"In einigen chinesischen Fabriken des Elektronikkonzerns soll Kinderarbeit verbreitet und sogar systematisch organisiert sein.
Als Beispiele für die angeblich schlechten Zustände in Samsungs Fabriken nennt die Organisation CLW "gefährliche Arbeitsbedingungen", viele Überstunden und "ungültige Arbeitsverträge". Kinderarbeit soll keine Seltenheit sein: In den Fabriken arbeiteten auch Schüler unter 16 Jahren. Angeblich gibt es Arbeitsverträge zwischen den Fabriken und den Schulen, die für die Entsendung der Schüler bezahlt würden. Die Lehrer würden demnach ihre Schüler zur Arbeit zwingen und ihnen andernfalls zum Beispiel den Abschluss verwehren." Laut Bild bekommen die Schüler nur 70% des normalen Lohnes ausgezahl.
"Samsung sagte gegenüber dem SPIEGEL, man habe Kenntnis von dem Bericht und analysiere die Situation vollständig. Denn: "Wir messen uns an den höchsten Standards bei den Arbeitsbedingungen.""
Bereits anfang August wurde der Zuleiferer HEG Electronics kritisiert. Auch hier soll es "Kinderarbeit, von Arbeitszeiten von bis zu dreizehn Stunden und Strafen wie ganztägigem Stehen" gegeben/geben (haben).
"Auf diese Vorwürfe angesprochen, erklärte Samsung gegenüber SPIEGEL ONLINE, man werde die Zustände vor Ort inspizieren. Es habe in diesem Jahr Inspektionen gegeben, dabei seien keine Unregelmäßigkeiten entdeckt worden."
Spiegel.de
Bild.de
Nach Apple hat Samsung wohl noch mal ordentlich was draufgelegt. Meint ihr es wird jetzt etwas alltägliches, dass große Unternehmen Kinderarbeit betreiben?
Als Beispiele für die angeblich schlechten Zustände in Samsungs Fabriken nennt die Organisation CLW "gefährliche Arbeitsbedingungen", viele Überstunden und "ungültige Arbeitsverträge". Kinderarbeit soll keine Seltenheit sein: In den Fabriken arbeiteten auch Schüler unter 16 Jahren. Angeblich gibt es Arbeitsverträge zwischen den Fabriken und den Schulen, die für die Entsendung der Schüler bezahlt würden. Die Lehrer würden demnach ihre Schüler zur Arbeit zwingen und ihnen andernfalls zum Beispiel den Abschluss verwehren." Laut Bild bekommen die Schüler nur 70% des normalen Lohnes ausgezahl.
"Samsung sagte gegenüber dem SPIEGEL, man habe Kenntnis von dem Bericht und analysiere die Situation vollständig. Denn: "Wir messen uns an den höchsten Standards bei den Arbeitsbedingungen.""
Bereits anfang August wurde der Zuleiferer HEG Electronics kritisiert. Auch hier soll es "Kinderarbeit, von Arbeitszeiten von bis zu dreizehn Stunden und Strafen wie ganztägigem Stehen" gegeben/geben (haben).
"Auf diese Vorwürfe angesprochen, erklärte Samsung gegenüber SPIEGEL ONLINE, man werde die Zustände vor Ort inspizieren. Es habe in diesem Jahr Inspektionen gegeben, dabei seien keine Unregelmäßigkeiten entdeckt worden."
Spiegel.de
Bild.de
Nach Apple hat Samsung wohl noch mal ordentlich was draufgelegt. Meint ihr es wird jetzt etwas alltägliches, dass große Unternehmen Kinderarbeit betreiben?
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