ich finde das einfach affig. für mich ist das vor allem ein schöner verbindender faktor. nach sonem sieg freut man sich einfach mit jedem, scheiss egal ob man den kennt oder nicht. da feiert man mit leuten mit denen man sonst nix zu tun hätte.... seh das also gar nicht so schlimm auch wenn es an sich schon richtig ist, dass nationalstolz er 1. schritt auf dem dunklen pfad ist. aber die bedenken sind da einfach arg überzogen
ist im grunde das selbe prinzip wie beim vereinsfußball. es gibt eben ein gleiches identifikationsmerkmal. oder wenn mein bruder was großes leistet, dann erfüllt mich das auch mit stolz obwohl ich dazu nicht beigetragen habe. hier ist eben die gemeinsame heimat der faktor über den man sich identifiziert und verbunden fühlt
ist im grunde das selbe prinzip wie beim vereinsfußball. es gibt eben ein gleiches identifikationsmerkmal. oder wenn mein bruder was großes leistet, dann erfüllt mich das auch mit stolz obwohl ich dazu nicht beigetragen habe. hier ist eben die gemeinsame heimat der faktor über den man sich identifiziert und verbunden fühlt

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