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Gitarre lernen ohne Vorkenntnisse

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    #91
    Doch da muss ich dir ganz wehement widersprechen. Gerade als blutiger Anfänger, der ( das jetzt ganz ohne pers. Wertung) nicht weiß wie lang welche Notenwerte überhaupt sind, ist ein Metronom absolut das rhythmisch Wichtigste.
    Und zwar genau deshalb, weil es später ab 120bpm wichtig ist mit Metronom zu üben, und wenn man das nie gemacht hat wird man es auch dort nicht anfangen.

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      #92
      Zitat von phess
      Doch da muss ich dir ganz wehement widersprechen. Gerade als blutiger Anfänger, der ( das jetzt ganz ohne pers. Wertung) nicht weiß wie lang welche Notenwerte überhaupt sind, ist ein Metronom absolut das rhythmisch Wichtigste.
      Und zwar genau deshalb, weil es später ab 120bpm wichtig ist mit Metronom zu üben, und wenn man das nie gemacht hat wird man es auch dort nicht anfangen.
      naja kommt drauf an wie bewandert man vorher im takt/musik-bereich ist. ich hab z.b. vorm Gitarre spielen 5 Jahre Schlagzeug gespielt (mit Musikschule un so), da brauchste dann kein Metronom mehr um den Takt zu halten.
      Wenn man aber musikalisch n absoluter Anfänger ist, dann ist nen Metronom in der Tat ziemlich wichtig. (und/oder laut mitzählen, auch wenns dir behindert vorkommt)

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        #93
        Zitat von EpicBeardMan
        Zitat von crz
        Spoiler: 
        Zitat von EpicBeardMan
        Zitat von Johnny_B.
        Zitat von EpicBeardMan
        e-gitarre könnte man theoretisch nach einem tag auf bandfähigem niveau spielen
        (sofern punk oder death metal band ^^)
        aha. endlich mal jemand, der ahnung hat. wie sagte dieter nuhr schon so schön: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...."
        daaaamals ('94) wurden mein bruder und ich vom musikgeschäft in dem wir unsere ersten instrumente gekauft haben (er bass, ich gitarre) direkt zur ersten bandprobe gefahren (schulfreund) und haben dort erst mal ordentlich krach gemacht.

        war nicht extra gut aber machte laune.

        in den weiteren proben (1x pro woche) in denen mehr gesoffen als gespielt wurde entstanden nach und nach die ersten songs die dann '96 auf ner cd in eigenproduktion landeten.

        http://soundcloud.com/rmfame/04-spur-4-4# dieser song stand so nach ca 4 wochen (die aufnahme ist zwar von später aber spielerisch hat sich da nix geändert).

        wie bereits in einem meine vorigen posts erwähnt..."drop-d tuning und abfahrt"

        daher bleibe ich bei meiner aussage "e-gitarre könnte man theoretisch nach einem tag auf bandfähigem niveau spielen....." da ich es mir z.b. durchaus zutrauen würde jemand mit 0 vorkenntnissen diese art von geschraddel an einem tag beizubringen.

        wenn bedarf an der ganzen cd besteht kannste mir ne pm schreiben :D
        Zitat von EpicBeardMan
        "Oops, looks like we can't find that page!"
        link geht nicht. würde es mir aber gerne mal anhören, da ich der aussage nicht wirklich zustimmen kann. man sollte da schon unterscheiden, ob man lediglich in bandbesetzung zusammen in die instrumente knüppelt oder ob man auf bandfähigem niveau spielt. imo sind das zwei sehr unterschiedliche stiefel.
        hmm k.a. warum der link nicht mehr geht, hast pm. allerdings weiss ich nicht, was du "unterscheiden" willst, da ja bereits die aussagen krach machen, drop-d tuning und an einem tag zu lernendes geschraddel gefallen sind.

        viel mehr als ein "harmonisierten" lärm gibts da nicht zu hören ^^

        dass man nach ein paar tagen/wochen/(monaten) spielen eher noch nix von sachen wie blues pentatonik, chromatik oder kirchentonleitern gehört hat sollte einleuchtend sein :)
        ja eben diese grenze zwischen taktlosem lärm und überwiegend fehlerfreiem "harmonisierten" lärm mit einheitlicher rhythmik macht für mich den unterschied. und das traue ich nach einem tag eben keinem gitarristen zu ;)
        auch wenn ihr damals direkt in den proberaum gegangen seid und losgelegt habt, aber bis ihr die aufnahme gemacht habt sind wenn ich das richtig verstanden habe ja auch 2 jahre vergangen und bis dahin läuft das ja dann auch ganz anders und hat diese "grenze" iwann überschritten ;)

        Zitat von Kim Anderson
        Zitat von Frank Buschmann
        Ich habe 6 Jahre lang bei jeder Stunde mindestens einmal mit Metronom geübt, bis ich ein Tempo halten konnte und hätte das zu Hause eig. auch tun sollen.
        Wenn du alle Noten hintereinander spielen kannst, üb als Neuling auf JEDEN FALL mit metronom. Wie gesagt, gibt Geräte die sind sowohl Metronom als auch Stimmgerät. Kaufs dir, ist jeden erschlafenen cent wert. Nicht nur, dass du ein Stück dann sauber spielen kannst, du kriegst einfach ein viel besseres Gefühl für ein Taktgefühl und damit sauberes spielen
        Werd ich mir morgen mal zulegen. Bin jetzt einfach zu müde mich noch um sowas zu kümmern. Habs jetzt nach zwei Tagen geschafft alle 4 Zeilen zu spielen. Hakt hier und da noch ein bisschen aber immerhin.

        Die Sachen dann zu spielen ohne ständig zu schauen wo ich hingreife fällt mir noch schwer, ist aber auch nicht verwunderlich :D
        falls der pc eh meistens an ist und du sparen möchtest: http://www.metronomeonline.com/ o.ä.

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          #94
          Ja hab auch schon gelesen das es Metronom Apps gibt.
          Du darfst das auch ruhig so brutal sagen mit dem "blutiger Anfänger der nichtmal notenwerte kennt", denn genau so ist es. Ich kann, aufgrund von fehlendem Vorwissen nicht eine einzige Note lesen. Aber soweit bin ich mit meinem Unterricht ja auch noch gar nicht.

          Werde heute nach der Arbeit mal so eine App suchen und das ganze dann in mein üben einbauen :)

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            #95
            Zitat von Uli
            Metronom ist allerdings keine Pflicht. Ich persönlich brauche es nicht, mir reicht mein natürliches Taktgefühl.
            wenn mitten in einem solo die notenwerte von 1/8 zu 1/16 wechseln und man letztere dann mit legato-techniken spielen soll, kann ein metronom schon sehr hilfreich sein. es mag menschen geben, die sowas auf anhieb spielen können, aber ich behaupte mal, dass der 08/15 anfänger es nicht hinkriegt.

            btw. wo es gerade um theorie geht, kann ich ein sehr gutes buch empfehlen: http://www.amazon.de/In-Vivo-Guitar-Mit-CD/dp/380240226X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1339562621&sr=8-1

            nicht von den vereinzelt schlechten bewertungen beeinflussen lassen. das buch behandelt die harmonielehre von grundauf und es werden keine vorkenntnisse benötigt (versprechen viele bücher, aber die meisten nutzen diesen satz wohl nur zu werbezwecken)

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              #96
              Gutes Vorhaben, go for it.

              Kann da, auch wenn ich von einem anderen Instrument komme, EpicBeardMan zustimmen (bevor flames inc:ich spiele seit 17 Jahren ein Instrument und hab auch zwischenzeitlich mal Unterrichtsstunden gegeben)

              Desweiteren würde ich gerade am Anfang schon mit Nachspielen einfacherer, bekannter Melodien beginnen.

              1.Um sich überhaupt an die Töne und das Insturment zu gewöhnen.
              2.Wegen der Motivation.Das Erfolgserlebnis, eine bekannte Melodie (die oft nur 5 6 unterschiedliche Töne haben und einfach zu greifen sind) selber einzuspielen und der "WoW-läuft doch"-Effekt bringt einem Anfänger 10 mal mehr, als mit Metronom und Tonleitern zu hantieren.

              Wenn die Leidenschaft entfacht ist, wächst du mit den Aufgaben.Sicherheit und Routine sind die Grundbausteine, nicht das Metronom oder die Tonleitern.
              Danach kommt das Experimentieren im Erfahrungsprozess.Wenn du dann deinen Problemen im Spiel langsam auf die Schliche kommst, wird es Zeit für die kleinen Helferlein bzw. das systematische Einüben von gewissen Techniken

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                #97
                Das mache ich ja schon. Also ich hatte Montag meine erste Stunde und hab gleich ein Lied an die Hand bekommen was ich lernen soll. Sehr einfach und der Lehrer hat mir halt alle Noten markiert. Welche Saite, welcher Bund, welcher Finger. Und nach zwei Tagen kann ich, wenn auch mit ein wenig Haken zwischendurch alle 4 Zeilen spielen. Das schafft wie du schon sagtest einen "Wow-läuft-doch" Effekt. Macht halt extrem viel Spaß und ich lerne die Gitarre, Bund und Saiten kennen.

                Bin gespannt wie ich die Ferienzeit überstehe, hoffe in bekomme viele viele Sachen zum lernen an die Hand so das ich über die ganze zeit stetig was zum lernen und vorallem was zum verbessern habe.

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                  #98
                  ihr versteht das falsch was ich meine. also mit notenwerten sind nicht die höhe gemeint , sondern die länge @kim :) .und kein mensch redet davon dass er skalen pauken soll. er soll einfach das was er spielt mit metronom spielen. ansonsten spielt man nämlich das was man eh schon kann zu schnell und das was nicht läuft viel zu langsam. ich schicke dir per pm später wenn ich zuhause bin mal etwas :)

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                    #99
                    Zitat von phess
                    ihr versteht das falsch was ich meine. also mit notenwerten sind nicht die höhe gemeint , sondern die länge @kim :) .und kein mensch redet davon dass er skalen pauken soll. er soll einfach das was er spielt mit metronom spielen. ansonsten spielt man nämlich das was man eh schon kann zu schnell und das was nicht läuft viel zu langsam. ich schicke dir per pm später wenn ich zuhause bin mal etwas :)
                    Ich weiss ganz genau was du meinst. Das geht mir ja eh schon so. Aber das ist auch ganz normal. Ich finde das auch gar nicht so schlimm. Dadurch das ich bekanntes schneller Spiele lerne ich ja so auch die Passagen schneller zu meistern was mir nochmal Sicherheit gibt. Das was ich noch nicht kann wird ja irgendwann auch schneller gehen ;)

                    Ich gebe dir natürlich recht das es nicht Sinn eines Liedes ist es mal schneller und mal langsamer zu spielen. Aber der Fokus liegt momentan NUR darauf überhaupt die Noten spielen zu können und ein Gefühl für die Gitarre, die Abstände der einzelnen Saiten und Bünde zu kennen und dann auch zu "fühlen" und einfach nur Sicherheit zu erlangen (Haltung, Fingerstellung usw).

                    Mein Lehrer hat nochmal ausdrücklich betont das es bei meinem ersten kleinen Lied nicht auf Tempo oder Notenlesen ankommt sondern nur darauf das ichs spielen kann und Erfolgserlebnisse habe. Evtl. gehts ihm auch etwas darum zu schauen wie Ehrgeizig ich bin und was ich in einer Woche schaffe (Talent vorhanden ja oder nein).

                    Für die Zukunft gebe ich dir natürlich recht. Ich will ja in Zukunft nicht Lieder schnell und langsam spielen :) Aber da wird sich sicherlich drum gekümmert ;)

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                      Einerseits hat dein Gitarrenlehrer recht, aber er meint es nicht so wie du es meinst. Du sollst es schon in einem Tempo spielen ;) Und dann lieber das was man schon kann etwas langsamer und das was noch nicht schneller geht eben so schnell (und den Rest auch) wie man es kann :)
                      hast pm

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                        Ist mir schon klar das der Fokus nicht darauf liegen sollte das Lied in allen möglichen Geschwindigkeiten gleichzeitig zu spielen. Ich versuche auch immer es in einer Geschwindigkeit sauber und gleichmäßig durchzuspielen. Habs auch schon mit Metronom gespielt.
                        Ich wollte damit nur sagen das wir nichts zum Thema Tempo besprochen habe und er mich ohne jegliche Vorkenntnisse zum spielen nach Hause geschickt hat.
                        Also wird das wohl noch besprochen werden wenn ich etwas sicherer von.

                        Deine PN hab ich erhalten, da ich schon wieder seit 5 Uhr unterwegs und arbeiten bin hatte ich noch keine zeit :)

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                          Mein Diablo 3 Hardcore Charakter ist gestern gestorben, nun muss ein neues Hobby her. Da fast alle meiner Freunde Instrumente oder in irgendwelchen Bands spielen, hat mich nun die Motivation gepackt Gitarrre zu spielen.

                          Leider habe auch ich von all den ganzen Kram überhaupt keine Ahnung, aber ich hab schon bischen eingekauft:

                          http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitarren/E-Gitarren/Epiphone-Les-Paul-Special-II-WH-White/art-GIT0011832-000#FullDetails

                          http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitarren/Combos-Transistorverstaerker/VOX-Pathfinder-10-Combo-/art-GIT0001104-000#FullDetails

                          ich melde mich in 2 Jahren wieder und berichte, wie es gelaufen ist! :)

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                            Werde ab September eine Abendschule in München besuchen. Ziehe aber schon mitte Juni dorthin.
                            Hab also abgesehen von Arbeiten noch relativ viel Zeit. Würde gerne Gitarrenunterricht nehmen.
                            Will mir einen Lehrer suchen der mir das handwerkliche (Griffe usw.) beibringt, damit ich dann ohne den typischen Anfängerfehler selbstständig weiterlernen kann.

                            Ist das überhaupt möglich/ macht Sinn? Wie viel Stunden sollte man da einplanen? Wo/Wie finde ich jemand in München der sowas kann?

                            [quote=PapierTiger]
                            Zitat von Mave
                            In welche Richtung soll es denn eigentlich gehen? Klassik oder E-Gitarre?
                            Klassik.
                            Nicht weil ich irgendwie auf Lagerfeuer geklimper steh, mir gefällt der Sound einfach besser. Und ich denke man kann dann immer noch leichter auf E Umsteigen.

                            Kommentar


                              Zitat von Mave
                              Werde ab September eine Abendschule in München besuchen. Ziehe aber schon mitte Juni dorthin.
                              Hab also abgesehen von Arbeiten noch relativ viel Zeit. Würde gerne Gitarrenunterricht nehmen.
                              Will mir einen Lehrer suchen der mir das handwerkliche (Griffe usw.) beibringt, damit ich dann ohne den typischen Anfängerfehler selbstständig weiterlernen kann.

                              Ist das überhaupt möglich/ macht Sinn? Wie viel Stunden sollte man da einplanen? Wo/Wie finde ich jemand in München der sowas kann?
                              Ja es macht wie bei eigentlich jedem Musikinstrument Sinn Untericht zu nhemen. Griffe und so kannst du dir auch selber beibringen aber ein Lehrer ist einfach wichtig damit du dir nicht direkt von Anfang an technische Fehler angewöhnst. Ist nämlich extrem schwer sowas wieder rauszubekommen wenn du schon länger spielst. Würde 1x Woche empfehlen.
                              Viel Erfolg und Spaß beim jammen :)

                              In welche Richtung soll es denn eigentlich gehen? Klassik oder E-Gitarre?

                              e: Also wenn du wirklich klassische Stücke spielen willst würde ich mir definitiv einen Lehrer suchen und schon so mal anfangen mich mit Musiktheorie und Notenlesen zu beschäftigen

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                                Mir währe halt ein Musikstudent oder sowas lieber. Ein richtiger Musiklehrer kostet ja auch einiges.
                                Die Frage ist wie finde ich sowas? Gibts daür ne Seite/Forum?

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