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Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.
Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.
Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.
du bist nicht der erste der das vorschlägt.
und ich bleibe ebenfalls dabei: geldbeutel ist nicht immer die lösung aller probleme.
des weiteren habe ich die effektivität deiner lösung ja durchaus gewürdigt.
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.
Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.
Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.
du bist nicht der erste der das vorschlägt.
und ich bleibe ebenfalls dabei: geldbeutel ist nicht immer die lösung aller probleme.
geldbeutel bringt nicht genug dicke dazu, ihren lebenswandel zu ändern, sondern bringt höchstens nur was für die gesamte gesellschaft, die unter den kosten der dicken leidet. aufklärung und richtige sozialisation ist die einzige möglichkeit, wenn auch leider nur langfristig. hier steht aber die industrie eindeutig im weg, denn gesund ernähren bedeutet weniger verarbeitetes kaufen, was die profitmöglichkeiten in der lebensmittelbranche ziemlich schmälern sollte.
Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.
Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.
Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.
dann bitte auch extremsportler extra besteuern die sich ihren kick bei äußerst risikoreichen sportarten holen müssen und dessen verletzungen die allgemeinheit bzw. deren krankenkassenbeiträge zu tragen hat. gleiche gilt für leute die meinen mit 200 kmh oder alkohol auto fahren zu müssen um anschließend im krankenhaus landen und die allgemeinheit darf die kosten tragen.
die liste kann man ewig so weiterführen bis wir bei selbst zu zahlenden arztbehandlungen landen. so funktioniert nun mal eine solidargemeinschaft in einem wohlfahrtsstaat
die idee mit der lebensmittelampel ist m.e. sehr gut, ich meine gehört zu haben, dass es u.a. auch an EU-Bestimmungen bzw. Blockaden liegt, dass sie nicht schon längst eingeführt wurde. gibt m.e. aber nichts was dagegen spricht, ebenso wenig wie eine hygieneampel in restaurants, wobei das nochmal ein anderes thema ist.
übrigens: bei den privaten kassen wird man vllt vor eintritt in die kasse in eine risikogruppe eingeteilt, diese ändert sich aber weder bei positivem gesundheitsverlauf noch bei verschlechterung der gesundheit. sprich man wird nicht alle paar monate in eine neue risikogruppe gesteckt und die beiträge ändern sich auch nicht.
rofl ollie. du stempelst aufklärung mit starthilfen wie ampel als "hippie-lösung" ab und wunderst dich, warum die leute dich komisch angehen? kein verständnis für die vorschläge der anderen aber selber wundern? 1a...
hast du schonmal daran gedacht, dass man dann eigentlich alle risikogruppen in irgendeiner art und weise zur kasse bitten müsste? dann gehts ja nicht nur um die dicke, sondern auch um die zu mageren oder menschen, die ihre leben aufgrund irgendwelcher anderen sachen gefährden.
Zitat von Mick Foley
Zitat von VanTheMan
Fettsteuer wie zB in Dänemark. Wenn die Leute nicht von selbst drauf kommen, muss man sie halt zu ihrem Glück zwingen.
dafür!
du weißt, dass die steuer auf die lebensmittel erhoben wird und nicht nur die fetten die zahlen müssen oder? da zahlt dann jeder kräftig drauf...
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
Der Fette isst ja nicht nur bei Mcdonalds, oder? Der schiebt sich dann zu Hause auch noch ordentlich rein. Wenns das Zeug von Mcdonalds nicht mehr gibt, isst er was anderes. So einfach ist das.
Mal ehrlich, mit Eigenverantwortung würde man weder bei Mcdonalds es übertreiben, noch woanders.
Wie ich halt schon tausendmal jetzt in diesem Thread hier gesagt habe, es ist immer einfacher die Fehler bei Anderen zu suchen, statt mal einzusehen, dass man selbst nicht unbeteiligt ist..
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
"fastfood das hauptproblem"...blödsinn, informier dich erstmal bevor du hier halbwissen rausposaunst :)
Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.
Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.
Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.
dann bitte auch extremsportler extra besteuern die sich ihren kick bei äußerst risikoreichen sportarten holen müssen und dessen verletzungen die allgemeinheit bzw. deren krankenkassenbeiträge zu tragen hat. gleiche gilt für leute die meinen mit 200 kmh oder alkohol auto fahren zu müssen um anschließend im krankenhaus landen und die allgemeinheit darf die kosten tragen.
die liste kann man ewig so weiterführen bis wir bei selbst zu zahlenden arztbehandlungen landen. so funktioniert nun mal eine solidargemeinschaft in einem wohlfahrtsstaat
die idee mit der lebensmittelampel ist m.e. sehr gut, ich meine gehört zu haben, dass es u.a. auch an EU-Bestimmungen bzw. Blockaden liegt, dass sie nicht schon längst eingeführt wurde. gibt m.e. aber nichts was dagegen spricht, ebenso wenig wie eine hygieneampel in restaurants, wobei das nochmal ein anderes thema ist.
übrigens: bei den privaten kassen wird man vllt vor eintritt in die kasse in eine risikogruppe eingeteilt, diese ändert sich aber weder bei positivem gesundheitsverlauf noch bei verschlechterung der gesundheit. sprich man wird nicht alle paar monate in eine neue risikogruppe gesteckt und die beiträge ändern sich auch nicht.
gescheitert im eu-parlament, da die lebensmittelindustrie insbesondere bei den parlamentariern der konservativen ordentliche lobbyarbeit gemacht haben.
Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.
Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.
Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.
dann bitte auch extremsportler extra besteuern die sich ihren kick bei äußerst risikoreichen sportarten holen müssen und dessen verletzungen die allgemeinheit bzw. deren krankenkassenbeiträge zu tragen hat. gleiche gilt für leute die meinen mit 200 kmh oder alkohol auto fahren zu müssen um anschließend im krankenhaus landen und die allgemeinheit darf die kosten tragen.
die liste kann man ewig so weiterführen bis wir bei selbst zu zahlenden arztbehandlungen landen. so funktioniert nun mal eine solidargemeinschaft in einem wohlfahrtsstaat
Falsch. Du verwechselst Risikopotential mit Risiko. Dass sich Adipositas und ein hoher Körperfettanteil negativ auf die Gesundheit auswirken ist wissenschaftlich erwiesen. Es gibt keine notwendigen Zwischenschritte. Das Risiko besteht.
Bei einem Extremsportler ist mit Verletzungen zu rechnen. Sie ergeben sich nicht zwangsläufig aus der Ausübung seiner Sportart. Es herrscht keine zwingende Verknüpfung. Das ist kein Risiko, das ist allerhöchstens Potential.
Sollte Adipösität tatsächlich zu großen Teilen durch Gene bestimmt werden, und sie haben für einen gewissen Teil eben das schon Nachweisen können. Landest du hier sehr schnell im Bereich der Diskriminierung auf Grund von Genen.
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
Der Fette isst ja nicht nur bei Mcdonalds, oder? Der schiebt sich dann zu Hause auch noch ordentlich rein. Wenns das Zeug von Mcdonalds nicht mehr gibt, isst er was anderes. So einfach ist das.
Mal ehrlich, mit Eigenverantwortung würde man weder bei Mcdonalds es übertreiben, noch woanders.
Wie ich halt schon tausendmal jetzt in diesem Thread hier gesagt habe, es ist immer einfacher die Fehler bei Anderen zu suchen, statt mal einzusehen, dass man selbst nicht unbeteiligt ist..
Fastfood ist ja auch nicht nur McDonalds. Weiß jetzt nciht, was zur genauen Definition von Fastfood gehört, vielleicht hätte ich es deutliche sagen sollen: ich beziehe mich ebenfalls auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt, Tiefkühlpizza usw.
Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass man es selbst in der Hand hat, ( von wenigen Ausnahmefällen abgesehen) ob man zu dick ist oder nicht. Da wird dir niemand widersprechen; nur bringt diese Erkenntnis wenig, wenn es um politische Maßnahmen zur Eindämmung von Fettleibigkeit geht.
@Mich Foley: genau genommen habe ich gar kein Wissen zu dem Thema, sondern stelle nur Vermutungen auf. Was ist den deines Wissens nach das Hauptproblem für die Fettleibigkeit?
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
Der Fette isst ja nicht nur bei Mcdonalds, oder? Der schiebt sich dann zu Hause auch noch ordentlich rein. Wenns das Zeug von Mcdonalds nicht mehr gibt, isst er was anderes. So einfach ist das.
Mal ehrlich, mit Eigenverantwortung würde man weder bei Mcdonalds es übertreiben, noch woanders.
Wie ich halt schon tausendmal jetzt in diesem Thread hier gesagt habe, es ist immer einfacher die Fehler bei Anderen zu suchen, statt mal einzusehen, dass man selbst nicht unbeteiligt ist..
Fastfood ist ja auch nicht nur McDonalds. Weiß jetzt nciht, was zur genauen Definition von Fastfood gehört, vielleicht hätte ich es deutliche sagen sollen: ich beziehe mich ebenfalls aus Fertiggerichte aus dem Supermarkt, Tiefkühlpizza usw.
Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass man es selbst in der Hand hat, ( von wenigen Ausnahmefällen abgesehen) ob man zu dick ist oder nicht. Da wird dir niemand widersprechen; nur bringt diese Erkenntnis wenig, wenn es um politische Maßnahmen zur Eindämmung von Fettleibigkeit geht.
@Mich Foley: genau genommen habe ich gar kein Wissen zu dem Thema, sondern stelle nur Vermutungen auf. Was ist den deines Wissens nach das Hauptproblem für die Fettleibigkeit?
Leute essen zu viel und werden fett, Gegenmaßnahmen scheitern aufgrund von falschen Annahmen in Bezug auf Ernährung.
Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.
Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.
Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.
Was man also tun kann? Keine Ahnung :D
Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.
Fastfood an sich ist eben nicht das Problem, meine Güte. Glaube du solltest auch nochmal ein bisschen aufgeklärt werden..
Das Problem sind die Leute, die nicht erkennen, wann sie fett werden und wie sie dagegen vorgehen können.
Das Problem ist, dass anscheinend niemand kritisch in den Spiegel guckt und auf die Wage steigt. Ich mein, wenn ICH merke, dass ich fetter werde, ja dann sollte ich doch wohl irgendwie weniger essen, oder nicht?
Glaubst du jeder vierte wäre fettleibig ( Statistik im Firstpost) wenn es Fastfood nicht gäbe? Wer nun die ,,Schuld'' hat - Fastfoodketten oder Konsumenten - ist wieder eine andere Frage.
Der Fette isst ja nicht nur bei Mcdonalds, oder? Der schiebt sich dann zu Hause auch noch ordentlich rein. Wenns das Zeug von Mcdonalds nicht mehr gibt, isst er was anderes. So einfach ist das.
Mal ehrlich, mit Eigenverantwortung würde man weder bei Mcdonalds es übertreiben, noch woanders.
Wie ich halt schon tausendmal jetzt in diesem Thread hier gesagt habe, es ist immer einfacher die Fehler bei Anderen zu suchen, statt mal einzusehen, dass man selbst nicht unbeteiligt ist..
Fastfood ist ja auch nicht nur McDonalds. Weiß jetzt nciht, was zur genauen Definition von Fastfood gehört, vielleicht hätte ich es deutliche sagen sollen: ich beziehe mich ebenfalls aus Fertiggerichte aus dem Supermarkt, Tiefkühlpizza usw.
Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass man es selbst in der Hand hat, ( von wenigen Ausnahmefällen abgesehen) ob man zu dick ist oder nicht. Da wird dir niemand widersprechen; nur bringt diese Erkenntnis wenig, wenn es um politische Maßnahmen zur Eindämmung von Fettleibigkeit geht.
@Mich Foley: genau genommen habe ich gar kein Wissen zu dem Thema, sondern stelle nur Vermutungen auf. Was ist den deines Wissens nach das Hauptproblem für die Fettleibigkeit?
Leute essen zu viel und werden fett, Gegenmaßnahmen scheitern aufgrund von falschen Annahmen in Bezug auf Ernährung.
Der Anstieg der Fettleibigkeit ist aber erst seit ein paar Jahren oder vielleicht Jahrzenten zu beobachten, parallel zu dem Aufkommen von Fertig- / Tiefkühlgerichten und Fastwood. Sie essen also nicht nur zu viel, sondern vor allem ,,falsch''.
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