klar is es trotzdem so warum auch nicht macht doch gar kein sinn
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Ceterum Censeo
Ich habe auch nichts anderes behauptet. Ich behaupte aber, dass daraus ganz andere Probleme entstehen, die ich dann im Folgenden angeführt habe.Zitat von pistons3oh gott bitte blamier dich nicht noch mehr, natürlich verbrauchen tiere für den fleisch konsum VIELEVIEL mehr ackerfläche.
Ich habe dieses Argument lediglich antizipiert.
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Die wenigsten Kühe, Schweine und Hühner, die für die industrielle Fleischproduktion gezüchtet werden, stehen doch auf einer Weide. Die stehen in riesigen Tierghettos und werden mit Kraftfutter hochgezüchtet, damit der Verbraucher günstigst Fleisch bekommt.Zitat von RALF MÖLLERWillst du mir jetzt damit kommen, dass die benötigte Ackerfläche für Tiere größer ist, als die Fläche für andere landwirtschaftliche Erzeugnisse? Ich kann die Kühe auf fast jede Weide stellen, aber nicht auf jede Weide/Wiese eine bestimmte Art von Pflanze kultivieren.Zitat von eteranMeinst du das wirklich ernst?Zitat von RALF MÖLLERVielleicht bis du ja so weise oder mathematisch und logisch versiert, dass du mir mal das Szenario, welches eintreten würde, wenn alle Menschen Veganer werden würden, extrapolieren kannst. Wirst du vllt. die Äcker in die Meere versetzen oder klaust du andere Habitate und rodest ein paar Flächen ab?

Q: http://www.nytimes.com/2008/01/27/weekinreview/27bittman.html?pagewanted=all
Und woher kommt wohl dieses Kraftfutter? Bingo, von Ackerflächen.
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Ceterum Censeo
D.h. in einer Welt voller Veganer werden die Menschen mit Kraftfutter gefüttert? Hättest mal weiterlesen sollen.
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Ceterum Censeo
Immer das gleiche Argument, was ich in keiner Weise bestreite, greift ihr auf und lasst die anderen links liegen. Das meinte ich mit eindimensional...
In eurer Welt essen alle Kraftfutter und Getreide, weil das kann man ja schließlich überall anbauen.
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Zitat von meru890Leben und leben lassen. Mir ist es eigentlich egal, was andere Menschen essen, solange sie nicht gerade auf Missionierung sind. Vegetarier kann ich sogar verstehen, wobei für mich die Veganer ehrlich gesagt schon einen Knall haben. Insbesondere die Argumente für diese Art von Lebensweise missfallen mir. Weil wenn man so konsequent auf tierische Produkte verzichtet, müsste man noch in ganz anderen Lebensbereichen massive Abstriche machen. So weit wird aber oft nicht gedacht und deshalb widerspricht sich diese Ideologie gleich selber.
1. Bin ich der Meinung dass sich die Einstellung "Leben und Leben lassen" nicht mit einer nicht-vegetarischen (oder Veganen) Ernährung kompatibel ist. Und deutet vieleicht auf eine gewisse gesellschaftliche verbortheit hin, so dass selbst wenn man so etwas ausspricht noch nicht einmal der Gedanke aufkommt, dass man auch Tiere "leben lassen" kann.
2. Veganismus ist keine Ideologie sondern höchstens die Auswirkung einer oder vieler verschiedener Ideologien.
Das heißt ein Veganer will unnötiges Leid verhindern.
Ein anderer glaubt, dass das Biblische Tötungsverbot "du sollst nicht töten" auch für nicht-menschliche Tiere gilt.
Wiederrum ein anderer glaubt vieleicht, dass super intelligente Außerirdische von möchten, dass wir uns auf diese Art ernähren.
Ganz andere findet töten prinzipiell schlecht.
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was meinst du viele menschen würden sich über dieses vogelfutter freuen?Zitat von MkzyViel Spaß mit dem Vogelfutter.Zitat von Arveduiallein mit dem getreide, das in den usa verfüttert wird, könnte man ein drittel der menschheit versorgen
mfg
lebensmittel werden gobal gehandelt, wasser (noch) nichtZitat von coug4rUnd mit dem Regenwasser dass hier fällt könnte man x Millionen Afrikaner versorgen. Jungs, das ist ne absolute Milchmädchenrechnung.
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