das größte problem ist einfach die mangelnde bewegung. "man kann essen was man will". wenn man sich eben dementsprechend bewegt. und das ist eben das problem bei sehr vielen. sie bewegen sich nicht genug. deshalb werden sie dicker auch wenn sie kein fastfood essen
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Deutschlands Dicke werden dicker
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Hast du dazu ne Quelle? Weil das kann ja eigentlich nicht sein, dass Fast Food genauso "gesund" ist wie Gruppe 2 und 3.Zitat von FairytaleGab doch ne Studie, 4 Wochen lang haben sich unterschiedliche Gruppen nur von:
Fastfood (1)
vegetarisch (2)
mediterran ausgeglichenem essen von Tim Mälzer gekocht (3)
ernährt. Jeweils immer genau die gleiche Menge (nach Kalorien obviously)
Gruppe 1 hat sich faul und träge gefühlt, Gruppe 2 ganz gut, und Gruppe 3 irgendwie sehr gut und leicht.
Fakt war, körperlich betrachtet sind alle 3 Gruppen genau gleich geblieben. Blutwerte genau gleich, etc.
Also kommt es eigentlich nur auf die Menge an. Und da Fastfood kaum satt macht, isst man da wohl gerne (sehr) viel mehr.
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jumpman
War glaub ich ne Studie vom ARD zusammen mit Tim Mälzer.Zitat von STHLMHast du dazu ne Quelle? Weil das kann ja eigentlich nicht sein, dass Fast Food genauso "gesund" ist wie Gruppe 2 und 3.Zitat von FairytaleGab doch ne Studie, 4 Wochen lang haben sich unterschiedliche Gruppen nur von:
Fastfood (1)
vegetarisch (2)
mediterran ausgeglichenem essen von Tim Mälzer gekocht (3)
ernährt. Jeweils immer genau die gleiche Menge (nach Kalorien obviously)
Gruppe 1 hat sich faul und träge gefühlt, Gruppe 2 ganz gut, und Gruppe 3 irgendwie sehr gut und leicht.
Fakt war, körperlich betrachtet sind alle 3 Gruppen genau gleich geblieben. Blutwerte genau gleich, etc.
Also kommt es eigentlich nur auf die Menge an. Und da Fastfood kaum satt macht, isst man da wohl gerne (sehr) viel mehr.
/e http://www.ardmediathek.de/das-erste/tim-maelzer-kocht/der-ernaehrungs-check-komplette-sendung?documentId=9648858
/ee Ab Minute ~36 sind die Resultate
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zuckerhalte speisen, aber vorallem getränke, sowie fetthaltiges müsste einfach höher besteuert werden, so dass nicht schon grundschulkinder, die geld von zu hause mitbekommen, sich nur chips + döner + cola kaufen.
teile unserer und die ganze kommende generation hat ein völlig gestörtes verhältnis zu nahrungsmitteln.
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aha bye. was das fürn quatsch? ist doch jedem seine sache was er in sich reinstopft. die lebensmittelpreise sind eh schon hoch genug, bzw. steigen eh immer weiter anZitat von cyrferzuckerhalte speisen, aber vorallem getränke, sowie fetthaltiges müsste einfach höher besteuert werden, so dass nicht schon grundschulkinder, die geld von zu hause mitbekommen, sich nur chips + döner + cola kaufen.
teile unserer und die ganze kommende generation hat ein völlig gestörtes verhältnis zu nahrungsmitteln.
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Stimmt, im Groben evtl. schon, allerdings ist das auch sehr, sehr stark von Familie, Erziehung und Umwelt abhängig. Deswegen kann man da sicher nicht alle über einen Kamm scheren.Zitat von cyrferzuckerhalte speisen, aber vorallem getränke, sowie fetthaltiges müsste einfach höher besteuert werden, so dass nicht schon grundschulkinder, die geld von zu hause mitbekommen, sich nur chips + döner + cola kaufen.
teile unserer und die ganze kommende generation hat ein völlig gestörtes verhältnis zu nahrungsmitteln.
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wenn es doch nur so wäre.aha bye. was das fürn quatsch? ist doch jedem seine sache was er in sich reinstopft. die lebensmittelpreise sind eh schon hoch genug, bzw. steigen eh immer weiter an
1. sind die lebensmittelpreise in deutschland im vergleich zu anderen industrienationen relativ niedrig
2. dicke menschen belasten die volkswirtschaft um ein erhebliches mehr, weil sie unter anderem öfter krank sind und damit krankenkassenkosten verursachen und fehltage haben als die vergleichsgruppe.
aus dem gleichen grund wird im übrigen auch tabak und alkohol besteuert..
sehe da ehrlich gesagt keinen unterschied. (und komm mir bitte nicht damit, dass es suchtmittel sind. zucker/fett ist in diesem zusammenhang genauso ein suchtmittel)
aber da es keinen sinn hat solche dinge zu verbieten, muss man versuchen sie zu steuern.
dies funktioniert meist (oh wunder) über die erhebung von steuern, welche sich in einem rahmen bewegen, der insbesondere folgendes sichert:
a) die menschen vom übermäßigen konsum der besteuerten dinge abhält
b) nicht so hoch ist, dass der schwarzmarkt floriert
c) den volkswirtschaftrlichen schaden der durch den konsum entsteht ggf ausgleichen kann
geht nur um die tendenz, nicht um jeden einzelnen.Stimmt, im Groben evtl. schon, allerdings ist das auch sehr, sehr stark von Familie, Erziehung und Umwelt abhängig. Deswegen kann man da sicher nicht alle über einen Kamm scheren.
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da hast du was komplett falsch verstanden.Zitat von Cpt. ObviousWie mich deine Konformität und dein Hang zur Gleichschaltung ankotzen ist unglaublich.
es geht viel mehr um gerechtigkeit und konsequenz der handlung.
wenn ich meinen körper vorsätzlich/fahrlässig zu grunde richte muss ich in irgendeiner form dafür eine konsequenz tragen. und wenn es nur durch höhere abgaben sind.
alles andere wäre unfair meinen mitbürgern gegenüber.
ich bin absolut gegen konformität und pro freiheitlichkeit. jeder soll machen was er will, solange er damit nicht die gesellschaft überdurchschnittlich belastet. und wenn doch muss er es auf andere art und weise zurückzahlen.
aber es kann nicht sein, dass die hälfte aller bürger verfetten und sich zerstören und die andere hälfte es ausbügeln muss.
das ist einfach nur asozial.
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