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seid froh das ihr nich über eure familie privatversichert seid und mit 25 rausfallt
bekomme jetzt schon alpträume wenn ich drann denke
same here : /
Kann man als Student nicht problemlos in die gesetztliche Krankenversicherung wechseln und hat dann, beim Start in den Beruf, noch einmalig die Chance sich entscheiden?
Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine wenn du einmal aus der privaten raus bist, kommst du nicht wieder rein. außer du wirst nach dem studium verbeamtet .. dann is das ja gesetzlich geregelt ..
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Kann man als Student nicht problemlos in die gesetztliche Krankenversicherung wechseln und hat dann, beim Start in den Beruf, noch einmalig die Chance sich entscheiden?
Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine wenn du einmal aus der privaten raus bist, kommst du nicht wieder rein. außer du wirst nach dem studium verbeamtet .. dann is das ja gesetzlich geregelt ..
Es gibt eine Krankenversicherungspflicht.
Wenn du in der GKV bist und einmal in die PKV wechselst kommst du erstmal nicht wieder in die GKV rein, es sei denn du fängst eine sozialversicherungspflichtige Arbeit an die so wenig bezahlt das du unter die Einkommensgrenze der PKV fällst.
Tu dir als Student also den Gefallen und bleib in der GKV.
seid froh das ihr nich über eure familie privatversichert seid und mit 25 rausfallt
bekomme jetzt schon alpträume wenn ich drann denke
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Kann man als Student nicht problemlos in die gesetztliche Krankenversicherung wechseln und hat dann, beim Start in den Beruf, noch einmalig die Chance sich entscheiden?
Problemlos ist relativ. Man muss sich am Anfang einmal entscheiden und dann gibt es kein Zurück mehr. Wenn man sich für die Private entscheidet kommt man da erst wieder raus, wenn man einen sozialversicherungspflichtigen Job annimmt.
Das Thema interessiert mich auch. Finde den Beitrag als Student trotzdem schon ziemlich hoch.
Zur Frage mit der PKV und GKV.
Wenn man privat versichert war, kann man eine Anwartschaft machen und in die GKV wechseln als Student oder während der Ausbildung. Dann kann man sich später entscheiden, sprich nach dem Studium, wie es weiter geht. So bleiben einem alle Möglichkeiten offen.
seid froh das ihr nich über eure familie privatversichert seid und mit 25 rausfallt
bekomme jetzt schon alpträume wenn ich drann denke
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Kann man als Student nicht problemlos in die gesetztliche Krankenversicherung wechseln und hat dann, beim Start in den Beruf, noch einmalig die Chance sich entscheiden?
Ist ganz einfach : WENN du ein Studium anfängst und weißt, dass du in der Studienzeit über 25 wirst, dann musst du vor Beginn des Studium, wenn du zB. 23 bist, schon auf ne gesetzliche Versicherung wechseln.
Denn WÄHREND dem Studium ist ein Wechsel von privat zu gesetzlich nicht möglich bzw. nicht ohne weiteres möglich.
Beispiel: Du fängst mit 23 Studium an und kümmerst dich VORHER nicht darum,dich aus der privaten Versicherung der Eltern auszuschließen, musst du dich selber ab 25 bis zum Ende des Studiums privat versicher, so ca 160-170 im Monat.
Erst nach Abschluss(oder Aufgabe) des Studiums kannst du dann wechseln.
Beispiel: Du fängst mit 23 Studium an und kümmerst dich VORHER nicht darum,dich aus der privaten Versicherung der Eltern auszuschließen, musst du dich selber ab 25 bis zum Ende des Studiums privat versicher, so ca 160-170 im Monat.
Erst nach Abschluss(oder Aufgabe) des Studiums kannst du dann wechseln.
Das wäre ziemlich sinnfrei wie soll ein Student mal 5k vorstrecken für eine OP? Andersrum würde es ja sinn machen, aber so doch ein leichter fail oder?
Beispiel: Du fängst mit 23 Studium an und kümmerst dich VORHER nicht darum,dich aus der privaten Versicherung der Eltern auszuschließen, musst du dich selber ab 25 bis zum Ende des Studiums privat versicher, so ca 160-170 im Monat.
Erst nach Abschluss(oder Aufgabe) des Studiums kannst du dann wechseln.
Das wäre ziemlich sinnfrei wie soll ein Student mal 5k vorstrecken für eine OP? Andersrum würde es ja sinn machen, aber so doch ein leichter fail oder?
Deshalb sollte man sich auch überlegen was man macht. Da eine aktive Entscheidung verlangt wird (wenn man privat über die Eltern versichert bleiben will muss man der Uni eine Bescheinigung vorlegen, die einen von der Versicherungspflicht befreit) wird auch niemand plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Also kenne zwei die jetzt noch Privatversichert sind und bald 25 werden. Die beiden wissen von so einer regelung nichts. Deswegen wundere ich mich gerade sehr die fangen aber wohl auch erst an mit 25 zu studieren, macht aber kein unterschied oder?
warum ist man ab 25 nicht mehr familienversichert obwohl man noch student ist^^ bzw wer hat 25 als obergrenze gesetzt und was hat dieses alter mit dem lebensabschnitt zutun? kann mir das wer erklären?
Wer selber in 6 Monaten 25 und studiere noch bzw werd es noch 1,5 Jahre machen? Laut meiner netten AOk uschi bin ich bis ende meines Studiums bei meinen Alten mitversichert.
Das ist einfach die gesetzliche Lage, weil der Staat eben davon ausgeht, dass man mit 25 seine Ausbildung abgeschlossen hat und da auch nur selten eine andere Meinung zulässt. Man kann ja noch von Glück reden, dass es die Studententarife gibt, denn ~70 ist ja noch ansatzweise bezahlbar...
Ich finde das auch weniger schön, weil die 25 Jahre relativ schnell kommen, wenn man nach der Schule erstmal was anderes macht, aus einem anderen Grund Zeit braucht, um sich zu finden oder aber sich nochmal beruflich umorientiert.
Ist ja mit dem Kindergeld genauso, da ist auch mit 25 (+evtl anrechenbare Zeiträume) Schluss. Besonders bedauerlich ist es, dass dann beides mit einem Schlag kommt: Man hat 184 weniger in der Tasche, aber ~70 mehr Ausgaben, macht also effektiv knapp 250 Mehrbelastung - pro Monat!
flamest du nicht im us wahlkampf thread obama für seine miese kommunisten obamacare nazi paternalistische politik und hier weinst du rum, weil du für wenig geld eine top krankenversicherung bekommst für die dich der ganze white trash in den usa beneidet und kindergeld mit demdu dort halb detroit kaufen kannst obwohl du immer noch an deiner kack fh gammelst und schlechte apps programmierst mit 26?
Beispiel: Du fängst mit 23 Studium an und kümmerst dich VORHER nicht darum,dich aus der privaten Versicherung der Eltern auszuschließen, musst du dich selber ab 25 bis zum Ende des Studiums privat versicher, so ca 160-170 im Monat.
Erst nach Abschluss(oder Aufgabe) des Studiums kannst du dann wechseln.
Das wäre ziemlich sinnfrei wie soll ein Student mal 5k vorstrecken für eine OP? Andersrum würde es ja sinn machen, aber so doch ein leichter fail oder?
Du musst nichts vorstrecken für eine OP, egal ob du in der GKV oder der PKV bist. Selbst in der PKV hast du ein Limit auf die Selbstbeteiligung pro Jahr (oder eben garkeine, dann sind die Beiträge entsprechend teurer). Die PKV wird auch nie weniger leisten als eine gesetzliche. Du hast z.B. nen Unfall, musst ins Krankenhaus und wirst behandelt. Das Krankenhaus selbst rechnet dann mit deiner PKV ab. Extra zahlen musst du nur für Bonuskram der nicht in deinem Tarif abgedeckt ist (Einzelzimmer, Chefarztbehandlung usw.).
flamest du nicht im us wahlkampf thread obama für seine miese kommunisten obamacare nazi paternalistische politik und hier weinst du rum, weil du für wenig geld eine top krankenversicherung bekommst für die dich der ganze white trash in den usa beneidet und kindergeld mit demdu dort halb detroit kaufen kannst obwohl du immer noch an deiner kack fh gammelst und schlechte apps programmierst mit 26?
Sei doch mal nicht so Aggro. An einer guten FH wird man nun mal ein guter Programmierer, besser als an vielen Unis. Die meisten Programmierer sind FHler, weil man da praktischer lern. Mit Apps kann man zudem gut Geld machen, vorausgesetzt man bewegt sich im richtigen Ökosystem.
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