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    Zitat von Yan
    und wenn eine fettsteuer wie in dänemark kommt, sind leute wie ollie sicher die ersten, die sich beschweren ;) die betrifft nämlich alle. und bei den krankenkassen: wie stellst du dir das vor? wo liegt die grenze von etwas übergewichtig und fettleibig? am bmi kannst du es nicht festmachen und die grenzen würde man dann wie festlegen? wer beschließt denn, wo fett beginnt und etwas übergewichtig aufhört?
    körperfettanteil.

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      weil frauentausch auch so repräsentativ und absolut gar nicht gestellt/gefaked/mit Drehbuch verändert ist.

      allgemein wieder lustig wie viele sich hier zu beginn des threads ernsthaft PRO eingriff des staates in die ernährung aussprechen. aber wenns um den verbot von brutalen pc spielen geht, ist der staat sooooo böse. sieht man mal wieder, wie die leute denken, wenn sie keinen plan haben.

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        Zitat von Qesx
        weil frauentausch auch so repräsentativ und absolut gar nicht gestellt/gefaked/mit Drehbuch verändert ist.

        allgemein wieder lustig wie viele sich hier zu beginn des threads ernsthaft PRO eingriff des staates in die ernährung aussprechen. aber wenns um den verbot von brutalen pc spielen geht, ist der staat sooooo böse. sieht man mal wieder, wie die leute denken, wenn sie keinen plan haben.
        Was hauptsächlich gefordert wurde ist Aufklärung! Kinder/Eltern müssen wissen was sie essen.

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          Zitat von QTPie
          1,85, 70kg. Bin nicht fett,keiner aus meinem Freundeskreis ist fett, keiner meiner Familie ist fett..vl n paar von meinen Verwandten zählen als fett..schieben halt nen kleinen Bierbauch vor sich her
          Durchtrainierte gelten ja sogar als übergewichtig, weil ihr BMI es "aussagt". Laut BMI Rechner bin ich auch übergewichtig, frag mich nur, wo das sein soll...

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            Versucht man mich hier absichtlich falsch zu verstehen? Ich hab nie von einer Steuer auf Fett geschrieben, sondern von Fetten, die mehr Steuern zahlen müssen.

            //e: Darüber hinaus dann auch noch eine Unverschämtheit sich groß aufspielen zu wollen und persönlich zu werden. Was sich hier manche Leute rausnehmen ist echt kein Zustand mehr.

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              Zitat von Evelyn Harper
              Zitat von QTPie
              1,85, 70kg. Bin nicht fett,keiner aus meinem Freundeskreis ist fett, keiner meiner Familie ist fett..vl n paar von meinen Verwandten zählen als fett..schieben halt nen kleinen Bierbauch vor sich her
              Durchtrainierte gelten ja sogar als übergewichtig, weil ihr BMI es "aussagt". Laut BMI Rechner bin ich auch übergewichtig, frag mich nur, wo das sein soll...
              Und was denkst du, wie viele Leute nur "übergewichtig" sind, weil sie zu viele Muskeln haben? Ich sag mal 3%. Macht also für die Gesamtstatistik keinen großen Unterschied.

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                Zitat von mmaharry
                Zitat von Yan
                und wenn eine fettsteuer wie in dänemark kommt, sind leute wie ollie sicher die ersten, die sich beschweren ;) die betrifft nämlich alle. und bei den krankenkassen: wie stellst du dir das vor? wo liegt die grenze von etwas übergewichtig und fettleibig? am bmi kannst du es nicht festmachen und die grenzen würde man dann wie festlegen? wer beschließt denn, wo fett beginnt und etwas übergewichtig aufhört?
                körperfettanteil.
                bleibt die frage, wer die grenzen festlegen soll und auf welcher basis. umgekehrt ist ein zu niedriger kfa auch ungesund und führt zu problemen. müsste man da dann auch was machen?

                Zitat von Der Ollie
                Versucht man mich hier absichtlich falsch zu verstehen? Ich hab nie von einer Steuer auf Fett geschrieben, sondern von Fetten, die mehr Steuern zahlen müssen.

                //e: Darüber hinaus dann auch noch eine Unverschämtheit sich groß aufspielen zu wollen und persönlich zu werden. Was sich hier manche Leute rausnehmen ist echt kein Zustand mehr.
                sorry du hast oen fettsteuer geschrieben. das hab ich dann so genommen, weil es ein paar beiträge davor noch um dänemark ging :P

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                  Zitat von Der Ollie
                  Versucht man mich hier absichtlich falsch zu verstehen? Ich hab nie von einer Steuer auf Fett geschrieben, sondern von Fetten, die mehr Steuern zahlen müssen.

                  //e: Darüber hinaus dann auch noch eine Unverschämtheit sich groß aufspielen zu wollen und persönlich zu werden. Was sich hier manche Leute rausnehmen ist echt kein Zustand mehr.
                  Dann drück dich besser aus.

                  Eine Steuer, die nur Dicke bezahlen sollen? Und wie soll man "dick" definieren? Soll jetzt also jeder Deutscher zum Arzt und seinen Körperfettanteil messen lassen? Und das bitte alle drei Monate, weil es sich ja schnell ändern kann.

                  Und jetzt fang nicht an rumzuheulen, weil du mal kritisiert wirst. Wenns dir nicht passt, kannst du deinen Acc gerne löschen :)

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                    Zitat von Der Ollie
                    Versucht man mich hier absichtlich falsch zu verstehen? Ich hab nie von einer Steuer auf Fett geschrieben, sondern von Fetten, die mehr Steuern zahlen müssen.
                    ich habe dich schon verstanden. bedenklich bleibt es dennoch. die fragen, die Yan oben stellte, wären nämlich auch die nächsten gewesen: ab wann ist man übergewichtig, und ab wann ist dieses übergewicht auch gesundheitlich schädlich, so dass eine entrichtung der steuer anfallen muss.
                    dass der BMI als maßstab nichts taugt, haben wir bereits gehört, auch wenn die WHO das wohl selbst so definiert.
                    die körperfettanteilidee ist noch viel bedenklicher: jeder bundesbürger müsste in gewissen zeitspannen vermessen werden. das kann ich leider nicht akzeptieren und ich denke auch Der Ollie hätte damit so seine probleme.

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                      Und ich muss um jedes Gramm kämpfen was ich zunehmen will .... -_-

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                        Zitat von Qesx
                        Schön, dass du Gerechtigkeit willst, aber von Essen hast du anscheinend keinen wirklichen Plan.

                        Was soll bitte eine Steuer auf FETT bringen? Dann wird in Deutschland weniger Schweinshaxe und Fleischwurst gekauft. Glaubst du ernsthaft, dass sind DIE Dickmacher der Nation?

                        "Fett" an sich ist absolut NICHT ungesund und wird vom Körper auch benötigt. Nur raffen das viele Leute wohl immer noch nicht. Unsere Probleme sind wohl eher viel zu wenig Bewegung und zu viele Süßigkeiten bzw. generell eine komplett falsche Ernährung, weil nie richtig erlernt.

                        Und btw: Kenne genug Leute, die (sehr) dünn sind und sich trotzdem alles andere als gesund ernähren. Ist also mit Sicherheit nicht nur ein Problem der dicken Deutschen.
                        Jetzt mal nur für dich, weil dein Beitrag komplett am Thema vorbeigeht:

                        1. Wo schreibe ich etwas von einer Steuer auf Fett?
                        2. Wo in diesem Thread wird vorrangig über Ernährung diskutiert? Hier geht es um die Krankheit Adipositas und wie sie verhindert werden kann. Hier wurden verschiedene Ansätze, wie Aufklärung diskutiert. Niemand, absolut niemand kümmert sich darum, ob "Dünne" sich "gesund ernähren". Und damit du auch verstehst warum: Eben weil Adipositas viele Folgebeschwerden und massig weitere Krankheiten mit sich bringt, die die Krankenkassen belasten.

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                          Ich glaube durch die Diskussion hier haben die meisten erkannt, dass eine Steuer, egal wie bemessen, wenig Sinn macht. Viel mehr muss man an die Eltern (durch Werbung/Medien) und Kinder (durch Schule) kommen und denen klar machen, was gesunde Ernährung bedeutet und was für Folgen es haben kann, wenn man sich ungesund ernährt.

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                            Erstmal sollte man sich glaub ich klar darüber verständigen, dass Fastfood das Hauptproblem ist. Zeit und Geldmangel sind es jedenfalls nicht - früher haben die Menschen mehr gearbeitet als heute und es gibt Statistiken darüber, dass früher wesentlich mehr Geld für Nahrungsmittel ausgegeben wurde. Mangelnde Bewegung im Fernseh- und vor allem Computerzeitalter, insbesondere bei Kindern, spielt sicherlich eine verstärkende Rolle, bei ausgewogener Ernährung wäre das aber, zumindest im Bezug auf das Körpergewicht, kein Problem.

                            Aufklärung ist natürlich immer ein guter Ansatz, aber ich denke nicht, dass es in diesem Fall allein damit getan ist. Welcher Mensch weiß denn nicht zumindest in etwa was gesund und was nicht gesund ist? Ich behauptete einfach mal, dass es sich dabei nur um eine kleine Minderheit handelt. Klar, bei Sachen die in der Werbung als gesund verkauft werden ( Actimel und ähnliches) ist der Prozentsatz der Unwissenden sicherlich höher und da halte ich Aufklärung auch für wichtig und richtig; ob das eine Lebensmittelampel oder irgendetwas anderes ist, ist meiner Ansicht nach auch zweitranging. Hauptsache es gibt eine deutliche Kennzeichnung.

                            Dennoch glaube ich nicht, dass dies das eigentlich Problem ist. Warum essen die Leute Fastfood? Weil es schnell und einfach ist, fast überall verfügbar ist und vor allem weil es gut schmeckt. Viele Leute verfügen eben nicht über die Selbstdisziplin ( weil sie es nie gelernt haben) Fastfood nur in selbstgesetzten Grenzen zu konsumieren. Das war früher auch nicht besser, nur konnte man damals eben nicht in der Großen Pause zu McDonalds gehen und einen BigMac verdrücken. Wenn man den Leuten jetzt sagt, dass das ungesund ist, wird sich an ihrem Verhalten nichts ändern, weil sie es (1.) sowieso schon wissen und trotzdem weiter gemacht haben, (2.) sie viel zu abhängig von diesen Dingen geworden sind, (3.) Fastfood immer noch gut schmeckt und (4.) sie dank Fastfood kochen und eine ausgewogene Ernährung nie gelernt haben und das in den meisten Fällen auch nicht mehr lernen werden.

                            Was man also tun kann? Keine Ahnung :D

                            Jedenfalls bin überzeugt davon, dass Aufklärung hier maximal Schadensbegrenzung bewriken kann. So traurig diese Aussicht auch ist.

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                              Zitat von Qesx
                              weil frauentausch auch so repräsentativ und absolut gar nicht gestellt/gefaked/mit Drehbuch verändert ist.

                              allgemein wieder lustig wie viele sich hier zu beginn des threads ernsthaft PRO eingriff des staates in die ernährung aussprechen. aber wenns um den verbot von brutalen pc spielen geht, ist der staat sooooo böse. sieht man mal wieder, wie die leute denken, wenn sie keinen plan haben.
                              du differenzierst also nicht zwischen verschiedenen themenbereichen? weil der staat pc-spiele nicht verbieten darf, darf er sonst auch nicht in die gesellschaft eingreifen? du bist also umgekehrt der meinung, dass der staat pc-spiele nicht verbieten darf, weil er generell nicht eingreifen soll und nicht weil die annahmen der politiker (dass pcspiele zu gewalt führen) schlichtweg falsch sind? also naja, du redest was von "plan"...

                              ich bin gegen fettsteuer, weil ich denke, dass fett nicht das problem ist. aber ich bin durchaus für eine gewisse tabaksteuer, weil hier der zusammenhang zwischen krankheitsrisiko und konsum eindeutig ist und meine solidarität irgendwann aufhört, wenn ich höhere krankenkassenbeiträge zahlen muss, nur weil einige teile der bevölkerung meinen, sie müssten rauchen während ich es nicht tue. damit ist tabakkonsum ja keineswegs verboten, nur wenn man sich dafür entscheidet, geht ein teil seiner kosten halt an die solidargemeinschaft. ein vollkommen gerechtfertigter eingriff.

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                                Ich bin der erste der hier eine unkonventionelle nicht-Hippie Lösung ("Wir müssen den Leuten Farben auf die Pakete drucken! Dann kaufen sie das böse Zeug auch nicht mehr!") vorschlägt und ihr erwartet einen ausgearbeiteten Sechs-Stufen-Plan? Bitch, please.

                                Davon mal abgesehen funktioniert die Einteilung nach Risikogruppen bei den privaten Krankenversicherern sehr erfolgreich. Steht übrigens auch im Post, dass man sich daran orientieren sollte.

                                Und ich bleibe dabei: Geldbeutel bringt mehr als Problemkerze.

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