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Umgang mit Bettlern
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schN
Mich würde mal generell interessieren, was so ein Bettler am Tag so an Geld macht. Ich würde mal so 10-50 schätzen.
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Kann schneller gehen als du denkst, kenne einen Fall: Frau hat sich scheiden lassen, Mann bekommt Depressionen, erscheint nicht mehr zur Arbeit & wird entlassen, zack Wohnung weg. Was nu?Zitat von FortunaZum Thema, ALG II Anspruch liegt nicht vor, wenn die Person keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Daher haben Bettler auch keinen Anspruch auf ALG II. Aber ich frage mich überhaupt wie es soweit kommen kann. Bei der Jugend von heute ist es klar, kein Bock sich dem Arbeitsamt zu fügen bzw. sie haben ihren eigenen Kopf. Sind meistens irgendwelche Punks (zumindest in Oldenburg). Bei den älteren Bettlern weiß ich es selbst nicht. Ich gebe generell keinen Bettler Geld oder sonst was. Es gibt theoretisch nicht die Möglichkeit Obdachlos zu werden.
Der hat eine Zeit lang auf der Straße gelebt, dann kam er ins Männerwohnheim und hat auch wieder Arbeit gefunden (war ganz gut ausgebildet). Trotzdem war er eine Zeit
obdachlos.
BTT: Vor meine "Stammsupermarkt" steht immer ein Typ der Magazine verkauft, dem gebe ich immer den Euro, den man für den Einkaufswagen benötigt. Sind für mich max. 10-15 Euro im Monat und er freut sich jedes mal nen Haxen aus.
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viele leute hier haben auch einfach keine ahnung:
habe mal überlegt, für die übergangszeit zwischen master und doktorarbeit algII zu beantragen (arbeite nun doch lieber) : diesen bürokratieaufwand zu bewältigen, das schaffen viele leute gar nicht mehr. fangen wir mal mit den einfachen sachen an: du braucht nen perso. schwerer düfte das schon werden, wenn die leute wissen, dass sie nen konto haben müssen (oder zumindest sollten) oder nen festen wohnsitz haben müssen. wenn man dann noch annimmt, dass 95% von denen tatsache 24 std. am tag voll sind, dann kann man sich vorstellen, dass der gang zum amt und die bewältigung der unterlagen kaum machbar ist.
abgesehen davon gebe ich auch sehr selten. a) ich habe selber wenig geld b) ich gebe niemandem etwas, der mich persönlich anspricht oder anbettelt. natürliche gebe ich lieber leuten etwas, die halbwegs hörbare musik machen oder aus irgendwelchen gründen nett oder besonders bemitleidenswert aussehen. ich gebe auch mal was zu essen, aber hier hat man halt echt immer schlechte beispiele kennen gelernt: ist nur nordsee in meiner laufrichtung, kommt: mag kein fisch will lieber zum McEkel der 500 m in der anderen richtung liegt. da denkt man sich natürlich auch, leck mir die eier.
Tabak bekommt sonst eigentlich jeder der fragt, es sei denn die person hat merklich über 1 promille und wurstet mich an.
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Oh ja total beschränkt. Immer diese lahmen Flames ohne selbst was zum Thema zu schreiben. Das lässt deinen Horizont natürlich weitaus besser darstehen /facepalm...Zitat von noobhansJo, dumerweise funktionieren Menschen nun mal nicht nach reiner Theorie und deine Sichtweise ist extrem beschränkt.Zitat von FortunaZum Thema, ALG II Anspruch liegt nicht vor, wenn die Person keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Daher haben Bettler auch keinen Anspruch auf ALG II. Aber ich frage mich überhaupt wie es soweit kommen kann. Bei der Jugend von heute ist es klar, kein Bock sich dem Arbeitsamt zu fügen bzw. sie haben ihren eigenen Kopf. Sind meistens irgendwelche Punks (zumindest in Oldenburg). Bei den älteren Bettlern weiß ich es selbst nicht. Ich gebe generell keinen Bettler Geld oder sonst was. Es gibt theoretisch nicht die Möglichkeit Obdachlos zu werden.
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nudel
hab schon paar mal im supermarkt, wenn einer davor gebettelt hat paar brötchen gekauft und geschenkt
wurde dafür sogar mal von einem geflamet, weil er sich verarscht vor kam
sonst darf man auch die bettlermafia nicht vergessen oft südländische leute, die das geld direkt wieder abdrücken müssen
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Kaufe wenn ich grade Kleingeld übrig habe bei den Leuten vorm Supermarkt die Obdachlosen-Zeitung, wenn mich mal jemand von denen nach ner Zigarette anschnorrt geb ich denen dann auch schon mal 2-3 Stück ab.
Den übelsten Kotzreiz bekomme ich bei der mitm Bulli abgesetzte rumänischen Bettel-Mafia die hier in Göttingen hin und wieder rumlungert, oder den angeblich taubstummen, krebskranken Klimbim-Verkäufern die nachher bei McDonalds stehen, sich unterhalten und ne Cola schlürfen.
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Kommt stark darauf an, wer bettelt. In Stuttgart am Hbf gibt's z.B. die Alkis unten in den "Katakomben" (wie auch immer man das nennen mag. Vllt ist das der Arnulf-Klett-Platz?), denen ich nichts gebe. Meistens pöbeln sie einen an und sind unfreundlich. Andere erbetteln Geld mit ihrem schlimmen Schicksal, das mag ich auch nicht so.
Allerdings gibt es auch Menschen, die einem wirklich leid tun, die mit ihrem Hund auf der Straße sitzen, vllt noch eine Mundharmonika in der Hand und einfach nett fragen oder auch nur da sitzen.
Da kommt es dann schon vor, dass ich ihnen Geld gebe oder sie zum Bäcker mitnehme, dass sie sich da was aussuchen dürfen. Manchmal wird man vom Schicksal eben im Stich gelassen, man sollte solche Menschen nicht verurteilen.
Ich habe früher manchmal beim Mittagstisch geholfen, den es im Winter in meiner Gemeinde gab. Für Obdachlose Würstchen kochen und Suppe und sowas. Da spendet meine Familie noch immer Keidung hin. :o
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Oh oh, das geht aber schneller als du denkst.Zitat von TimAuch wenn das total asozial ist, aber wenn man aus seinem Leben nichts macht und am Ende auf der Straße landet, hat es nicht anders verdient. In Deutschland ist fast unmöglich auf der Straße zu landen. Und wenn man ihnen was gibt, wird es sowieso nur für Alk ausgegben...
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Bin mal davon ausgegangen, dass man als normaldenkender Mensch sich bewusst ist, dass es dutzende Wege gibt abzustürzen. Finanzielle Sorgen, Beruf, Beziehung, Drogen, Krankheit oder Kombinationen daraus.. aber hey, es gibt theoretisch echt keinen Weg, absolut unverständlich wie Menschen auf der Straße landen können.Zitat von FortunaOh ja total beschränkt. Immer diese lahmen Flames ohne selbst was zum Thema zu schreiben. Das lässt deinen Horizont natürlich weitaus besser darstehen /facepalm...Zitat von noobhansJo, dumerweise funktionieren Menschen nun mal nicht nach reiner Theorie und deine Sichtweise ist extrem beschränkt.Zitat von FortunaZum Thema, ALG II Anspruch liegt nicht vor, wenn die Person keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Daher haben Bettler auch keinen Anspruch auf ALG II. Aber ich frage mich überhaupt wie es soweit kommen kann. Bei der Jugend von heute ist es klar, kein Bock sich dem Arbeitsamt zu fügen bzw. sie haben ihren eigenen Kopf. Sind meistens irgendwelche Punks (zumindest in Oldenburg). Bei den älteren Bettlern weiß ich es selbst nicht. Ich gebe generell keinen Bettler Geld oder sonst was. Es gibt theoretisch nicht die Möglichkeit Obdachlos zu werden.
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inzinzinz
was eine beschränkte sichtweise oOZitat von stFUHBei mir sitzt immer so ein Einarmiger rum. Macht dann extra den Pulli runter (bei -271 Grad) damit man seinen Stummel inklusive Narbe gut sehen kann.
Von mir wird nie iein Penner je Geld sehen, die Versaufen es doch sowieso sofort.
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