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Und eine Kombination aus Aufklärung und besseren bzw. optimierten Nährwertangaben wäre noch besser.
die frage ist, was du noch optimieren willst. wie otacon schon schreibt, ist nichts dabei die packung umzudrehen. einheitlichkeit müsste erreicht werden, um irreführungen zu erschweren und das vergleichen zu erleichtern. das geht aber auch ohne farben meiner meinung nach. eine kennzeichnung mit signalfarben suggeriert zu viel, und das führt eben nicht zum ziel.
Zitat von affe
Wäre zum Beispiel gut sowas in der Schule beizubringen, weil anscheinend herrschen echt nahezu überall verdammt viele Wissenslücken was Ernährung angeht..
das führt zum ziel. ich fände ernährungslehre als unterrichtsfach durchaus sinnvoll. leider weiß ich nicht was man in "hauswirtschaftslehre" unterrichtet, daher kann es sein, dass es das schon gibt.
ich würde jetzt mal ins blaue schießen, ohne zahlen zu kennen, dass übergewicht gerade in bildungsfernen milieus ein problem ist.
Und ne, die derzeitigen Angaben reichen nicht aus. Oder möchtest du abstreiten, dass die Hersteller tricksen? Da werden die Angaben für 25g groß vorne auf die Packung geschrieben und nach den Angaben für 100g kann man irgendwo auf der Rückseite suchen. Glutamat wird als Hefeextrakt bezeichnet und statt Zucker oder ähnlichen kommen Glucose-Sirup und ähnliche Dinge zum Einsatz.
"Irgendwo auf der Rückseite suchen" --> Packung umdrehen und lesen ist keine Raketenwissenschaft. Diese Angaben sind nie wirklich versteckt. Ja, die Portionsangaben sind teilweise wirklich aberwitzig. Allerdings önnte man die aber auch so interpretieren, dass der Hersteller dazu rät statt der gesamten Tüte Chips nur eine Portion von 25g zu essen.
Zitat von jayDee
Viel interessanter wäre mal die Frage wie sie darauf kommen, dass 25%, also knapp 21 Mio. Menschen fettsüchtig sind. So eine These aufzustellen finde ich schon ziemlich krass.. ich meine das nicht jeder einen perfekten BMI (wo von ich persönlich auch schon mal nix halte..) ist wohl klar.. und das sehr viele Deutsche übergewichtig sind - ok.. aber 25% fettsüchtig?.. never..
??? Als fettsüchtig/adipös gilt man ab einem bestimmten BMI und nicht weil man nach Fett süchtig ist oder was meinst du?
richtig, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es 25% der Bevölkerung betrifft. Das finde ich einfach zu krass :D
Und ne, die derzeitigen Angaben reichen nicht aus. Oder möchtest du abstreiten, dass die Hersteller tricksen? Da werden die Angaben für 25g groß vorne auf die Packung geschrieben und nach den Angaben für 100g kann man irgendwo auf der Rückseite suchen. Glutamat wird als Hefeextrakt bezeichnet und statt Zucker oder ähnlichen kommen Glucose-Sirup und ähnliche Dinge zum Einsatz.
"Irgendwo auf der Rückseite suchen" --> Packung umdrehen und lesen ist keine Raketenwissenschaft. Diese Angaben sind nie wirklich versteckt. Ja, die Portionsangaben sind teilweise wirklich aberwitzig. Allerdings önnte man die aber auch so interpretieren, dass der Hersteller dazu rät statt der gesamten Tüte Chips nur eine Portion von 25g zu essen.
Es ist doch aber nun mal so, dass niemand erstmal die halbe Rückseite studiert, bevor er irgendwas in den Einkaufswagen legt. Ich weiß nicht, was dagegen spricht, dass man die Hersteller gesetzlich dazu verpflichtet, das ganze auf den ersten Blick kenntlich zu machen. Das kann doch nur besser sein, als der derzeitige Zustand.
Und wer sich mal 25g Chips abgewogen hat, wird wissen, dass es ein Witz ist, was die da schreiben.
Ich gebe übrigens zu, dass sich das hier an liest, als würde ich die Schuld nur bei den Herstellern sehen. Nochmal: Ich möchte nur, dass Menschen leichter und besser erkennen können, ob etwas massiv ungesund ist oder nicht. Im Idealfall auf den ersten Blick und dafür ist das jetzige System nun mal gänzlich ungeeignet.
Auch dann werden sich viele dicke Menschen noch Chips kaufen, daran wird sich nichts ändern, eben weil es für viele auch eine Art Sucht ist, aber es werden sicher auch einige Leute abgeschreckt, wenn denen bei "Fett", "Salz", "Zucker" rote Signalfarben ins Gesicht springen.
Wenn jetzt auf der Rückseite bei "Fett" pro 100g 80g steht oder so, dann sollte doch wohl jedem klar sein, dass das auf 100g gesehen viel ist, oder?
Und ich verstehe immernoch nicht was du hier die ganze Zeit von Gesund und Ungesund redest. Quasi alles kann ab einem gewissen Maß ungesund sein, sogar Vitamine..
Und ich bitte dich, niemand kauft Chips mit dem Anspruch jetzt etwas "gesundes" zu essen.
Und ne, die derzeitigen Angaben reichen nicht aus. Oder möchtest du abstreiten, dass die Hersteller tricksen? Da werden die Angaben für 25g groß vorne auf die Packung geschrieben und nach den Angaben für 100g kann man irgendwo auf der Rückseite suchen. Glutamat wird als Hefeextrakt bezeichnet und statt Zucker oder ähnlichen kommen Glucose-Sirup und ähnliche Dinge zum Einsatz.
"Irgendwo auf der Rückseite suchen" --> Packung umdrehen und lesen ist keine Raketenwissenschaft. Diese Angaben sind nie wirklich versteckt. Ja, die Portionsangaben sind teilweise wirklich aberwitzig. Allerdings önnte man die aber auch so interpretieren, dass der Hersteller dazu rät statt der gesamten Tüte Chips nur eine Portion von 25g zu essen.
Es ist doch aber nun mal so, dass niemand erstmal die halbe Rückseite studiert, bevor er irgendwas in den Einkaufswagen legt. Ich weiß nicht, was dagegen spricht, dass man die Hersteller gesetzlich dazu verpflichtet, das ganze auf den ersten Blick kenntlich zu machen. Das kann doch nur besser sein, als der derzeitige Zustand.
Und wer sich mal 25g Chips abgewogen hat, wird wissen, dass es ein Witz ist, was die da schreiben.
Ich gebe übrigens zu, dass sich das hier an liest, als würde ich die Schuld nur bei den Herstellern sehen. Nochmal: Ich möchte nur, dass Menschen leichter und besser erkennen können, ob etwas massiv ungesund ist oder nicht. Im Idealfall auf den ersten Blick und dafür ist das jetzige System nun mal gänzlich ungeeignet.
Auch dann werden sich viele dicke Menschen noch Chips kaufen, daran wird sich nichts ändern, eben weil es für viele auch eine Art Sucht ist, aber es werden sicher auch einige Leute abgeschreckt, wenn denen bei "Fett", "Salz", "Zucker" rote Signalfarben ins Gesicht springen.
Wenn jetzt auf der Rückseite bei "Fett" pro 100g 80g steht oder so, dann sollte doch wohl jedem klar sein, dass das auf 100g gesehen viel ist, oder?
Und ich verstehe immernoch nicht was du hier die ganze Zeit von Gesund und Ungesund redest. Quasi alles kann ab einem gewissen Maß ungesund sein, sogar Vitamine..
Und ich bitte dich, niemand kauft Chips mit dem Anspruch jetzt etwas "gesundes" zu essen.
Und es wäre noch schneller klar, wenn vorne drauf (das muss ja nicht einmal so groß sein, wie z.B. die USK-Einteilung auf Games) in rot steht: "Fett: 80g". Jeder weiß sofort: Aha, zu viel Fett. Ohne umdrehen, ohne suchen, ohne die Brille rauskramen zu müssen. Ich finde einfach da spricht absolut nichts gegen. Und die Hersteller wissen auch, dass es eine Wirkung hätte, sonst hätten die nicht so massiv gegen die Lebensmittelampel gekämpft.
Und die Sache mit den Chips war ja nur ein Beispiel, auf das wir gekommen waren, weil ich die 25g-Angabe so wahnsinnig lächerlich finde. Klar dürften im Prinzip alle Menschen wissen, dass Chips nicht fester Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind.
Chackzzylicious, es gibt kein gesundes oder ungesundes Essen. Okay, ein Fliegenpilz ist ungesund, aber weder sind eine Tüte Chips per se ungesund, noch ist ein Apfel gesund. Genau deshalb ist es falsch, dies mit irgendwelchen Farben noch stärker suggerieren zu wollen.
Bist du nicht eigentlich links genug, um nicht vom Staat vorgeschrieben zu bekommen was gute und was schlechte Lebensmittel sind? ;)
Chackzzylicious, es gibt kein gesundes oder ungesundes Essen. Jedenfalls nicht nach deiner Ansicht. Okay, ein Fliegenpilz ist ungesund, aber weder sind eine Tüte Chips per se ungesund, noch ist ein Apfel gesund. Genau deshalb ist es falsch, dies mit irgendwelchen Farben noch stärker suggerieren zu wollen. Bist du nicht eigentlich links genug, um nicht vom Staat vorgeschrieben zu bekommen was gute und was schlechte Lebensmittel sind?
Eben, sonst beharrt doch auch jeder auf seiner Freiheit, aber jetzt soll von Mama Staat quasi vorgeschrieben werden was man in solcher oder jener Menge essen darf, bevor es ungesund ist?
Und eine Kombination aus Aufklärung und besseren bzw. optimierten Nährwertangaben wäre noch besser.
die frage ist, was du noch optimieren willst. wie otacon schon schreibt, ist nichts dabei die packung umzudrehen. einheitlichkeit müsste erreicht werden, um irreführungen zu erschweren und das vergleichen zu erleichtern. das geht aber auch ohne farben meiner meinung nach. eine kennzeichnung mit signalfarben suggeriert zu viel, und das führt eben nicht zum ziel.
meinste? es ist ja dann auch die frage, wie man den leuten die farben erklärt. es muss dann natürlich klar werden, dass "rot" nicht automatisch heißt, dass das nun unglaublich schlecht ist, sondern nur ein "oh vorsicht, etwas größere mengen hauen rein" ist.
1. ist es nicht "zu viel" fett.
2. lässt diese signalwirkung sowieso nach
3. hab ich dir bereits erklärt, dass diese farben suggerieren gewisse dinge seien ungesünder als andere, und man dürfe sie nicht essen. das führt aber nicht dazu, dass der mensch weiß, wie ernährung funktioniert, und er kann sich folglich auch nicht adäquat ernähren. du bringst hier nur einem affen bei wie er bauklötze in die richtige öffnung steckt, anstatt ihm zu erklären, warum das eckige nicht in das runde passt und dazu ist der mensch durchaus fähig.
4. ohne dass ich dir zunahe treten möchte, aber ich habe das gefühl, dass du auch nicht genau weißt wie ernährung funktioniert, und ein system entwickelt hast, bei dem du einfach gewisse nahrungsmittel meidest, weil du denkst sie seien schlecht. das ist aber, wie ich wiederholt ausgeführt habe, der falsche ansatz.
@poster über mir: warum sollte ich ein system einführen, das dann nochmal aufklärung verlangt, anstatt einfach aufzuklären, wie man sich anständig ernährt? das ist doch viel simpler und führt direkt zum ziel, anstatt einen umweg über ein system zu machen, das dann im endeffekt wieder dazu führt, dass die menschen nicht wissen wie man sich ernährt.
Chackzzylicious, es gibt kein gesundes oder ungesundes Essen. Okay, ein Fliegenpilz ist ungesund, aber weder sind eine Tüte Chips per se ungesund, noch ist ein Apfel gesund. Genau deshalb ist es falsch, dies mit irgendwelchen Farben noch stärker suggerieren zu wollen.
Bist du nicht eigentlich links genug, um nicht vom Staat vorgeschrieben zu bekommen was gute und was schlechte Lebensmittel sind? ;)
Mit links habe ich nix am Hut ;)
Es ist vielleicht etwas zu pauschal direkt von "gesund" und "ungesund" zu sprechen. Dennoch wirst du mir sicher zustimmen, wenn ich sage, dass ein Apfel generell mal wertvoller ist, als Chips.
Und ich finde nicht, dass der Staat einem bei einer Lebensmittelampel irgendwas vorschreibt. Die Farbe der einzelnen Ampelelemente basiert einzig und allein auf dem, was der Hersteller in sein Produkt gibt. In Kombination mit ernährungswissenschaftlichen Angaben kommt es zu einer Empfehlung: "Aufpassen, hier ist viel Fett drin". Ob der Kunde es dann im Supermarkt einpackt oder nicht ist weiterhin ganz alleine seine Entscheidung.
Es soll niemandem etwas vorgeschrieben werden. Aber es sollte einfacher gemacht werden, zu erkennen, woraus ein Produkt zusammengesetzt ist und ob nicht von gewissen Dingen zuviel enthält.
Chackzzylicious, es gibt kein gesundes oder ungesundes Essen. Jedenfalls nicht nach deiner Ansicht. Okay, ein Fliegenpilz ist ungesund, aber weder sind eine Tüte Chips per se ungesund, noch ist ein Apfel gesund. Genau deshalb ist es falsch, dies mit irgendwelchen Farben noch stärker suggerieren zu wollen. Bist du nicht eigentlich links genug, um nicht vom Staat vorgeschrieben zu bekommen was gute und was schlechte Lebensmittel sind?
Eben, sonst beharrt doch auch jeder auf seiner Freiheit, aber jetzt soll von Mama Staat quasi vorgeschrieben werden was man in solcher oder jener Menge essen darf, bevor es ungesund ist?
wer redet von verboten unr vorschriften? es soll nur den minderbemittelteren einfacher gemacht werden, zu raffen, dass nicht alles was man kaufen und essen kann, auch gut für einen ist. hier gehts um aufklärung nicht um verbote. es steht doch jedem frei haufenweise rotgeampelte snickers zu essen.
es ist im interesse unser aller, dass es weniger fette menschen gibt. ob solche kennzeichnungen wirklich helfen, ka wir werden es ja leider nicht rausfinden.. aber ich denke, wäre ein schritt in die richtige richtung gewesen. die ganze lebensmittelwerbung (auf verpackungen) ist mir eh ein dorn im auge, hier wird zu oft verschönt oder dreist gelogen, mind. aber was anderes suggestiert, als drin ist.
#98 mMn wäre es deutlich einfacher, zu sagen, dass rot nicht grundsätzlich scheiße ist, als dass man irgendwelche aufklärungskampagnen startet. erkläre mal den leuten, wie man sich anständig ernährt. da musst du in den schulen beginnen und dann bis zu den eltern vordringen, damit die es auch umsetzen. ich habe zweifel, dass das funktioniert.
ich frage mich gerade eh, wo das problem eigentlich liegt. wenn anscheinend ja alle wissen, was "gesund" und was "ungesund" ist, dann wären die zahlen vermutlich nicht sooo hoch oder? ich glaube nicht, dass soo viele eltern wissen, was sie ihren kindern mit ein oder zwei milchschnitten wirklich geben. ich glaube auch nicht, dass sie wissen, was sie ihren kindern mit dem gekauften apfelmus verabreichen. sie wissen sicher, dass da zucker drin ist, aber nur die wenigsten dürften auf die genauen angaben gucken. da finde ich dann die farben gut, die anzeigen, dass auf 100g von produkt xy eben sehr viel zucker kommt und schon hat es (meiner meinung nach) eine signalwirkung und die leute schauen öfter mal auf die angaben.
und die leute, die gegen diese kennzeichnung sind: was stört euch denn? wenn ihr wisst, was so gut für euch ist, dann ignoriert die farben doch einfach. kauft das, was ihr sonst auch immer kauft und gut ist. ist ja nun wirklich nicht so, dass ihr durch die farben irgendwie belästigt werden würdt oder? wir schreiben ja auch auf zigaretten, dass sie niht gut für die eier, lunge etc. sind -> weiß doch auch jeder...
Chackzzylicious, es gibt kein gesundes oder ungesundes Essen. Jedenfalls nicht nach deiner Ansicht. Okay, ein Fliegenpilz ist ungesund, aber weder sind eine Tüte Chips per se ungesund, noch ist ein Apfel gesund. Genau deshalb ist es falsch, dies mit irgendwelchen Farben noch stärker suggerieren zu wollen. Bist du nicht eigentlich links genug, um nicht vom Staat vorgeschrieben zu bekommen was gute und was schlechte Lebensmittel sind?
Eben, sonst beharrt doch auch jeder auf seiner Freiheit, aber jetzt soll von Mama Staat quasi vorgeschrieben werden was man in solcher oder jener Menge essen darf, bevor es ungesund ist?
wer redet von verboten unr vorschriften? es soll nur den minderbemittelteren einfacher gemacht werden, zu raffen, dass nicht alles was man kaufen und essen kann, auch gut für einen ist. hier gehts um aufklärung nicht um verbote. es steht doch jedem frei haufenweise rotgeampelte snickers zu essen.
es ist im interesse unser aller, dass es weniger fette menschen gibt. ob solche kennzeichnungen wirklich helfen, ka wir werden es ja leider nicht rausfinden.. aber ich denke, wäre ein schritt in die richtige richtung gewesen. die ganze lebensmittelwerbung (auf verpackungen) ist mir eh ein dorn im auge, hier wird zu oft verschönt oder dreist gelogen, mind. aber was anderes suggestiert, als drin ist.
Es gibt kein Nahrungsmittel, das du meiden musst, damit du dünn/nicht fett wirst oder es bleibst.
Moderation ist wichtig. Deinen Bedarf zu erfüllen und nicht zu oft zu stark zu übersteigen ist wichtig. Das ist SO VERDAMMT EINFACH.
Naja, wenn man einigermaßen abwechslungsreich isst und dazu ein bisschen Sport treibt, sollte man auf der sicheren Seite sein. Problematisch ist doch eher, diese einseitige Ernährung. Das kann man dann selbst durch Sport nicht mehr ausgleichen. Wenn man nun aber keinen Sport macht, sollte man noch mehr darauf achten, dass man 90% selbst kocht und die restlichen 10% von mir aus Fast Food bzw. Fertiggerichte isst.
Naja, wenn man einigermaßen abwechslungsreich isst und dazu ein bisschen Sport treibt, sollte man auf der sicheren Seite sein. Problematisch ist doch eher, diese einseitige Ernährung. Das kann man dann selbst durch Sport nicht mehr ausgleichen. Wenn man nun aber keinen Sport macht, sollte man noch mehr darauf achten, dass man 90% selbst kocht und die restlichen 10% von mir aus Fast Food bzw. Fertiggerichte isst.
Du kannst auch totalen Mist selbst kochen, bzw auch davon fett werden..
Du kannst genauso mit Sport fett werden, das ist alles nahezu irrelevant.
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