was hier wieder unterwegs ist, einfach nur traurig.
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Gast -
Ich bitte dich, wo provoziere ich denn nur? Hier und da mal eine Provokation, ist doch nicht schlim. Ich greife schließlich niemanden an und Äußerungen wirken auf jeden unterschiedlich. Ich kann doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, oder?Zitat von STHLMUnd du provozierst nur. Bleib halt sachlich, wenn du willst, dass man dich ernst nimmt!Zitat von affeSpoiler:Du kannst aber auch nichts außer Beleidigungen beitragen, oder?Zitat von leTTiVZitat von BigZ das CillaSdas sozialste Land der Welt sind wir, schon lange nicht mehr. Nette Traumvorstellung.
Schau mal eher nach Skandinavien.
Find aber auch vieles extrem Lustig. Weil man also in Deutschland geboren wurde, darf man stolz drauf sein, das man nichts gemacht hat und trotzdem mehr erreicht als x% der Welt. Ich frag mal wer wird immer als Zecke und Schmarotzer bezeichnet?
Nationalismus ist sich auf diesem Wissen auszuruhen und zu denken schön so.
Zitat Ärzte :"Es ist nicht deine Schuld, das die Welt so ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!"
Nur weil du nichts gemacht hast heißt das noch lange nicht, dass alle so faul sind. Zeckenbubi.
Musste übrigens schmunzeln, als du die Ärzte zitiert hast.
Mündiger, stolzer deutscher Staatsbürger, du..
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Eben. Auch wenn ich sicher bin, dass der Fahnenbrecher und affe sie eher als Nazis sehen.Zitat von m1chelIm Vordergrund steht doch immernoch der Sport, man feuerten immernoch eine Mannschaft an, kein Staat!
Und das Mitsingen der Hymmne hat zudem was motivierendes wie ich finde.
Bestes Beispiel wie schon seiten vorher sind die All Blacks !
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skandinavien ebenfalls sehr sozial ja, sozialer als deutschland?! kommt auf die themen an, ist aber auch egal... ich hätte "eines der sozialsten" schreiben müssen da du anscheinend eh alles auf die goldwaage legstZitat von BigZ das CillaSdas sozialste Land der Welt sind wir, schon lange nicht mehr. Nette Traumvorstellung.
Schau mal eher nach Skandinavien.
Find aber auch vieles extrem Lustig. Weil man also in Deutschland geboren wurde, darf man stolz drauf sein, das man nichts gemacht hat und trotzdem mehr erreicht als x% der Welt. Ich frag mal wer wird immer als Zecke und Schmarotzer bezeichnet?
Nationalismus ist sich auf diesem Wissen auszuruhen und zu denken schön so.
Zitat Ärzte :"Es ist nicht deine Schuld, das die Welt so ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!"
Wahre Deutsche sind sowieso nur Preußen. Ihr mit euren Fleckenteppich da im Westen. Pah.
wie gesagt du siehst das immer nur aus der einen richtung. ich meine ich akzeptiere deine meinung, teile sie aber nicht und werde beleidigend bzw abwertend.
und ja wir haben aufgrund unserer vergangenheit gegenüber europa und der welt eine gewisse verantwortung (deswegen denke ich auch, dass die npd offiziell verboten werden sollte... aber anderes thema)
ich möchte mal kurz von einem erlebnis berichten, in der ich ganz ehrlich sagen kann, dass ich in jenem moment stolz war hier zu leben.
das ganze spielte sich in einer straßenbahn ab, feierabend und sie war ziemlich voll. ich wollte in die bahn einsteigen und mit einem riesen seitschritt und mega breiter brust blockierte ein neonazie quasi den ganzen eingang. gut ich such keinen stress und quetsch mich vorbei. (und ja es war defintiv ein nazi, diverse tattoos und aufstecker auf seiner bomberjacke)
ein paar stationen später wollte ein schwarzer einsteigen. der nazi ließ ihn aber nicht durch und fing an ihn als "stinkenden neger" etc zu betiteln und find an ihn zu schubsen. neben mir standen 3 junge männer, wir blickten uns kurz an und uns war sofort klar, dass wir das nicht dulden konnten. 2 ältere frauen fingen ebenfalls an den nazi zu beschimpfen, der schwarze stand etwas eingeschüchtert vor der tür.
wir also den nazi gepackt, aus der bahn gezerrt und zu boden geschmissen. der straßenbahnfahrer stieg aus und rief die polizei an. fuhr aber kurz danach weiter, konnte ja nicht ewig dort halten
wir also zu 4 den nazi ruhig gestellt und er wurde von der polizei halbe stunde später eingesackt
kein erwundener scheiß
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Ist halt echt so ne Frage, wie man auf etwas stolz sein kann, worauf man weder ein Einfluss hatte noch irgendetwas dazu beigetragen hat.
Sei es ethnische Zugehörigkeit, Religion oder historische Ereignisse. Irgendwie komisch, wenn man sich damit auseinandersetzt, nicht?
Irgendwie versucht man da doch etwas auszugleichen.. Nationalismus und der gleichen ist sowas von schwachsinnig, zumal man sich mal vor Augen führen muss das es in so gut wie jeder Nation Menschen gibt die diese Meinung des "Überlandes" auf sich selbst beziehen. Welche Art von Nationen sich dem Nationalismus zu wenden, dürfte jeder wissen. Meistens Länder mit einer gewissen "leere" (schlechte Wirtschaft, Kriegsgebeutelt). So Schwanzvergleich unsoww
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nationalhymne, wen interessierts. Wer singen will, soll singen, wer nicht singen kann, soll lieber die klappe halten. sonst wirds wieder so peinlich, wie in den 80igern oder 90igern, wo man die Fußballmannschaft zum singen ins Studio geschickt hat lolZitat von m1chelIm Vordergrund steht doch immernoch der Sport, man feuerten immernoch eine Mannschaft an, kein Staat!
im übrigen ist die deutsche hymne musikalisch total der trash.
und stolz aufs land, lol, sowas brauch ich nicht. wenn ich die masse der deutschen und ihre einstellung sehe, genau wie in vielen andereren ländern auch, wird mir eher schlecht als dass ich mich mit ihnen identifizieren kann.
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Schon richtig. Ich finde auch, dass man sich durchaus fragen darf, ob Patriotismus moralisch richtig sein kann. Ich würde aber im Moment diese Frage für mich mit ja beantworten, auch wenn ich mich nicht als Patrioten bezeichnen würde. Es kommt aber auf das Maß an, wie bei so vielen Dingen. Ist vllt. ein blödes Beispiel, aber es ist ja auch völlig ok Alkohol zu konsumieren, nur darf es eben nicht ausarten und zu einem Hauptbestandteil der Identität werden.Zitat von DrehbuchautorIst halt echt so ne Frage, wie man auf etwas stolz sein kann, worauf man weder ein Einfluss hatte noch irgendetwas dazu beigetragen hat.
Aber das Anfeuern der Nationalelf und das Singen der Hymne bei Sportereignissen braucht imo nur ein seeehr geringes Maß an Patriotismus.
Außerdem kann man ja durchaus Einfluss nehmen und etwas beitragen, wie andere schon geschrieben haben. Es muss ja nicht dabei bleiben, hier geboren zu sein, sondern man kann auf vielfältige Weise dazu beitragen, das Leben der Menschen in diesem Land positiv zu beeinflussen und darauf kann man dann auch stolz sein.
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Ein Großteil der Menschen trägt täglich zu Deutschland bei und hat dementsprechend Einfluss. Werde dieses Argument nie verstehen.Zitat von DrehbuchautorIst halt echt so ne Frage, wie man auf etwas stolz sein kann, worauf man weder ein Einfluss hatte noch irgendetwas dazu beigetragen hat.
Sei es ethnische Zugehörigkeit, Religion oder historische Ereignisse. Irgendwie komisch, wenn man sich damit auseinandersetzt, nicht?
Irgendwie versucht man da doch etwas auszugleichen.. Nationalismus und der gleichen ist sowas von schwachsinnig, zumal man sich mal vor Augen führen muss das es in so gut wie jeder Nation Menschen gibt die diese Meinung des "Überlandes" auf sich selbst beziehen. Welche Art von Nationen sich dem Nationalismus zu wenden, dürfte jeder wissen. Meistens Länder mit einer gewissen "leere" (schlechte Wirtschaft, Kriegsgebeutelt). So Schwanzvergleich unsoww
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noch keiner das schopenhauer-zitat bemüht?
"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verräth in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen
Millionen theilt. Wer bedeutende Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er Stolz seyn könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu seyn: hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Thorheiten, die ihr eigen sind, (...) zu vertheidigen."
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Frage ist ja auch für was beigetragen wird? Ein Müllmann trägt genauso zum Wohl von Deutschland bei, wie auch ein Architekt. Beide in ihren maßen. Was ist nun die Messlatte dafür? Warum sind gerade Leute die kaum etwas beitragen, kaum Perspektiven haben - diejenigen die am lautesten schreien?
Ein gebildeter Weltbürger wird sich mit solch Humbug kaum aufhalten.
Andere Frage ist auch wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. Meiner Meinung nach klar nach dem Model "San Francisco". Unabhängig von der Politische Einstellung - wird in Zukunft die Gesellschaft meiner Ansicht nach zusammenrücken und dazu tragen wir alle bei (angefangen von der Globalisierung bis hin zur "Völkermischung" - ich sehe übrigens die Zukunft der Menschheit nicht in Kriegen um Wasser et cetera). Während wir dazu beitragen, können wir im selben Atemzug stolz auf etwas sein, wofür wir - wie schon erwähnt - keinen Einfluss hatten?
Mein Standpunkt. Nationalhymnen sollten General überholt werden oder ganz abgeschafft werden. Wie gesagt, auf martialische Gesänge aus dem vorigen Jahrhundert kann man getrost verzichten.
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Finde Patriotismus und diesen Stolz irgendwie dämlich, mit all diesen Flaggen und dem ganzen Kram. Das nimmt hier ja schon fast amerikanische Züge an.
Patriotismus ist nunmal die Vorstufe von Nationalismus, und mit dieser Massenbegeisterung für Deutschland könnte man durchaus Unfug anstellen.
Aber solange es nur beim Patriotismus bleibt kann man es ja noch einigermaßen tolerieren.
Das Singen der Nationalhymne zu erzwingen ist imo ein absolutes Unding und ich glaube niemand würde sich in der Öffentlichkeit trauen das zu fordern, vor allem wegen Deutschlands Vergangenheit.
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