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B.A vs. B.Sc & Uni vs. FH - Sammelfred.

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    #46
    Zitat von whizz
    ihr studiert mathe? cool, ich studier bitches. sup?

    studieren is sowieso kacke, keine ahnung wie dumm man sein muss um in 5 jahre nix zu machen und dann arbeitslos zu werden.

    ausbildung ftw; geld verdienen > *
    Aha, bye~

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      #47
      Zitat von whizz
      viel spaß mit den hässlo weibern mit pickeln und brille
      tut mir leid aber du musst noch sehr viel lernen!

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        #48
        Mal im Ernst, unter MBA würde ich als Unternehmen keinen von euch Versagern einstellen. Elitäre 3,0 Bachelor-BWLer können doch maximal Lagerkennzahlen im Lager einlagern.

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          #49
          Zitat von Perdita
          Mal im Ernst, unter MBA würde ich als Unternehmen keinen von euch Versagern einstellen. Elitäre 3,0 Bachelor-BWLer können doch maximal Lagerkennzahlen im Lager einlagern.
          MSc. > MBA vom Niveau!

          bin mal kennzahlen einlagern

          denke eher: FH = MBA

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            #50
            Zitat von THE PROFESSOR
            Zitat von whizz
            viel spaß mit den hässlo weibern mit pickeln und brille
            tut mir leid aber du musst noch sehr viel lernen!

            frage mich die ganze zeit, was für ein vogel du sein musst um zu behaupten , dass man 5 jahre studiert und dann arbeitslos ist. größter bullshit. ist bewiesen, dass ein universitätsabschluss eine gegenmaßnahme zur erwerbslosigkeit ist, natürlich keine hundertprozentige aber die chancen auf einen job steigen. achja und auf der uni laufen je nach studiengang und fakultät ziemliche geile schnallen rum. bestimmt bessere, als in deiner berufsschule.

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              #51
              nette milchmädchenrechnungen hier am start
              // es kommt halt wenn du wirklich was reißen willst zum größsten teil auf die guten alten connections an

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                #52
                nur ein abschluss mit reichsstempel zählt

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                  #53
                  hab jetzt nicht alles gelesen, aber:

                  meinen studiengang gibt es z.b. nur an einer FH, deswegen studiere ich trotz meines erworbenen abiturs nicht an einer uni. was mir auffällt ist einfach, dass dort halt echt nicht sonderlich intelligente leute studieren und bei fächern durchfallen, wo man eig easy mit 2 tagen lernen 1,x-2,x abstauben kann. das ist schon mal ne große ssb. unser praxisanteil ist jetzt nicht gerade höher als an unis, ich denke es ist ungefähr gleich bemessen. was sich aber unterscheidet ist einfach, dass man an der FH irgendwie besseren kontakt zum arbeitgeber entwickelt ( zumindest ist das bei uns so ). wir kriegen nach dem absolvierten studium eig fast schon "anfragen", ob wir nicht dort und dort arbeiten wollen bzw. manche firmen investieren schon in sehr begabte studenten. das ist, zumindest vom hörensagen, an unis nicht. dort muss man sich nach dem studium eben selbst auf dem arbeitsmarkt umschauen und sich auf ein paar stellen bewerben.
                  was mir eben auch noch auffällt ist, dass die uni-studenten halt oft meinen sie wären was besonderes, einfach weil sie an einer uni studieren. kommt mir ziemlich oberflächlich vor, dieses uni-pack :D

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                    #54
                    Manchmal wundert man sich schon, was hier geschrieben wird. K. A. wie man teilweise so pauschalisieren kann, denn es ist doch von so vielen Faktoren abhängig, was nun besser im jeweiligen Einzelfall ist.

                    Nur mal als Bsp.: Ich habe gerade erst die Tage von einem Freund gehört (Ingenieur mit Spezialgebiet Luftfahrttechnik mit TU-Diplom) wie schlecht doch gerade Leute mit Bachelor in diesem Gebiet sein, gerade auch wenn man nicht an ner TU /Uni studiert hätte.

                    Auf der anderen Seite gibt es z. B. Bauigenieur, die meinen mit Uni-Absolventen könnte man nichts anfangen, da denen einfach zu viel Erfahrung fehle und diese, anders als die dualen Studenten, erst mal längere Zeit noch in Praktias arbeiten müssten, bevor sie auf dem praktischen Niveau der anderen wären. Ich persönlich habe z. B. auch mit Absicht nicht an einer Uni studiert, weil dort in meinem Tätigkeitsbereich (Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung) das vermittelte Wissen an Unis viel zu oberflächlich und unnütz ist. Insb. in der Steuerberaterprüfung ist die Durchfallquote von Uniabsolventen in manchen Bundesländern bei über 75 %, während die Absolventen meines Studienganges bspw. teilweise Bestehensquoten von über 80 % haben.

                    Was bringt es in solchen Bereichen Uniabsolventen, dass sie vielleich ein breiteres Wissen haben, aber in ihrem Tätigkeitsbereich z. B. FH / dualen Studenten unterstellt sind.

                    Ansonsten verstehe ich nicht, wie man die Unterrichtszeiten so differenziert sehen kann. Kann aus eigener Erfahrung nur sagen, dass in meinem Studiengang in einem Semester (mit durchschnittlich 40 Wochenstd.) mindestens der Stoff von 2 Semestern an der Uni in einzelnen Fächern durchgenommen wurde und das ist keine Behauptung von mir, sondern die Aussage von den Dozenten, die selbst an der Uni studiert, promoviert und häufig auch habilitiert hatten. Ansonsten hatte ich knapp über 20 Urlaubstage im Jahr, die ich fast komplett für Diplomarbeit etc. opfern musste, während meine Praxisphasen ungefähr den Umfang der Semesterferien an Unis hatten.

                    Aber auf der anderen Seite waren einfach 90 % meiner Dozenten auch Juristen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer die, wie oben schon erwähnt, selbst an Uni's studiert, promoviert und habilitiert hatten, aber dennoch ganz klar sagten, dass der Studiengang deutlich anspruchvoller und für die spätere Tätigkeit in der freien Wirtschaft besser geeignet sei, als jedes Uni-Studium in dieser Branche.

                    Es kommt also einfach auf das spezielle Anforderungsprofil des späteren Berufs an, was letztendlich besser ist. Wenn man z. B. insb. im Forschungsbereich (egal ob auf dem öffentlichen oder privaten Sektor) oder unterrichtend etc. tätig sein will, kommt man natürlich kaum um ein Unistudium herum, das ist doch klar. :-)

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