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    Zitat von overkill
    Was sie fordert und was sie so von sich gegeben hat, wirkt eben blauäugig und .. keine Ahnung, ein Stück weit realitätsfremd und ich hatte so ein wenig das Gefühl, sie negiert alle Argumente der anderen und setzt das dann so als ihre ein. Populistisch wurde es vorher genannt. War eben stumpfer Wahlkampf, wie man ihn von der Linken gewohnt ist.
    Joa gut, kann ich jetzt nicht nachvollziehen, hab die Sendung nicht geguckt. Aber ein höherer Spitzensteuersatz, die Zerschlagung von Großbanken, eine deutlich stärkere Beteiligungen der Banken an der Krise (sind ja meist ihre Vorschläge) halte ich jetzt ehrlich gesagt nicht für realitätsfern. Nenn doch mal was realitätsfernes.

    Zitat von overkill
    Glückwunsch, dass sie ihren Doktor bekommt. Das sagt mMn nichts über Kompetenz aus. Seit Guttenberg wissen wir, dass jeder einen Doktortitel bekommen kann.. Dass sie zur hübschesten _Politikerin_ gewählt wurde, ist für mich auch kein Siegel für Qualität.
    Ein guter Doktortitel über ein ökonomisches Thema spricht nicht für ökonomische Kompetenz. Finde ich etwas schade, dass du so denkst und dies nur wegen des Betrügers Guttenberg so siehst.
    Natürlich ist die Platzierung in einem Schönheits-Rating kein Argument für gute Politik, ging doch darum, dass hier viele meinte, sie wäre super "unschön". :-)

    Zitat von overkill
    No offense, bist du verliebt in sie oder wieso verteidigst du sie so?
    Ich verteidige Leute, von denen ich denke, dass ihre Meinung interessant und hörenswert ist und ich mag es nicht, wie hier Leute immer abgestempelt werden.

    Habe dir ja 3 Vorschläge von ihr genannt, warum diese nicht umsetzen?

    Ahja, solche Posts finde ich tatsächlich am aller dümmsten:
    Zitat von So Ace
    Die einzige ssb ist das du tatsächlich glaubst, dass es einen FDP-Politiker gibt der fähiger ist als einer von der CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke.

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      Zitat von overkill

      Was sie fordert und was sie so von sich gegeben hat, wirkt eben blauäugig und .. keine Ahnung, ein Stück weit realitätsfremd und ich hatte so ein wenig das Gefühl, sie negiert alle Argumente der anderen und setzt das dann so als ihre ein. Populistisch wurde es vorher genannt. War eben stumpfer Wahlkampf, wie man ihn von der Linken gewohnt ist.
      Das ist Quatsch. Bin weder großer Freund von Wagenknecht, noch Linke-Wähler, aber was sie von sich gegeben hat, ist eben KEIN Wahlkampfgebrabbel. Im Unterschied zu vielen anderen Politikern ist sie glaubwürdig und jemand, der wohl auch das was er fordert, durchzusetzen versucht ( falls gewählt ).

      Wenn die Linke versuchen würde für den Wahlkampf zu punkten, würde sie wohl etwas gemäßigter argumentieren.

      Brüderle kam jedenfalls weniger verbittert rüber und wirkte souveräner.
      Wagenknecht ist in der Tat etwas verbittert, aber Brüderle als souverän zu bezeichnen wirkt schon deutlich blauäugiger als die Linke :)

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        Zitat von overkill
        Zitat von f l e X Q Z
        Zitat von puro
        hauptsache nochmal die sexismus debatte anschneiden, n1
        vollkommen sinnfrei :/
        Bei Jauch fehlt mir irgendwie auch immer so das Fazit. Halbe Stunde gequatscht, kein Ergebnis. Super :>
        bei welcher talkshow ist das anders?

        würde höchstens lanz sagen, der hakt auch ab und zu mal bei unangenehmen fragen nach, der rest (will, illner etc) hören sich nur stumm die floskeln der politiker an

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          Müsste ne europäische Lösung geben. Nur Deutschland ist zu begrenzt, da würden sicherlich mehrere auswandern. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass wir inzwischen so global sind, dass die Amis oder Asiaten hier Manager abwerben können.

          Ansonsten: Der Maschmeyer war für mich der schlechteste der Runde. Kommt er tatsächlich mit Musikern und Sportlern...wtf

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            Zitat von buffy
            Zitat von overkill

            Was sie fordert und was sie so von sich gegeben hat, wirkt eben blauäugig und .. keine Ahnung, ein Stück weit realitätsfremd und ich hatte so ein wenig das Gefühl, sie negiert alle Argumente der anderen und setzt das dann so als ihre ein. Populistisch wurde es vorher genannt. War eben stumpfer Wahlkampf, wie man ihn von der Linken gewohnt ist.
            Das ist Quatsch. Bin weder großer Freund von Wagenknecht, noch Linke-Wähler, aber was sie von sich gegeben hat, ist eben KEIN Wahlkampfgebrabbel. Im Unterschied zu vielen anderen Politikern ist sie glaubwürdig und jemand, der wohl auch das was er fordert, durchzusetzen versucht ( falls gewählt ).

            Wenn die Linke versuchen würde für den Wahlkampf zu punkten, würde sie wohl etwas gemäßigter argumentieren.
            Srsly, ich fand es waren sinnfreie Phrasen.. hatte so ein wenig den Eindruck, Brüderle sagt was und ihr Argument ist es dann, sinnfrei dagegen zu sprechen. Wahlkampf auf höchstem Niveau, inhaltlich ganz weit vorn.. *hust*
            Zitat von buffy
            Zitat von overkill
            Brüderle kam jedenfalls weniger verbittert rüber und wirkte souveräner.
            Wagenknecht ist in der Tat etwas verbittert, aber Brüderle als souverän zu bezeichnen wirkt schon deutlich blauäugiger als die Linke :)
            Ich sagte, er wirkte souveräner. Ist wohl noch ein kleiner Unterschied. Auf mich wirkte er jedenfalls authentischer und sicherer als Wagenknecht.

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              das ende bei jauch kommt einfach immer so radikal abrupt, dass ich jedes mal ein unzufriedenes gefühl und viele offene fragen habe.

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                Zitat von f l e X Q Z
                das ende bei jauch kommt einfach immer so radikal abrupt, dass ich jedes mal ein unzufriedenes gefühl und viele offene fragen habe.
                Jau, genau das meine ich. Es ist halt einfach ne halbe Stunde gequatscht und am Ende denkt man "ach, schon vorbei.. und jetzt?" Lanz macht das irgendwie besser. Aber ich weiß jetzt nicht so genau, wie man das verbessern könnte.

                /e: So, bin im Bett. Muss ja morgen wieder ans Fließband.. Geld für die Manager verdienen!

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                  Zitat von 1974
                  Zitat von Der Fetischist
                  gucke zwar nicht, aber kurz: von wem ist hier die rede? :D
                  [image]http://sexykommunismus.blogsport.de/images/comafti.png[/image]
                  netter Oberlippenbart~

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                    Herrlich wie 9 von 10 deutschen Journalisten zu faul sind, sich mit dem tatsätlichen Inhalt unserer schweizerischen Volksinitative auseinanderzusetzen. Es ging nie um Lohnobergrenzen, sondern um Vergütungsrechte.


                    Ich kenne das deutsche Aktienrecht nicht, aber hier war es halt bisher so, dass Verwaltunsgrat und Geschäftsleitung sich gegenseitig Vergütungen gutgeheissen haben. Die Aktionäre wurden meist nur konsultativ befragt. Und da passt das Sprichwort "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" wie die Faust aufs Auge.
                    Anders als bei den klassischen (und leider immmer selten werdenden) Mittel-und Kleinunternehmen, die noch von einem Patron mit Leib- und Seele geführt werden, fehlt der Oberetage von Grossunternehmen leider ziemlich häufig das Verantwortungsbewusstsein für das Unternehmen. Jemand, der nur das Beste für sein Unternehmen will, würde doch einem Mitarbeiter nicht 73 Millionen aus dem Firmenkapital fürs wortwörtliche Nichtstun zusprechen. Solchen Leuten ist das Unternehmen als solches schon lange egal. Es geht ausschliesslich um die persönliche Bereicherung.
                    Über Vergütungen sollten Leute entscheiden, für die das Wohlergehen des Unternehmens oberste Priorität hat: Und das sind nunmal die Besitzer des Unternehmers - im Fall eines Grosskonzerns also die Aktionäre. Wenn die Aktionäre der Meinung sind, dass die Millionen-Summen notwendig sind, um die besten Leute in der Geschäftsleitung zu haben und dass diese Leute ihr Geld Wert sind, dann können sie solchen Vergütungen auch weiterhin zustimmen. Sollten sie allerdings merken, dass sich diese hohen Vergütungen für das Unternehmen nicht auszahlen, dass ein anderer die selbe Arbeit für weniger Geld gleich gut oder sogar besser machen kann, dann können sie solche hohen Vergütungen unterbinden. Vorallem können sie dafür sorgen, dass die Höhe der Vergütung wieder mit der Bilanz der Unternehmens korreliert. Es ist doch ein totaler Witz, dass in vielen schweizerischen Grosskonzernen gerade während den Jahren mit den schlechtesten Bilanzen die höchsten Vergütungen ausbezahlt wurden. Offenbar wurde das Leistung-Lohn-Prinzip in diesen Etagen schon längst über Bord geworfen (aber dann schön dem normalen Arbeiter erklären, man müsse jetzt halt wegen den schweren Zeiten auf die Zähne beissen und für den selben Lohn länger arbeiten).
                    Gründe für Abgangsentschädigungen und sonstige nicht-besteuerbare Zusatzsentlöhnungen gabs ausserdem noch nie, das ist und bleibt ein Ammenmärchen.
                    Und auch die Limitierung der Mandate ist zu begrüssen. Da belegen gewisse Leute ein Mandate über Jahre, kassieren einen absurd hohen Lohn aufgrund "der grossen Leistung und der hohen Verantwortung" die mit diesem Mandat verbunden sei, doch da belegen sie plötzlich noch 3-4 weitere solche hochbezhalten Mandate...also entweder war das erste Mandat doch nur ein 20% Job oder sie haben in der Zwischenzeit eine Zeitstreckungsmaschine erschafen...und von wegen "hoher Verantwortung": Selber sind sie ja mit goldenen Falschirmen gesichert, der Angeschmierte ist dann einfach der normale Mitarbeiter und Investor, für den sie noch nie wirklich Verantwortung wahrgenommen haben.
                    Diese Stärkung der Aktionärsrecht ist meiner Meinung nach auch alles andere als wirtschaftsunfreundlich: Als Investor würde mich die Tatsache, dass sich das von mir investierte Geld sich nicht den privaten Taschen gieriger Manager verliert, in meiner Investition bestärken.

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                      hab ich was verpasst oder war das nicht auch gegenstand der betrachtung? also ich hab das nie anders als eine stärkung der eignerschaft verstanden :/

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                        @Adam_West: Ich habe noch von keinem Journalisten gelesen, dass er das jetzige Ergebnis als Lohnobergrenze interpretiert. Wer sind diese 9 von 10, oder was guckst du dir für schlechte Seiten an. :>

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                          Ich halte jetzt auch viel von den Linken für Sachen, die an sich nicht ganz so einfach bezahlbar sind, aber andere Parteien haben doch genauso schlimme utopische Wahlversprechen, von denen jeder weiß, dass sie bis zum nächsten Wahlkampf wieder in der Schublade verschwinden. Da sind Forderungen, Geld in die Kassen zu spülen (Reichensteuer, WIEDERerhöhung der Erbschaftssteuer usw.) doch für ganz plausible Sachen.

                          Diese ganzen Manager verdienen ihr verdammtes Gehalt doch nur durch eine deutsche Ausbildung und solide, deutsche Unternehmen. Dann über Steuern und Lohnobergrenzen zu heulen wie Babies ist wohl das heuchlerischste, was man von diesem undankbaren Pack erleben kann.

                          Kann auch die Wagenknecht von heute nicht beurteilen, sie kommt oft sehr unsympatisch rüber, wie diese Feministinnen die diese Frauenlogik (ich habe Recht und du nicht, siehe Thread dazu) vertreten. Rhetorisch kann man aber auch nur von Gysi bei den Linken was erwarten, seitdem der Lafontaine (mal wieder) zurückgetreten ist. Mit guten Politikern und ohne BILD-Zeitung stände die Partei auf jeden Fall weitaus besser da. Ich erinnere nur daran, wer zuerst im 21. Jahrhundert in D von der Finanztransaktionssteuer sprach.

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                            richtiges thema für readmore heute.

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                              ach du kacke

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                                haha, das kann was werden

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