Habe "Studenten auf rm können hoffen" gelesen und einen tollen Trick erwartet :(
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Studenten auf rm können helfen
Einklappen
X
-
Du verstehst es nicht. ;) Keiner hat behauptet das die Teilnehmerzahl alleine entscheidet...Zitat von NightmareWas soll man denn bitte zu sowas sagen?!?Zitat von eyesDu bist der Beste! Es geht ganz klar um die "teilnehmerzahl" und du brinst nen beispiel wo es bei beiden fällen um die gleiche teilnehmerzahl geht xD Megarofl.Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Dr. Spast sollte sich vllt mal ne Statistikvorlesung gönnen.
OK, ich machs ernst...
Beides die gleiche Teilnehmerzahl, eins repräsentativ eins nicht. D.H. die Teilnehmerzahl ist nicht (alleine) entscheidend für die Repräsentativität...
Ergo - wir schon gesagt - Zufälligkeit und Teilnehmerzahl sind entscheidend für Repräsentativität.
Es war nur die Frage offen ob die Teilnehmerzahl überhaupt etwas "ausmacht".
Dafür waren deine Beispiele nunmal schlecht. ;)
Kommentar
-
Dennoch gehts ja um die Teilnehmerzahl, denn da du in den meisten Berechnungen einen Standardfehler einbeziehst, teilst du die Varianz durch N. Je größer also N, desto kleiner deine Abweichung vom wahren Wert.Zitat von Dr. Spasteigentlich geht es hier in diesem thread ja gar nicht darum, aber weil ich das so nicht stehen lassen kann und eure aussagen einfach nicht zutreffen:
eine stichprobe ist dann repräsentativ, wenn sie in ihrer anteiligen zusammensetzung (gemessen an bestimmten, jeweils festzulegenden merkmalen) exakt der population entspricht, über die aussagen getroffen werden sollen. ist das der fall, ist die stichprobe repräsentativ für genau diese population, nicht mehr und nicht weniger. das hat mit der anzahl der teilnehmer erst mal gar nichts zu tun.
beispiel 1:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1000 leuten mit der lieblingsfarbe blau, 1000 leuten mit der lieblingsfarbe rot und 1000 leuten mit der lieblingsfarbe gelb. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 300.
beispiel 2:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1500 leuten mit der lieblingsfarbe blau und 1500 leuten mit der lieblingsfarbe rot. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 200.
beide stichproben sind exakt gleich repräsentativ, da sie die verhältnisse innerhalb der population, auf die jeweils bezug genommen wird, absolut verhältnisgetreu wiedergeben.
es hat also grundsätzlich erst mal nichts mit der personenanzahl zu tun, ob euch das gefällt oder nicht.
Kommentar
-
das ist natürlich richtig :)Zitat von IngeniousDennoch gehts ja um die Teilnehmerzahl, denn da du in den meisten Berechnungen einen Standardfehler einbeziehst, teilst du die Varianz durch N. Je größer also N, desto kleiner deine Abweichung vom wahren Wert.Zitat von Dr. Spasteigentlich geht es hier in diesem thread ja gar nicht darum, aber weil ich das so nicht stehen lassen kann und eure aussagen einfach nicht zutreffen:
eine stichprobe ist dann repräsentativ, wenn sie in ihrer anteiligen zusammensetzung (gemessen an bestimmten, jeweils festzulegenden merkmalen) exakt der population entspricht, über die aussagen getroffen werden sollen. ist das der fall, ist die stichprobe repräsentativ für genau diese population, nicht mehr und nicht weniger. das hat mit der anzahl der teilnehmer erst mal gar nichts zu tun.
beispiel 1:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1000 leuten mit der lieblingsfarbe blau, 1000 leuten mit der lieblingsfarbe rot und 1000 leuten mit der lieblingsfarbe gelb. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 300.
beispiel 2:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1500 leuten mit der lieblingsfarbe blau und 1500 leuten mit der lieblingsfarbe rot. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 200.
beide stichproben sind exakt gleich repräsentativ, da sie die verhältnisse innerhalb der population, auf die jeweils bezug genommen wird, absolut verhältnisgetreu wiedergeben.
es hat also grundsätzlich erst mal nichts mit der personenanzahl zu tun, ob euch das gefällt oder nicht.
mir ging es nur darum, was repräsentativität ist - das haben einige hier ja anscheinend nicht gerafft.
Kommentar
Kommentar