Zitat von Uli
Wenn man sich den gesellschaftlichen Wandel und Zerfall von Sprache, Benehmen & Respekt in den letzten 20 Jahren anschaut, dann muss man einfach sagen, die Erziehung bleibt auf der Strecke, für die von jeher großteils die Frau zuhause verantwortlich war/ist.
Mir ist klar, dass nun wieder einige Frauen- und Gleichstellungsbeauftrage kommen und behaupten, dieses Bild der Frau ist (zwanghaft) veraltet und hat keinen Zweck mehr, doch man muss sich nur Studien anschauen oder einfach die Kinder von heute beobachten, die teils einfach viel zu wenig gefördert und gefordert wurden durch die Mutter, da jene keine Lust/Zeit haben.
Ich bin auch nicht gegen neuen Entwicklungen und das Frauen auch Karriere machen, um Gottes Willen, alles schön und gut, doch mir missfällt, dass es mittlerweile als normal angesehen wird, dass Kinder wesentlich weniger Zeit mit ihren Müttern(Vätern) genießen dürfen und so getan wird, als hätte das keine gesellschaftlichen Konsequenzen. Es gibt eben auch die Kehrseite und die interessiert (noch) keinen, dabei muss man eben nur auf die Straße, in die Schule oder zu einem Unternehmen gehen, die Leute einstellen und sich die Fähigkeiten der neuen Generation anschauen und dann sag nochmal, dass es keinen Unterschied macht, ob Kinder ganztägig umsorgt werden oder ob sie auf der Straße oder in größeren Gruppen ohne individuelle Förderung aufwachsen.
/e: Sorry für teils Off-Topic, doch es hat schon seinen Bezug. :D
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