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Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Mal ehrlich, mit Eigenverantwortung würde man weder bei Mcdonalds es übertreiben, noch woanders.
Wie ich halt schon tausendmal jetzt in diesem Thread hier gesagt habe, es ist immer einfacher die Fehler bei Anderen zu suchen, statt mal einzusehen, dass man selbst nicht unbeteiligt ist..
Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass man es selbst in der Hand hat, ( von wenigen Ausnahmefällen abgesehen) ob man zu dick ist oder nicht. Da wird dir niemand widersprechen; nur bringt diese Erkenntnis wenig, wenn es um politische Maßnahmen zur Eindämmung von Fettleibigkeit geht.
@Mich Foley: genau genommen habe ich gar kein Wissen zu dem Thema, sondern stelle nur Vermutungen auf. Was ist den deines Wissens nach das Hauptproblem für die Fettleibigkeit?
Der Anstieg der Fettleibigkeit ist aber erst seit ein paar Jahren oder vielleicht Jahrzenten zu beobachten, parallel zu dem Aufkommen von Fertig- / Tiefkühlgerichten und Fastwood. Sie essen also nicht nur zu viel, sondern vor allem ,,falsch''.
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