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für die leute die meinen das sie kein fleisch essen weil tierquälerrei etc.: esst ihr dann auch kein fleisch/eier aus privater haltung? Unser nachbar hat nen mittelgroßen bauernhof und hält dort artgerecht enten, hühner, karnickel und nen fischteich hat er auch. wenn er euch dann solche hochwertigen, ohne jegliche industrie hergestellten produkte anbietet lehnt ihr dann auch ab? und mit welcher begründung dann?
ich finde auch das die tierhaltung absolute scheiße ist, was aber kein grund ist vegan/vegetarisch zu leben, weil es eben alternativen gibt
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am besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern. Wie die Tiere gehalten werden ist ein Thema, aber auf Fleisch zu verzichten aus moralischen Gründen, wegen den armen Tieren ist ein anderes.
aber schon krass wie viele veganer hier auf readmore sind oO
PS: Mein alter Account ist gerade gesperrt..
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[spoiler]Zitat von HB28Okay, dann melde ich mich hier mal zu wort.
Ich kann euch ja mal schreiben warum ich vegan lebe.
Meine eltern haben mich ganz normal zu einem allesesser erzogen, dabei jedoch einen hohen wert auf gesunde ernährung gelegt. Sie essen immer noch tierliche produkte und werden das wohl auch nicht ändern. Trotzdem wurde mir schon früh ein verständnis dafür gegeben was fleisch eigentlich ist. Dazu gab es bei uns zuhause nicht immer fleisch, fisch und ich musste nur das essen was ich wollte.
Ich war nie der fleischfan #1, ein steak von qualitativ hohem fleisch hat mir dennoch geschmeckt und ich möchte den "guten" geschmack den viele empfinden auch garnicht abstreiten.
Je älter ich wurde um so mehr habe ich mich mit dem thema ernährung beschäftigt, genetisch bedingt sind die meisten meiner familienangehörigen ziemliche lauchs.
Das hat mich mit 14+ ziemlich genervt, durch das vermittelte gesellschaftliche schönheitsideal wollte ich unbedingt zunehmen. Ich habe in dieser zeit wirklich viele tierliche produkte gegessen, gebrachts hat es nichts. Mit 16 habe ich mich dann in einem fittnessstudio angemeldet, einen ernährungsplan mit dem "trainer" erarbeitet und ihm mal so geglaubt was er gesagt hat. Nach einem halben jahr konsequenten befolgen und 2x die woche training hatte sich nicht wirklich was verändert. Dann bin ich im internet auf vegane kraftsportler gestoßen und war erstmal verblüfft wie die das durch eine vegane ernährung alles schaffen (stärkster mann deutschlands, mr. universe etc.pp), hatte mich der trainer doch von der wichtigkeit von fleisch, milch etc. überzeugt.
Dann wurde meine schwester irgendwann vegetarisch und ich befasste mich noch mehr mit dem thema und erkannte vegetarische ernährung ist zwar schön und gut, kratzt jedoch nur an der oberfläche des problems.
Nach einer vegetarischen phase meinerseits wurde ich dann ein paar monate später vegan.
Für mich sind die folgenden gründe für mich persönlich am wichtigsten:
-Leid der tiere. Ich habe einen hund und könnte ihm, wie jedem anderen lebewesen keinen schaden zufügen und sehe z.b schweine, kühe als genausogleichwertig an wie den menschen. Das tiere leiden und schmerzen haben ist einfach fakt.
-Die industrie der massentierhaltung ist die lebensverachtenste auf diesem planeten. ich möchte durch den kauf solcher produkte diese industrie nicht unterstützen.
-die verschwendung von resourcen.
Für ein kilogramm fleisch (rind,lamm,schwein haben unterschiedliche werte) werten zwischen 2000 und 6000 liter wasser verbraucht.
Aus 10 kg verfüttertes Getreide werden 1 kg Fleisch produziert.
-Milch produktion ist nicht minder grausam als fleischprouktion. Wer milch trinkt unterstützt indirekt die fleischindustrie.
Eine kuh gibt milch wenn sie schwanger ist, klingt logisch oder? Also werden die kühe geschwängert, ihnen die kälber weggenommen und die milch abgezapft. Dieser prozess wird so oft wiederholt bis die kuh nicht mehr produktiv genug ist, danach wird auch sie geschlachtet. Nicht zu erwähnen unter welchen bedingungen diese lebewesen gehalten und behandelt werden.
-Klimawandel: Die massentierhaltung auf der welt macht ca. 70% der treibhausgase aus. 70%...
-In etwa 94% oder mehr der weltweiten sojaproduktion wird für die masst von tieren verwendet. Dieses soja stammt aus südamerika,asien. dort werden täglich flächen des regenwaldes oder urwaldes abgeholzt von der größere mehrerer fußballfelder. Nur um dieses soja an tiere zuverfüttern.
-Eier produktion: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76862438.html
einfach diesen artikel überfliegen und man weiß das ei nicht gleich ei ist.
-Zum anderen haben die usa den höchsten fleisch und milch pro kopf verbrauch und auch die höchsten krebsraten. Das kasein in der milch ist für krebszellen ein willkommener gast.
ich könnte jetzt noch weitere punkte nennen, diese sollten für einen rational denkenden mensch auschlaggebend bzw. am einleuchtensten sein.
Zu meiner ernährung, bzw alternativen zur "klassischen" ernährung.
Ich muss auf nichts verzichten! In unserer heutigen welt gibt es für alles alternativen.
Statt kuhmilch trinke ich getreidedrinks oder sojamilch.
Statt fleisch gibts geräucherten tofu, der fast wie schinken schmeckt oder "steaks" oder "braten" diese haben ihrern preis, schmecken jedoch wirklich gut.
Bei süßigkeiten beschränke ich mich auf schokolade ohne milch, also zartbitterschokolade, nüsse, karamell, marzipan etc. pp. Da sollte jeder was leckeres finden können.
Beim backen nehme ich anstatt eiern sojamehl mit etwas wasser und öl vermischt und statt milch die getreidedrinks (wenn überhaupt benötigt).
Es gibt auch scheibenkäse, salami etc. pp
Ich verwende zahnpasta mit vitaminb12 um mangelerscheinungen vorzubeugen. eine vegane ernährung ist gesünder als eine "klassische" ernährung, das wird dir auch ein arzt bestätigen (solange man sich abwechslungsreich ernährt).
Am anfang muss man sich ein wenig umstellen, danach hat man einen alltag wie jeder andere auch.
zum abschluss noch ein zitat von Albert Einstein
Spoiler:Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung
habs mir komplett durchgelesen!
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sameZitat von BurNo[spoiler]Zitat von HB28Okay, dann melde ich mich hier mal zu wort.
Ich kann euch ja mal schreiben warum ich vegan lebe.
Meine eltern haben mich ganz normal zu einem allesesser erzogen, dabei jedoch einen hohen wert auf gesunde ernährung gelegt. Sie essen immer noch tierliche produkte und werden das wohl auch nicht ändern. Trotzdem wurde mir schon früh ein verständnis dafür gegeben was fleisch eigentlich ist. Dazu gab es bei uns zuhause nicht immer fleisch, fisch und ich musste nur das essen was ich wollte.
Ich war nie der fleischfan #1, ein steak von qualitativ hohem fleisch hat mir dennoch geschmeckt und ich möchte den "guten" geschmack den viele empfinden auch garnicht abstreiten.
Je älter ich wurde um so mehr habe ich mich mit dem thema ernährung beschäftigt, genetisch bedingt sind die meisten meiner familienangehörigen ziemliche lauchs.
Das hat mich mit 14+ ziemlich genervt, durch das vermittelte gesellschaftliche schönheitsideal wollte ich unbedingt zunehmen. Ich habe in dieser zeit wirklich viele tierliche produkte gegessen, gebrachts hat es nichts. Mit 16 habe ich mich dann in einem fittnessstudio angemeldet, einen ernährungsplan mit dem "trainer" erarbeitet und ihm mal so geglaubt was er gesagt hat. Nach einem halben jahr konsequenten befolgen und 2x die woche training hatte sich nicht wirklich was verändert. Dann bin ich im internet auf vegane kraftsportler gestoßen und war erstmal verblüfft wie die das durch eine vegane ernährung alles schaffen (stärkster mann deutschlands, mr. universe etc.pp), hatte mich der trainer doch von der wichtigkeit von fleisch, milch etc. überzeugt.
Dann wurde meine schwester irgendwann vegetarisch und ich befasste mich noch mehr mit dem thema und erkannte vegetarische ernährung ist zwar schön und gut, kratzt jedoch nur an der oberfläche des problems.
Nach einer vegetarischen phase meinerseits wurde ich dann ein paar monate später vegan.
Für mich sind die folgenden gründe für mich persönlich am wichtigsten:
-Leid der tiere. Ich habe einen hund und könnte ihm, wie jedem anderen lebewesen keinen schaden zufügen und sehe z.b schweine, kühe als genausogleichwertig an wie den menschen. Das tiere leiden und schmerzen haben ist einfach fakt.
-Die industrie der massentierhaltung ist die lebensverachtenste auf diesem planeten. ich möchte durch den kauf solcher produkte diese industrie nicht unterstützen.
-die verschwendung von resourcen.
Für ein kilogramm fleisch (rind,lamm,schwein haben unterschiedliche werte) werten zwischen 2000 und 6000 liter wasser verbraucht.
Aus 10 kg verfüttertes Getreide werden 1 kg Fleisch produziert.
-Milch produktion ist nicht minder grausam als fleischprouktion. Wer milch trinkt unterstützt indirekt die fleischindustrie.
Eine kuh gibt milch wenn sie schwanger ist, klingt logisch oder? Also werden die kühe geschwängert, ihnen die kälber weggenommen und die milch abgezapft. Dieser prozess wird so oft wiederholt bis die kuh nicht mehr produktiv genug ist, danach wird auch sie geschlachtet. Nicht zu erwähnen unter welchen bedingungen diese lebewesen gehalten und behandelt werden.
-Klimawandel: Die massentierhaltung auf der welt macht ca. 70% der treibhausgase aus. 70%...
-In etwa 94% oder mehr der weltweiten sojaproduktion wird für die masst von tieren verwendet. Dieses soja stammt aus südamerika,asien. dort werden täglich flächen des regenwaldes oder urwaldes abgeholzt von der größere mehrerer fußballfelder. Nur um dieses soja an tiere zuverfüttern.
-Eier produktion: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76862438.html
einfach diesen artikel überfliegen und man weiß das ei nicht gleich ei ist.
-Zum anderen haben die usa den höchsten fleisch und milch pro kopf verbrauch und auch die höchsten krebsraten. Das kasein in der milch ist für krebszellen ein willkommener gast.
ich könnte jetzt noch weitere punkte nennen, diese sollten für einen rational denkenden mensch auschlaggebend bzw. am einleuchtensten sein.
Zu meiner ernährung, bzw alternativen zur "klassischen" ernährung.
Ich muss auf nichts verzichten! In unserer heutigen welt gibt es für alles alternativen.
Statt kuhmilch trinke ich getreidedrinks oder sojamilch.
Statt fleisch gibts geräucherten tofu, der fast wie schinken schmeckt oder "steaks" oder "braten" diese haben ihrern preis, schmecken jedoch wirklich gut.
Bei süßigkeiten beschränke ich mich auf schokolade ohne milch, also zartbitterschokolade, nüsse, karamell, marzipan etc. pp. Da sollte jeder was leckeres finden können.
Beim backen nehme ich anstatt eiern sojamehl mit etwas wasser und öl vermischt und statt milch die getreidedrinks (wenn überhaupt benötigt).
Es gibt auch scheibenkäse, salami etc. pp
Ich verwende zahnpasta mit vitaminb12 um mangelerscheinungen vorzubeugen. eine vegane ernährung ist gesünder als eine "klassische" ernährung, das wird dir auch ein arzt bestätigen (solange man sich abwechslungsreich ernährt).
Am anfang muss man sich ein wenig umstellen, danach hat man einen alltag wie jeder andere auch.
zum abschluss noch ein zitat von Albert Einstein
Spoiler:Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung
habs mir komplett durchgelesen!
steht zwar an manchen stellen was doofes, aber finde es schön für ihn wenn er durch seine ernährungsumstellung ein höheres selbstwertgefühl hat.
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HerrLehmann
siehst dich also vom verstand her also auf dem niveau von nem tier?Zitat von tiM.s zweiam besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern.
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Bezüglich Tofu als Fleischersatz:
Das Zeug schmeckt (mir) einfach nicht. Ich esse liebend gerne Gemüse und Salat, aber den ganzen "Ersatz" kannste mmn nach in hohem Bogen in die Tonne werfen.
Das Problem unserer Gesellschaft ist doch nicht der Fleischkonsum an sich, sondern die Menge und die Art der Produktion.
Liegt auch daran, dass wir überhaupt keinen Bezug mehr zu Tieren haben. In der Stadt aufgewachsen und noch nie nen Bauernhof von Innen gesehn. Wir brauchen Schulausflüge zu Bauernhöfen und Schlachthäusern, und keine PETA-Kampagnen auf Bildniveau.
Ich geh sogar noch nen Schritt weiter zur Problemlösung und schlage vor, dass derjenige, der Fleisch essen will, auch dazu in der Lage sein sollte ein Tier zu töten. Wer das nicht übers Herz bringt, soll auch kein Fleisch essen.
Könnte wetten, dass das die Nachfrage nach Fleisch instant ziemlich drücken würde, insbesondere bei scheinheiligen, ignoranten, aber doch hypersensiblen Frauen, die sich noch beim Tiere streicheln Geschnetzeltes reinhauen.
Bin übrigens selbst Fleischfresser und will nächstes Jahr den Jagdschein machen. Guter Kumpel ist Veganer und der geht auch keinem auf den Sack.
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Hab ne Freundin, die sieht die Tiere als gleichwertige Lebewesen wie Menschen an. Sie fände es natürlich toll, wenn sie Artgerecht (wie auch immer das aussieht) gehalten werden, würde dennoch keine Tiere essen. Allerdings ist sie zum Glück nicht fanatisch und auf Missionierungskurs. Ich kann trotzdem bei ihr ne Schinkenpizza essen, ohne dass sie mir das übel nimmt.Zitat von Drunkenfür die leute die meinen das sie kein fleisch essen weil tierquälerrei etc.: esst ihr dann auch kein fleisch/eier aus privater haltung? Unser nachbar hat nen mittelgroßen bauernhof und hält dort artgerecht enten, hühner, karnickel und nen fischteich hat er auch. wenn er euch dann solche hochwertigen, ohne jegliche industrie hergestellten produkte anbietet lehnt ihr dann auch ab? und mit welcher begründung dann?
ich finde auch das die tierhaltung absolute scheiße ist, was aber kein grund ist vegan/vegetarisch zu leben, weil es eben alternativen gibt
Ich esse selber eigentlich jeden Tag Fleisch, könnnte mir aber gut vorstellen viel weniger zu essen. Ich fände es gut, wenn das Fleisch erheblich mehr kosten würde durch gute Tierhaltung. Dann isst man halt nur noch alle 2 Tage. Fast alles Fleisch kommt vom Metzger, was ich essen. Allerdings bin ich auch nicht 100% konsequent. Wenn man Gflügel braucht und nur noch Wiesenhof da ist, dann fahr ich nicht noch wo anders hin.
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Einer der vernünftigsten Posts zu dem Thema. All die Punkte sind mir bewusst, jedoch werde und will ich nicht auf tierische Produkte verzichten, weshalb das Fleisch nur vom Biobauern kommt und die Eier von nem speziellen Ökohof. Bei der Milch hab ich den Schritt leider noch nicht geschafft, aber damit ist schonmal einiges abgeschwächt.Zitat von HB28Okay, dann melde ich mich hier mal zu wort.
Ich kann euch ja mal schreiben warum ich vegan lebe.
Spoiler:
Meine eltern haben mich ganz normal zu einem allesesser erzogen, dabei jedoch einen hohen wert auf gesunde ernährung gelegt. Sie essen immer noch tierliche produkte und werden das wohl auch nicht ändern. Trotzdem wurde mir schon früh ein verständnis dafür gegeben was fleisch eigentlich ist. Dazu gab es bei uns zuhause nicht immer fleisch, fisch und ich musste nur das essen was ich wollte.
Ich war nie der fleischfan #1, ein steak von qualitativ hohem fleisch hat mir dennoch geschmeckt und ich möchte den "guten" geschmack den viele empfinden auch garnicht abstreiten.
Je älter ich wurde um so mehr habe ich mich mit dem thema ernährung beschäftigt, genetisch bedingt sind die meisten meiner familienangehörigen ziemliche lauchs.
Das hat mich mit 14+ ziemlich genervt, durch das vermittelte gesellschaftliche schönheitsideal wollte ich unbedingt zunehmen. Ich habe in dieser zeit wirklich viele tierliche produkte gegessen, gebrachts hat es nichts. Mit 16 habe ich mich dann in einem fittnessstudio angemeldet, einen ernährungsplan mit dem "trainer" erarbeitet und ihm mal so geglaubt was er gesagt hat. Nach einem halben jahr konsequenten befolgen und 2x die woche training hatte sich nicht wirklich was verändert. Dann bin ich im internet auf vegane kraftsportler gestoßen und war erstmal verblüfft wie die das durch eine vegane ernährung alles schaffen (stärkster mann deutschlands, mr. universe etc.pp), hatte mich der trainer doch von der wichtigkeit von fleisch, milch etc. überzeugt.
Dann wurde meine schwester irgendwann vegetarisch und ich befasste mich noch mehr mit dem thema und erkannte vegetarische ernährung ist zwar schön und gut, kratzt jedoch nur an der oberfläche des problems.
Nach einer vegetarischen phase meinerseits wurde ich dann ein paar monate später vegan.
Für mich sind die folgenden gründe für mich persönlich am wichtigsten:
-Leid der tiere. Ich habe einen hund und könnte ihm, wie jedem anderen lebewesen keinen schaden zufügen und sehe z.b schweine, kühe als genausogleichwertig an wie den menschen. Das tiere leiden und schmerzen haben ist einfach fakt.
-Die industrie der massentierhaltung ist die lebensverachtenste auf diesem planeten. ich möchte durch den kauf solcher produkte diese industrie nicht unterstützen.
-die verschwendung von resourcen.
Für ein kilogramm fleisch (rind,lamm,schwein haben unterschiedliche werte) werten zwischen 2000 und 6000 liter wasser verbraucht.
Aus 10 kg verfüttertes Getreide werden 1 kg Fleisch produziert.
-Milch produktion ist nicht minder grausam als fleischprouktion. Wer milch trinkt unterstützt indirekt die fleischindustrie.
Eine kuh gibt milch wenn sie schwanger ist, klingt logisch oder? Also werden die kühe geschwängert, ihnen die kälber weggenommen und die milch abgezapft. Dieser prozess wird so oft wiederholt bis die kuh nicht mehr produktiv genug ist, danach wird auch sie geschlachtet. Nicht zu erwähnen unter welchen bedingungen diese lebewesen gehalten und behandelt werden.
-Klimawandel: Die massentierhaltung auf der welt macht ca. 70% der treibhausgase aus. 70%...
-In etwa 94% oder mehr der weltweiten sojaproduktion wird für die masst von tieren verwendet. Dieses soja stammt aus südamerika,asien. dort werden täglich flächen des regenwaldes oder urwaldes abgeholzt von der größere mehrerer fußballfelder. Nur um dieses soja an tiere zuverfüttern.
-Eier produktion: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76862438.html
einfach diesen artikel überfliegen und man weiß das ei nicht gleich ei ist.
-Zum anderen haben die usa den höchsten fleisch und milch pro kopf verbrauch und auch die höchsten krebsraten. Das kasein in der milch ist für krebszellen ein willkommener gast.
ich könnte jetzt noch weitere punkte nennen, diese sollten für einen rational denkenden mensch auschlaggebend bzw. am einleuchtensten sein.
Zu meiner ernährung, bzw alternativen zur "klassischen" ernährung.
Ich muss auf nichts verzichten! In unserer heutigen welt gibt es für alles alternativen.
Statt kuhmilch trinke ich getreidedrinks oder sojamilch.
Statt fleisch gibts geräucherten tofu, der fast wie schinken schmeckt oder "steaks" oder "braten" diese haben ihrern preis, schmecken jedoch wirklich gut.
Bei süßigkeiten beschränke ich mich auf schokolade ohne milch, also zartbitterschokolade, nüsse, karamell, marzipan etc. pp. Da sollte jeder was leckeres finden können.
Beim backen nehme ich anstatt eiern sojamehl mit etwas wasser und öl vermischt und statt milch die getreidedrinks (wenn überhaupt benötigt).
Es gibt auch scheibenkäse, salami etc. pp
Ich verwende zahnpasta mit vitaminb12 um mangelerscheinungen vorzubeugen. eine vegane ernährung ist gesünder als eine "klassische" ernährung, das wird dir auch ein arzt bestätigen (solange man sich abwechslungsreich ernährt).
Am anfang muss man sich ein wenig umstellen, danach hat man einen alltag wie jeder andere auch.
zum abschluss noch ein zitat von Albert Einstein
Spoiler:Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung
Bin auch dafür, dass die Menschheit langsam vernünftiger wird :>
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aber moralisch und vom Wert her sind die Tiere auf der Stufe des Menschen?Zitat von blemsiehst dich also vom verstand her also auf dem niveau von nem tier?Zitat von tiM.s zweiam besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern.
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Meine tante hat hühner die bei ihr zuhause leben im garten. esse die eier trotzdem nicht, hat keinen tieferen sinn. ich brauchs einfach nicht. Bei meinen eltern gibts ab nächstes jahr einen bienenstamm im garten, honig wird wohl den bienen überlassen.Zitat von Drunkenfür die leute die meinen das sie kein fleisch essen weil tierquälerrei etc.: esst ihr dann auch kein fleisch/eier aus privater haltung? Unser nachbar hat nen mittelgroßen bauernhof und hält dort artgerecht enten, hühner, karnickel und nen fischteich hat er auch. wenn er euch dann solche hochwertigen, ohne jegliche industrie hergestellten produkte anbietet lehnt ihr dann auch ab? und mit welcher begründung dann?
ich finde auch das die tierhaltung absolute scheiße ist, was aber kein grund ist vegan/vegetarisch zu leben, weil es eben alternativen gibt
keine ahnung auf was du hinaus willst, deine argumentation ist eher nicht so stark. die indianer haben nur soviele büffel getötet wie sie für ihr überleben benötigt haben. die europäer haben sie dann ausgerottet...am besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern. Wie die Tiere gehalten werden ist ein Thema, aber auf Fleisch zu verzichten aus moralischen Gründen, wegen den armen Tieren ist ein anderes.
viele tiere leben übrigens vegan. ein raubtiert tötet um zu überleben und hält sich keine tiere um soviel zu essen wie er grad bock drauf hat, könnte wohl auch der grund sein warum es keine fetten tiere in freiheit gibt.
und warum darf man nicht auf fleischverzichten, weil man damit das leid unterbinden möchte?
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Der Unterschied zwischen einem Tier und einem Menschen ist zb das der Mensch vom Köper her garnicht dazu gedacht ist fleisch zu essen.Zitat von coug4raber moralisch und vom Wert her sind die Tiere auf der Stufe des Menschen?Zitat von blemsiehst dich also vom verstand her also auf dem niveau von nem tier?Zitat von tiM.s zweiam besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern.
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HerrLehmann
nein, aber bedeutet das dass man sie schlimmer als kz häftlinge behandeln muss?Zitat von coug4raber moralisch und vom Wert her sind die Tiere auf der Stufe des Menschen?Zitat von blemsiehst dich also vom verstand her also auf dem niveau von nem tier?Zitat von tiM.s zweiam besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern.
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Ich konsumiere die Produkte auch dann nicht, weil ich sie ja dadurch ausbeute. Dieser Gedanke ist bei vielen Veganern ein entscheidender Punkt. Weder gibt die Kuh Milch um meinen Durst zu stillen, noch legt das Huhn ein Ei damit ich es essen kannZitat von Drunkenfür die leute die meinen das sie kein fleisch essen weil tierquälerrei etc.: esst ihr dann auch kein fleisch/eier aus privater haltung? Unser nachbar hat nen mittelgroßen bauernhof und hält dort artgerecht enten, hühner, karnickel und nen fischteich hat er auch. wenn er euch dann solche hochwertigen, ohne jegliche industrie hergestellten produkte anbietet lehnt ihr dann auch ab? und mit welcher begründung dann?
ich finde auch das die tierhaltung absolute scheiße ist, was aber kein grund ist vegan/vegetarisch zu leben, weil es eben alternativen gibt
Was der Theorie widerspricht, dass wir uns zu jeder Gelegenheit in den Mittelpunkt rücken wollen :-). Man kann halt nicht alle über einen Kamm scherenZitat von tiM.s zweiam besten sollten auch alle Tiere veganer werden, aber die dürfen das, weil die können nicht denken...die Diskussion ist so albern. Wie die Tiere gehalten werden ist ein Thema, aber auf Fleisch zu verzichten aus moralischen Gründen, wegen den armen Tieren ist ein anderes.
aber schon krass wie viele veganer hier auf readmore sind oO
PS: Mein alter Account ist gerade gesperrt..
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