Wäre da nicht die Suchtproblematik würde ich zu Sport, insb. Teamsport raten. Dass das am Anfang (hast ja Joggen angesprochen) noch nicht sehr spaßig ist, ist klar. Der Spaß an den meisten Sportarten entwickelt sich erst über Zeit und ist spätestens da, wenn man die ersten Fortschritte sieht.
Aber wegen der Drogengeschichte solltest du wirklich einen Psychologen aufsuchen. Allein schon auf das Risiko hin, wieder suchtkrank zu werden.
Ansonsten sind die Grenzen zwischen Stimmungstief und Depression fließend. Manche sprechen schon von Depressionen, wenn sie 2-3 Wochen schlecht gelaunt sind. Wieder andere würden trotz Monaten voller Probleme nicht im Traum daran denken, ihr Befinden auf eine Depression zu schieben. Aber das ist auch vollkommen egal: Wenn du dich schlecht fühlst, dann lass dir helfen. Werd aktiv und lass dich nicht hängen. Letzteres wird deine Probleme noch viel größer machen.
1. Find dein Problem heraus. Was macht dich traurig/lustlos/antriebslos?
2. Geh wegen der Drogensache zu einem Psychologen
3. Wenn du den Grund deiner Depris herausgefunden hast, unternimm gezielt etwas dagegen. Wenn du den Grund nicht herausfindest, kannst du auch gleich mit dem Psychologen darüber reden. Der wird dir sicherlich helfen können. Im Grunde ist es aber besser, sich seine Probleme selbst klar zu machen. Allein wegen des Erkenntnisprozesses.
4. Fass nie wieder Drogen an. Such dir einen Ersatz. Vielleicht findest du ja wieder Freude am Sport. Ansonsten sprich mit dem Psychologen darüber.
Aber wegen der Drogengeschichte solltest du wirklich einen Psychologen aufsuchen. Allein schon auf das Risiko hin, wieder suchtkrank zu werden.
Ansonsten sind die Grenzen zwischen Stimmungstief und Depression fließend. Manche sprechen schon von Depressionen, wenn sie 2-3 Wochen schlecht gelaunt sind. Wieder andere würden trotz Monaten voller Probleme nicht im Traum daran denken, ihr Befinden auf eine Depression zu schieben. Aber das ist auch vollkommen egal: Wenn du dich schlecht fühlst, dann lass dir helfen. Werd aktiv und lass dich nicht hängen. Letzteres wird deine Probleme noch viel größer machen.
1. Find dein Problem heraus. Was macht dich traurig/lustlos/antriebslos?
2. Geh wegen der Drogensache zu einem Psychologen
3. Wenn du den Grund deiner Depris herausgefunden hast, unternimm gezielt etwas dagegen. Wenn du den Grund nicht herausfindest, kannst du auch gleich mit dem Psychologen darüber reden. Der wird dir sicherlich helfen können. Im Grunde ist es aber besser, sich seine Probleme selbst klar zu machen. Allein wegen des Erkenntnisprozesses.
4. Fass nie wieder Drogen an. Such dir einen Ersatz. Vielleicht findest du ja wieder Freude am Sport. Ansonsten sprich mit dem Psychologen darüber.
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