Zitat von somni
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Vll sollte sich somni erstmal mit dem Islam beschäftigen, insbesondere mit seinem angeblichen Propheten Mohamed (Muhamad oder wie Du es auch immer für richtig erachtest) und der wunderschönen Geschichte der Religion an sich.
Danach könnte man sich die weitere Diskussion sparen. ;-)
Edit: Oh, ich habe einen wichtigen Punkt vergessen: Eine kritische und historisch korrekte Auseinandersetzung mit dem Islam ist ja nicht erwünscht und wird von sämtlichen Autoritätspersonen sofort bekämpft. Schade.
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Das Lustige am Islam ist, dass der „Missbrauch“ des Korans für uns viel besser ist, als der Gebrauch desselbigen. Im Islam gab es nie eine Reformation, wie es sie z.B. im Christentum gab. Und daher stecken die fundamentalen Anhänger noch im tiefsten Mittelalter und hassen alles, was „westlich“ ist, weil es eben eine ganze Ecke voraus ist und damit eine offenkundige Ohrfeige für jeden Muselmann, der von Allah beschissen wird. (Was sie freilich nicht davon abhält, alles munter zu konsumieren.)
Somit müssen die Leute selber den Dreck machen und den Dschihad ausrufen. Religion selber diente seit jeher nur der Machterhaltung von Wenigen und der Islam ist eine Sekte des frühen Christentums, welches wiederum eine Sekte des Judentums war, die sich wiederum über viele Jahrhunderte aus anderen Kulturen ihre Texte zusammengebastelt haben. Es gab ja immer ein paar Miesepeter, die mit der oktroyierten Auslegung nicht einverstanden waren. Bei den Muslimen war es vermutlich eine arabische Abspaltung vom Christentum und eine Verwurstung von Missverstandenen Ausdrücken. In diesem Fall sehr wahrscheinlich „muhamad“, was der Gepriesene bedeutet und Christos - der Gesalbte - nicht umsonst so ähnlich sieht.
Der größte Hohn ist es deshalb von Seiten der Muslime und Medien davon zu salbadern, dass diese Menschen den Islam missbrauchen bzw. nicht im Namen des Islams (bzw. Allahs) handeln würden und damit per se keine Muslime seien. Und wenn man die ganzen Gräueltaten und Aufforderungen aus dem Koran benennt und den Vers angibt, dann ist man immer "out of context". Dieser Kontext ist dann so groß, dass man anhand des Korans solch wundervolle Sachen wie die erste Mondlandung oder die Befruchtung der Eizelle herauslesen kann.
Aber das ist ja auch kein Wunder, schließlich bestand der frühe Koran (!= „Uthmanischer Koran“) aus Rasm und kennt keine Vokale oder Hamza, was wiederum allerhand „Gelehrte“ auf den Plan ruft, die dann darum streiten, ob „chimâr“ nun Gürtel bedeutet oder tatsächlich über mehrere Ecken „Kopftuch“, wie Tabari meint.
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dein ernst?!Zitat von DukeHabs mir grad angeschaut und kann nur wieder positiv über Bosbach reden, wie fast zu immer und egal zu welchem Thema er sich äußert. Er spricht Klartext und formuliert die Dinge immer so, dass er nicht direkt wie eigentlich üblich bei diesen inhaltlichen Aussagen, in eine Schublade gesteckt wird. Mein Eindruck war wieder einmal, dass er sich auskennt worüber gesprochen wurde und doch recht objektiv an die Sache ranging. Dazu wie immer wenig Parteigefasel und einfach so gesprochen wie er es für logisch und richtig hällt, egal was die hochoffizielle CDU-Meinung dazu ist.
in der killerspiel-debatte hat er quasi das exakte gegenteil von dem gemacht, was du sagst.
falls troll nvm :(
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HerrLehmann -
HerrLehmann
liegt auch daran, dass buddhismus keine religion ist ... zumindest der reine buddhismus :> gibt leider auch dort menschen die ihn missbrauchen.Zitat von LuxXxorIrgendwie verabscheue ich alle Religionen inzwischen, ausser vll Buddhismus...
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Um nochmal auf dieses Video einzugehen. Der Herr hat scheinbar die Evolutionstheorie nicht ganz verstanden, denn es entstand nicht alles aus "Zufall". Die größte antreibende Kraft war die Selektion oder auch "survival of the fitest". Der Zufall spielt nur bei Mutationen eine Rolle die lediglich bewirken, dass eine Entwicklung durch Selektion, welches in einem lokalen Maximum feststeck, die Möglichkeit hat aus diesem herauszukommen. So erhöht sich die Chance das globale Maximum zu finden. Also die bestmögliche Form eines Objekt für dessen Umgebung.
Dieses Verhalten wird sich auch im Bereich der künstlichen Intelligenz zur Nutze gemacht.
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