Hast hoffentlich eine portion Gemüse für die schlange dagelassen damit sie nicht stirbt.
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Haushasen ftwZitat von NicknameZitat von kEvWas für ein Haustier hast du denn?Zitat von NicknameIch halte keine fleischfressende Tiere, damit sollte das geklärt sein.
Lustig das ihr darauf nicht kommt. ;)Spoiler:
(Ja ich weiß, sehen lecker aus. hehe)
Aber brauchen die nicht auch Lebendfutter bzw Eiweiß ala Mehlwürmer etc.?
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Hamster können sowas essen, Kaninchen nicht.Zitat von kEvHaushasen ftwZitat von NicknameZitat von kEvWas für ein Haustier hast du denn?Zitat von NicknameIch halte keine fleischfressende Tiere, damit sollte das geklärt sein.
Lustig das ihr darauf nicht kommt. ;)Spoiler:
(Ja ich weiß, sehen lecker aus. hehe)
Aber brauchen die nicht auch Lebendfutter bzw Eiweiß ala Mehlwürmer etc.?
Der Schlange war das Kaninchen zu groß, sie wollte es nicht essen. ;)Zitat von DiamondRockHast hoffentlich eine portion Gemüse für die schlange dagelassen damit sie nicht stirbt.
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Gast
Zitat von kEvSpoiler:Zitat von NicknameZitat von kEvWas für ein Haustier hast du denn?Zitat von NicknameIch halte keine fleischfressende Tiere, damit sollte das geklärt sein.
Lustig das ihr darauf nicht kommt. ;)Spoiler:
(Ja ich weiß,Haushasen ftwZitat von Nicknamesehen lecker aus. hehe)
Aber brauchen die nicht auch Lebendfutter bzw Eiweiß ala Mehlwürmer etc.?
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Ich sitz jeden Werktag von 8:00 bis 19:20 auf nem Schreibtischstuhl vor einem Tisch mit einem Computer drauf. In meiner Freizeit sieht das ähnlich aus, nur dass ich dann Dota spiele.Zitat von Monknur um nochmal die moralvorstellungen zu verstehen. für dich ist es also ok, wenn man tiere zur eigenen belustigung/wohlbefinden/fitness/andere eigennützige argumente hält (in keinem fall "artgerecht" - für kein tier ist es natürlich eingesperrt zu leben), aber sobald jemand ein tier züchtet um es später zu schlachten, ist das vollkommen unmoralisch?
Das ist - für die Spezies Mensch - mit Sicherheit auch nicht "artgerecht". Vermutlich ist mein Körper immernoch eher dafür konzipiert, Mammuts zu jagen und vor Säbelzahntigern wegzurennen, als am Tag 14 Stunden zu sitzen. Das bedeutet aber nicht, dass es mir schlecht geht. "Artgerechtigkeit" ist eben so wenig zwangsläufig synonym für "Wohlbefinden" wie es im Gegenteil nicht ausgeschlossen ist, dass es einem Lebewesen bei fehlender Artgerechtheit nicht gut geht.
Abseits davon kann man auf einer moralisch/ethischen Ebene durchaus auch Graustufen erlauben. Es ist nämlich eben durchaus ein Unterschied, ob ein Hund zwar nicht "artgerecht" (was auch immer das bedeutet, siehe oben) gehalten wird, er aber dennoch mit seinem Herrchen ein "Rudel" hat, ordentlich gefüttert wird, Auslauf bekommt, gekrault wird und was-weiß-ich-was oder ob eine Kuh einfach getötet wird. Das Lebensrecht eines Lebewesens ist nun einmal eine absolute Grenze.
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... und das bedeutet was genau?Zitat von MATZE1Du hast dich aber dafür entschieden, vor dem PC zu gammeln, ein Kaninchen nicht.
Es kommt nicht auf die Frage an, ob sich irgendwer irgendwas aussucht, sondern darauf, dass
1. "artgerecht" nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit "wohlbefinden" und
2. "nicht artgerecht" nicht zwangsläufig gleichbedeutend ist mit "eingeschränktes/kein wohlbefinden".
Wenn Dich das alles überfordert, kann ich Dir gerne per MS-Paint auch noch ne erklärende Skizze malen.
Das sag ich nicht.Zitat von Monkist das schön wenn man sich sowas einreden kann, warum man ja so viel besser ist und seinem hund nur gutes tut ;)
und ich dachte (wie man den "argumenten" hier im thread entnehmen konnte) dass sich nur die pösen fleischesser alles schönreden und die realität verdrängen.
Ich persönliche würde mir aus eben jenem Grund auch keine Haustiere zulegen.
Aber eine differenzierte Betrachtung führt nun einmal zu dem obenstehenden Ergebnis. Das ist keine Frage von Autosuggestion, sondern einfach logische Zwangsläufigkeit. Unter welchen Umständen ein Tier am "glücklichsten" ist, kann ich Dir nicht sagen, man kann ein Tier kaum fragen - und Indikatoren wie die Konzentration von Stresshormonen etwa können allenfalls auf das Gegenteil von Wohlbefinden hinweisen.
Aber die Artgerechthalt einer Tierhaltung zum einzigen Indikator von Wohlbefinden hochzustilisieren, halte ich für falsch. Dafür muss man nicht mal das Beispiel des "Artgerechten Todes" (Antilope die vom Löwen gerissen wird) bemühen - wenn die Antilope würde antworten können, fände die das nämlich unter Garantie echt richtig scheisse.
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Verstehe echt eure Probleme nicht.
Ist doch jedem selbst überlassen was er isst bzw. nicht isst.
Mir selbst würde es wohl nie in den Sinn kommen auf Fleisch bzw. tierische Produkte zu verzichten, was sicher aber auch daran liegt, dass ich auf dem Land aufgewachsen bin und somit von Kindesbeinen an gelernt habe, dass Nutzvieh nun mal zu unserer Ernährung da ist.
Finde das auch absolut nicht verwerflich. Die Tiere werden größtenteils artgerecht gehalten und haben ein super Leben.
Da finde ich es eher zweifelhaft wenn Hunde/Katzen in irgendwelchen 2 Zimmer-Wohnungen gehalten werden ...
Was ich persönlich noch recht interessant finde: Kenne selbst eine ganze Menge Vegetarier/Veganer. Keiner davon ist auch nur in der Nähe eines Bauernhofes groß geworden ;p
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Was nicht allzu fernliegend ist, wenn man sich die zuvor angeführte Studie vor Augen hält:Zitat von FuruWas ich persönlich noch recht interessant finde: Kenne selbst eine ganze Menge Vegetarier/Veganer. Keiner davon ist auch nur in der Nähe eines Bauernhofes groß geworden ;p
Im Vergleich zu etwa Akademikerkindern ist es bei den Kindern von Bauern nun einmal in erheblichem Maße unwahrscheinlicher, dass sie die notwendigen (kognitiven) Fähigkeiten mitbringen, um in hinreichendem Maße über entsprechende Sachverhalte reflektieren zu können.
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