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Auslandsaufenthalt

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    Auslandsaufenthalt

    Halloo Leute!

    Hier gibt es doch bestimmt einige von euch die im Ausland schon waren.
    Ich möchte nächstes Jahr in den Sommersemesterferien ins Ausland sind gute 2 Monate und die will ich nutzen. Ich spiele aber auch mit dem Gedanken das ich länger gehen könnte quasi fürn semester oder sowas... da bin ich mir aber was die finanzlage betrifft relativ unsicher
    Da gibt es ja nun einige Möglichkeiten

    Praktikum
    Sprachkurse
    einfach Urlaub
    Uni Austausch

    ich würd gerne eure Erfahrungen hören ...
    Wo wart ihr?
    Wie lange?
    Wie war in der Zeit der Lerneffekt? (Mir geht es vor allem darum mein Englisch auf ein ordentliches Level zu bringen)
    Was habt ihr erlebt/gesehen?
    Wie habt ihr das finanziert bzw mit wie viel muss man rechnen?
    Evtl Organisationen die ihr empfehlen könnt?

    Vielen Dank an alle die ihre Erfahrungen teilen ,

    gruß

    #2
    Sprachreise in Malaga / Spanien gemacht 1 Monat war nice - von der Uni aus. Musste halt Flug und Wohnung zahlen.

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      #3
      work & travel mit 2 freunden in kanada
      durch arbeit am ende eigentlich nur flug gezahlt und der war sehr billig gebucht (500 hin & zurück)
      rest hat sich durchs arbeiten easy getragen, hatte aber auch glück mit meinen arbeitgebern :)

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        #4
        - Wo? Australien
        - Wie lange? knapp 1 Jahr
        - Wie? Urlaub & Auslandssemester
        - Lerneffekt? Englisch krass verbessert (hab ne Menge Australier durch Sportverein kennengelernt). Uni-Kurse waren so lala, konnte aber alles anrechnen hier, ist vom Niveau her sehr viel einfacher dort (->24 Credits mit 1.0/1.3)
        - Finanzierung? Selbstfinanziert (Jahre lang vorher gespart). Ist schweineteuer: Studiengebühren 4500€ (aber 4000 davon von Auslandsbafög wiederbekommen, Anforderungen sind wesentlich geringer als bei normalem Bafög), Flug teuer (auch von Bafög wiederbekommen, anteilsmäßig zumindest) ansonsten Lebensunterhalt ein wenig teurer als hier, aber mit ~750€ im Monat kommt man ganz gut hin, kommt aber auch sehr auf den Wechselkurs an!
        - Organisationen? www.ranke-heinemann.de, ist umsonst und du hast keinerlei Verpflichtungen denen gegenüber.
        -Erlebt/gesehen? Oh Gott, viel zu viel: Roadtrips, Tauchen, Fallschirmspringen, Segeln, Studieren am Meer, australische "Kultur" (saufen bis zum umfallen), sau viel Sport, Nationalparks, Hiking, Neuseeland, Silvester in Sydney usw usf.

        - Wo? US-Westküste
        - Wie lange? 3 Monate
        - Wie? "Gastwissenschaftler", also da an meiner Doktorarbeit weitergeforscht
        - Lerneffekt? Englisch wieder verbessert (nich so krass wie in OZ, musste erstmal wieder auf das Niveau kommen, aber immer noch n ganzes Stück), gut vorangekommen @ Promotion
        - Finanzierung? Durch Uni/Gast-Uni, Lebensunterhalt nen ganzes Stück teurer als in Deutschland.
        - Organisationen? -
        -Erlebt/gesehen? Wieder ne ganze Menge. Wochenendtrips mit den "Locals", Roadtrip (hatte zwischendrin 1 Woche frei). US-Westküste hat mich landschaftlich insgesamt noch mehr beeindruckt, als Australien, einfach eine unfassbare Abwechslungsreichheit. Alleine in einem Staat: Sandstrände, Steilküsten, Wüste, Regenwald, Gletscher, Berge, Metropolen, Flüsse, Wasserfälle, Nationalparks, ...

        Insgesamt: Je länger du weg gehst, desto besser. Du brauchst ne Zeit um dich einzuleben und wenn du nur 2-3 Monate da bist, gehts danach quasi auch schon wieder zurück. Und: machen, machen, machen!

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          #5
          Zitat von fliP
          Evtl Organisationen die ihr empfehlen könnt?
          IAESTE. War über ein von IAESTE vermitteltes Praktikum 3 Monate in der Schweiz. War alles top.

          Du hast einen Lohn garantiert, der die Lebenshaltungskosten deckt, bekommst hilfe bei der Wohnungs-/WG-Suche und es werden am Wochenende Ausflüge organisiert. Dadurch kommt man auch mit anderen ausländischen Praktikanten in Kontakt. War wirklich super in der Schweiz, hängt aber auch immer von dem Land ab in das es geht.

          e: 2 Monate sind recht kurz. Würde wenn möglich 3 Monate anpeilen, dann ist auch Auslandsbafög und evtl. ERASMUS drin.

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            #6
            Wo wart ihr?
            Slowakei

            Wie lange?
            1 Jahr

            Was haste gemacht? (füg ich mal selbst ein ;-) )
            Freiwilliges sozialen Jahr in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung.

            Wie war in der Zeit der Lerneffekt? (Mir geht es vor allem darum mein Englisch auf ein ordentliches Level zu bringen)
            Uff das könnte ich jetzt wahr. Bücher drüber schreiben. Kurz zusammen gefasst:
            - Englisch verbessert (muss man halt am Anfang benutzen)
            - slowakisch (fließend ist zwar was anderes aber durch den Alltag komm ich halt :D)
            - soft skills
            - das Leben mit anderen Augen zu sehen. Jeder der mal mit geistig behinderten Menschen gearbeitet hat, weiß was ich meine :-)
            - gemerkt wie verdammt gut es einem doch geht, wenn man in Deutschland lebt und dass das nicht selbstständlich ist

            Was habt ihr erlebt/gesehen?
            ich zähl jetzt einfach mal Städte(Länder) auf...
            Krakow, Prag, Brno, Wien, Budapest, Belgrad, Sarajevo, Mostar(Bosnien), Großteil Kroatiens, Montnegro große Teile, Kosovo, praktisch die ganze Slowakei( suprise :P )

            Wie habt ihr das finanziert bzw mit wie viel muss man rechnen?
            Ich bin mit den evangelischen Freiwilligendiensten / EVS gegangen. Da hat mich das ganze theoretisch nichts gekostet. Am bezahlt nur einen Solidaritätsbeitrag von 1,7k, den ich man aber wenn man gefördert wird wieder bekommen kann, wenn man das wünscht. (kann ich näher ausführen, wenn du das wünschst)

            Evtl Organisationen die ihr empfehlen könnt?
            Die oben genannte. Hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt!

            edit: achja auch wenn das ne Organisation von der Kirche aus ist, musst du nicht gläubig sein und auch wenn du katholisch/muslimisch bist kannst du mit denen ins Ausland

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