden diesen scheinheiligen Dualismus zwischen Gut und Böse auf, weil er einfach nicht haltbar ist. Wäre jeder Mensch Veganer, dann hätten wir ganz andere Probleme zu beklagen.
      Außerdem ist die damit verbundene Moral in meinen Augen auch sehr einseitig. Warum sind Insekten weniger wert? Warum stellt jemand Tiere auf die Stufe von Menschen, aber Pflanzen nach ganz unten? Wie grausam sind wir eig. Tiere zu essen, aber es zuzulassen, dass Tiere sich gegenseitig umbringen? Ach ja, das ist ja wiederum Teil der Natur, und der Mensch ist ja kein Teil der Natur. Er ist nur an der Spitze der Nahrungskette weil er böse ist. Survival of the fittest und Evolution wurden von uns auch nur verbraucht.
      Ich weiß teilweise gar nicht mehr, auf welcher Grundlage argumentiert wird. Natur? Gott? YOLOISMUS?

      Kommentar


        @ Ralf Möller

        Deine Argumente( wo sind sie eigentlich) sind erst recht nicht haltbar.

        Es gibt so etwas das nennt sich Wissenschaft, damit lässt sich Leben gut definieren. ;)
        Wenn du dich damit auseinander setzten würdest, dann könntest du zu den gleichen Werten kommen...

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          Zitat von Nickname
          @ Ralf Möller

          Deine Argumente( wo sind sie eigentlich) sind erst recht nicht haltbar.

          Es gibt so etwas das nennt sich Wissenschaft, damit lässt sich Leben gut definieren. ;)
          Wenn du dich damit auseinander setzten würdest, dann könntest du zu den gleichen Werten kommen...
          Deine Argumente zerfetzten ja quasi den Text von Ralf Möller...

          Da meine Textofwall leider nicht verschickt werden konnte, würde ich Ralf Möller so zustimmen.

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            Zitat von RALF MÖLLER
            Für deinen Punkt mit Lebewesen habe ich nur Hohn und Spott übrig. Du vergisst wohl, dass Pflanzen auch Lebewesen sind und Insekten in deinem Weltbild auch wie Menschen sein sollten, weswegen du dich eig. jetzt schon freiwillig der Polizei stellen solltest.

            Ich bin mir im klaren darüber das ich durch meine existenz einen gewissen schaden an der umwelt verursache. jedoch versuche ich diesen so gering wie möglich zu halten. Ich würde auch behaupten, dass eine kartoffel nicht spürt wenn ich sie esse.
            Ich, als bekennender Fleischesser, finde es auch ziemlich perfide, was in der Massentierhaltung falsch läuft, aber "lebensverachtend" ist auch der Trekker samt Hänger, der die Felder abpflügt.

            Klar, wenn man einen akker pflügt sterben dabei insekten. diese insekten leiden nach heutigem wissenschaftsstand nicht, haben ja auch kein zns.
            Wenn es um Verschwendung von Ressourcen geht, wäre es bei Veganer Nahrung im Endeffekt auch nicht anders. Man müsse sich nur vorstellen, was wäre, wenn alle die Fleisch konsumieren schlagartig auf vegane Ernährung umsteigen würden. Die Äcker dafür müssen auch erst mal gerodet werden und dann würde der Preis auch signifikant steigen bei der stärkeren Nachfrage (Danke an die Fleischesser an dieser Stelle, dass sie eure Produkte so günstig halten).
            ich gehe nicht davon aus, dass es eine "vegane" welt geben wird. mich stört vorallem die massentierhaltung, zum anderen bin ich priviligiert vegan leben zu können. ich brauche keine tierischen produkte um zu überleben, warum dann verzehren?
            Mit den resourcen die für tierliche produkte aufgewendet werden könnte man schon was machen. Zum anderen gibt es genug "essen" auf unserem planeten. die probleme liegen bei der verteilung und der marktspekulation.

            Außerdem muss eine Kuh nur 1x schwanger sein, um dauerhaft Milch abgeben zu können. Was du dir an manchen Stellen ausdenkst und schön redest, ist nicht mehr feierlich.
            Dann prangerst du die Sojaindustrie an und bist empört, dass das ganze Zeug an die Tiere vefüttert wird, aber willst indirekt jeden zum Veganer missionieren und trinkst selber Sojamilch, bzw. verwendest es anderweitig? Das ist in der Tat sehr komisch, wenn ich doch bedenke, dass Soja aus Südamerika und Asien doch so schändlich ist und einfach andere Bäume für dein Essen weggeholzt werden.
            Weibliche Kühe werden kurz nach Vollendung ihres ersten Lebensjahrs künstlich befruchtet (3). Nach der Geburt des Kalbes geben sie 10 Monate lang Milch; anschließend werden sie erneut befruchtet, der Prozess beginnt von vorne.
            Da liegst du wohl falsch.

            Ich trinke nur sojamilch die z.b aus in frankreich angebauten soja hergestellt wurde. zum anderen trinke ich vll. 10% sojamilch und 90% getreidemilch. dieses getreide wurde in detuschland angebaut.

            Beim Punkt, dass _70%_ des Klimawandels der Tierhaltung geschuldet ist, ist einfach ganz schwach und nicht haltbar, daher auch kaum eines Argumentes würdig. Demnach müssten wir jegliche Tiere von der Erde tilgen, um den Klimawandel zu stoppen.
            Da hast du recht. Das ist falsch, hatte da was falsches im kopf. Jedoch macht sie einen großen, wenn nicht den größten treibhausanteil aus. Hier ein paar zahlen
            Bereits im Jahre 2006 hat die Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) veröffentlicht, dass die weltweite Fleischproduktion für 18% der durch Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist.

            Für das World-Watch-Institut haben nun 2 Umweltwissenschaftler der Weltbank diese Zahlen nachgerechnet und korrigiert: Die FAO, welche sich weltweit für einen höheren Fleischkonsum einsetzt, hat bei ihren Berechnungen einiges “übersehen”, anderes unterschätzt und manche Emmissionen falsch zugeordnet.

            Nach Korrektur dieser Fehler und Anpassung an den aktuellen Stand der “Tierproduktion” (von 2006 bis 2009 hat sich diese weltweit weiter erhöht) stellten die Wissenschaftler fest, dass der Beitrag der Produktion tierischer Produkte auf die Treibhausgase mindestens (!) 51% betragen!

            Statt den von der FAO berechneten 7516 Millionen Tonnen CO2-eq pro Jahr erzeugt die Produktion tierische Nahrungsmittel ganze 32564 Millionen Tonnen CO2-eq.


            Auch lustig, ist die geniale Schlussfolgerung, dass die USA deswegen so viele Krebspatienten hat, weil sie so viel Milch trinken. Stimmt, gibt ja nichts anderes in den USA, was sie zu sich nehmen, wie z.B. Fastfood. Außerdem stellst du es so dar, dass Milch auf jeden Fall krebserregend ist. Nach meiner Recherche ist es potentiell gefährlich und die Studien beißen sich eh gegenseitig den Schwanz ab.

            Vielleicht hast du das falsch aufgefasst oder ich habe es falsch formuliert. Ich gehe nicht davon aus das milch=krebs ist. Zum anderen fast food meist fleisch?!
            Gerne auch das Argument von Veganern "Mir schmeckt Fleisch nicht" "Es gibt so viele Produkte, die genau wie Fleisch schmecken!!" - haha lol.
            geschmäcker sind verschieden, habe auch geschrieben, dass es mir schmecken würde/geschmeckt hat

            Um es etwas zu relativieren: Ich bin auch gegen die zahlreichen Misstände in der Massentierhaltung. Ich zwinge aber niemanden diesen scheinheiligen Dualismus zwischen Gut und Böse auf, weil er einfach nicht haltbar ist. Wäre jeder Mensch Veganer, dann hätten wir ganz andere Probleme zu beklagen.
            Außerdem ist die damit verbundene Moral in meinen Augen auch sehr einseitig. Warum sind Insekten weniger wert? Warum stellt jemand Tiere auf die Stufe von Menschen, aber Pflanzen nach ganz unten? Wie grausam sind wir eig. Tiere zu essen, aber es zuzulassen, dass Tiere sich gegenseitig umbringen? Ach ja, das ist ja wiederum Teil der Natur, und der Mensch ist ja kein Teil der Natur. Er ist nur an der Spitze der Nahrungskette weil er böse ist. Survival of the fittest und Evolution wurden von uns auch nur verbraucht.
            Ich weiß teilweise gar nicht mehr, auf welcher Grundlage argumentiert wird. Natur? Gott? YOLOISMUS?

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              Also meine nicht vorhandenen Argumente sind nicht haltbar. Und der Rest ist simple Wissenschaft.

              Damit hast du mein Weltbild zerstört. In aller erster Linie war es mir wichtig seine Argumentationsweise nichtig erscheinen zu lassen. Ich will gar keine Argumente für das Fleischessen liefern. -scheinheilig-

              #isso

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                Welche Argumente? Habe nie behauptet welche geschrieben zu haben.

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                  prinzipiell juckts ja nicht was irgendwelche leute essen, allerdings schrieb letztens n weib auf fb, dass veganer bessere menschen wären, dachte auch nur ok bruder ok

                  Kommentar


                    Zitat von Reaper
                    prinzipiell juckts ja nicht was irgendwelche leute essen, allerdings schrieb letztens n weib auf fb, dass veganer bessere menschen wären, dachte auch nur ok bruder ok
                    jo kenne ich zu gut. finde es völlig in ordnung, wenn menschen kein fleisch essen, oder eben auch vegan leben. aber viele junge leute machen das momentan nur wegen der mode und rechtfertigen sich dann mit schwachen argumenten. das finde ich an der ganzen sache so traurig.

                    werde weiterhin mein fleisch vom metzger meines verdrauens essen.

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                      Zitat von coug4r
                      Bezüglich Tofu als Fleischersatz:
                      Das Zeug schmeckt (mir) einfach nicht. Ich esse liebend gerne Gemüse und Salat, aber den ganzen "Ersatz" kannste mmn nach in hohem Bogen in die Tonne werfen.
                      Ich frage mich, wie dir etwas, was in der Regel überhaupt keinen Eigengeschmack hat, nicht schmecken kann^^.

                      Ansonsten sagt dir der Begriff "vom Wild" schon etwas, oder? Oder wie stellst du dir das vor, dass jetzt jeder auf die Jagd gehn soll?Oder muss jeder, der bei MC Donald 6er Chicken will, im Eingangsbereich erst mal en Küken vergasen oder den örtlichen Wald keulen?

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                        zig tausend Arbeitsplätze/
                        Gott, wie mich dieses behinderte Argument immer ankotzt...

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                          Zitat von Reaper
                          prinzipiell juckts ja nicht was irgendwelche leute essen, allerdings schrieb letztens n weib auf fb, dass veganer bessere menschen wären, dachte auch nur ok bruder ok

                          Sind sie ja auch zum Teil.

                          Der deutsche (oder die westliche Welt) benötigt theoretisch 2,8 Erden.Also 2,8 mal so viel, wie die Erde eigentlich her gibt/verträgt

                          Nicht nur, dass das nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hat, sonder dieser "Nutzungsanteil" geht ja auch massiv zu Lasten der anderen.
                          Und Ernährung ist da AUCH ein maßgeblicher Aspekt.

                          Von daher ja, Veganer sind diesbezüglich "bessere Menschen".Klar, kannst sagen ist mir doch wayne.Dann musste aber auch mit klar kommen, dass die Olle recht hat.

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                            Zitat von gerdikurt
                            Zitat von coug4r
                            Bezüglich Tofu als Fleischersatz:
                            Das Zeug schmeckt (mir) einfach nicht. Ich esse liebend gerne Gemüse und Salat, aber den ganzen "Ersatz" kannste mmn nach in hohem Bogen in die Tonne werfen.
                            Ich frage mich, wie dir etwas, was in der Regel überhaupt keinen Eigengeschmack hat, nicht schmecken kann^^.

                            dann dürftes es wohl mit deinen geschmackssinnen was haben, isst du das und spürst rein gar nichts?

                            zudem ist die konsistenz auch etwas gewöhnungsbedürftig - ich kanns durchaus nachvollziehen wenn jemand sagt dass es ihm net schmeckt.


                            und @hb28:

                            dass du das so als so als erwiesen darstellst das vegane ernährung gesünder ist hat auch mein interesse geweckt - moar infos pl0x!

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                              Zitat von gerdikurt
                              Zitat von Reaper
                              prinzipiell juckts ja nicht was irgendwelche leute essen, allerdings schrieb letztens n weib auf fb, dass veganer bessere menschen wären, dachte auch nur ok bruder ok

                              Sind sie ja auch zum Teil.

                              Der deutsche (oder die westliche Welt) benötigt theoretisch 2,8 Erden.Also 2,8 mal so viel, wie die Erde eigentlich her gibt/verträgt

                              Nicht nur, dass das nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hat, sonder dieser "Nutzungsanteil" geht ja auch massiv zu Lasten der anderen.
                              Und Ernährung ist da AUCH ein maßgeblicher Aspekt.

                              Von daher ja, Veganer sind diesbezüglich "bessere Menschen".Klar, kannst sagen ist mir doch wayne.Dann musste aber auch mit klar kommen, dass die Olle recht hat.
                              Oh, it's gerdikurt.
                              Der erste Satz muss erst einmal relativiert werden. Wenn jeder (alle Menschen auf der gesamten Welt!) so leben würde wie die Deutschen, dann bräuchte man 2,8 Erden.
                              Du schreibst "maßgeblich" - Da frage ich mich direkt wie maßgeblich denn? Hast du nicht noch ein paar Daten in deinem Fundus von "Attentionwhore-Daten", die du dazu missbrauchen kannst?
                              Nachhaltigkeit? Stimmt! Das hat damit nichts zu tun.

                              Vielleicht bis du ja so weise oder mathematisch und logisch versiert, dass du mir mal das Szenario, welches eintreten würde, wenn alle Menschen Veganer werden würden, extrapolieren kannst. Wirst du vllt. die Äcker in die Meere versetzen oder klaust du andere Habitate und rodest ein paar Flächen ab?

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                                70 prozent ist halt einfach gelogen^^

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