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Bier zum Mittagessen

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    #61
    Suchtgefahr hat nichts mit der Menge und auch nicht unbedingt was mit der Stärke des Alkohols zu tun. Wer über einen längeren Zeitraum jeden Tag ein Bier trinkt der läuft Gefahr alkoholsüchtig zu werden. Das variiert natürlich von Mensch zu Mensch und ich will hier auch niemandem einen Vorwurf machen, soll jeder selber einschätzen was er für sich am besten hält.
    Aber man sollte Alkohol nicht ritualisieren. Nicht immer zu festen Zeiten ein Bier trinken, nicht immer zum Essen, nicht immer Abends nach der Arbeit, nicht immer am Wochenende zur Party. Einfach mal über mehrere Tage keins trinken. Wenn man das in etwa einhält ists meiner Meinung nach überhaupt kein Problem auch mal aus Genussgründen zum Mittagessen ein Bier zu trinken. Versteh auch überhaupt nicht was das mit der Tageszeit zu tun haben sollte.

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      #62
      Bier vormittag/mittag bei mir nur wenn ich danach nix produktives mehr leisten brauch irgendwie schlaucht mich das zu sehr kA :D

      Ansonsten trink ich kein bier zum essen (weder mittag noch abend) auch kein feierabendbier o.ä.

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        #63
        Zitat von ttalbneurg
        Suchtgefahr hat nichts mit der Menge und auch nicht unbedingt was mit der Stärke des Alkohols zu tun. Wer über einen längeren Zeitraum jeden Tag ein Bier trinkt der läuft Gefahr alkoholsüchtig zu werden. Das variiert natürlich von Mensch zu Mensch und ich will hier auch niemandem einen Vorwurf machen, soll jeder selber einschätzen was er für sich am besten hält.
        Aber man sollte Alkohol nicht ritualisieren. Nicht immer zu festen Zeiten ein Bier trinken, nicht immer zum Essen, nicht immer Abends nach der Arbeit, nicht immer am Wochenende zur Party. Einfach mal über mehrere Tage keins trinken. Wenn man das in etwa einhält ists meiner Meinung nach überhaupt kein Problem auch mal aus Genussgründen zum Mittagessen ein Bier zu trinken. Versteh auch überhaupt nicht was das mit der Tageszeit zu tun haben sollte.

        Sehe ich auch so.Gefährlich wird es immer erst dann, wenn ein Konsum zum Ritual wird.

        Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, eine wiederkehrende Handlung prägt sich leicht(er) in Gehirn und Körper ein und wird zum Verhaltensmuster.Dieser Vorgang läuft für das Gehirn übrigens unbewusst ab (Wer sich für sowas interessiert und keine Lust auf trockenste Fachlektüre hat, sei an der Stelle zB. die Bücher "Selbstbestimmen" und "Braintertainment" von Manfred Spitzer empfohlen) und kann häufig nur über "externe" Reflektion erkannt werden.

        Ich denke mal, dass hier niemand behaupten will, dass 1 Bier jemandem zu Alkoholiker macht, aber gerade bei potentiellen Suchtstoffen sollte man mit Gewohnheiten sehr sehr vorsichtig sein, denn sie sind der erste Schritt eines dann schleichend verlaufenden Prozess zu einer Störung oder Sucht!


        Ich selber trinke gar kein Bier beim essen, auch abends nicht, da für mich Bitterkeit kein klassisch angenehmer Geschmack ist und Bier auf mich immer sättigend wirkt.

        Wie man Bitterkeit wahrnimmt, ist von Person zu Person unterschiedlich.
        An der Aussage "cola-Bier =Frauenbier " ist übrigens sehr viel Wahres dran, da Frauen (und Heranwachsende) idR. Bitterstoffe stärker wahrnehmen als Männer, ein Pils oder Weizen also schlechter schmeckt als Mixgetränke.

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          #64
          Zitat von spezeN
          Zitat von Peffel
          bier geht immer, go 4 it. wenn du dann abends noch 3-5 trinkst, biste auch kein alkoholiker, sondern weißt gutes bier zu schätzen.
          Hahaha danke für den Lacher :D

          Alkoholsucht inc. bevor du iwie ganz tief sinkst überweis mir doch bitte ein paar Tsd. Euro rüber... dein Benzer nehm ich auch gerne.
          als ob ein bier irgendwas beeinflusst zum mittag. man kann auto fahren, arbeiten, alles kann man machen. also wenns schmeckt, warum nicht.
          und wenn man dann abends nach der arbeit nach hause kommt und bier trinkt, dann sehe ich da auch kein problem. man gibt sich ja nicht die kante sondern trinkt gechillt beim fernsehen was.

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            #65
            Zitat von Peffel
            als ob ein bier irgendwas beeinflusst zum mittag. man kann auto fahren, arbeiten, alles kann man machen. also wenns schmeckt, warum nicht.
            und wenn man dann abends nach der arbeit nach hause kommt und bier trinkt, dann sehe ich da auch kein problem. man gibt sich ja nicht die kante sondern trinkt gechillt beim fernsehen was.
            Man hat dann halt ein Alkoholproblem (sofern man kein alkoholfreies Bier trinkt). Für manche ist das kein Problem, für manche schon.

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              #66
              Wer täglichen Biergenuss als Vorstufe zur Alkoholkrankheit sieht hält wohl Marihuana auch für Einstiegsdroge zum Heroin. Solange man sich nicht jeden Abend einen Kasten Starkbier reinlaufen lässt reicht die Menge Alkohol, die in drei vier Pils ist, kaum aus um körperlich abhängig zu machen. Es ist vielleicht eine Sucht, aber eher vergleichbar mit Nikotin. Man kann durchaus täglich Bier trinken aber die Finger vom Schnaps lassen.

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                #67
                Zitat von heftiger insider
                Wer täglichen Biergenuss als Vorstufe zur Alkoholkrankheit sieht hält wohl Marihuana auch für Einstiegsdroge zum Heroin. Solange man sich nicht jeden Abend einen Kasten Starkbier reinlaufen lässt reicht die Menge Alkohol, die in drei vier Pils ist, kaum aus um körperlich abhängig zu machen. Es ist vielleicht eine Sucht, aber eher vergleichbar mit Nikotin. Man kann durchaus täglich Bier trinken aber die Finger vom Schnaps lassen.
                Es geht um die Ritualisierung des Alkoholgenusses, also geistige Abhängigkeit. Wieviel Bier man braucht um körperlich abhängig zu werden spielt dabei also überhaupt keine Rolle. Nicht jeder Alkoholsüchtige "braucht" harten Schnaps oder Starkbier, da reichen auch kleinere Mengen in einer gewissen Regelmäßigkeit aus.
                Außerdem widersprichst du dir doch selber mit deinem Nikotinbeispiel? Nikotin hat ein extrem hohes körperliches Suchtpotential, wenn du also den täglichen Biergenuss mit einer Nikotinsucht vergleichst behauptest du doch das genaue Gegenteil von dem was du vorher gesagt hast?

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                  #68
                  Zitat von heftiger insider
                  Wer täglichen Biergenuss als Vorstufe zur Alkoholkrankheit sieht hält wohl Marihuana auch für Einstiegsdroge zum Heroin. Solange man sich nicht jeden Abend einen Kasten Starkbier reinlaufen lässt reicht die Menge Alkohol, die in drei vier Pils ist, kaum aus um körperlich abhängig zu machen. Es ist vielleicht eine Sucht, aber eher vergleichbar mit Nikotin. Man kann durchaus täglich Bier trinken aber die Finger vom Schnaps lassen.
                  nicht das mich diese bierdiskussion intressiert ,aber wo ist jetzt genau der unterschied ob man nicht mehr ohne eine zigarette am tag kann oder ohne ne schachtel ? oder ob man nicht ohne 1-2 bier kann oder ner flasche korn?

                  sucht bleibt sucht ,und mehr wurde nicht gesagt

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                    #69
                    sorry, aber alkoholfreies bier geht ja mal gar nicht.
                    da trink ich lieber ne cola.

                    "alkoholfreies bier ist wie seine schwester lecken.
                    schmeckt richtig, ist aber falsch"

                    in diesem sinne

                    PROST

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                      #70
                      sorry aber bier = alkohol und alkohol ist eine droge, klar sie ist nicht so krass wie heroin oder sonst was, aber es ist und bleibt eine droge die süchtig macht.

                      ich verteufle nicht das kiffen oder sonst was, aber man sollte sich wenn man das praktiziert nicht in die tasche lügen und so tun als wärs keine droge und man selbst, wenn man es regelmässig konsumiert nicht abhängig.

                      so handle ich es zumindest.

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                        #71
                        was die meisten hier irgendwie untern tisch fallen lassen, ist, dass diese Gewohnheit, ständig ein Bier zum essen zu trinken, zwar ein erster Schritt in richtung Suchtverhalten sein KANN, es aber - so lange sonst alles in Ordnung ist - auch relativ einfach ist, davon wieder loszukommen. ich meine damit: wenn man n halbes Jahr jeden Tag ein Bier zum essen trinkt, kann man einfacher damit aufhören, sobald man merkt, dass es einem nicht gut tut, als wenn man sich größere Mengen gibt. so "gefährlich" ist es also echt nicht (es sei denn, man ist psychisch labil).

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                          #72
                          selbst wenn man ein bier pro tag BRÄUCHTE ... wayne

                          ist ja nicht so, dass man schwänze am bahnhof lutschen oder sich in irgendeiner art und weise kriminalisieren muss, um seiner sucht nachzukommen. da ist jede nikotinsucht schlimmer und die ist gelesellschaftlich vollkommen akzeptiert.

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                            #73
                            Zitat von KaveX
                            was die meisten hier irgendwie untern tisch fallen lassen, ist, dass diese Gewohnheit, ständig ein Bier zum essen zu trinken, zwar ein erster Schritt in richtung Suchtverhalten sein KANN, es aber - so lange sonst alles in Ordnung ist - auch relativ einfach ist, davon wieder loszukommen.
                            Wenn man täglich ein Bier trinken will ist das ein ganz normales Suchtverhalten.

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                              #74
                              Zitat von pan2k
                              sorry aber bier = alkohol und alkohol ist eine droge, klar sie ist nicht so krass wie heroin oder sonst was, aber es ist und bleibt eine droge die süchtig macht.

                              ich verteufle nicht das kiffen oder sonst was, aber man sollte sich wenn man das praktiziert nicht in die tasche lügen und so tun als wärs keine droge und man selbst, wenn man es regelmässig konsumiert nicht abhängig.

                              so handle ich es zumindest.
                              Man ist also immer abhängig, wenn man etwas, das man gerne tut, auch regelmäßig tut?

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                                #75
                                ich hab kacksucht

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