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ich muss sagen, am anfang des studiums lag der alkohol konsum deutlich höher als jetzt. aber ist ja klar: neue stadt, neue leute, die ganzen uni-parties und auch so die kneipen der stadt entdecken und nach einem Club suchen, der einem gefällt.
nachdem ich aber jetzt im achten semester bin, ist mir in der vergangenheit (ab letzten jahr um die zeit) aufgefallen, dass ich relativ wenig alkohol konsumiere, da ich irgendwie kein bedürfnis danach habe und mich auch echt schwer tue, ihn zu trinken.
das lustige ist aber, wenn ich mal abends über die strenge schlage, fällt es mir und anderen eigentlich kaum auf. ich merke das erst am nächsten früh in form von kopf- und bauchschmerzen, wie voll ich eigentlich gewesen sein muss. (vergleichsgefühle beziehe ich aus den ersten und zweiten semester.) zu mal ich immer mit dem rad fahre und auch schon angehalten wurde, aber da mache ich scheinbar nen ziemlich guten eindruck, da ich nicht pusten musste. außerdem sieht dann die bude nicht mehr so aus in form von klamotten in jeder ecke liegend und einfach nur noch ins bett fallen bzw. das ausziehen gar nicht erst schaffen ...
kann einer die situation erklären? also man trinkt abends relativ viel, aber merkt das erst am nächsten morgen. das kommt mir persönlich schon an einem gewissen punkt an gewöhnung ran ...
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In der Woche kaum, vielleicht mal 1-2 Bier/Alster zum Fußball gucken oder wenn man so irgendwie unterwegs ist mit Freunden.
Am Wochenende dann schon mal gerne Todesvollrauschdestodes. Nicht unbedingt jedes Wochenende, aber mindestens jedes 2.
Zuviel Feierei...aber das wird jetzt weniger, weil Studium vorbei und Arbeit und neue Stadt.
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CRZ- -
So richtig trinken eigentlich 1x die Woche, danach hab ich für den Rest der Woche aber auch absolut kein Verlangen mehr nach Alkohol. Dazu bei Fußballspielen oder Aktivitäten wie grillen 1-2 Bier.
hrsns Antwort könnte ich mir ausmalen!CRZ- postete
man stelle sich den thread mal über kiffen vor...
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Wir bräuchten mal ne definition von Vollsuff/"total abschiessen"/richtig trinken.
Wenn ich mich total abschiesse dann geht gar nix mehr. Ich torkel nur noch rum, geradeaus sprechen keine Chance mehr und ich bin einfach nur noch peinlich und spacke total ab. Filmriss dann auch am Start.
Krieg immer die Krise wenn Leute prahlen dass sie so viel getrunken haben und soooo besoffen waren und für mich einfach höchstens "gut dabei" sind.
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toll da finde ich aber dieses "gut dabei sein" sympathischer als deine ausfallerscheinungn.Zitat von coug4rWir bräuchten mal ne definition von Vollsuff/"total abschiessen"/richtig trinken.
Wenn ich mich total abschiesse dann geht gar nix mehr. Ich torkel nur noch rum, geradeaus sprechen keine Chance mehr und ich bin einfach nur noch peinlich und spacke total ab. Filmriss dann auch am Start.
Krieg immer die Krise wenn Leute prahlen dass sie so viel getrunken haben und soooo besoffen waren und für mich einfach höchstens "gut dabei" sind.
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geht mir auch schon seit jahren so.Zitat von sheggyich muss sagen, am anfang des studiums lag der alkohol konsum deutlich höher als jetzt. aber ist ja klar: neue stadt, neue leute, die ganzen uni-parties und auch so die kneipen der stadt entdecken und nach einem Club suchen, der einem gefällt.
nachdem ich aber jetzt im achten semester bin, ist mir in der vergangenheit (ab letzten jahr um die zeit) aufgefallen, dass ich relativ wenig alkohol konsumiere, da ich irgendwie kein bedürfnis danach habe und mich auch echt schwer tue, ihn zu trinken.
das lustige ist aber, wenn ich mal abends über die strenge schlage, fällt es mir und anderen eigentlich kaum auf. ich merke das erst am nächsten früh in form von kopf- und bauchschmerzen, wie voll ich eigentlich gewesen sein muss. (vergleichsgefühle beziehe ich aus den ersten und zweiten semester.) zu mal ich immer mit dem rad fahre und auch schon angehalten wurde, aber da mache ich scheinbar nen ziemlich guten eindruck, da ich nicht pusten musste. außerdem sieht dann die bude nicht mehr so aus in form von klamotten in jeder ecke liegend und einfach nur noch ins bett fallen bzw. das ausziehen gar nicht erst schaffen ...
kann einer die situation erklären? also man trinkt abends relativ viel, aber merkt das erst am nächsten morgen. das kommt mir persönlich schon an einem gewissen punkt an gewöhnung ran ...
keine ahnung wieso das so ist, aber soll mir recht sein :D
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ich trink eher selten. schätzungsweise 2 mal im monat und dann meist auch nur 3-4 bier. dass ich mal richtig trinke und wirklich betrunken bin, kommt vielleicht alle 3 monate mal vor. es klingt vielleicht komisch, aber manchal nehme ich mir sogar vor, häufiger oder mehr zu trinken, einfach weil der rausch angenehm ist, lasse es dann aber doch bleiben weil ich nicht den nächsten tag verkatert im bett verschwenden möchte.
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Ist ja auch viel besser so. Trinke eh nicht mehr viel und diese Totalabstürze gibts 1-2 mal im Jahr weil irgendwas ausartet.Zitat von Laastoll da finde ich aber dieses "gut dabei sein" sympathischer als deine ausfallerscheinungn.
Geht ja nur darum dass Leute behaupten sie wären sooo voll gewesen, wenns sies (meiner Definition nach) gar nicht waren.
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