Arbeite 1-3 Jahre, spar dir nen haufen Kohle an, bewirb dich für deinen Wunschmaster und dann haste mit noch recht deutlich unter 30 deinen Master. Und das auch noch womöglich im teuren Ausland an einer teuren Uni (die kannste dir dann ja leisten). Das wäre doch perfekt.
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Arbeiten vs Masterstudium
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klar, sagt ja keiner, dass man mit bsc arbeitslos ist.
aber mit dem master öffnen sich eben noch mehr türen. und spätestens, wenn du nicht 27/4 programmieren willst (mal auf inf bezogen) ist master plficht. wenn es dann irgendwann richtung mgmt geht evtl noch mba und so ein mist.
der prof hat mmn total! unrecht, wenn es sagt, dass master nur "spaß" sei etc.
der master ist pflicht um deine akademische ausbildung zu beenden. ich denke mal im inf bereich wird es ähnlich sein, wie in den anderen mint studiengängen?
außerdem ist dieses argument "ich arbeite mich hoch" , "im job später zählt nur das können" total outdated.
heute ist alles noch viel starrer als früher. die permeabilität von low,mid,high mgmt ist auch nicht mehr gegeben.
ich kenne so profs. ;) bei uns labern die zu 90% auch nur bullshit was die "reale" arbeitswelt angeht. ist ja auch kein wunder, wenn die einzige praktische berufserfahrung im alter von 50 ein 6 monatiges praktikum ist.
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naja bei uns kommen die profs aus großen firmen und haben da einige jahre gearbeitet. blöd das es bei euch anders ist :/
und die aussage mit 24/7 programmieren ist einfach quatsch, wie kommst du auf sowas?
ich finds witzig, wie jemand der selber noch studiert so allwissend sein will, was den beruf angeht ;)
aber ein paar wahre sachen sind ja dran bei dir, ummantelt von viel halbwissen ;)
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Keine Ahnung, wo du arbeitest, Amy, und wieviel du mit 24 Jahren schon gesehen hast. Aber "Ich arbeite mich hoch" gilt heute mehr denn je. Vor allem in dynamischen Branchen, wie die IT eine ist.
Nur um dir mal ein Beispiel zu geben: Die aktuelle Geschäftsführerin der IBM Deutschland hat ein Diplom(BA), quasi einen Bachelor.
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ich weiß, dass es immer arrogant klingt (ist es vermutlich auch)
aber was die berufswelt angeht habe ich mehr ahnung als 95% unserer profs. period.
mich kotzt es halt einfach an, dass profs auch oft nur mist labern und die meisten studenten übernehmen es 1:1, weil sie ihn auf einer stufe mit gott stellen und sich einschüchtern lassen.
ich hab mal als hiwi gejobbt und was ich da für gespräche mit dem prof hatte... unfassbar,
daraus könnte man echt 10 seiten fail memes basteln.
btw:
das argument mit den 2-3 jahren kein gehalt finde ich auch irgendwie schwach. ich meine als ob du jetzt später unter dem existenzminimum leben musst, weil du 2 jahre lang nicht jeden monat 500 gespart hast...
wenn du den master ohne probleme finanzieren kannst (eltern,bafög,jobben) sehe ich da keine probleme
e:
ja uli, du hast recht.
allerdings ist sie bj. 1964.
die leute, die du heute im vorstand siehst, sind nur ein abbild der gesellschaftlichen gegenwart von 1960-1990 oder so.
ich rede von den absolventen, die morgen anfangen zu arbeiten.
früher konnte man sich mit ner bankkfm ausbildung in den vorstand hocharbeiten. diese möglichkeit konvergiert heute gegen 0.
dipl. kfm/ master pflicht. um so höher du kommst machst du dann noch einen mba oder noch besser den dr.
CFA ist auch nicht schlecht.
es stimmt, dass die it branche sehr flexibel ist. und wenn du dich selbstständig machst, ist studium eh wayne.
aber kein mensch kann dir halt sagen, was in 10-20 oder sogar 40 jahren sein wird.
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An diesem Thread kann man unschwer erkennen, wer schon in der Arbeitswelt ist und wer nicht. Es ist naiv zu glauben, dass einem Titel die Karriere ebnen und man quasi unbesiegbar ist wie hier dargestellt wird. Aber das werden einige sicherlich feststellen, wenn für die guten Jobs mehrjährige Berufserfahrung vorausgetzt wird. Wer eine Flachzange ist, wird dann entsprechend nach 2-3 Jahren aufs Abstellgleis geschoben.
Master würde ich mir sehr genau überlegen und wer nur studieren will um zu gammeln ist sowieso nicht für Toppositionen geeignet, no offense. Solche Positionen kommen einer Lebenseinstellung gleich und wer das nicht will braucht das auch nicht zu studieren :)
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das problem ist halt, dass der konkurrenzkampf unter den absolventen so riesig ist wie noch nie. globalisierung machts möglich.
du brauchts einen master um überhaupt auf augenhöhe mit den anderen bewerbern zu stehen.
it ist da momentan vllt noch eine ausnahme (?)
genauso wie in maschbau. da strömen momentan so viele studenten an die uni. die werden in 5 jahren noch gut was zu lachen haben.
und dabei hat der prof ihnen doch in der ersten vorlesung erzählt, dass auf jeden absolventen 3 offene stellen kommen . ;)
es bringt wohl nichts in die klaskugel zu schauen. aber ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass der markt für it'ler die nächsten 40 jahre konstant gut bleibt.
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Wer sehr viel Geld verdienen möchte verbunden mit grosser Verantwortung und 60h-70h Woche, der kann gerne ein Masterstudium machen. Für alle anderen ist das ansonsten überflüssig weil a) für tiefere Positionen kein Master vorausgesetzt wird oder b) sie früher oder später von viel dynamischeren Leuten überholt werden :)
@Amy: Aber ich stimme dir zu, natürlich hat man mit einem Master einen Vorteil
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das hat doch überhaupt niemand behauptet?Zitat von meru890An diesem Thread kann man unschwer erkennen, wer schon in der Arbeitswelt ist und wer nicht. Es ist naiv zu glauben, dass einem Titel die Karriere ebnen und man quasi unbesiegbar ist wie hier dargestellt wird. Aber das werden einige sicherlich feststellen, wenn für die guten Jobs mehrjährige Berufserfahrung vorausgetzt wird. Wer eine Flachzange ist, wird dann entsprechend nach 2-3 Jahren aufs Abstellgleis geschoben.
Master würde ich mir sehr genau überlegen und wer nur studieren will um zu gammeln ist sowieso nicht für Toppositionen geeignet, no offense. Solche Positionen kommen einer Lebenseinstellung gleich und wer das nicht will braucht das auch nicht zu studieren :)
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hehe, cfa - das zertifikat für die bwler, dass sie mal nen erwartungswert und etwas über das kleine einmaleins hinaus gesehen haben ;-)Zitat von Amy Farrah Fowlerich weiß, dass es immer arrogant klingt (ist es vermutlich auch)
aber was die berufswelt angeht habe ich mehr ahnung als 95% unserer profs. period.
mich kotzt es halt einfach an, dass profs auch oft nur mist labern und die meisten studenten übernehmen es 1:1, weil sie ihn auf einer stufe mit gott stellen und sich einschüchtern lassen.
ich hab mal als hiwi gejobbt und was ich da für gespräche mit dem prof hatte... unfassbar,
daraus könnte man echt 10 seiten fail memes basteln.
btw:
das argument mit den 2-3 jahren kein gehalt finde ich auch irgendwie schwach. ich meine als ob du jetzt später unter dem existenzminimum leben musst, weil du 2 jahre lang nicht jeden monat 500 gespart hast...
wenn du den master ohne probleme finanzieren kannst (eltern,bafög,jobben) sehe ich da keine probleme
e:
ja uli, du hast recht.
allerdings ist sie bj. 1964.
die leute, die du heute im vorstand siehst, sind nur ein abbild der gesellschaftlichen gegenwart von 1960-1990 oder so.
ich rede von den absolventen, die morgen anfangen zu arbeiten.
früher konnte man sich mit ner bankkfm ausbildung in den vorstand hocharbeiten. diese möglichkeit konvergiert heute gegen 0.
dipl. kfm/ master pflicht. um so höher du kommst machst du dann noch einen mba oder noch besser den dr.
CFA ist auch nicht schlecht.
es stimmt, dass die it branche sehr flexibel ist. und wenn du dich selbstständig machst, ist studium eh wayne.
aber kein mensch kann dir halt sagen, was in 10-20 oder sogar 40 jahren sein wird.
solange es leute wie dich gibt, die die apokalyptische zukunft der maschbau studis in der klaskugel gesehen haben, mache ich mir da irgendwie überhaupt keine sorgen.genauso wie in maschbau. da strömen momentan so viele studenten an die uni. die werden in 5 jahren noch gut was zu lachen haben.
und dabei hat der prof ihnen doch in der ersten vorlesung erzählt, dass auf jeden absolventen 3 offene stellen kommen . ;)
es bringt wohl nichts in die klaskugel zu schauen. aber ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass der markt für it'ler die nächsten 40 jahre konstant gut bleibt.
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