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    #46
    Aber wie wollt ihr sie denn fördern, wenn kein Geld da ist?!?!?!?!

    Die "bildungsferne Schicht" ist sehr heterogen und kann in sehr viele Cluster eingeteilt werden. Was aber in jedem Cluster gleich sein muss, ist das Verständnis der Wichtigkeit der Bildung. Jeder Erziehungsberechtigte muss verstehen, dass die Bildung des eigenen Nachwuchses sein zukünftiges Leben/seinen Lebensstandard maßgeblich beeinflusst.Meiner Meinung nach ist dieses Verständnis bei vielen grundsätzlich vorhanden; es wird jedoch oftmals nicht wirklich ernst genommen.

    Als komplettes Selbstverschulden kann man sicherlich nicht das Abrutschen oder das Dasein innerhalb der "bildungsfernen Schicht" bezeichen, da es von Fall zu Fall verschiedenen Faktoren gibt. Das wäre zu einfach!

    Man sollte mMn auch im Hinblick auf die derzeitige wirtschaftliche Lage Möglichkeiten schaffen, dass jedes Kind aus jeglicher Schicht in der Lage sein sollte, den gleichen Bildungsstand wie jemand aus einer bildungshöheren Schicht zu erreichen (wir nehmen mal die Extreme wie Privatlehrer etc. raus).
    Das grundsätzliche Problem heutzutage ist ja, dass die Lehrer gar keine Zeit haben, die Verständnisprobleme jedes einzelenen Schülers gezielt zu lösen. Dies ist leider die Aufgabe der Eltern, die tagtäglich die Hausaufgaben kontrollieren und ihren Kindern die Thematiken nochmals erklären müssen. Wer das besser kann, ist kein Geheimnis....

    Fazit: Wir müssen in die öffentlich zugängliche Bildung investieren. Niemanden sollte Geld in die Hand gegeben werden, da dadruch der Missbrauch ja quasi vorprogrammiert ist.

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      #47
      Zitat von LaMa
      Zitat von gerdikurt

      Um dafür einigermaßen zu garantieren, gibt es immer noch Jugendamt etc.pp.
      Kurz gesagt es liegt an uns, das sinnvoll einzusetzen.


      ps: Ich lese hier das schöne Wort "bildungsfern".Die Existenz dieser Schicht wurde scheinbar schon akzeptiert, und besser noch, in komplettes Selbstverschulden verklärt.Respekt.
      Selbstverständlich haben wir bildungsferne Familienn. Und selbstverständlich hat das mit Intelligenz nichts zu tun. Aber es gibt einfach Familien in denen der Fernseher das Vorlesen oder Bücher im allgemeinen ersetzt und wenn die Eltern ihr Kind nicht fördern können ist es die Aufgabe des Staates.
      Eben um gegen ein Festsitzen in diesem Milieu vorzugehen ist es für solche Kinder besonders wichtig früh gefördert und gefordert zu werden und nicht nur, polemisch ausgedrückt, zu Hause die Zeit mit Papa, Pokemon und Playstation zu verbringen.
      Krass, wie du halt nur eine Hälfte quotest bzw. die Hälfte, die deinen angesprochenen Punkte widerspricht ignorierst und es dazu auch noch schaffst, völlig am Inhalt vorbei zu reden.
      Ich sprach von Akzeptanz, nicht von Existenz.

      Und es gibt eben nicht einfach Familien, in denen das so ist und fertig.Stichwort äußere Einflüsse, zB. dass die Eltern nur eine weiteres Teil der Kette sind und aus verschiedenen Gründen NICHT erfahren haben, was es heißt Eltern zu sein.Und das bringt der Staat nicht bei, aber er kann, neben einer Bildungsreform und mit Mitteln wie Betreuungsgeld in diese Richtung lenken.

      Eine gute Bekannte ist Psychologin und hat eine Praxis in Luxembourg City.Und das Clientel, mehr Nachfrage als sie Zeittechnisch leisten kann, sind zu 90% Kinder und Jugendliche, die KEINE Eltern (nur Erzeuger) haben, die mit Geldverdienen beschäftigt sind und in Kombination mit "früh fördern und fordern" scheitern , von schweren depressionen über soziale Inkompetenz und Selbstmordversuchen gesegnet sind.
      Da brauchst man gar nicht mit sozial schwachen kommen (zu mal ich hier halt nur krasse Verallgemeinerungen vorfinde).

      Erziehung und Ersatz der Eltern ist NICHT Sache des Staates.Vielmehr kann er fördern, dass die nächsten Generationen wieder gute/bessere Eltern abgeben und so der "bldungsfernen Schicht" entgegenwirkenUnd das passiert nicht mit "weg von den Eltern ab in die Tagesstätte".

      Da brauchst du im Prinzip auch gar nicht weiter zu diskutieren (Informationsverarbeitung eh nicht dein Ding), ich stehe halbwegs regelmäßig mit Erziehern, Lehrern und dem erwähnten Psychologen, also Leuten von der Basis, in Kontakt und kann dir aus einem breiten Spektrum mit großer Sicherheit sagen, dass du einfach nicht recht hast oder besser ausgedrückt: ein pauschalisierender pi*daumen Stammtisch-Meister der Undifferenziertheit bist -um bei der von dir favorisierten klaren Wortwahl zu bleiben.

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        #48
        Zitat von p4rc van Bommel
        Das grundsätzliche Problem heutzutage ist ja, dass die Lehrer gar keine Zeit haben, die Verständnisprobleme jedes einzelenen Schülers gezielt zu lösen. Dies ist leider die Aufgabe der Eltern, die tagtäglich die Hausaufgaben kontrollieren und ihren Kindern die Thematiken nochmals erklären müssen. Wer das besser kann, ist kein Geheimnis....
        Schrammt zwar leider am Thema vorbei aber ist es wert, gelesen zu werden. Und die Ganztagsschule hat ja mal voll versagt. Angeblich, da die Menschen länger leben sollen sie länger arbeiten, aber gleichzeitig früher mit der Schule fertig sein? Kein wunder, dass die lehrreichste Seite für die kids seitseid.de ist.

        Betreuungsgeld betrifft übrigens nicht die BFS, da die Eltern ja die "faule Hartzer" sind und dadurch keinen Anspruch auf solche Zuschüsse haben (Existenzminimum). Der Vorschlag berücksichtigt also nicht die, die dem Wunsch von Miss Schrüder sowieso schon nachgehen. Und die 100€ sehen wie ien nettes Taschengeld aus, aber welcher Idiot riskiert seine Karriere ( außer er ist Beamter/ sonstige Berufe ohne richtige Aufstiegschancen) dadurch, dass er sein Balg nun für ganze 100€ im Monat erziehen darf? Es würden viel mehr ihr Balg großziehen, wenn ihnen eine Einstellungsgarantie nach der Erziehungszeit garantiert werden würde.

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          #49
          oder der Leistungsdruck der vielen Kindern Probleme bereitet, geht nicht von den Eltern aus, sondern vielleicht von der Gesellschaft, die nicht nur die Eltern in Geiselhaft nehmen, sondern das auch bei den Kindern versuchen. Die können sich aber nicht damit identifizieren.

          Abgesehen davon solltest du die Tagesstätte mal insofern betrachten, dass sie soziales Verhalten sehr stark fördert.

          Oder ich verstehe dich völlig falsch und du prangerst weder die Eltern noch den Staat an, sondern die Motivation dieser Gesellschaft.

          ***FDP-Brille auf***

          [quote=Frank Buschmann]
          Zitat von p4rc van Bommel
          Es würden viel mehr ihr Balg großziehen, wenn ihnen eine Einstellungsgarantie nach der Erziehungszeit garantiert werden würde.
          Das würde doch den Arbeitsmarkt vollkommen ruinieren und was das Kosten würde, alles Abzocke!

          ***FDP-Brille ab***

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            #50
            Kann doch irgendwie nicht sein, dass von ca. 300 leuten mehr als 100 fehlen. Das ist deren Job (klar sie müssen noch was anderen machen blablabla aber 100 leute srsly) Klar war das nicht der feine Zug, aber trotzdem selbst Schuld. Jetzt alles auf die Opposition zu schieben ist auch irgendwie peinlich.

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              #51
              man darf nicht vergessen dass es nur ne erste lesung war. trotzdem peinlich. und das eigentlich uber-fail-thema wurde hier noch gar nicht wirklich genannt: auch das froilein schroeder war nicht anwesend.

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                #52
                Mich stört ein wenig an der Sache, dass wegen der Aktion die komplette Sitzung für den Arsch war und dass für eine neue Sitzung wieder alle Abgeordneten auf Kosten des Steuerzahlers nach Berlin gekarrt werden müssen. Auf der anderen Seite kann ich mich mit dem Betreuungsgeld ansich auch nicht wirklich anfreunden.

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                  #53
                  da durch diese aktion das unsinnigste regierungsvorhaben seit 22 jahren gestoppt wurde, kann ich sie nur gutheißen. welcher experte hat sich denn ernsthaft dafür ausgesprochen? welche vorteile soll eine erziehung zuhause haben? die vorteile von kindertagesstätten sind nicht von der hand zu weisen. wenn einem das kindeswohl am herzen liegt, sollte man diesen unsinnigen müll ablehnen.

                  nebenbei ist es schon recht peinlich, dass die koalition so dumm ist, ihr großes prestigeobjekt an einem freitag auf die tagesordung zu setzten, wobei zusätzlich noch die EIGENEN leute teilweise nicht wieder zum hammelsprung erscheinen.

                  Zitat von achtanabl
                  Mich stört ein wenig an der Sache, dass wegen der Aktion die komplette Sitzung für den Arsch war und dass für eine neue Sitzung wieder alle Abgeordneten auf Kosten des Steuerzahlers nach Berlin gekarrt werden müssen. Auf der anderen Seite kann ich mich mit dem Betreuungsgeld ansich auch nicht wirklich anfreunden.
                  ich glaube im vorhinein wurden einige andere themen behandelt.

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                    #54
                    Haben das die nazis nicht auch immer gemacht ?!

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                      #55
                      Zitat von Imperator
                      Haben das die nazis nicht auch immer gemacht ?!
                      Ney, die Nazis wollten, dass die Sozialdemokraten nicht zu ihrer Sitzung kommen....

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                        #56
                        Ihr wisst aber auch, dass das Betreuungsgeld bei Hartz-IV- oder Sozialhilfe-Empfängern von der Gesamtleistung wieder abgezogen...
                        Die Leute haben nix davon!

                        Wenn beide Elternteile arbeiten gehen, dann brauchen sie gar nicht an das Geld zu denken.

                        Das Betreuungsgeld ist also nur für Familien, die eh schon reich sind, oder wo ein Elternteil genug für die ganze Familie verdient.

                        Super Sache......

                        Und ich finde es gut, dass erst nach der Sommerpause darüber geredet und diskutiert wird. Ich will nicht wissen, wie vielen Leuten das Gesetzt nicht wahrgenommen hätten wegen der EM.

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                          #57
                          Was isn das wieder für ein Stuss? Meine Güte!

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                            #58
                            finde das ziemlich asozial. ich bin vom betreuungsgeld nicht überzeugt, aber wenn es von einer parlamentarischen mehrheit beschlossen werden sollte ist das eben so. Rausgehen ist eigentlich keine Option beim Hammelsprung weshalb diese aktion einfach ein ziemlich mieser misbrauch unseres demokratischen systems is

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                              #59
                              Da du, gerdikurt, dich ja beschwerst, dass nur auf deinen letzten Absatz eingegangen wurde, werde ich mal auf mehr eingehen:


                              Zitat von gerdikurt
                              Betreuungsgeld find ich erst mal nicht schlecht.

                              Die Münze hat ja zwei Seiten:
                              1.Darf es nicht sein, dass es finanziell rentabel ist, dass das Kind zu Hause bleibt.
                              2.Darf es nicht sein, dass aus finanziellen Gründen das Kind NICHT zu Hause ist.


                              zu 1)
                              Das Geld soll dem Kind zu Gute kommen.Ein Missbrauch muss erst mal vom Bürger ausgehen, also im Extremfall der berühmt berüchtigte H4 Clan, der munter Kinder zeugt, die zu Hause in einem Zimmer hausen und das Betreuungsgeld den Bier und Tabak Konsum der Eltern bezahlt.
                              Einzelfälle.Das dem mündigen Bürger zu unterstellen bzw. von einem allgemeinen Missbrauch auszugehen, ist falsch.Um dafür einigermaßen zu garantieren, gibt es immer noch Jugendamt etc.pp.
                              Kurz gesagt es liegt an uns, das sinnvoll einzusetzen.
                              'Ein Missbrauch musst erstmal vom Bürger ausgehen'. Wie sieht es mit Drogen aus? Alles legalisiern, denn der mündige Bürger muss ja ersteinmal selber entscheiden können, was er zu sich nimmt. In letzter Instanz kann dann immernoch die Justiz einschreiten.

                              Jedenfalls ist das ein Szenario, wenn man deine Einschätzung weiterspinnt.
                              Wieso willst du das Kind erst über den Brunnen halten und dabei darauf vertrauen, dass es schon nicht hineinfallen wird?

                              Die Kritik am Betreuungsgeld ist eben nicht, dass es generell zu einer Vernachlässigung der Kinder führt, sondern das es eben nachgewiesen negative Einflüsse hat.
                              Warum soll man dieses Risiko eingehen, wenn man das Geld auch in den Kita Ausbau stecken kann, von dem dann JEDER was hat und bei dem es für die Leute, die das in Anspruch nehmen, keine negativen Effekte gibt?

                              Jeder, der sein Kind zu Hause betreuen will kann es auch weiterhin tun. Diese 150€ im Monat sind doch nur für diejenigen ein Anreiz, für die diese 150€ auch viel Geld sind. Und das sind nunmal meist problematische Schichten.


                              Zitat von gerdikurt
                              zu 2)
                              Da liegt überhaupt nichts an uns.Der Niedriglohnsektor wächst, Arbeitsplätze werden unsicherer und dass ein Verdiener 3 oder sogar 4 und mehr Leute angemessen durchfüttern kann, ist heute der Ausnahmefall.Daraus resultiert, dass beide Elternteile, einer Voll und einer mindestens Teilzeit arbeiten muss, der Nachwuchs also weniger Kontakt zu seinen Eltern hat.Generation "alleine vorm Fernseher".
                              Ein Betreuungsgeld könnte den Effekt abschwächen und die Familie fördern.
                              "2.Darf es nicht sein, dass aus finanziellen Gründen das Kind NICHT zu Hause ist."
                              Man kann immernoch in Elternteilzeit gehen und bekommt weiterhin knappe 2/3 seines vorherigen Gehalts, maximal 1800€, mindestens 300€.
                              Bekommt man nur den Mindestsatz, hatte man vorher einen Job der nur wenig eingebracht hat oder war arbeitslos. Womit wir tendenziell wieder den Bogen zu den Problemschichten geschlagen haben.
                              Denn wer 1800€ in Elternzeit bekommt, den jucken die 150€ nicht unbedingt. Zumal der Partner eben auch Geld mit nach Hause bringt.

                              Sprich: Die Konstellation, dass Kinder aus finanziellen Gründen nicht zu Hause sind, halte ich für äusserst unrealistisch. Denn dafür müssten die 150€ ja das eine Drittel Gehalt, dass bei der Elternzeit wegfällt, ausgleichen, damit eine gewisse Wahlfreiheit herrscht.
                              Das ist eben bei Jobs für 450€ so. Und damit wären wir wieder beim Niedriglohnsektor, für den die Anreize für das Betreuungsgeld am größten sind, bei allen anderen werden die 150€ keinen entscheidenden Unterschied ausmachen.


                              Zitat von gerdikurt

                              Finde ich also durchaus sinnvoll oder einen ricthtigen Schritt, da 1) was mit Eigenverantwortung zu tun hat und 2) halt (leider/unnötigerweise) eine Entwicklungstendenz eines kaputten Systems.
                              Die Eigenverantwortung wird ja auch niemandem genommen. Es werden nur Möglichkeiten geboten und niemandem Möglichkeiten verwehrt.
                              Deinen zweiten Punkt habe ich oben ja schon besprochen.


                              Zitat von gerdikurt
                              ps: Ich lese hier das schöne Wort "bildungsfern".Die Existenz dieser Schicht wurde scheinbar schon akzeptiert, und besser noch, in komplettes Selbstverschulden verklärt.Respekt.

                              Betreuungsgeld (und weitere Maßnahmen) könnten mal der erste Schritt sein, diese bildungsfernen Schichten zu ENTfernen über die nächsten 2 Generationen.Denn bildungsfern ist kein Attribut, dass zwangsläufig vorhanden sein muss.Jeder kann gebildet sein, das hat damit, dass nicht jeder IQ >110 hat nichts zu tun, sondern ist in erster Linie mal Resultat äußerer Einflüsse.
                              Wo wird von Selbstverschulden gesprochen? Und es ist leider so, dass man die Existenz nicht leugnen braucht, sondern sich damit auseinander setzen sollte. Lustigerweise gibst du diese Existenz in deinem zweiten Absatz ja selber zu.
                              Und du hast recht, die Bildung ist resultat äußerer Einflüsse. Daher ist es auch eine lustige Analogie, dass man meiner Meinung nach (und auch nach der Meinung der oben zitierten Studie) gerade auch Kinder mit Migrationshintergrund frühzeitig integrieren muss. Und da setzt das Betreuungsgeld die völlig falschen Anreize und führt dazu, dass es eben nicht 'über die nächsten zwei Generationen', sondern erst über die vielleicht nächsten vier Generationen dazu kommt.


                              Ums nochmal kurz zu machen:
                              Das Betreuungsgeld ist bildet wegen seiner Höhe von 150€ nur für diejenigen einen Anreiz, die ohnehin Geringverdiener sind und in dieser Gruppe finden sich nunmal oft Leute mit Migrationshintergrund und/oder die so oft genannten Bildungsfernen Schichten wieder.

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                                #60
                                Man kann über das Betreuungsgeld streiten, wie man will (Ich halte es vom Ansatz her für nicht schlecht. Es ist doch optimaler das Kind zu Hause zu erziehen, statt es abzuschieben. Aber die Summe ist lächerlich). Aber hier haben die werten Herren aus dem linken Lager der Demokratie einfach direkt in die Fresse getreten und das ist einmalig erbärmlich, armselig und peinlich.

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