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    Zitat von inthy
    Zitat von KeiraZz
    du verstehst nicht so ganz, was ich da beschrieben habe oder? probier es nochmal!

    Falls du mich meinst: Willst du also sagen, dass deine Lehrerin mutwillig und vorsätzlich die Qualität deiner Antworten viel schlechter bewertet hat als qualitativ schlechtere Antworten deiner Mitschülerinnen auf simple Fragen? Schätze damit meinst du Antworten auf wirklich einfach (suggestiv) Fragen? Und das mit voller Absicht?
    Und es kann sicherlich nicht sein, dass deine Antworten einfach nicht ganz so überaus genial waren?

    gut, du hast es immer noch nicht richtig gelesen. dann zerkaue ich dir das gerne nochmals. die lehrerin war die einzige, die die qualität der antworten beachtet hat. denn der satz ''aber ich hab mich doch so oft gemeldet'' hört man doch relativ häufig, wenn dann mündl. noten verkündet werden. aber 20 mal scheisse sagen, die vllt minimal zum thema beiträgt, ist nicht mit 3 präzisen und korrekten antworten zu vergleichen. jetzt endlich mal verstanden? slowpoke ist schnell dagegen.

    somit umgekehrter fall, alle anderen lehrer haben quantität belohnt, selbst wenn es dünnpfiff war. könnte aber auch einfach sein, dass die weiber bei jeder mündl. pktvergabe rumgeflennt haben, dass sie ja so viel mehr verdient hätten, weil sie sich ja anstrengen und immer beteiligen.

    achso übrigens, ich habe meine note gesondert immer als gerechtfertigt empfunden. nur nicht in der relation zu den anderen. für mehr punkte hätte ich mich mehr beteiligen müssen. allerdings mit guten beiträgen. nonsense-antwort-spamming ist für mich eher ausreichend als gut.

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      Zitat von s1lv
      Man muss wohlgemerkt zwischen schlechten Lehrern und dem, was Lehrer eigentlich sein sollten unterscheiden. Ich hatte die Bank nur schlechte Lehrer, selbst die, die ich mochte und dachte, die sind fair, haben sich dann im Abitur irgendwas geleistet. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass es gute Lehrer gibt und die handeln so, dass die Leute, die meinen, sie müssen sich die ätzende Schule nicht geben, weil sie mit ihrer Intelligenz auch nur bei einmaligem Erscheinen alle überscheinen, die entsprechende Rechnung kriegen.
      Ja, richtig. Da muss man unterscheiden. Und man muss schnell feststellen, dass das Lehramt ein Magnet für gescheiterte Persönlichkeiten ist. Personen, die mit dem Job das Berufsbild füllen, das man "so von einem guten Lehrer hat", gibt es leider nicht oft.

      Und zum Thema "nicht die Schule besuchen". Auch da würde ich den Lehrern eine große Mitschuld dran geben ;)
      Finde ich bin da ein recht schönes Beispiel. In der 11. wäre ich auch krank zur Schule gekommen, um am Englischunterricht teilnehmen zu dürfen. War einfach der genialste Lehrer, meiner Schulllaufbahn und leider eine Ausnahme gewesen und jetzt leider auch schon in Pension.
      12/13 war ich dann vielleicht noch jede 3. Stunde im Englischunterricht. Und das lag definitiv am Lehrer :)

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        Zitat von dr0elf
        inthy postete
        Zitat von dr0elf

        Na ja, das war halt der Witz. Ich war nie da und habe mich aber extrem viel gemeldet (und gute Aussagen gebracht), wenn ich da war. Weil ich aber so oft gefehlt habe wurde ich ständig mies bewertet. Die Leute, die aber immer da waren und sich aber nie gemeldet haben, kriegen eine bessere mündliche Note als ich. WTF?

        Weil die Schule auch erzieht und dein Fehlen den Lehrer schlicht und ergreifend persönlich anpisst. Das hat was mit Respekt, Anstand und Disziplin zu tun. Also dass jemand der fast nie da ist eine gute mündliche Note bekommen sollte finde ich nicht. Unabhängig davon, was er leistet, wenn er denn mal da ist.
        Was hat die verdammte Anwesenheit mit Leistung zu tun? Vll sollten sich die Lehrer mal überlegen, wieso ich nie da war? In Geschichte bspw. war ich IMMER da, da hatte ich um die 2-4 Fehlstunden im Jahr. Das hatte ich in jedem anderen Fach in der Woche... Deutsch bspw. 13 Punkte in 13/2 geschrieben und 8 im Zeugnis gekriegt, da ich exakt 1 Mal da war im halben Jahr: Bei der Klausur. Wieso zum Henker soll ich den Unterricht besuchen, wenn ich ohne jede Anwesenheit sowieso 13 Punkte schreibe, das Gelaber der Lehrerin nur Scheisse ist und das der Mitschüler bei mir nen Brechreiz verursacht hat? Muss ich mir ein Niveau geben, das meinen Vorstellungen eines Hauptschulniveaus entsprach?
        ABer nein, statt sich darüber Gedanken zu machen wurde immer nur über den kiffenden dr0elf gelabert, der zuviele Drogen nimmt und nicht mit der Welt klarzukommen schien. Was ein Bullshit, ich könnte so kotzen. Sehe ich ja moemtnan in der Uni: 90% der Lehreranwärter sind sozial inkompetente Vollspasten, denen ich mein Kind nicht im Ansatz anvertrauen würde. Ich hoffe, dass ich genug Geld haben werde, um meine evtl. existenten Kinder auf ne anständige Privatschule schicken zu können...
        Dreh das ganze mal um. Du sagst jetzt, du schreibst 13 Punkte in Deutsch und brauchst den Unterricht nicht, weil du das alles schon weisst. Okay, kann sein, glaube dir das jetzt einfach mal aber was für eine mündliche Note hättest du denn dann gerne? Was ist mit Leuten, die wie du nie kommen, außer zur Klausur, und in der Klausur dann nur 5 Punkte haben? Bekommen die die gleiche Mündliche Note wie du? Oder willst du dann auch 13 und sie nur 5?

        Wie gesagt, die mündliche Note kann und muss immer auch ein bisschen Mitarbeit, Verhalten, Anstand, Respekt und Disziplin sein. Ich glaube dir jetzt auch einfach mal, dass deine Lehrerin nur Müll erzählt hast (Solche Leute gibt's, ja) aber ich hoffe doch inständig, dass das eine Ausnahme ist. Die meisten Lehrer haben doch auch ein bisschen was auf dem Kasten und sollten - zumindest ist es so gedacht - mehr drauf haben als du und dir auch etwas beibringen können. Wir haben z.b. in Deutsch auch oft aktuelle Themen wie Amokläufe oder sowas behandelt.

        Die Schule soll dich auf's Leben vorbereiten und naja das klassische Rollenbild ist eben, dass der Lehrer der aufgeklärte, weise und reife Kerl ist, der den unwissenden, rebellierenden Kindern Wissen vermittelt und natürlich auch miterzieht.

        Es mag ja sein, dass du so eine Ausnahme bist, die den Unterricht nicht braucht und in der Klausur trotzdem die Leistungen bringen kann aber normalerweise sind die Leute, die dem Unterricht fern bleiben, dann auch die, die die Klausur nicht bestehen. Deswegen ist eben diese Disziplin vor allem bei jüngeren Schülern unbedingt notwendig, da bei vielen das Rebellieren und dem Unterricht fern bleiben andere Gründe hat als du sie hattest.

        Übrigens drehst du dich m. E. im Kreis, denn: Deine 13 Punkte in der Klausur hätte auch einer dieser "Streber"-Schüler erzielen können und wäre somit auf deinem Level. Zu beweisen, was du wirklich sonst noch so auf dem Kasten hast, hättest du der Lehrkraft dann im Unterricht zeigen sollen.

        @Keira:
        Ah Fuck sorry, ja jetzt hab ich's verstanden. Dann verstehen wir uns ja :p

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          jo @ol dirty heidi
          klausurzulassung gibt bei uns nicht, kannste anmelden wann man will/möchte.
          extrem selbstbestimmendes studium habe ich da :)

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            inthy, das wäre nicht passiert. wenn du aufmerksam gelesen hättest :D ist wie mit der studienordnung. klärt alle fragen, liest kein schwein

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              Zitat von KeiraZz
              inthy, das wäre nicht passiert. wenn du aufmerksam gelesen hättest :D ist wie mit der studienordnung. klärt alle fragen, liest kein schwein
              btw müsste einfach mal jemand diese fehlstellung bei den mündlichen noten beheben, dass die, die viel scheisse labern, eine gute note bekommen. ich hatte eine lehrerin, die qualität (meine obv) vor das idiotischeantwortspamming meiner mitschülerinnen gestellt hat. wurde dann noch kritisiert dafür von eben diesen mädels. aber was erwartet man...


              Zu meiner Verteidigung hab ich mir beim durchlesen schon gedacht, dass das Wörtchen "vor" nach meiner Interpretation deiner Aussage falsch wäre (Es ist immerhin der einzige Indikator für das Ziel der Aussage) und mich gefragt, ob du es vielleicht doch so meinst, wie es jetzt letztlich von dir gedacht war aber ich hielt es einfach für wahrscheinlich (Reine Stochastik) dass du eher einer diesen bist, die sich schlecht behandelt fühle ^_^

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                Zitat von s1lv
                Zitat von dr0elf
                inthy postete
                Zitat von dr0elf

                Na ja, das war halt der Witz. Ich war nie da und habe mich aber extrem viel gemeldet (und gute Aussagen gebracht), wenn ich da war. Weil ich aber so oft gefehlt habe wurde ich ständig mies bewertet. Die Leute, die aber immer da waren und sich aber nie gemeldet haben, kriegen eine bessere mündliche Note als ich. WTF?

                Weil die Schule auch erzieht und dein Fehlen den Lehrer schlicht und ergreifend persönlich anpisst. Das hat was mit Respekt, Anstand und Disziplin zu tun. Also dass jemand der fast nie da ist eine gute mündliche Note bekommen sollte finde ich nicht. Unabhängig davon, was er leistet, wenn er denn mal da ist.
                Was hat die verdammte Anwesenheit mit Leistung zu tun? Vll sollten sich die Lehrer mal überlegen, wieso ich nie da war? In Geschichte bspw. war ich IMMER da, da hatte ich um die 2-4 Fehlstunden im Jahr. Das hatte ich in jedem anderen Fach in der Woche... Deutsch bspw. 13 Punkte in 13/2 geschrieben und 8 im Zeugnis gekriegt, da ich exakt 1 Mal da war im halben Jahr: Bei der Klausur. Wieso zum Henker soll ich den Unterricht besuchen, wenn ich ohne jede Anwesenheit sowieso 13 Punkte schreibe, das Gelaber der Lehrerin nur Scheisse ist und das der Mitschüler bei mir nen Brechreiz verursacht hat? Muss ich mir ein Niveau geben, das meinen Vorstellungen eines Hauptschulniveaus entsprach?
                ABer nein, statt sich darüber Gedanken zu machen wurde immer nur über den kiffenden dr0elf gelabert, der zuviele Drogen nimmt und nicht mit der Welt klarzukommen schien. Was ein Bullshit, ich könnte so kotzen. Sehe ich ja moemtnan in der Uni: 90% der Lehreranwärter sind sozial inkompetente Vollspasten, denen ich mein Kind nicht im Ansatz anvertrauen würde. Ich hoffe, dass ich genug Geld haben werde, um meine evtl. existenten Kinder auf ne anständige Privatschule schicken zu können...
                Und du warst sicherlich der erste, den Schule angepisst hat und der nicht gerne hingegangen ist. Es hat einen Grund, dass es Anwesenheitspflicht in der Schule gibt und wer mutwillig nicht erscheint, muss mit den Konsequenzen rechnen. Das ist nun echt nichts neues und jeder, der nicht erscheint oder meint, er müsse sich den crap nicht geben, weil er klüger, besser, schneller, intelligenter ist, kriegt halt die Rechnung. Kann Leute nicht verstehen, die meinen, aufgrund ihres Maßes an Intelligenz sollte es jede Menge Ausnahmen für sie geben.
                Sicher hat mich Schule angepisst, eben weil sie so verdammt öde war. Natürlich muss man anwesend sein und ich verstehe uach eine gewisse schlechtere Beurteilung deswegen. ABER (gilt auch @inthy's Post) was ich damit ausdrücken wollte: Ich werde von 13 auf 8 abgewertet, da ich nie da war und somit mündlich keine Beteiligung stattgefunden haben kann, d.h. 0 Punkte. 90% der Mitschüler waren immer da, haben aber im gleichen Zeitraum, in dem ich eben nie da war kein einziges Mal etwas zum Unterricht beigetragen, werden im Endeffekt aber aus Gutmütigkeit von 3 oder 4 auf 5 Punkte aufgewertet (oder eben Leute mit 7 bleiben auf 7). Im Endeffekt haben wir exakt die gleiche Leistung (mündlich) erbracht, sie werden aber aufgewertet. Die müssten dann von 3 oder 4 auf 1-2 runter, aber nein, der böse Schwänzer wird halt als einziger kräftig gefickt, obwohl er wenigstens schriftlich seine Ahnung im Fach nachgewiesen hat...

                Was ich außerdem ausdrücken wollte: Die Fähigkeit der Lehrer, Unterricht ansprechend zu gestalten und v.a. Schüler mit gehobener Intelligenz zu fördern, ist in 99,9% der Fälle nicht existent. Und wenn ich mir mal so die Seminare anschaue, in der ich mit ner Freundin war (die auf Lehramt studierte), dann weiß ich auch genau, wieso das der Fall ist...

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                  alter closed mal einer diese peinliche diskussion hier?

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                    Zitat von dr0elf
                    Schüler mit gehobener Intelligenz zu fördern, ist in 99,9% der Fälle nicht existent.
                    nach 13 Jahren Schule weiß doch jeder, dass Lehrer, die länger als 5 Jahre tätig sind und ihr Curriculum durchziehen müssen, gar nicht mehr dazu in der Lage sind jemanden mit Potenzial im eigenen Fach zu fördern. Denn sie wissen auch kaum noch was über das Curriculum hinaus.

                    Habe in Chemie 3 Jahre lang den Unterricht übernommen, weil 2 überaus failhafte Lehrer, die nicht mal mehr den Oberstufenstoff auf die Reihe bekommen..

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                      Zitat von ol dirty heidi
                      Zitat von dr0elf
                      Schüler mit gehobener Intelligenz zu fördern, ist in 99,9% der Fälle nicht existent.
                      nach 13 Jahren Schule weiß doch jeder, dass Lehrer, die länger als 5 Jahre tätig sind und ihr Curriculum durchziehen müssen, gar nicht mehr dazu in der Lage sind jemanden mit Potenzial im eigenen Fach zu fördern. Denn sie wissen auch kaum noch was über das Curriculum hinaus.

                      Habe in Chemie 3 Jahre lang den Unterricht übernommen, weil 2 überaus failhafte Lehrer, die nicht mal mehr den Oberstufenstoff auf die Reihe bekommen..
                      Eben, solche Beispiele hatten wir auch. Allerdings hat es sich da um IT-Zeug gehandelt, Name des Fachs fällt mir grad nicht ein. Der wusste gerade so, wie man den PC hochfährt und unterrichtet halt so ein Fach... oO

                      Fakt ist: Da muss sich einiges tun. Dass nehazu keine Verbeamtung stattfindet ist immerhin ein erster Schritt. Allerdings muss man sowieso mal weg von diesem Denken, dass Lehrer unkündbar sind. Die können doch scheiße sein wie sie wollen und keinen juckts... Nur die Schüler, die ziehen halt die Arschkarte.

                      //Was das Schulsystem angeht: In Skandinavien scheint's doch auch zu funzen....

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                        Zitat von dr0elf
                        Was das Schulsystem angeht: In Skandinavien scheint's doch auch zu funzen....
                        Jo Anwesenheitspflicht + jeden Tag von 8-17 Uhr Unterricht (

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                          Zitat von s1lv
                          Wenn (warum auch immer hier NUR Frauen als Negativbeispiel genannt werden, ich hatte solche bei mir nicht) Frauen fleißig sind, ihre Hausaufgaben machen (seit wann kann man das irgendjemandem als negativ auslegen? Ich ehre sie für ihren Fleiß, den ich in der ausgeprägten Form nie hatte) und die Bücher lesen, die sie lesen sollen und dabei im schriftlichen, bei sich zuhause gut abschneiden und dann im Unterricht mündlich die Leistung nicht erbringen, kann das mehrere Gründe haben. Nervosität oder die fehlende Fähigkeit schnell Zusammenhänge zu erkennen und dementsprechend zu denken. Das ist mangelnde Intelligenz, dagegen argumentiere ich nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Lehrer gar nicht mal die Chance hat Fleiß und Intelligenz unterschiedlich zu bewerten und zu einer Note zu kombinieren. Woher soll er denn genau wissen, bei den hunderten Schülern, die er täglich unterrichtet, bei wem nun Intelligenz aufhört und Fleiß anfängt? Heutzutage muss man Fleiß ja belohnen, weil es soviele Schüler gibt, die faul sind und trotz hohem Intellekt einen auf "fuck all authorities" machen und sich dann wundern, dass sie nicht so gut da stehen, wie die "Streberinnen". Schule erzieht auch und wenn ein Lehrer Hausaufgaben aufgibt macht man die oder lebt mit den Konsequenzen. Im Job machst du ein paar Mal nicht das, was dein Chef dir sagt und du hast dir dein Loch geschauffelt.

                          Zu den mündlichen Noten: Ich habe mal eine -0,5 mündlich in Bio bekommen, weil ich mich nicht nur nie melde, sondern einmal auch eine Frage falsch beantwortet habe, als er mich einfach so drangenommen hat. War zum Glück nur ne Vierteljahrsnote (nach dem Motto, ich update euch mal, damit ihr wisst, was ihr verbessern solltet) und habs danach noch aufgebessert, weil ich mehr gemacht habe und besser verstanden habe, worums ging ;)
                          Der positive Unterschied zwischen Schule/Studium ist die Anonymität. :) In der Schule gibt es für die Lehrer (leider) viel zu viel Ermessungsspielraum und eigene Interpretation der Leistung und wenn du eben (gerade als Jugendlicher) nicht den besten Eindruck machst und andere Dinge im Kopf hast, hast du unter Umständen gelitten und der Lehrer drückt dir die wildesten Noten rein, obwohl du die Leistung in Klausuren oder bei Fragen locker beantwortest. Oder du hast mündliche Prüfung, beantwortest alles wie erwünscht, redest ausführlich (weil das so vorgeschlagen worden ist und positiv ist) und bekommst dann eine durschnittliche Note, ohne erkennbare und nachvollziehbare Begründung.
                          Das ist das Problem in der Schule, Lehrer sind auch nur Menschen und machen Fehler klar, aber leistungsgerecht ist das desöfteren nicht. Sowas begegnet dir im Studium nicht, da es keine mündliche Note (die in der Schule oftmals total random ist) nicht und die Klausuren sind anonym, einfach herrlich, weil endlich die Leistung benotet wird und nicht der Sympathiebonus, der vorallem auch in Kernfächern wie Deutsch einen großen Teil ausmacht.
                          Wenn du Lehrer nach mündlichen Noten hinterfragst kommen auch die geilsten Erklärungen zustande. Eine "Lieblingsschülerin" mag sich im Schuljahr 2x melden und hat ne 1 für Mitarbeit, Begründung "ja ich weiß ja, dass sie es kann", wenn ein nicht so geliebter Schüler dieselbe Mitarbeit zeigt, kriegt er die 5. Nette Leistungsbewertung.

                          Zum Abschluss noch eine schöne Erfahrung am eigenen Leib erlebt. :D
                          Ich tausche bei einer benoteten Arbeit (kreatives Fach Richtung CAD/Software u. Medienanwendung/Gestaltung u. Design -- hoher Anteil an Intepretation des Lehrers, gibt kein richtig/falsch, logisch) mit einem 1er Schüler die Arbeiten aus, der normal immer die 1 gebucht hat und ich eher so Richtung 3-5 habe in diesem Fach, je nach Laune des Lehrers. Was ist das Ende vom Lied, meine Arbeit (also die des 1er Schülers) bekommt eine 4-. :D

                          Diese Erfahrung hat meine Meinung über die Wertigkeit in der Schule noch untermauert und besiegelt. Man kann für nachfolgende Generationen nur hoffen, dass dieses System vielleicht irgendwann überarbeitet wird, hin zu mehr Bewertung von Leistung, was anonym sein muss wie im Studium, weil Menschen offenbar nicht objektiv entscheiden können.

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                            Zitat von KeiraZz
                            Zitat von Amy Farrah Fowler
                            abi sagt halt null über intelligenz oder sonstiges aus.
                            noch nicht mal über fleiß, weil es auch leute gibt, die nie gelernt haben und trotzdem 1,x abi.
                            auf der anderen seite kann ich bestimmt drölftausend stories aus dem freundeskreis aufzählen wo leute im abi mit >2,5 schnitt gechillt haben und es jetzt an der uni trotzdem reißen.


                            Nach Ansicht der Erlanger Schule der Informationspsychologie ist die Leistungsfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses ein Maß für die Intelligenz. Diese Leistungsfähigkeit entspricht der Kurzspeicherkapazität, die ermittelt wird als Produkt aus Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Gedächtnisspanne.
                            mittlerweile geht man sogar davon aus, dass die leistungsfähigkeit des kurzzeitgedächtnisses die intelligenz darstellt.

                            sprich:
                            leute, die 1 tag vor einer prüfung mit dem lernen anfangen und eine 3 schreiben sind nach dieser einschätzung intelligenter als personen, die 4 wochen vorher schon jeden tag 1h lernen und eine 1 oder 2 schreiben.


                            [image]http://themetapicture.com/media/funny-Bill-Gates-quote-study.jpg[/image]
                            Nette These, kann man finde ich aber nicht verallgemeinern. Wenn ich für mein Matheabi damals 2 Tage vorher angefangen hätte zu lernen, wäre ich mit 0 Punkten rausmarschiert, weil ich einfach nicht "begabt" in der Richtung bin. Für mein Geschichte/Gemeinschaftskunde-Abi hab ich tatsächlich wirklich nur 2 Tage vorher angefangen zu lernen. Dort bin ich dann mit 15 Punkten raus.

                            Man muss da differenzieren. Jede Person hat wo anders seine Stärken.
                            Nehmen wir an du setzt zwei Personen an Tag 1 jeweils eine Menge (Stoff 1) von Informationen in Mathe/Chemie/Physik whatever vor und eine andere Menge (Stoff 2) an Informationen in Geschichte/Gemeinschaftskunde/Politik/Ethik. An Tag 2 wird ein Test geschrieben.

                            Stoff 1 ist vom Zusammenhang komplexer und erfordert mehr logisches Denken.
                            Stoff 2 ist weniger komplex, bietet aber eine viel größere Informationsfülle.

                            Man wird mit Sicherheit sehen, dass ein und die selbe Person bei den jeweiligen Stoffgebieten unterschiedlich abschneidet.

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