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es gibt im moment eigentlich ziemlich viele gute Gruende kein Fleisch zu essen bzw. den Genuss einzuschränken und mehr auf Qalität zu setzen als auf Quantität. Vegan finde ich allerdings zu hart, viele meiner Grundnahrungsmittel würden dann verschwinden.
du raffst es nicht oder? Veganer essen nicht den ganzen Tag Sojabohnen und Brot, sondern Äpfel, Brokkoli, Kartoffeln, Tomaten, Salat, Pilze, Karotten etc pp (und das um ein vielfaches mehr als ein Fleischfresser)
und das ist sicher nicht alles so einfach anzubauen wie Weizen und Soja
aber ist ja auch wayne jetzt, führt eh zu nichts die Diskussion
woher willst du das den bitte wissen
wie wollen sie das fleisch denn sonst kompensieren???
die menschen die du ansprichst, welche meinst du damit?
ich meine damit unter anderen die menschen, die unter unterernährung leiden. damit meine ich aber nicht, dass man die unmengen an getreide die in den usa produziert wird nach afrika schafft, damit dort die märkte völlig zusammenbrechen. die welt ist nun mal zu kompliziert um sie hier am stammtisch zu diskutieren...
du raffst es nicht oder? Veganer essen nicht den ganzen Tag Sojabohnen und Brot, sondern Äpfel, Brokkoli, Kartoffeln, Tomaten, Salat, Pilze, Karotten etc pp (und das um ein vielfaches mehr als ein Fleischfresser)
und das ist sicher nicht alles so einfach anzubauen wie Weizen und Soja
aber ist ja auch wayne jetzt, führt eh zu nichts die Diskussion
woher willst du das den bitte wissen
wie wollen sie das fleisch denn sonst kompensieren???
weniger futtern, die meisten veganer sind doch eh weiber(die ich so kenn^^) und die futtern ohnehin viel weniger.
Immer das gleiche Argument, was ich in keiner Weise bestreite, greift ihr auf und lasst die anderen links liegen. Das meinte ich mit eindimensional...
Weil deine Grundannahme, die du mal bestreitest und mal nicht, einfach falsch ist. Ohne industrielle Tierhaltung würde weniger Ackerfläche benötigt. Somit sind deine sonstigen Feststellungen total irrelevant.
Wo bestreite ich das? Aber wir sind doch in dem Punkt d'accord, dass Menschen und Tiere nicht das gleiche essen? Oder gibt es in deiner philanthropischen Welt keine Querulanten, die Abwechslung haben wollen? Es wurde doch diese tolle Vergane-Vielfalt angepriesen?! Und was ist mit den Ernteausfällen? Pestizide/Fungizide für eine gewisse Nahrungssicherheit? Was ist dann mit dem gesunden Essen?
Was essen denn deine Schweine wenn die Ernte ausfällt?
Andere Produkte, die Menschen nicht essen würden? Wir essen doch nicht nur zwecks Überleben. Soll so etwas geben wie Genuss...
@Adolf
Um Halbwissen detektieren zu können, müsste man schon Grundlagenwissen haben. Teile es doch mit uns! Ich habe nur Fragen aufgestellt, weil die erste Person auf die ich mich 2 Seiten vorher bezog, seine falschen Argumente als Fakt postuliert hat.
du raffst es nicht oder? Veganer essen nicht den ganzen Tag Sojabohnen und Brot, sondern Äpfel, Brokkoli, Kartoffeln, Tomaten, Salat, Pilze, Karotten etc pp (und das um ein vielfaches mehr als ein Fleischfresser)
und das ist sicher nicht alles so einfach anzubauen wie Weizen und Soja
aber ist ja auch wayne jetzt, führt eh zu nichts die Diskussion
woher willst du das den bitte wissen
wie wollen sie das fleisch denn sonst kompensieren???
du raffst es nicht oder? Veganer essen nicht den ganzen Tag Sojabohnen und Brot, sondern Äpfel, Brokkoli, Kartoffeln, Tomaten, Salat, Pilze, Karotten etc pp (und das um ein vielfaches mehr als ein Fleischfresser)
und das ist sicher nicht alles so einfach anzubauen wie Weizen und Soja
aber ist ja auch wayne jetzt, führt eh zu nichts die Diskussion
woher willst du das den bitte wissen
wie wollen sie das fleisch denn sonst kompensieren???
Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle die von dir gennanten Nahrungsmittel einen sehrv viel kleineren Ökologischen Fußabdruck. der Bei Obst und Gemüse noch extremer als bei Getreide ausfällt.
"[...]werden in sogenannten Global Hektar
(gha) gemessen. Ein gha entspricht einem
Hektar weltweit durchschnittlicher biolo-
gischer Produktivität, etwa für Ackerbau,
Holzwirtschaft, Energiegewinnung. Es ist
eine einheitliche Währung, die die
unter schiedliche Fruchtbarkeit von Böden
berücksichtigt und so verschiedene Länder
oder Gebiete weltweit vergleichbar macht.
Bei fossilen Energieträgern wird die Fläche
errechnet, die nötig ist, um die bei der Ver-
brennung entstehenden Emissionen von
Kohlendioxid durch Wälder und Ozeane
zu binden, ohne das Klima zu gefährden."
Das heißt pro Kilogramm Fleisch braucht einen knapp einen Hektar bewirtschaftlicher Fläsche. Was in etwa der neun bis zehnfachen Fläsche entspricht die man für Obst braucht. Hier bezogen auf "biologischer Produktivität" was auch immer das heiß´t, aber die Relationen hab ich bis jetzt immer in diesen Proportionen gesehen.
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