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    #76
    nimm die stelle an. was besseres kann dir erstmal eigentlich nicht passieren.

    den master kannst du später immer noch drauf packen und so kannst du schonmal berufserfahrung sammeln.

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      #77
      Lego postete
      wird eh nur den master machen und mit den froinden idlen und sich ärgern, dass er nicht mehr aus seiner freizeit gemacht hat...
      Ich mach in beiden Fällen genug aus meinem Leben, keine Sorge.

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        #78
        arbeiten wirste doch noch lang genug, also ich hab auch direkt meinen master an den bachelor gehängt.

        aber wie wärs mit 2-3 jahren arbeiten und dann den master zu machen? ob man dann darauf noch lust hat, muss jeder für sich selbst wissen (wieder kein einkommen, etc.)

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          #79
          Da du dich eh nicht dein ganzes Leben vor Arbeit drücken kannst, würde ich den Job annehmen.
          Was bringt dir also dein Masterstudium, wenn du eh mal diesen/ähnlichen Job willst? Du sagst es ja selber, du willst nur mit Kumpels noch etwas abgammeln.

          Wenn dein Alter stimmt, kannst du schon mal über eine Arbeit nachdenken :)

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            #80
            Ist doch ganz klar die Frage, was du später mal machen willst.

            Willst du später vllt mal Personalverantwortung übernehmen und Vorteile wie einen Dienstwagen genießen musst du mindestens einen Master haben, sonst kommst du schnell an die natürlichen Grenzen, die deine Vorgesetzten in dir sehen werden.
            Reicht es dir später aber mal, Anweisungen zu befolgen und 30 Jahre lang das selbe zu machen, bei geregelter 40 Stunden Woche, dann kann man nach dem Bachelor ruhig anfangen zu arbeiten.

            Am Anfang mögen Bachelor und Master keinen großen Unterschied auf Gehalt und Tätigkeit haben, aber nach ein paar Jahren sieht das dann schon anders aus. Wenn man sich nicht dumm anstellt, kann man mit einem höherem Abschluss schneller aufsteigen.

            Ich kann mir hier wirklich nur an den Kopf packen, wenn ich lese, dass für manche der Abschluss total egal ist. Ist doch Quatsch. Und das man mit einer Promotion nicht mehr verdient als ein Master ist sicherlich auch ein Märchen. Das mag in den ersten Paar Jahren alles stimmen, aber dann geht die Schere irgendwann zwangsläufig auseinander. Wenn ich schaue, wie das bei mir an der Arbeit aussieht: Programmierer sind meist Informatiker/Ingenieure/Elektrotechniker von der FH oder Uni, Gruppenleiter haben alle 8 ein Uni Diplom (hier ist die FH schon vorbei) und die 2 Chefs haben beide promoviert.


            Bzgl chillen im Studium: Wenn man den Master nur machen will um zu chillen, dann kann man es auch gleich lassen. Will man einen guten Abschluss haben ist die Arbeit definitiv chilliger. Da geht man nämlich nach 8 Stunden nach Hause und dann ist Schluss. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ein Studium keine 40 Stunden Woche ist.

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              #81
              Wäre froh, wenn mein Studium aus einer 40 h Woche bestehen würde. Das kommt vielleicht aufs gesamte Jahr gerechnet hin, weil ich ca. 4 Monate frei habe.
              In den restlichen 8 Monate hab ich aber locker im Schnitt 60 h Wochen...

              Kommentar


                #82
                Zitat von ak0r
                Wäre froh, wenn mein Studium aus einer 40 h Woche bestehen würde. Das kommt vielleicht aufs gesamte Jahr gerechnet hin, weil ich ca. 4 Monate frei habe.
                In den restlichen 8 Monate hab ich aber locker im Schnitt 60 h Wochen...
                Und in den 4 Monaten arbeitet man dann.

                Will man chillen, muss man Lehrer werden.

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                  #83
                  Zitat von stFUH
                  Ist doch ganz klar die Frage, was du später mal machen willst.

                  Willst du später vllt mal Personalverantwortung übernehmen und Vorteile wie einen Dienstwagen genießen musst du mindestens einen Master haben, sonst kommst du schnell an die natürlichen Grenzen, die deine Vorgesetzten in dir sehen werden.
                  Reicht es dir später aber mal, Anweisungen zu befolgen und 30 Jahre lang das selbe zu machen, bei geregelter 40 Stunden Woche, dann kann man nach dem Bachelor ruhig anfangen zu arbeiten.

                  Am Anfang mögen Bachelor und Master keinen großen Unterschied auf Gehalt und Tätigkeit haben, aber nach ein paar Jahren sieht das dann schon anders aus. Wenn man sich nicht dumm anstellt, kann man mit einem höherem Abschluss schneller aufsteigen.

                  Ich kann mir hier wirklich nur an den Kopf packen, wenn ich lese, dass für manche der Abschluss total egal ist. Ist doch Quatsch. Und das man mit einer Promotion nicht mehr verdient als ein Master ist sicherlich auch ein Märchen. Das mag in den ersten Paar Jahren alles stimmen, aber dann geht die Schere irgendwann zwangsläufig auseinander. Wenn ich schaue, wie das bei mir an der Arbeit aussieht: Programmierer sind meist Informatiker/Ingenieure/Elektrotechniker von der FH oder Uni, Gruppenleiter haben alle 8 ein Uni Diplom (hier ist die FH schon vorbei) und die 2 Chefs haben beide promoviert.


                  Bzgl chillen im Studium: Wenn man den Master nur machen will um zu chillen, dann kann man es auch gleich lassen. Will man einen guten Abschluss haben ist die Arbeit definitiv chilliger. Da geht man nämlich nach 8 Stunden nach Hause und dann ist Schluss. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ein Studium keine 40 Stunden Woche ist.
                  Das kann man aber so pauschal eben nicht sagen. Hier sind die Programmierer ausgebildete Fachinformatiker, einer diplomierter Physiker. Ich bezweifle, dass der Physiker mehr Geld bekommt, weil er ein Dipl. hat, das ihm in seinem Job eigtl nichts bringt (seiner Aussage nach). Ein Projektleiter ist ebenfalls nur ausgebildeter Fachinformatiker, die anderen haben studiert (ich gehe auch nicht davon aus, dass die unterschiedlich verdienen).

                  Klar, hat man GRUNDSÄTZLICH mit dem höheren Bildungsabschluss / akademischen Grad bessere Chancen, nur: Wenn ihm der Job, den er haben will, Spaß macht und er schon so reif ist, zu sagen, dass ihm das liegt - dann soll er ihn doch jetzt machen und nicht erst in 2-3 Jahren. In den 3 Jahren hat man idR eben so viel Erfahrung gesammelt, dass man (zumindest bei größeren Unternehmen) die Karriereleiter auch ohne Master hochsteigen kann.

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                    #84
                    Zitat von overkill
                    Spoiler: 
                    Zitat von stFUH
                    Ist doch ganz klar die Frage, was du später mal machen willst.

                    Willst du später vllt mal Personalverantwortung übernehmen und Vorteile wie einen Dienstwagen genießen musst du mindestens einen Master haben, sonst kommst du schnell an die natürlichen Grenzen, die deine Vorgesetzten in dir sehen werden.
                    Reicht es dir später aber mal, Anweisungen zu befolgen und 30 Jahre lang das selbe zu machen, bei geregelter 40 Stunden Woche, dann kann man nach dem Bachelor ruhig anfangen zu arbeiten.

                    Am Anfang mögen Bachelor und Master keinen großen Unterschied auf Gehalt und Tätigkeit haben, aber nach ein paar Jahren sieht das dann schon anders aus. Wenn man sich nicht dumm anstellt, kann man mit einem höherem Abschluss schneller aufsteigen.

                    Ich kann mir hier wirklich nur an den Kopf packen, wenn ich lese, dass für manche der Abschluss total egal ist. Ist doch Quatsch. Und das man mit einer Promotion nicht mehr verdient als ein Master ist sicherlich auch ein Märchen. Das mag in den ersten Paar Jahren alles stimmen, aber dann geht die Schere irgendwann zwangsläufig auseinander. Wenn ich schaue, wie das bei mir an der Arbeit aussieht: Programmierer sind meist Informatiker/Ingenieure/Elektrotechniker von der FH oder Uni, Gruppenleiter haben alle 8 ein Uni Diplom (hier ist die FH schon vorbei) und die 2 Chefs haben beide promoviert.


                    Bzgl chillen im Studium: Wenn man den Master nur machen will um zu chillen, dann kann man es auch gleich lassen. Will man einen guten Abschluss haben ist die Arbeit definitiv chilliger. Da geht man nämlich nach 8 Stunden nach Hause und dann ist Schluss. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ein Studium keine 40 Stunden Woche ist.

                    Das kann man aber so pauschal eben nicht sagen. Hier sind die Programmierer ausgebildete Fachinformatiker, einer diplomierter Physiker. Ich bezweifle, dass der Physiker mehr Geld bekommt, weil er ein Dipl. hat, das ihm in seinem Job eigtl nichts bringt (seiner Aussage nach). Ein Projektleiter ist ebenfalls nur ausgebildeter Fachinformatiker, die anderen haben studiert (ich gehe auch nicht davon aus, dass die unterschiedlich verdienen).
                    Bei uns haben ausnahmslos alle Mitarbeiter studiert. Es gibt keine Azubis, nur Werkstudenten. Macht wohl auch einen Unterschied.

                    In den 3 Jahren hat man idR eben so viel Erfahrung gesammelt, dass man (zumindest bei größeren Unternehmen) die Karriereleiter auch ohne Master hochsteigen kann.
                    Genau das sehe ich gerade bei größeren Unternehmen so nicht. Die haben einen so großen Pool an Mitarbeitern, dass alleine der Abschluss schon ein Filter ist und trotzdem noch genug potentielle Kandidaten übrig bleiben.

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                      #85
                      Zitat von noobhans
                      Lego postete
                      wird eh nur den master machen und mit den froinden idlen und sich ärgern, dass er nicht mehr aus seiner freizeit gemacht hat...
                      Ich mach in beiden Fällen genug aus meinem Leben, keine Sorge.
                      abwarten...

                      hätte gerne ein imbagedächtnis, dass ich hieran denke und es dann in paar monaten nochmal quotieren kann, aber man wird sehen.

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                        #86
                        ----

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                          #87
                          Die entscheidene Frage, wie bei allen die durch das BA/MA System gerade laufen, ist einfach was man erreichen will in seinem Leben. Da muss man sich einfach ernsthafte Gedanken darüber machen.

                          Ist es für dich wichtig das du ordentlich Geld verdienst?
                          Familienorientiert?
                          Geld egal, hauptsache Spaß am Job und 9 to 5 runter schrubben?
                          Personalverantwortung?
                          usw.

                          Natürlich hat man mit einem höhren Abschluss bessere Chancen, egal in welcher Branche. Heute zählt zudem noch die Bereitschaft sich immer wieder weiter zu qualifizieren auch nach dem BA/MA.


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                            #88
                            ^Wenn du 23 Jahre alt bist mach den Master. Auslandsaufenthalt und nochmal 2 Jahre studieren sind die schönste Zeit. mein master auch bedeutend entspannter als bachelor. Arbeiten musste eh noch lang genug und mit nem guten master wirst du auch wieder ne interessante stelle finden.

                            Kommentar


                              #89
                              Zitat von stFUH
                              Bzgl chillen im Studium: Wenn man den Master nur machen will um zu chillen, dann kann man es auch gleich lassen. Will man einen guten Abschluss haben ist die Arbeit definitiv chilliger. Da geht man nämlich nach 8 Stunden nach Hause und dann ist Schluss. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ein Studium keine 40 Stunden Woche ist.
                              Selbst wenn, Du kannst es Dir zeitlich besser einteilen und bist nicht so ein 8.00-17.00 Uhr-Zombie.

                              Edit: Lego und Noobhans haben denselben Avatar?

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                                #90
                                Zitat von stFUH

                                Bzgl chillen im Studium: Wenn man den Master nur machen will um zu chillen, dann kann man es auch gleich lassen. Will man einen guten Abschluss haben ist die Arbeit definitiv chilliger. Da geht man nämlich nach 8 Stunden nach Hause und dann ist Schluss. Ich sehe jedenfalls nicht, wo ein Studium keine 40 Stunden Woche ist.
                                kommt auf das fach und die eigene lernfähigkeit an. ich muss prinzipiell 3 monate im jahr (jeweils 1,5 monate pro semester) wirklich viel machen, sonst hab ich einen eher gechillten tag. kann aber auch an meinem studiengang liegen, würde ich nie bezweifeln wollen.

                                mir kommt es so vor, als würde es von semester zu semester weniger aufwand werden. ich weiß noch ganz genau wie ich teilweise im 2. und 3. semester gelitten habe und durch das viele lernen sogar morgens oft mit kopfschmerzen aufgewacht bin. das lag halt an 12 stunden lernen und das über 5 wochen durch.
                                meiner ansicht nach gibt es dafür drei erklärungen. erstens, viele sachen hat man schonmal gehört, sie werden im master nut tiefer durchgenommen. zweitens, man wird mit der zeit einfach sehr viel besser und hat eine schnellere aufnahmefähigkeit. drittens, ich hab totale wahlfreiheit im master und kann dementsprechend kurse aus meinem interessensgebiet nehmen. und in sachen, die einen interessieren, ist man meistens besser und aufnahmefähiger. punkt 2 und 3 überschneiden sich.
                                denke es ist eine mischung aus diesen faktoren.


                                also studium für mich definitiv chilliger als die jobs, die ich machen würde. da hätte ich nämlich keine 40 stunden woche, mit glück viell 60.



                                mal von der ganzen zeitkomponente abgesehen. ein studium macht doch sehr viel mehr als das lernen aus. mit kumpels mittags auf einer wiese sitzen, mittags bei geilem wetter grillen (nicht nur am WE), leute aus aller welt kennen lernen (vorausgesetzt man hat was mit austauschstudenten zu tun), die möglichkeit auslandssemester zu machen, fachvorträge zu hören, unipartys, etc.... und am allerwichtigsten: die freiheit sich seine zeit so einzuteilen, wie man es selbst für richtig hält.

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