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Man kann über das Betreuungsgeld streiten, wie man will (Ich halte es vom Ansatz her für nicht schlecht. Es ist doch optimaler das Kind zu Hause zu erziehen, statt es abzuschieben. Aber die Summe ist lächerlich). Aber hier haben die werten Herren aus dem linken Lager der Demokratie einfach direkt in die Fresse getreten und das ist einmalig erbärmlich, armselig und peinlich.
Dafür hätte ich gern eine Studie o.ä., die das belegt. Soweit mir bekannt ist, sagt jeder Experte, dass die Betreuung in der Kita usw. den Kindern viel mehr bringt.
Man kann über das Betreuungsgeld streiten, wie man will (Ich halte es vom Ansatz her für nicht schlecht. Es ist doch optimaler das Kind zu Hause zu erziehen, statt es abzuschieben. Aber die Summe ist lächerlich). Aber hier haben die werten Herren aus dem linken Lager der Demokratie einfach direkt in die Fresse getreten und das ist einmalig erbärmlich, armselig und peinlich.
gestern wurde im politikbarometer gezeigt, dass 71% der deutschen gegen ein betreuungsgeld sind.. also naja.
Man kann über das Betreuungsgeld streiten, wie man will (Ich halte es vom Ansatz her für nicht schlecht. Es ist doch optimaler das Kind zu Hause zu erziehen, statt es abzuschieben. Aber die Summe ist lächerlich). Aber hier haben die werten Herren aus dem linken Lager der Demokratie einfach direkt in die Fresse getreten und das ist einmalig erbärmlich, armselig und peinlich.
Dafür hätte ich gern eine Studie o.ä., die das belegt. Soweit mir bekannt ist, sagt jeder Experte, dass die Betreuung in der Kita usw. den Kindern viel mehr bringt.
mfg
Jein. Ich würde mich nicht als Experten bezeichnen, habe aber letztes Semester einige Texte vieler Experten gelesen.
Die Quintessenz der Mehrheit ist, dass soziale Kontakte und auch verschiedene Umfelder wichtig für Kinder sind, aber sie eben auch ein Anlehnungsbedürfnis haben, welches man als Elternteil nicht ignorieren sollte.
Soll heißen: KITA etc ist gut, wenn aber auch die Eltern in der restlichen Zeit mal helfen, kuscheln, reden, spielen und das nicht alles als erledigt ansehen.
Man kann über das Betreuungsgeld streiten, wie man will (Ich halte es vom Ansatz her für nicht schlecht. Es ist doch optimaler das Kind zu Hause zu erziehen, statt es abzuschieben. Aber die Summe ist lächerlich). Aber hier haben die werten Herren aus dem linken Lager der Demokratie einfach direkt in die Fresse getreten und das ist einmalig erbärmlich, armselig und peinlich.
Dafür hätte ich gern eine Studie o.ä., die das belegt. Soweit mir bekannt ist, sagt jeder Experte, dass die Betreuung in der Kita usw. den Kindern viel mehr bringt.
mfg
Jein. Ich würde mich nicht als Experten bezeichnen, habe aber letztes Semester einige Texte vieler Experten gelesen.
Die Quintessenz der Mehrheit ist, dass soziale Kontakte und auch verschiedene Umfelder wichtig für Kinder sind, aber sie eben auch ein Anlehnungsbedürfnis haben, welches man als Elternteil nicht ignorieren sollte.
Soll heißen: KITA etc ist gut, wenn aber auch die Eltern in der restlichen Zeit mal helfen, kuscheln, reden, spielen und das nicht alles als erledigt ansehen.
Erfahrung aus dem Freundeskreis zu diesem Thema:
habe 2 Leute mit (relativ Reichen) Eltern, die von Geburt bis Einschulung komplett zu Hause waren. Keine Vorschule, keine Kita, kein garnix.
Mutter auch eher so die Glucke.
Die beiden sind jetzt (mit 22) extrem weltfremd, habens extrem schwer neue Leute kennenzulernen und sind 0 belastungsfähig. Studiere mit denen und eine Projektarbeit war der Horror. 2 Unbekannte im Team gehabt...die beiden nur am meckern. "Dies falsch, das falsch, die beiden haben ja keine Ahnung...1a die Meinung der Mütter übernommen. Sofort aggro wenns mal nicht lief oder Probleme kamen. 0 Kritikfähigkeit als sie Scheisse gebaut haben...könnte noch ne Weile weitermachen.
Stammtischmeinung hin oder her: für mich gehört ein Kind irgendwo in ein Kinderumfeld, damits lernt mit anderen Menschen umzugehen (und sich auch mal um Bauklötze zu streiten oder im Sandkasten nen Schwanzvergleich ala "ich hab die größte Burg" zu liefern). Da das zu Hause erziehen meist auch mit nem seehr starken Mutterinstinkt einher geht (komm Kind, ich mach das mal schnell für dich) werden die so erzogenen mMn extrem sehr wahrscheinlich von den Eltern abhängige Einzelgänger, die außerhalb der heimeligen Wohnung nicht überleben -beziehend auf das zwischenmenschliche gemeint natürlich.
Selbst Schuld. So nen Schwachsinn wollen und dann nicht dafür sorgen, dass überhaupt genug Abgeordnete anwesend sind. Finde es lustig, wie die, welche die Demokratie umgehen wollen und sich nicht um die Regeln scheren, ihren Gegnern immer undemokratisches Verhalten vorwerfen.
Das Geld des Staates muss in Bildung gehen.
Bildung ist die langlebige Bildung: Angefangen in der frühkindlichen Erziehung, über Schule, Ausbildung, Hochschulen- Erwachsenenbildung.
Die Chancen auf ein Abitur erhöhen sich durch den Besuch eines Kindergarten um bis zu 60% (Quelle grad Erinenrungen, aus dem, was mein Dozent vor 2 Wochen gesagt hat).
Betreuungsgeld ist großer Schwachsinn: Die CSU geht von der bayrischen Musterfamilie aus, die im Allgäu auf dem Dorf lebt...wo sie eben ihre Stimmen herbekommen. In solchen Familien oder generell gut bügrerlichen Familien(die kein Geld brauchen) ist elterliche Erziehung gut/wichtig. In Familien mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Familien (wovon es genug gibt) ist es das Beste für das Kind, in eine Kita bzw. später in einen KiGa zu gehen.
Du hättest dir den ganzen Text sparen können, wenn du richtig lesen könntest.
"Betreuungsgeld finde ich erst mal nicht schlecht"
Siehst du da einen bestimmten Artikel?Ich nicht, und ich habe ihn nicht vergessen.
Ich rede nicht von DEM Betreuungsgeld.Punkt 1.
Zu DEM Betreuungsgeld habe ich gar keine Wertung abgegeben.
Punkt 2, resultierend aus 1)
Ich rede davon, dass es EINE Maßnahme sein könnte, eine von vielen.Ohne jetzt ins OT zu schweifen, Stichwort Bildungsreform.Steht sogar explizit da ("[...](und weitere Maßnahmen)[...])
Aus Punkt 1. erübrigt sich dein nächster Abschnitt auch.( Zu mal es mir egal ist, was DU sonst so für realistisch oder unrealistisch hälst, Zahlen über Einkommensentwicklung sprechen eine klare Sprache)
Und zu guter letzt habe ich nicht die Existenz angezweifelt, sondern, dass es scheinbar AKZEPTIERT wird, dass es diese Schicht gibt.Das ist was völlig unterschiedliches.
Aber schön, dass du einen Text wischi waschi überfliegst, an den wichtigen stellen Textverständnis vermissen lässt (obwohl es KLAR da steht) und mir dann noch widersprüchlichen Inhalt vorwirfst.
Ich rate dir für die Zukunft, genau und richtig zu lesen, erspart dir einiges an Zeit.
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