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    #46
    Die Gründe die du genannt hast sprechen gegen ein Studium. Deine Aussagen wirken eher blauäugig. Bei mir in der Ausbildung musste ich mir den Großteil auch selbst beibringen. Das ist normal. Berufsleben und Studium sind einfach nicht mit Schule zu vergleichen. In der Schule kriegst du alles in kleinen mehr oder weniger appetitlichen Häppchen serviert. Auf dem Weg zu deinem Job wirst immer wieder in die Scheiße greifen müssen. Das ist so. Selbst wenn du deinen Traumjob der Traumhaftigkeit „lernst“ wirst du immer wieder unangenehme oder langweilige Aspekte haben.
    Die ersten 14 Monate meiner Ausbildung bestand aus Informationsdokumenten und Excel Listen. Mittlerweile leite ich in eigener Verantwortung Kundenprojekte und Anbindungen.
    Ich will damit im Endeffekt sagen, dass du nicht erwarten kannst, dass der Weg zu deinem „Traumjob“ angenehm asphaltiert ist und du einfach nur die Straße runterrollst. Es gibt _immer_ Schlaglöcher und Ablenkungen, die man einfach so mitnehmen muss um letztendlich da anzukommen, wo man hinwill.

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      #47
      Zitat von LEROYAL
      Die Gründe die du genannt hast sprechen gegen ein Studium. Deine Aussagen wirken eher blauäugig. Bei mir in der Ausbildung musste ich mir den Großteil auch selbst beibringen. Das ist normal. Berufsleben und Studium sind einfach nicht mit Schule zu vergleichen. In der Schule kriegst du alles in kleinen mehr oder weniger appetitlichen Häppchen serviert. Auf dem Weg zu deinem Job wirst immer wieder in die Scheiße greifen müssen. Das ist so. Selbst wenn du deinen Traumjob der Traumhaftigkeit „lernst“ wirst du immer wieder unangenehme oder langweilige Aspekte haben.
      Die ersten 14 Monate meiner Ausbildung bestand aus Informationsdokumenten und Excel Listen. Mittlerweile leite ich in eigener Verantwortung Kundenprojekte und Anbindungen.
      Ich will damit im Endeffekt sagen, dass du nicht erwarten kannst, dass der Weg zu deinem „Traumjob“ angenehm asphaltiert ist und du einfach nur die Straße runterrollst. Es gibt _immer_ Schlaglöcher und Ablenkungen, die man einfach so mitnehmen muss um letztendlich da anzukommen, wo man hinwill.
      Das ist mir durchaus bewusst. Jedoch vergisst du glaube ich die Tatsache, dass ich momentan "im falschen Beruf" bin, aus meinen Augen gesehen. Dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und dass die Welt nicht rosarot ist, ist mir klar. Würde es dir nicht leichter fallen, einer Tätigkeit nachzugehen, die dir generell Spaß macht? Klar, kommt auch Vorlesung XY, die einfach zum Kotzen ist. Aber das bringt mich ja dahin, wo ich sein will. FiSi ist denke ich nicht das, was ich sein will.

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        #48
        zieh das jahr durch, Dann hast zuminderste etwas in der tasche

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          #49
          Zitat von dyNa
          Zitat von LEROYAL
          Die Gründe die du genannt hast sprechen gegen ein Studium. Deine Aussagen wirken eher blauäugig. Bei mir in der Ausbildung musste ich mir den Großteil auch selbst beibringen. Das ist normal. Berufsleben und Studium sind einfach nicht mit Schule zu vergleichen. In der Schule kriegst du alles in kleinen mehr oder weniger appetitlichen Häppchen serviert. Auf dem Weg zu deinem Job wirst immer wieder in die Scheiße greifen müssen. Das ist so. Selbst wenn du deinen Traumjob der Traumhaftigkeit „lernst“ wirst du immer wieder unangenehme oder langweilige Aspekte haben.
          Die ersten 14 Monate meiner Ausbildung bestand aus Informationsdokumenten und Excel Listen. Mittlerweile leite ich in eigener Verantwortung Kundenprojekte und Anbindungen.
          Ich will damit im Endeffekt sagen, dass du nicht erwarten kannst, dass der Weg zu deinem „Traumjob“ angenehm asphaltiert ist und du einfach nur die Straße runterrollst. Es gibt _immer_ Schlaglöcher und Ablenkungen, die man einfach so mitnehmen muss um letztendlich da anzukommen, wo man hinwill.
          Das ist mir durchaus bewusst. Jedoch vergisst du glaube ich die Tatsache, dass ich momentan "im falschen Beruf" bin, aus meinen Augen gesehen. Dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und dass die Welt nicht rosarot ist, ist mir klar. Würde es dir nicht leichter fallen, einer Tätigkeit nachzugehen, die dir generell Spaß macht? Klar, kommt auch Vorlesung XY, die einfach zum Kotzen ist. Aber das bringt mich ja dahin, wo ich sein will. FiSi ist denke ich nicht das, was ich sein will.
          Ich gehe aktuell davon aus, dass wenn du redaktionelle oder journalistische Arbeit machen willst, hier trotzdem ein technischer Bezug vorhanden sein wird. Oder willst du mir erzählen, dass du nach Informatik Studium und FISI Ausbildung absolut _gar nichts_ auf beruflicher Ebene mit Technik zu tun haben willst?

          Ansonsten kann man die technischen Grundlagen, die man in der Ausbildung erlernt sehr wohl auf den späteren Beruf münzen.

          Was hast du dir denn vorgestellt, als du dich um eine Ausbildung als FISI gekümmert hast? Was war deine Erwartung an den Beruf?

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            #50
            Zitat von Wendler
            Zitat von rutsche
            Wenn du gar nichts findest, kannst auch bei computec Praktikum machen. War zumindest früher für rm Mitarbeiter möglich
            praktikant...na herzlichen glückwunsch.
            ? Wenn er Studiumsplatz sicher hat, kann er doch noch für 3 Monate Praktikum machen? Computec passt auch in den redaktionellen Bereich und ist ja auch nen relativ großes Unternehmen. Keine Ahnung, wo dein Problem ist.

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              #51
              Spoiler: 

              Zitat von LEROYAL
              Zitat von dyNa
              Zitat von LEROYAL
              Die Gründe die du genannt hast sprechen gegen ein Studium. Deine Aussagen wirken eher blauäugig. Bei mir in der Ausbildung musste ich mir den Großteil auch selbst beibringen. Das ist normal. Berufsleben und Studium sind einfach nicht mit Schule zu vergleichen. In der Schule kriegst du alles in kleinen mehr oder weniger appetitlichen Häppchen serviert. Auf dem Weg zu deinem Job wirst immer wieder in die Scheiße greifen müssen. Das ist so. Selbst wenn du deinen Traumjob der Traumhaftigkeit „lernst“ wirst du immer wieder unangenehme oder langweilige Aspekte haben.
              Die ersten 14 Monate meiner Ausbildung bestand aus Informationsdokumenten und Excel Listen. Mittlerweile leite ich in eigener Verantwortung Kundenprojekte und Anbindungen.
              Ich will damit im Endeffekt sagen, dass du nicht erwarten kannst, dass der Weg zu deinem „Traumjob“ angenehm asphaltiert ist und du einfach nur die Straße runterrollst. Es gibt _immer_ Schlaglöcher und Ablenkungen, die man einfach so mitnehmen muss um letztendlich da anzukommen, wo man hinwill.
              Das ist mir durchaus bewusst. Jedoch vergisst du glaube ich die Tatsache, dass ich momentan "im falschen Beruf" bin, aus meinen Augen gesehen. Dass das Leben kein Zuckerschlecken ist und dass die Welt nicht rosarot ist, ist mir klar. Würde es dir nicht leichter fallen, einer Tätigkeit nachzugehen, die dir generell Spaß macht? Klar, kommt auch Vorlesung XY, die einfach zum Kotzen ist. Aber das bringt mich ja dahin, wo ich sein will. FiSi ist denke ich nicht das, was ich sein will.
              Ich gehe aktuell davon aus, dass wenn du redaktionelle oder journalistische Arbeit machen willst, hier trotzdem ein technischer Bezug vorhanden sein wird. Oder willst du mir erzählen, dass du nach Informatik Studium und FISI Ausbildung absolut _gar nichts_ auf beruflicher Ebene mit Technik zu tun haben willst?

              Ansonsten kann man die technischen Grundlagen, die man in der Ausbildung erlernt sehr wohl auf den späteren Beruf münzen.

              Was hast du dir denn vorgestellt, als du dich um eine Ausbildung als FISI gekümmert hast? Was war deine Erwartung an den Beruf?


              Habe gedacht, dass es sich vorwiegend um Probleme mit/um Netzwerken handelt. Was mache ich jtezt hier? Kabel crimpen, Bestellungen für den IT-Support, Rechner auseinander schrauben..

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                #52
                1.) Auf alle Fälle Ausbildung beenden! Auch wenn du dich Durchbeißen musst!

                2.) Ich kenne aus Familien- und Freundeskreis "relativ" viele Journalisten/Reporter/Schreiberlinge und nur einer hat ein Journalistikstudium abgeschlossen. Meistens hat man den technischen oder fachlichen Backround und dann eben das "Talent" zum Schreiben.

                3.) Auch wenn das ganze Gebiet relativ weit gefächert ist, sind die Aufgaben/Themen oft bescheiden und die Bezahlung beschissen. Man rettet sich von Job zu Job und weiß nie wirklich wie es nächstes Jahr aussieht. Dazu teilweise 48h Stunden Arbeiten am Wochenende um den Artikel fertig zu schreiben.


                Möchte dir eigentlich nicht alles mies machen, aber bevor du dich an einer Uni einschreibst nur weil du "früher gerne Texte schreiben mochtest" solltest du vielleicht einmal Praktika machen bzw. dich mit Menschen unterhalten die aus der Branche kommen

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                  #53
                  Zitat von Broetchen
                  1.) Auf alle Fälle Ausbildung beenden! Auch wenn du dich Durchbeißen musst!

                  2.) Ich kenne aus Familien- und Freundeskreis "relativ" viele Journalisten/Reporter/Schreiberlinge und nur einer hat ein Journalistikstudium abgeschlossen. Meistens hat man den technischen oder fachlichen Backround und dann eben das "Talent" zum Schreiben.

                  3.) Auch wenn das ganze Gebiet relativ weit gefächert ist, sind die Aufgaben/Themen oft bescheiden und die Bezahlung beschissen. Man rettet sich von Job zu Job und weiß nie wirklich wie es nächstes Jahr aussieht. Dazu teilweise 48h Stunden Arbeiten am Wochenende um den Artikel fertig zu schreiben.


                  Möchte dir eigentlich nicht alles mies machen, aber bevor du dich an einer Uni einschreibst nur weil du "früher gerne Texte schreiben mochtest" solltest du vielleicht einmal Praktika machen bzw. dich mit Menschen unterhalten die aus der Branche kommen

                  Das mit der Bezahlung weiß ich. Aber werde mich dennoch mal umhören, danke.
                  Hm scheinbar pochen alle darauf, dass ich die Ausbildung beenden sollte..

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                    #54
                    ich nicht, mal davon abgesehen das du als fachinformatiker nicht grad die geilsten stellen bekommst verschwendest du einfach nur deine zeit wenn du da wirklich nur son dreck machen musst.

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                      #55
                      Zitat von Wendler
                      ich nicht, mal davon abgesehen das du als fachinformatiker nicht grad die geilsten stellen bekommst verschwendest du einfach nur deine zeit wenn du da wirklich nur son dreck machen musst.
                      Ja muss ich.. Oder wenn ich zu Projekten geschickt werde, darf ich dort Sticker auf Telefone aufkleben und diese dann aufbauen. Sprich, 2 Stecker ziehen und 2 Stecker reinstecken.

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                        #56
                        Kann mir mal einer erklären, warum der TE unbedingt die Ausbildung beenden soll, obwohl er jetzt schon mehrmals offenbart hat, dass er dazu eig gar keinen Bock hat?

                        Nur damit der Lebenslauf besser aussieht - ernsthaft? ~1,5 Jahre sind vielleicht nicht "viel", dennoch verschwendete Zeit, wenn der TE lieber in eine ganz andere Richtung studieren will. Ich bezweifle mal, dass es später irgendeinen Personaler eines Zeitungsverlags interessieren wird, ob der TE mal eine Ausbildung abgebrochen hat, wenn er dafür einen guten Master in einem Studiengang vorweisen kann.
                        Das Argument "dann hast du was in der Hand" hilft auch so gut wie gar nicht, weil der TE wohl niemals im IT Bereich arbeiten will.

                        Ich würde mich jedenfalls nicht durch so einen Dreck quälen, der mich nicht interessiert. Natürlich war der Fehler, nach einem misslungenem Studium so eine Ausbildung dranzuhängen, aber das kann man jetzt nicht mehr rückgängig machen. Würd mir genau überlegen, was man studieren sollte, um Journalist zu werden und mich schnellstmöglichst an den Unis bewerben.

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                          #57
                          Hatte mit meiner Ausbildung auch erst ähnliche Probleme wie du. Hatte das Gefühl meine Kollegen verarschen mich nur und nutzen mich aus und die Personalchefin war die Schlimmste.
                          Hab dann klärendes Gespräch mit meinem Chef gehabt. War am Ende echt das beste was ich machen konnte.

                          Meistens wird der Azubi als Belastung angesehen und die wenigsten geben sich richtig Mühe alles dem Azubi zu erklären. Es werden Aufgaben weitergegeben auf die keiner so richtig Bock hat und bei denen wenig schief gehen kann.

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                            #58
                            Zitat von Qesx
                            Kann mir mal einer erklären, warum der TE unbedingt die Ausbildung beenden soll, obwohl er jetzt schon mehrmals offenbart hat, dass er dazu eig gar keinen Bock hat?

                            Nur damit der Lebenslauf besser aussieht - ernsthaft? ~1,5 Jahre sind vielleicht nicht "viel", dennoch verschwendete Zeit, wenn der TE lieber in eine ganz andere Richtung studieren will. Ich bezweifle mal, dass es später irgendeinen Personaler eines Zeitungsverlags interessieren wird, ob der TE mal eine Ausbildung abgebrochen hat, wenn er dafür einen guten Master in einem Studiengang vorweisen kann.
                            Das Argument "dann hast du was in der Hand" hilft auch so gut wie gar nicht, weil der TE wohl niemals im IT Bereich arbeiten will.

                            Ich würde mich jedenfalls nicht durch so einen Dreck quälen, der mich nicht interessiert. Natürlich war der Fehler, nach einem misslungenem Studium so eine Ausbildung dranzuhängen, aber das kann man jetzt nicht mehr rückgängig machen. Würd mir genau überlegen, was man studieren sollte, um Journalist zu werden und mich schnellstmöglichst an den Unis bewerben.
                            Danke ^^ Hab auch schon überlegt, in Holland zu studieren und das Ganze auf englisch zu machen. Ist bestimmt auch nicht verkehrt, denke ich.
                            Zitat von Broetchen
                            Hatte mit meiner Ausbildung auch erst ähnliche Probleme wie du. Hatte das Gefühl meine Kollegen verarschen mich nur und nutzen mich aus und die Personalchefin war die Schlimmste.
                            Hab dann klärendes Gespräch mit meinem Chef gehabt. War am Ende echt das beste was ich machen konnte.

                            Meistens wird der Azubi als Belastung angesehen und die wenigsten geben sich richtig Mühe alles dem Azubi zu erklären. Es werden Aufgaben weitergegeben auf die keiner so richtig Bock hat und bei denen wenig schief gehen kann.
                            Das Problem ist, dass das bei mir nicht geht. Habs schon versucht, als ich was gar nicht verstand und mir dann die Antwort gegeben wurde "Frag Google solange bis du es wießt", hatte ich gar keinen Bock mehr. Die Aufgaben sind halt echt der letzte Dreck.
                            Würds gerne klären hier, aber die Chancen dazu laufen gegen Null (kein Betriebsrat, Personalabteilung = 1 Mann, Ausbilder nur busy und genervt).

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                              #59
                              lern apps zu programmieren nebenbei? verdien dich dumm dämlich damit als hobby, was dich ausfüllt?

                              irgendwas hast du bei deiner ausbildung sicher gelernt, was man in apps umsetzen lassen kann.

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                                #60
                                Hmm scheint ja echt ein übler Laden zu sein.
                                Meinst du denn, dass dir die Ausbildung auch in einer guten Firma mit netten Kollegen und anständiger Arbeitsatmosphäre nicht gefallen würde?
                                Ist ja schon ein großer Sprung von Ausbildung IT zum Studium Journalistik.

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