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Wenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
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Interessant. Du sagst also. dass eine Umfrage mit 10 Leuten genauso repräsentativ wie mit 1000?Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
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Hui, wir sollten wohl mal an unserem Leseverständnis arbeiten, was?Zitat von postkoitale MüdigkeitInteressant. Du sagst also. dass eine Umfrage mit 10 Leuten genauso repräsentativ wie mit 1000?Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Er hat gesagt, dass 60000 Menschen mit der gleichen Meinung/dem gleichen Hintergrund/dem gleichen Alter/dem gleichen Einkommen/etc. pp nicht repräsentativ sind, da es am Ende eine einheitliche Komponente gibt. 10 Leute verschiedenen Alters sind noch lange nicht repräsentativ, wenn es um die Nutzung des Internets geht, genauso wenig wie 1000 Leute, die über 500.000 im Jahr verdienen und es darum geht, ob man bei Aldi oder Rewe oder woanders einkaufen geht.
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Und damit hat er begründet, dass die Teilnehmerzahl irrelevant ist?Zitat von s1lvHui, wir sollten wohl mal an unserem Leseverständnis arbeiten, was?Zitat von postkoitale MüdigkeitInteressant. Du sagst also. dass eine Umfrage mit 10 Leuten genauso repräsentativ wie mit 1000?Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Er hat gesagt, dass 60000 Menschen mit der gleichen Meinung/dem gleichen Hintergrund/dem gleichen Alter/dem gleichen Einkommen/etc. pp nicht repräsentativ sind, da es am Ende eine einheitliche Komponente gibt. 10 Leute verschiedenen Alters sind noch lange nicht repräsentativ, wenn es um die Nutzung des Internets geht, genauso wenig wie 1000 Leute, die über 500.000 im Jahr verdienen und es darum geht, ob man bei Aldi oder Rewe oder woanders einkaufen geht.
Mal im ernst, klar kommt es auf die Hintergründe an, aber die Aussage zu Beginn ist einfach schwachsinnig. Wenn ich mir meine Teilnehmer aussuche, dann brauch ich auch keine Studie durchführen. Und bei einer random-Untersuchung steigt Repräsentativität nunmal mit der Teilnehmerzahl. Die goldene Regel mit >200 Teilnehmern für ne ernstzunehmende Untersuchung gibts ja nicht umsonst.
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nudel
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Du bist der Beste! Es geht ganz klar um die "teilnehmerzahl" und du brinst nen beispiel wo es bei beiden fällen um die gleiche teilnehmerzahl geht xD Megarofl.Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Dr. Spast sollte sich vllt mal ne Statistikvorlesung gönnen.
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Zitat von eyes on u | DukeSpoiler:Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Du bist der Beste! Es geht ganz klar um die "teilnehmerzahl" und du brinst nen beispiel wo es bei beiden fällen um die gleiche teilnehmerzahl geht xD Megarofl.
Dr. Spast sollte sich vllt mal ne Statistikvorlesung gönnen.eigentlich geht es hier in diesem thread ja gar nicht darum, aber weil ich das so nicht stehen lassen kann und eure aussagen einfach nicht zutreffen:Zitat von postkoitale MüdigkeitSpoiler:Und damit hat er begründet, dass die Teilnehmerzahl irrelevant ist?Zitat von s1lvHui, wir sollten wohl mal an unserem Leseverständnis arbeiten, was?Zitat von postkoitale MüdigkeitInteressant. Du sagst also. dass eine Umfrage mit 10 Leuten genauso repräsentativ wie mit 1000?Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Er hat gesagt, dass 60000 Menschen mit der gleichen Meinung/dem gleichen Hintergrund/dem gleichen Alter/dem gleichen Einkommen/etc. pp nicht repräsentativ sind, da es am Ende eine einheitliche Komponente gibt. 10 Leute verschiedenen Alters sind noch lange nicht repräsentativ, wenn es um die Nutzung des Internets geht, genauso wenig wie 1000 Leute, die über 500.000 im Jahr verdienen und es darum geht, ob man bei Aldi oder Rewe oder woanders einkaufen geht.
Mal im ernst, klar kommt es auf die Hintergründe an, aber die Aussage zu Beginn ist einfach schwachsinnig. Wenn ich mir meine Teilnehmer aussuche, dann brauch ich auch keine Studie durchführen. Und bei einer random-Untersuchung steigt Repräsentativität nunmal mit der Teilnehmerzahl. Die goldene Regel mit >200 Teilnehmern für ne ernstzunehmende Untersuchung gibts ja nicht umsonst.
eine stichprobe ist dann repräsentativ, wenn sie in ihrer anteiligen zusammensetzung (gemessen an bestimmten, jeweils festzulegenden merkmalen) exakt der population entspricht, über die aussagen getroffen werden sollen. ist das der fall, ist die stichprobe repräsentativ für genau diese population, nicht mehr und nicht weniger. das hat mit der anzahl der teilnehmer erst mal gar nichts zu tun.
beispiel 1:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1000 leuten mit der lieblingsfarbe blau, 1000 leuten mit der lieblingsfarbe rot und 1000 leuten mit der lieblingsfarbe gelb. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 300.
beispiel 2:
ich möchte repräsentative aussagen über eine bevölkerungsgruppe treffen, die 3000 personen umfasst. die gruppe besteht aus 1500 leuten mit der lieblingsfarbe blau und 1500 leuten mit der lieblingsfarbe rot. ich führe meine studie mit jeweils 100 probanden aus jeder teilgruppe durch, insgesamt also 200.
beide stichproben sind exakt gleich repräsentativ, da sie die verhältnisse innerhalb der population, auf die jeweils bezug genommen wird, absolut verhältnisgetreu wiedergeben.
es hat also grundsätzlich erst mal nichts mit der personenanzahl zu tun, ob euch das gefällt oder nicht.
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Es gibt genügend Studien, die ein bestimmtes Ergebnis haben sollen, wo die Leute ausgewählt werden, von daher muss man da schon unterscheiden. Ist nicht okay, aber gibt es halt. Also muss man Repräsentativität schon richtig definieren.Zitat von postkoitale MüdigkeitSpoiler:Zitat von s1lvHui, wir sollten wohl mal an unserem Leseverständnis arbeiten, was?Zitat von postkoitale MüdigkeitInteressant. Du sagst also. dass eine Umfrage mit 10 Leuten genauso repräsentativ wie mit 1000?Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.Zitat von postkoitale MüdigkeitUnd wie kommst du zu dieser Aussage?Zitat von Dr. Spastach nein.Zitat von postkoitale Müdigkeitach nein?Zitat von Dr. Spastrepräsentativität hat null komma null mit der teilnehmerzahl zu tun.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Er hat gesagt, dass 60000 Menschen mit der gleichen Meinung/dem gleichen Hintergrund/dem gleichen Alter/dem gleichen Einkommen/etc. pp nicht repräsentativ sind, da es am Ende eine einheitliche Komponente gibt. 10 Leute verschiedenen Alters sind noch lange nicht repräsentativ, wenn es um die Nutzung des Internets geht, genauso wenig wie 1000 Leute, die über 500.000 im Jahr verdienen und es darum geht, ob man bei Aldi oder Rewe oder woanders einkaufen geht.
Und damit hat er begründet, dass die Teilnehmerzahl irrelevant ist?
Mal im ernst, klar kommt es auf die Hintergründe an, aber die Aussage zu Beginn ist einfach schwachsinnig. Wenn ich mir meine Teilnehmer aussuche, dann brauch ich auch keine Studie durchführen. Und bei einer random-Untersuchung steigt Repräsentativität nunmal mit der Teilnehmerzahl. Die goldene Regel mit >200 Teilnehmern für ne ernstzunehmende Untersuchung gibts ja nicht umsonst.
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Was soll man denn bitte zu sowas sagen?!?Zitat von eyesDu bist der Beste! Es geht ganz klar um die "teilnehmerzahl" und du brinst nen beispiel wo es bei beiden fällen um die gleiche teilnehmerzahl geht xD Megarofl.Zitat von NightmareWenn du ne Umfrage zum Thema Fußball machst mit 60000 zufällig ausgewählten deutschen ist diese repräsentativ.
Sind die Teilnehmer die 60000 Zuschauer eines Bayern Heimspiels in der Allianz Arena, dürfte die Repräsentativität leiden.
Dr. Spast sollte sich vllt mal ne Statistikvorlesung gönnen.
OK, ich machs ernst...
Beides die gleiche Teilnehmerzahl, eins repräsentativ eins nicht. D.H. die Teilnehmerzahl ist nicht (alleine) entscheidend für die Repräsentativität...
Ergo - wir schon gesagt - Zufälligkeit und Teilnehmerzahl sind entscheidend für Repräsentativität.
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