Telekommunikation & Internetbranche. Die Menschen werden darauf wohl nicht mehr verzichten können
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Ceterum Censeo -
Max ist KhYr0n
Es ist eigentlich ziemlich klar wie diesbezüglich die Zukunft aussieht. Die Entwicklung ist da, soweit ich das bei Daimler mitgekriegt habe, auch weiter als die Nachfrage. Und sie könnte noch viel weiter sein.Zitat von Amy Farrah Fowlerautos wird noch einige jahrzehnte geben - nur weiß halt keiner wie es aussehen wird (öl, elektro etc.)
und diesen umstellungen müssen sich halt die hersteller aussetzen. es wird evtl die ein oder andere marke kaputt gehen, dafür werden auch wieder neue entstehen (tesla)
Meine Kinder werden, so bin ich recht sicher, noch Sprit verbrennen, wenn sie denn wollen.
PSA soll es auch nicht wirklich gut gehen. Zwar noch kein Opel Niveau aber schon etwas beunruhigend. Ist ja nicht der kleinste Konzern.
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Lass mich raten... BWL studiert?Zitat von Amy Farrah Fowlerwobei man dort auch immer die economies of scale und die kürzere supply/value chain beachten muss, die die ganze branche relativ kurzlebig macht.Zitat von s1lvTelekommunikation & Internetbranche. Die Menschen werden darauf wohl nicht mehr verzichten können
Economies of scale? Also wenn du hier (u.a.) auf Rationalisierung durch Automatisierung sprichst, sollte dir bewusst sein, dass ein Großteil der Fertigung bereits im Ausland stattfindet und es uns hier somit am Arbeitsmarkt (in der genannten Branche) eher weniger trifft. Hier geht es ja schließlich nicht um den Fließbandjob sondern um hochqualifizierte Arbeitskräfte. Diese sind (vereinfacht) in der Forschung und Entwicklung tätig. Und die wird auch weiterhin "Made in Germany" bleiben.
Edith sagt: Außerdem muss ich mich immer übergeben, wenn Leute mit Fachbegriffen um sich werfen, bei denen sie davon ausgehen können, dass der Großteil der Diskussionsteilnehmer nichts damit anfangen kann. Ziemlich großkotzig. Vorher hab ich den Kübel schon verwendet als hier als "Geheimtipp" der "Beruf" des Investmentbankers genannt wurde *würg*. Mal wieder ausleeren gehen...
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Von was für einer "kürzeren Supply Chain" redest du bitte?Zitat von Amy Farrah Fowlerwobei man dort auch immer die economies of scale und die kürzere supply/value chain beachten muss, die die ganze branche relativ kurzlebig macht.Zitat von s1lvTelekommunikation & Internetbranche. Die Menschen werden darauf wohl nicht mehr verzichten können
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ich rede z.b. vom phänomen der disintermediation, also eine verkürzung der wertschöpfungskette (bezogen auf value chain) durch die informationsstruktur.Zitat von s1lvSpoiler:Zitat von Amy Farrah Fowlerwobei man dort auch immer die economies of scale und die kürzere supply/value chain beachten muss, die die ganze branche relativ kurzlebig macht.Zitat von s1lvTelekommunikation & Internetbranche. Die Menschen werden darauf wohl nicht mehr verzichten können
Von was für einer "kürzeren Supply Chain" redest du bitte?
beispiel amazon e-book/kindle:
direkt vertrieb der digitalen güter (bücher) vom verlag über amazon.
amazon übernimmt sozusagen die rolle der intermediäre. (großhändler, buchhändler)
folge -> verkürzung der value/supply chain
die ganze it hat uns in den letzten jahren enorme vorteile gebracht, leider (oder auch eher gut, je nachdem wie man es sieht) wurde die asymmetrische infrastruktur aufgelöst. digitale güter sind billig zu produzieren und einfach zu übermitteln.
jeder kann dort heutzutage einfach "werte" schaffen.
beispiel: jeder der einen pc hat und programmieren kann, kann eine social media plattform proggen, die werte schafft im sinne dass sie gewinne macht.
allerdings ist die frage wie es mit werten im sinne von (nachhaltigen) arbeitsplätzen usw. aussieht.
mit 4mrd $ umsatz hat fb gerade mal 2200 mitarbeiter (wenn meine zahlen stimmen?)
der deutsche werkzeugmaschinenhersteller "heller" hat z.b. auch 2200 mitarbeiter, mach aber nur einen umsatz von 470 millionen
und nur mal als vergleich:
MAN -> 16mrd umsatz -> 55.000 mitarbeiter
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Denker eher, in der Internetbranche nach deiner Definition, wird es in Zukunft immer zyklisch vorgehen. Es strömen "Ideen" auf den Markt, einige davon werden big, andere gehen unter, obwohl ewig viel Geld reingepumpt wurde. Dann sind die Nutzer gesättigt, weil keiner 20 Internetanwendungen tagtäglich benutzen will. Daraufhin floppt erstmal alles, viel Geld geht verloren, ehe die Leute wieder müde sind von den Apps, die sie haben und neue wollen und die Chance zu punkten ist wieder höher, etc.
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Max ist KhYr0n
eine nette branche könnte auch sein, bwlern wieder deutsch beizubringen. die seminare könnten gut was abwerfen, so verdummt wie einige sind :(
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gerdikurt
Zitat von Amy Farrah Fowlersry aber das ist bullshit ;)
nur weil man nicht zweistellige wachstumsraten wie in china hat ist man also tot?
außerdem scheinst du nicht zu sehen, dass es kackegal ist wie viele autos die deutschen hersteller in deutschland oder europa verkaufen, solange die einbrüche von anderen ländern aufgefangen werden.
solange der internationale automarkt steigt ist alles kein problem.
ebenfalls scheinst du nicht mit der wertschöpfungskette verdraud zu sein.
(zulieferer, wkzgmaschinen, fertigungstechnik und und und)
ein beispiel:
vw werk in chattanooga
-planung made in germany
-die ganze (fertigungs)technik im werk made in germany
-wartung der assembly line made in germany
-schulung der dortigen mitarbeiter made in germany
-hohe wachstumsraten von vw in den usa
d.h. ein werk in den usa generiert indirekt tausende jobs und somit auch kapital in deutschland
die einzige automarke die wirklich große schwierigkeiten hat ist opel.
bei mercedes erwartet man zwar auch wieder einen leichten rückgang bei den gewinnen.
diese schwankungen sind völlig normal. 2008 ging auch erst mal alles in den keller und 2 jahre später ist alles durch die decke geschossen.
autos wird noch einige jahrzehnte geben - nur weiß halt keiner wie es aussehen wird (öl, elektro etc.)
und diesen umstellungen müssen sich halt die hersteller aussetzen. es wird evtl die ein oder andere marke kaputt gehen, dafür werden auch wieder neue entstehen (tesla)
Na wenn du das sagst...Hättest du meinen Post richtig gelesen, anstatt einen Satz rauszuquoten, hättest du dir 50% deines Beitrags sparen können.
Aber danke für die Aufklärung über Wertschöpfung, dachte das Material und die Technik kommt wie der Strom aus der Steckdose.
-PSA (Europas Nummer 2) raus aus dem CAC 40, lass mich lügen rund 60% Wertverlust
-Fiat lebt nur noch von Chrysler
-MAN raus aus dem Dax, Baukasten LKW auf Eis, der erhoffte Heilsbringer in Form des Scania Boss am verzweifeln.
Stimmt, Opel der einzige Hersteller mit Problemen...
Bleibt noch Renault und die deutschen Konzerne, die, wie ich ausdrücklich geschrieben haben(stichwort post richtig lesen) die Zahlen über die letzten Wachstumsmärkte kaschieren.
Dann mal ein paar facts:
Automarkt in Südeuropa futsch, Westeuropa ist der Markt gesättigt.Daran gibt es gar nichts zu rütteln (und das hat auch eine Konsequenz in der Zukunft, darf in ein paar Jahren gerne gequotet werden).Sparpakete werden auch noch in Westeuropa kommen, wir reden nicht von "nicht 2stellige Wachstumszahlen", wie du provokant behauptest, sondern von Markteinbrüchen.(8,7% Einbruch EU weit, -17% Frankreich, -19% Italien, - 40% Griechenland, - 5% Deutschland)
-Die USA brauchen unser know how in der Produktion nicht bedingungslos.Der Hebel zwischen Arbeitsplätzen dort zur Produktion und der "Betreuung" von hier ist ein ganz anderer.(Präzisierung:Komplette Produktionskette + Zulieferer in den USA =~12.000 Arbeitsplätze vor Ort.Dagegen stehen wenige Hundert hier (siehe Hinweis zu meinem Post),also irgendwas zwischen 100:1 und 100:8)
-China wird in Zukunft eigene Autos bauen und genug Druck ausüben, mehr für sich vom eigenen Wachstumskuchen abzubekommen.
-genauso Indien.
-jajaja nach 2 Jahren ist alles durch die Decke Geschossen.Konjunkturpaket 2 und Abwrackprämie, du genie.Der Markt, know how oder sonst was hat hier gar nichts geregelt.
Dann mal noch ein Hinweis zum Thread:
Zukunft.
Dann mal noch einen zu meinem Post:
EU
Vielleicht ist meine Prognose etwas gewagt, dass europäische Hersteller in mittelfristiger Zukunft weniger vom Kuchen haben werden (hauptsächlich weil sie auf falsche Technologien setzen, Brennstoffzelle zB), was auch die Wertschöpfungskette betreffen wird.
Dafür, dass du deinen Post aber so frech anfängst kann ich dir eines sagen:
erstmal richtig lesen und dann weniger bullshit schreiben als der, den du anklagst.
Kurzum, peinlicher Post :)
ps:lass mich raten: 4 oder 5 Semester Bwl Student und die Welt verstanden, right?
ps3 @zwerg:60 Arbeitsplätze...bei 45k Ingenieurstudiengang-Absolventen, wovon 5% richtig was drauf haben aber 35k in die Branche wollen für $$..und alle so yeah.Soll kein persönlicher Flame sein, nur eine Relation klar machen, was ich in meinem Post auch angesprochen habe.
Aber klar, 2 Wörter lesen und mad reagieren :)
Achja, und bitte erspar dir die Peinlichkeit, zu behaupten, dass die Chinesen auf Dauer nicht in der Lage sind, uns technologisch auszustechen.
Les dir mal die Geschichte des ""Gütesiegels"" *hust* Made in Germany durch.Das wurde Anfangs von den Engländern dazu verwendet, tatsächlich billige und schlechte Produktkopien aus Deutschland zu kennzeichnen, hatte also das gleiche Statussymbol wie Made in China.Deutschland hat 10-20 Jahre gebraucht um den Spieß umzudrehen, sodass Made in Germany für bessere und hochwertigere Produkte als die englischen Orginale stand. Weil wir gut sind und ich Patriot bin, geb ich den Chinesen 30 Jahre, bis sie das gleiche mit uns geschafft haben.
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Grundsätzlich ist die Fortbildungs-Branche immer sehr lukrativ.
Hab entsprechend Ausstrahlung, einen guten Internetauftritt mit entsprechendem Google-Ranking und spreche direkt eine Zielgruppe an.
Ich selber geh grad etwas mehr in Eichtung SEO & SEM. Denke da wird noch einiges passieren in Zukunft. (:
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du übertreibst halt maßlos, gerdi ;)
wenn man deine beiträge so liest könnte man meinen, dass in 5 jahren die ganze dt/eu automobilbranche auseinander bricht und plötzlich 10 millionen arbeitslose auf der straße stehen.
ich habe von der deutschen automobilindustrie geschrieben und dort sieht es so aus:-PSA (Europas Nummer 2) raus aus dem CAC 40, lass mich lügen rund 60% Wertverlust
-Fiat lebt nur noch von Chrysler
-MAN raus aus dem Dax, Baukasten LKW auf Eis, der erhoffte Heilsbringer in Form des Scania Boss am verzweifeln.
Stimmt, Opel der einzige Hersteller mit Problemen...
-opel -> am arsch
-mercedes und vw erwarten leichten rückgang
-bmw und audi erwarten die selben zahlen
porsche fährt z.b. nur 5-10% der produktion zurück.
bmw im gegensatz mit rekordergebnissen
das heißt nicht, dass es die nächsten monate/jahre so weitergeht, aber wo du hier einen toten deutschen automobilmarkt siehst ist mir schleierhaft?!?!!?"Wir streben 2012 weiterhin neue Bestmarken bei Absatz und Konzernergebnis vor Steuern an", teilte Konzernchef Norbert Reithofer am Donnerstag mit und bestätigte damit seine bisherige Prognose. Wie die Konkurrenten in der Oberklasse profitieren die Bayern vor allem von der großen Nachfrage in Übersee, vor allem in China und den USA.
Wie Audi oder Daimler spüren die Münchner nichts von einer Autokrise, auch wenn wie bei fast allen Herstellern die Geschäfte vor allem in Westeuropa nicht ganz so gut laufen. BMW verzeichnete im ersten Quartal auf dem Heimatkontinent nur ein kleines Plus von 0,5 Prozent.
Auch bei der Profitabilität bleibt BMW vor Audi und Daimler an der Spitze: Die sogenannte Ebit-Marge, die das Verhältnis von Umsatz zum operativen Ergebnis ausdrückt, lag im Startquartal bei 11,6 Prozent. Audi hatte bereits am Mittwoch ebenfalls Bestwerte gemeldet, operativ verdiente die VW-Tochter 1,4 Milliarden Euro und schaffte damit eine Ebit-Marge von 11,4 Prozent.
Daimler hatte zwar im Auftaktquartal ebenfalls einen Absatzrekord verbucht, der Umsatz der Sparte Mercedes-Benz Cars wuchs um acht Prozent auf fast 15 Milliarden Euro, der Gewinn vor Zinsen uns Steuern (Ebit) ging aber leicht, auf 1,25 Milliarden Euro, zurück. Die Umsatzrendite sank bei Daimler deswegen im ersten Quartal von 9,3 auf 8,4 Prozent.
natürlich gab es massive einbrüche in den staaten, da stimme ich dir zu, aber du tust ja gerade so als ob diese ländern nun gar keine autos mehr kaufen und zurück zu ihren pferdekutschen gehen.Dann mal ein paar facts:
Automarkt in Südeuropa futsch, Westeuropa ist der Markt gesättigt.Daran gibt es gar nichts zu rütteln (und das hat auch eine Konsequenz in der Zukunft, darf in ein paar Jahren gerne gequotet werden).Sparpakete werden auch noch in Westeuropa kommen, wir reden nicht von "nicht 2stellige Wachstumszahlen", wie du provokant behauptest, sondern von Markteinbrüchen.(8,7% Einbruch EU weit, -17% Frankreich, -19% Italien, - 40% Griechenland, - 5% Deutschland)
und sobald in ein paar jahren die schuldenproblematik überwunden ist (wie auch immer) , wird die wirtschaft in diesen ländern hochfahren und der export unserer güter dorthin wird auch wieder steigen.
und wie ich gesagt habe, solange nord amerika und asien und andere brics die umsatzeinbrüche in (süd)europa auffangen, ist es kein problem.
usw usf..hab jetzt kb noch mehr zu schreiben, werde eh wieder geflamet;)
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