Bin noch nicht ganz fertig, aber ich finde nicht, dass Spaemann eine "gute Figur" abgibt.
Großer Aufhänger zB. das Alien-Beispiel:
"Das Perverse liegt darin, dass Sie das in einem Satz formulieren.Wir stehen zu anderen Menschen in einer Beziehung, die sich durch die Sprache realisiert.Wir sprechen mit ihnen.[...].Sie lernen unsere Sprache.Aber wenn sie unsere Sprache sprechen, dann treten sie mit uns in eine Gemeinschaft der Gegenseitigkeit.Und wenn sie das nicht empfinden, dann sind es äußerst gefährliche Wesen, weil sie viel zu viel Intelligenz haben, die sie nicht haben dürften.Und die sind eine Gefahr für den Kosmos."
1.Einige Menschen können auch mit Tieren kommunizieren.Bzw. sind wir einfach nicht in der Lage, die Kommunikationskanäle von Tieren zu durchschauen.
2.Könnte man das so realisieren und käme dann genau zu dem Fazit.Nämlich, dass wir mit unserer Intelligenz genau so eine Gefahr für UNSEREN Kosmos sind.
Wir zerstören unsere Umwelt, verseuchen mit High-Tech-Abfall aus Faulheit und um Geld zu sparen den Planet, lassen andere bewusst verhungern, rotten Arten aus und züchten andere Lebewesen mit katastrophalen Folgen um sie zu essen.
An der Stelle muss man halt zu dem Fazit kommen, dass wir in unserem Bezugssystem diese gefährlichen Wesen sind.
Auch find ich ansonsten die Argumentations-Ausführung recht...schwammig.Klar, er ist philosoph und es geht rein um die Ethik, aber letztendlich kommt er in ca. der Hälfte des Vids auf, reduziert ausgedrückt, "wir sind halt Menschen.Das ist der Unterschied"
aha, bye.
Ich vermisse die Konsequenz.
Und gerade, wenn das Thema Vernunft und Intelligenz so oft zur Sprache kommt, kann man doch die Folgen für unseren "Kosmos" gar nicht verleugnen.Egal, was man jetzt für eine moralische Haarspalterei betreibt.
Großer Aufhänger zB. das Alien-Beispiel:
"Das Perverse liegt darin, dass Sie das in einem Satz formulieren.Wir stehen zu anderen Menschen in einer Beziehung, die sich durch die Sprache realisiert.Wir sprechen mit ihnen.[...].Sie lernen unsere Sprache.Aber wenn sie unsere Sprache sprechen, dann treten sie mit uns in eine Gemeinschaft der Gegenseitigkeit.Und wenn sie das nicht empfinden, dann sind es äußerst gefährliche Wesen, weil sie viel zu viel Intelligenz haben, die sie nicht haben dürften.Und die sind eine Gefahr für den Kosmos."
1.Einige Menschen können auch mit Tieren kommunizieren.Bzw. sind wir einfach nicht in der Lage, die Kommunikationskanäle von Tieren zu durchschauen.
2.Könnte man das so realisieren und käme dann genau zu dem Fazit.Nämlich, dass wir mit unserer Intelligenz genau so eine Gefahr für UNSEREN Kosmos sind.
Wir zerstören unsere Umwelt, verseuchen mit High-Tech-Abfall aus Faulheit und um Geld zu sparen den Planet, lassen andere bewusst verhungern, rotten Arten aus und züchten andere Lebewesen mit katastrophalen Folgen um sie zu essen.
An der Stelle muss man halt zu dem Fazit kommen, dass wir in unserem Bezugssystem diese gefährlichen Wesen sind.
Auch find ich ansonsten die Argumentations-Ausführung recht...schwammig.Klar, er ist philosoph und es geht rein um die Ethik, aber letztendlich kommt er in ca. der Hälfte des Vids auf, reduziert ausgedrückt, "wir sind halt Menschen.Das ist der Unterschied"
aha, bye.
Ich vermisse die Konsequenz.
Und gerade, wenn das Thema Vernunft und Intelligenz so oft zur Sprache kommt, kann man doch die Folgen für unseren "Kosmos" gar nicht verleugnen.Egal, was man jetzt für eine moralische Haarspalterei betreibt.
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