Zitat von Leland Gaunt
Spoiler:
Zitat von s1lv
ich habe einen Kollegen im Büro, der vermutlich der liebste Mensche auf der Welt ist (was sehr awkward ist, wenns ein Mann ist und keine der beiden Frauen im Büro :D) und der mir aber, seitdem er mir gesagt hat, dass er Medizin und Ärzte Humbuk findet, nur noch auf den Geist geht. Auf die Frage, was er macht, wenn er Krebs kriegt: "Willenskraft, damit kann man alles schaffen - dazu brauch man keine Pseudomedizin". Okay. Heute hatte er Essen bei ner Kollegin probiert, war Paprika drin - er ist "offensichtlich" allergisch auf Paprika (er war noch nie beim Arzt) und hat schlecht Luft bekommen. Ich meine, dass er das untersuchen lassen sollte, damit er ein Antihistamin kriegt und er sagt, dass er das Pseudozeug nicht brauch. Ich muss mich so zusammen reissen, nicht zu sagen: "dann verreck doch um Luft ringend an einem gigantisch großen Tumor, du DEPP".
Damit ist mir heute auch mal aufgefallen, wie sehr eine einzige "Meinung" (vor allem wenn sie GRANATENbescheuert ist) meine ganze Wahrnehmung für einen Menschen zerstört.
Damit ist mir heute auch mal aufgefallen, wie sehr eine einzige "Meinung" (vor allem wenn sie GRANATENbescheuert ist) meine ganze Wahrnehmung für einen Menschen zerstört.
die ablehnung wissenschaftlicher prinzipien zur heilung von krankheiten halte ich jetzt nicht unbedingt für was nebensächliches. das ist doch, als wenn jemand sagt: "rassentrennung hat auch ihr gutes" oder "franzosen sind nicht feige." das kann man nicht einfach ignorieren und sagen:
"dafür ist er sonst ganz lieb"
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