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    #16
    Ich glaube nicht, dass es der leichteste Weg ist, eine Ausbildung durchzuziehen, wenn man absolut keinen Bock darauf hat. Schon gar nicht, wenn man schon in der Schule nicht großartig zurecht kam. Da gehört einiges dazu in meinen Augen.

    Am besten ist es natürlich, mit jemand im familiären Umfeld oder einem gutem Freund darüber zu reden. Ich denke, wenn es dich wirklich interessiert, solltest du dich aufraffen und dein Abi nachmachen. Wie die meisten gesagt haben, ist es kein Drama mit 23 mit dem Studium anzufangen. Bei uns (jura) ist es bspw so, dass sehr viele gute Leute erst mit 28 bis 30 ins Berufsleben einsteigen. Juckt kein Schwein.

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      #17
      Ich bin grad irgendwie so ein bisschen baff, was hier grad alles für Un (keine Wertung!) geschrieben wird. Da kommt einer und meint, dass man seinen ursprünglichen Beruf vor lauter Umschulungen nach 10 Jahren schon 3 Mal gewechselt haben wird (Jo, als Harzi vielleicht). Wieder andere schreiben von einem studienfachübergreifenden Durchschnittsalter von Erstsemestern. Dann wird einem 19-jährigen zu einem "Tapetenwechsel" geraten; er solle einfach erstmal in ein anderes Land ziehen, um sich neu zu orientieren und das Abi nachzuholen.

      Leute, wacht mal bitte auf. Die Länder stellen auf G8 um, die Wehrpflicht wird ausgesetzt, es sprießen immer weitere "Elite"-Universitäten aus dem Boden, die europäischen Nachbarn (Spanien, Italien und bald auch Frankreich, wenn dagegen nichts unternommen wird) stecken in einer der größten Arbeitsmarktkrisen seit dem zweiten Weltkrieg. Der Kampf um einen Arbeitsplatz - auch in Deutschland - wird dementsprechend so harrsch geführt, wie noch nie. Durch immer weiteres Aufweichen der Privatsphäre (nicht zuletzt durch uns selbst. Facebook lässt grüßen) verwischen die Grenzen zwischen "Was darf eine Firma von dir verlangen?" und "Was nicht?". Und ihr redet das allen Ernstes noch schön? Vielleicht mögt ihr das nicht wahr haben, aber jede Entscheidung, jedes Quäntchen eures Lebenslaufs, wird ausgequetscht.

      Und dann bist da noch du. Und dich möcht ich zwar am allerwenigsten damit angreifen, aber das ist so eine typische Liebelei. Eine "das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite"-Story. Du hast jetzt 4 Jahre laut deinen Aussagen eher weniger erfolgreich ("Meine Fachkenntnisse sind dementsprechend schlecht") mit Informatik verbracht. Da fragt man sich als Leser zunächst, ob du tatsächlich kein Interesse hast, oder ob du den Popo einfach zum Lernen nicht hochgekriegt und nun Bammel hast auf dem freien Arbeitsmarkt zu versagen (oder das vielleicht schon getan hast).

      Dann interessierst du dich brennend für Geschichte. Was machst du dafür, wenn ich fragen darf? Liest du regelmäßig Fachbücher, oder schaust du nur gern Dokus. Jeder von uns hatte in der Schule Lieblingsfächer. Das heißt noch lange nicht, dass wir für ein Studium geeignet wären bzw. dass man davon reden könnte, es handle sich nicht um ein simples Hobby.

      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute so lange Interesse und Enthusiasmus für ein Fachgebiet mitbringen, bis es eskaliert. Und ein Studium ist nunmal dazu da, dieses Fachgebiet eskalieren zu lassen. Du wirst vollgestopft, bis du kurz davor bist zu kotzen. Wer kotzt, bricht ab. Wer sich gerade so halten kann, kommt bald wieder auf die Beine. Du kotzt im Moment wegen deiner Info-Ausbildung.

      Was du jetzt also tun solltest: Mache dir klar und sei dabei ehrlich zu dir selbst, was genau dich daran hindert das Fach Info weiter zu belegen (also dementsprechendes zu studieren etc.). Kommst du _tatsächlich_ zu dem Schluss, dass du dich für _keine_ der dir groß gestaffelten (ich glaube mit Info hat man eine der weitgefächertsten Berufsauswahlmöglichkeiten überhaupt) Jobaussichten zusagt, dann überleg dir erstmal dein Matura nachzuholen, bevor du extra hier das deutsche Abi machst. Erkundige dich zeitgleich nach deinen Ausbildungsaussichten und was du tatsächlich später machen willst. Ich weiß nicht, was du dir unter dem späteren Beruf nach deinem Geschichtsstudium vorstellst, wenn du nach ein paar Semestern Geschichte nicht ohnehin wieder kotzt (um mal bei der Metapher zu bleiben).


      Klar, das ist jetzt entmutigend und ganz sicher nicht die Antwort, die du dir erhofft hast. Aber bevor ich dich mit den bereits geposteten Antworten einfach blauäugig durch die Welt laufen lasse, geb ich lieber wenigstens einen Teil meines Senfs dazu.

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        #18
        Das wirkliche "Problem" ist einfach diese Angebotsflut. So geht es mir zumindest. Man kann sich so schwer festlegen, weil man nie weiß, ob es wirklich das "perfekte" für einen selbst ist.
        Ich würde gern so viele Sachen machen (Jobwechsel), kann mich allerdings nicht mal entscheiden, welche Richtung jetzt die beste ist (in meinem Fall Consulting, OEM oder vllt was ganz anderes).
        Du bist also nicht allein und so ziemlich jedem in unserer Generation geht es so.

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          #19
          Zitat von GruenBlau
          haha, ollie mal wieder frustriert über sein jurastudium :D
          Schreib in welchen Punkten ich unrecht habe, oder lass es bleiben. Solche Dünnschiss-Posts sollten in dieser Art von Threads eigentlich verwarnt werden.

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            #20
            Da haben übrigens manche in meiner Eltern/Großelterngeneration, die in der DDR aufgewachsen sind recht. Es war damals im Gewissen Maße einfacher sich selbst zu finden, da man nicht diese unendliche Auswahl hatte. Man wurde Landwirt, weil es eben alle in der Ecke und Familie waren.

            Manchmal wäre mir dieser Teil ganz Recht, dass ich gar nicht diese Alternativen hätte und mich so auf das eine fokussieren könnte.

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              #21
              Hol erstmal dein Abitur nach - Ein Abitur schadet sicherlich niemandem ;).

              Damit vergehen wieder ein paar Jahre und evtl. hast du dann einen genauen Plan von deinem Berufsweg vor Augen oder bist dir sicher welche Studienrichtung/Ausbildung du einschlagen möchtest.

              Achja und mach dir mal keinen Kopf aufgrund von Gedanken "erst mit Mitte 20 studieren" etc... wenn du dein Studium vernünftig durchziehst (Regelstudienzeit) gute Praktika vorweisen kannst, interessiert keinem Personaler wie alt du bist - wenn du dich vernünftig verkaufen kannst und ehrlich erklärst, warum du dich für diesen Weg entschieden hast.

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                #22
                Klar die EU geht unter, das Finanzsystem stirbt, Facebook kontrolliert uns.. lieber noch ein bisschen gammeln und abwarten wie sich das entwickelt? (war jetzt etwas überspitzt)...

                Er ist 19 und sollte vielleicht JETZT den Hintern hochkriegen um was aus sich zu machen. Wenn er jetzt schon weiß das ihn Informatik nicht mit Glück erfüllt, warum nicht einen anderen Weg einschlagen? Ein gutes Abi in jungen Jahren ist hier die beste Vorraussetzung die er kriegen kann um sich umzuentscheiden und einen Weg zu gehen, der ihm langfristig mehr Spaß machen wird. Irgendwann ist es zu spät, dann kommen Frau, Kinder etc kaum einer hat dann noch den ansporn eine Abendschule zu besuchen um sein Abi nachzuholen und bleibt langfristig im Job unzufrieden/gestresst. Würde nicht noch weiter Zeit verschwenden... In der Phase der Selbstfindung ist er doch und wenn ich lese das er sich nur auf Info "getrimmt" hat, warum soll er dann damit weitermachen? :X Lern lieber was das DICH interessiert, lernen kann so viel Spaß machen

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                  #23
                  [quote=lalle]
                  Klar die EU geht unter, das Finanzsystem stirbt, Facebook kontrolliert uns.. lieber noch ein bisschen gammeln und abwarten wie sich das entwickelt? (war jetzt etwas überspitzt)...

                  Er ist 19 und sollte vielleicht JETZT den Hintern hochkriegen um was aus sich zu machen. Wenn er jetzt schon weiß das ihn Informatik nicht mit Glück erfüllt, warum nicht einen anderen Weg einschlagen? Ein gutes Abi in jungen Jahren ist hier die beste Vorraussetzung die er kriegen kann um sich umzuentscheiden und einen Weg zu gehen, der ihm langfristig mehr Spaß machen wird. Irgendwann ist es zu spät, dann kommen Frau, Kinder etc kaum einer hat dann noch den ansporn eine Abendschule zu besuchen um sein Abi nachzuholen und bleibt langfristig im Job unzufrieden/gestresst. Würde nicht noch weiter Zeit verschwenden... In der Phase der Selbstfindung ist er doch und wenn ich lese das er sich nur auf Info "getrimmt" hat, warum soll er dann damit weitermachen? :X Lern lieber was das DICH interessiert, [b]lernen kann so viel Spaß machen

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                    #24
                    Zitat von Der Ollie
                    Zitat von GruenBlau
                    haha, ollie mal wieder frustriert über sein jurastudium :D
                    Schreib in welchen Punkten ich unrecht habe, oder lass es bleiben. Solche Dünnschiss-Posts sollten in dieser Art von Threads eigentlich verwarnt werden.
                    tut mir leid, aber deine extrem überzogene darstellung stößt mir einfach auf. so wie du es beschreibst sollte er am besten bis an sein lebensende informatiker bleiben, da ihn bei einem berufswechsel sowieso niemand mehr einstellen wird. jeder arbeitgeber wird diesen thread über facebook finden und ihn zur rede stellen, ob er einmal zweifel an seinem beruf hatte und dann seine bewerbung verwerfen.
                    eine kontinuierliche berufsbiografie wird immer mehr zu einer seltenheit, verlängerte ausbildungszeiten geben ihm auch mit 19 jahren noch genug zeit um zu studieren und dann im ach so harten, von krisen geplagten arbeitsmarkt fuß zu fassen ohne unter der brücke schlafen zu müssen. klingt ja fast so als müsste jemand sterben, damit jemand anderes in deutschland einen job bekommt. das ist aber nicht der fall.
                    ich habe keine zeit um das jetzt ausführlich durchzudiskutieren, und es ist auch zu sehr OT aber dein post war extrem schwarzmalerisch (das sollte er wohl auch sein, um dem TE eine ernüchternde ohrfeige zu verpassen) und das deute ich als erneute frustration über dein jurastudium bei dem man mit 9 punkten schon zu den guten absolventen zählt, weil das system so fragwürdig ist.

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                      #25
                      Zitat von Uncle Dolan
                      hey, ich bin schon im zweiten studium und schleife es nur vor mich hin (22yo) weil ich keine ahnung hab was ich wirklich als berufsweg (sprich: mein leben lang) machen will.

                      "trotz abi" wäre ich für ne lehre oder sonstwas zu 100% offen, aber hab einfach keine erfüllende perspektive. deshalb gammel ich 24/7 rm und schreibe ssbs.


                      hf
                      mein held!

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                        #26
                        mit 23 noch studieren ? dann biste ja erst mit 26/27 fertig ? als ob dich in diesem alter noch irgendein arbeitgeber nimmt !?!

                        Spoiler: 

                        wen interessiert es bitte, wann du mit deinem studium fertig wirst? arbeiten kannste dann wahrscheinlich bis du 70+ bist, also mach dir nicht ins hemd, weil du ein paar jahre später mit studieren anfängst. bringt dein leben voran, indem du das abitur nachholst. und wenn du erst mit 27 deinen heimatort verlässt...care ? hast du immernoch das ganze leben vor dir und dir stehen alle möglichkeiten offen. also tu nich so als ob du schon 50 bist.

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                          #27
                          Zitat von GruenBlau
                          Zitat von Der Ollie
                          Zitat von GruenBlau
                          haha, ollie mal wieder frustriert über sein jurastudium :D
                          Schreib in welchen Punkten ich unrecht habe, oder lass es bleiben. Solche Dünnschiss-Posts sollten in dieser Art von Threads eigentlich verwarnt werden.
                          tut mir leid, aber deine extrem überzogene darstellung stößt mir einfach auf. so wie du es beschreibst sollte er am besten bis an sein lebensende informatiker bleiben, da ihn bei einem berufswechsel sowieso niemand mehr einstellen wird. jeder arbeitgeber wird diesen thread über facebook finden und ihn zur rede stellen, ob er einmal zweifel an seinem beruf hatte und dann seine bewerbung verwerfen.
                          eine kontinuierliche berufsbiografie wird immer mehr zu einer seltenheit, verlängerte ausbildungszeiten geben ihm auch mit 19 jahren noch genug zeit um zu studieren und dann im ach so harten, von krisen geplagten arbeitsmarkt fuß zu fassen ohne unter der brücke schlafen zu müssen. klingt ja fast so als müsste jemand sterben, damit jemand anderes in deutschland einen job bekommt. das ist aber nicht der fall.
                          ich habe keine zeit um das jetzt ausführlich durchzudiskutieren, und es ist auch zu sehr OT aber dein post war extrem schwarzmalerisch (das sollte er wohl auch sein, um dem TE eine ernüchternde ohrfeige zu verpassen) und das deute ich als erneute frustration über dein jurastudium bei dem man mit 9 punkten schon zu den guten absolventen zählt, weil das system so fragwürdig ist.
                          Nee das hab ich so nie geschrieben und nie gemeint. Ich wollte nur anmahnen, dass man sich besser drei Mal überlegen sollte, bevor man seine Ausbildung völlig verwirft. Eben auch weil ich den Eindruck habe, dass das weniger mit Interesse, denn mit Erfolg und dessen Ausbleiben zu tun hat. Ich kenne viel zu viele (ist auch eine der Eigenarten von meinem Studium) die nach ein paar Semestern einfach aufgeben, weil ihnen "die Anerkennung fehlt". Weil sie nicht so weitermachen können, wie bisher bzw. wie sie sich das vorgestellt haben und dementsprechend frustriert sind. Ist leider so, dass der Anspruch mit der Zeit zunimmt.

                          Das kann man Ohrfeige nennen. Aber nur, weil ich über das Ausfallen der Posts von mir so erschüttert war.

                          Und zum letzten Teil: Ich find die Bewertung in Jura geil. Da ist das "gut" wenigstens noch etwas wert. In Bachelor-Studiengängen müssen sich die Leute ja fast schämen, wenns mal keine 1,0 wird, oder dumme Ausreden erfinden a la "Ja, hab nicht gelernt, deshalb nur 2,3 XD".

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                            #28
                            Zitat von Der Ollie
                            Zitat von GruenBlau
                            Zitat von Der Ollie
                            Zitat von GruenBlau
                            haha, ollie mal wieder frustriert über sein jurastudium :D
                            Schreib in welchen Punkten ich unrecht habe, oder lass es bleiben. Solche Dünnschiss-Posts sollten in dieser Art von Threads eigentlich verwarnt werden.
                            tut mir leid, aber deine extrem überzogene darstellung stößt mir einfach auf. so wie du es beschreibst sollte er am besten bis an sein lebensende informatiker bleiben, da ihn bei einem berufswechsel sowieso niemand mehr einstellen wird. jeder arbeitgeber wird diesen thread über facebook finden und ihn zur rede stellen, ob er einmal zweifel an seinem beruf hatte und dann seine bewerbung verwerfen.
                            eine kontinuierliche berufsbiografie wird immer mehr zu einer seltenheit, verlängerte ausbildungszeiten geben ihm auch mit 19 jahren noch genug zeit um zu studieren und dann im ach so harten, von krisen geplagten arbeitsmarkt fuß zu fassen ohne unter der brücke schlafen zu müssen. klingt ja fast so als müsste jemand sterben, damit jemand anderes in deutschland einen job bekommt. das ist aber nicht der fall.
                            ich habe keine zeit um das jetzt ausführlich durchzudiskutieren, und es ist auch zu sehr OT aber dein post war extrem schwarzmalerisch (das sollte er wohl auch sein, um dem TE eine ernüchternde ohrfeige zu verpassen) und das deute ich als erneute frustration über dein jurastudium bei dem man mit 9 punkten schon zu den guten absolventen zählt, weil das system so fragwürdig ist.
                            Nee das hab ich so nie geschrieben und nie gemeint. Ich wollte nur anmahnen, dass man sich besser drei Mal überlegen sollte, bevor man seine Ausbildung völlig verwirft. Eben auch weil ich den Eindruck habe, dass das weniger mit Interesse, denn mit Erfolg und dessen Ausbleiben zu tun hat. Ich kenne viel zu viele (ist auch eine der Eigenarten von meinem Studium) die nach ein paar Semestern einfach aufgeben, weil ihnen "die Anerkennung fehlt". Weil sie nicht so weitermachen können, wie bisher bzw. wie sie sich das vorgestellt haben und dementsprechend frustriert sind. Ist leider so, dass der Anspruch mit der Zeit zunimmt.

                            Das kann man Ohrfeige nennen. Aber nur, weil ich über das Ausfallen der Posts von mir so erschüttert war.

                            Und zum letzten Teil: Ich find die Bewertung in Jura geil. Da ist das "gut" wenigstens noch etwas wert. In Bachelor-Studiengängen müssen sich die Leute ja fast schämen, wenns mal keine 1,0 wird, oder dumme Ausreden erfinden a la "Ja, hab nicht gelernt, deshalb nur 2,3 XD".
                            Viieleicht in deinem Traumstudiengang :D

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                              #29
                              Wenn es nicht nur eine Phase ist, in der du kein Bock mehr auf Informatik hast, sondern generell, dann lass es bleiben. Wem nutzt es, wenn du dich durch ein Fach quälst, dass dir überhaupt kein Spass bringt? Weder dir selbst, noch irgendeinem Arbeitgeber.
                              Wir haben in Deutschland ein gutes Bildungssystem, das dir höhere Bildung über den zweiten Weg ermöglicht. Das ist doch genau für Leute, wie dich gedacht, die eine Entscheidung im jungen Alter bereuen und nochmal "umsatteln" möchten. Damit stehst du wahrlich nicht alleine da.

                              Mach erstmal das Abitur nach, wenn du es wirklich willst. Du hast ja schon eine Ausbildung in der Tasche. Und wer weiß, vielleicht willst du nach dem Abitur gar nicht mehr Geschichte studieren, sondern was anderes oder sogar zurück zur Informatik? Auf jeden Fall schadet dir das nicht und an die Leute, die meinen man müsste irgendwas solides oder gefragtes machen, um ja ein Job zu bekommen, da die Konkurrenz ja ach so groß ist: Blödsinn. Was bringt dir es in einem Beruf zu arbeiten, der dir gar nicht gefällt nur um am Ende des Monats ein fetten Gehaltscheck zu bekommen?

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                                #30
                                Zitat von rucki_re
                                also ich habe auch 2 studiengaenge angefangen, und beide sausen gelassen. arbeite nun in nem callcenter und wir sagen uns auch immer shice auf bildung xD^^ ich wuerde einfach das machen was die das meiste ca$h einbringt. verdiene hier halt 7e/stunde und das sind im monat mehr als 400e was die meisten mit ner ausbildung verdienen. gg^^
                                und dafür einen neuen acc. oh man wo ist nur KOLLEGAH?! :(

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