Aber wie wollt ihr sie denn fördern, wenn kein Geld da ist?!?!?!?!
Die "bildungsferne Schicht" ist sehr heterogen und kann in sehr viele Cluster eingeteilt werden. Was aber in jedem Cluster gleich sein muss, ist das Verständnis der Wichtigkeit der Bildung. Jeder Erziehungsberechtigte muss verstehen, dass die Bildung des eigenen Nachwuchses sein zukünftiges Leben/seinen Lebensstandard maßgeblich beeinflusst.Meiner Meinung nach ist dieses Verständnis bei vielen grundsätzlich vorhanden; es wird jedoch oftmals nicht wirklich ernst genommen.
Als komplettes Selbstverschulden kann man sicherlich nicht das Abrutschen oder das Dasein innerhalb der "bildungsfernen Schicht" bezeichen, da es von Fall zu Fall verschiedenen Faktoren gibt. Das wäre zu einfach!
Man sollte mMn auch im Hinblick auf die derzeitige wirtschaftliche Lage Möglichkeiten schaffen, dass jedes Kind aus jeglicher Schicht in der Lage sein sollte, den gleichen Bildungsstand wie jemand aus einer bildungshöheren Schicht zu erreichen (wir nehmen mal die Extreme wie Privatlehrer etc. raus).
Das grundsätzliche Problem heutzutage ist ja, dass die Lehrer gar keine Zeit haben, die Verständnisprobleme jedes einzelenen Schülers gezielt zu lösen. Dies ist leider die Aufgabe der Eltern, die tagtäglich die Hausaufgaben kontrollieren und ihren Kindern die Thematiken nochmals erklären müssen. Wer das besser kann, ist kein Geheimnis....
Fazit: Wir müssen in die öffentlich zugängliche Bildung investieren. Niemanden sollte Geld in die Hand gegeben werden, da dadruch der Missbrauch ja quasi vorprogrammiert ist.
Die "bildungsferne Schicht" ist sehr heterogen und kann in sehr viele Cluster eingeteilt werden. Was aber in jedem Cluster gleich sein muss, ist das Verständnis der Wichtigkeit der Bildung. Jeder Erziehungsberechtigte muss verstehen, dass die Bildung des eigenen Nachwuchses sein zukünftiges Leben/seinen Lebensstandard maßgeblich beeinflusst.Meiner Meinung nach ist dieses Verständnis bei vielen grundsätzlich vorhanden; es wird jedoch oftmals nicht wirklich ernst genommen.
Als komplettes Selbstverschulden kann man sicherlich nicht das Abrutschen oder das Dasein innerhalb der "bildungsfernen Schicht" bezeichen, da es von Fall zu Fall verschiedenen Faktoren gibt. Das wäre zu einfach!
Man sollte mMn auch im Hinblick auf die derzeitige wirtschaftliche Lage Möglichkeiten schaffen, dass jedes Kind aus jeglicher Schicht in der Lage sein sollte, den gleichen Bildungsstand wie jemand aus einer bildungshöheren Schicht zu erreichen (wir nehmen mal die Extreme wie Privatlehrer etc. raus).
Das grundsätzliche Problem heutzutage ist ja, dass die Lehrer gar keine Zeit haben, die Verständnisprobleme jedes einzelenen Schülers gezielt zu lösen. Dies ist leider die Aufgabe der Eltern, die tagtäglich die Hausaufgaben kontrollieren und ihren Kindern die Thematiken nochmals erklären müssen. Wer das besser kann, ist kein Geheimnis....
Fazit: Wir müssen in die öffentlich zugängliche Bildung investieren. Niemanden sollte Geld in die Hand gegeben werden, da dadruch der Missbrauch ja quasi vorprogrammiert ist.
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