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Feliway bei Katzen

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    Feliway bei Katzen

    Hi Freunde,

    wie ihr vll mitbekommen habt, hab ich seit letzter Woche einen neuen Kater.
    Ich hab mit Ihm allerdings gewisse Schwierigkeiten, unter anderem stetige Unruhe.
    Jetzt wurden mir eine Pheromontherapie / Feliway Produkte für Katzen empfohlen und ich wollte nachfragen, ob jemand von euch schon damit Erfahrung gesammelt hat und es weiter empfehlen kann.

    Lg und danke

    #2
    Was genau meinst du mit "Unruhe"? Wenn du ihn erst seit kurzem hast, gib ihm Zeit sich einzuleben und sei in seiner Nähe. Das sollte eigentlich reichen.

    hast du ihn aus dem Tierheim?

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      #3
      Jop, hab ihn aussm Tierheim. Ich poste mal meinen Abschnitt den Ich im Hund-Katze-Maus Forum geschrieben habe.
      Hab dort die Situation ein wenig genauer formuliert, wenn du Lust hast das zu lesen. :)

      Spoiler: 
      Hallo liebe Katzenfreunde,

      auf Empfehlung meiner Mutter () schau ich mal hier vorbei und möchte euch um ein wenig Hilfe bitten.
      Ich hab schon sehr, sehr viel nach passenden Lösungen geschaut, aber da jede Katze eine gewisse Vorgeschichte hat und natürlich auch die Individualität eine Rolle spielt, möchte ich meinen Fall ein wenig genauer erläutern, und hoffe auf "zugeschnittene" Antworten.

      Zunächst einmal möchte ich meinen Kater vorstellen.
      Wir haben einen 5 jährigen Tiger (EKH) aus dem Tierheim in Stuttgart bekommen. Er heißt Garfield :3
      Er ist Kastriert, Tätowiert und wurde von der Vorbesitzerin (angeblich) aufgrund mehreren, Krankenhausreifen, bissen, abgegeben. Als wir uns Ihn angeschaut haben, haben wir uns direkt in Ihn verliebt. Er war direkt zutraulich, hat uns sofort beschnuppert, hat keinen kranken Eindruck gemacht und hat sich sichtlich unwohl im verengten Raum gefühlt. Alles ging recht schnell, und wir konnten Ihn 2 Tage später schon abholen.
      Bekommen haben wir den hübschen Kater vor 2 Wochen am Samstag, 10.03, und genau in den ersten 4 Tagen gab es keine Anzeichen von irgendwelchen Problemen oder Ungewöhnlichkeiten. Er hat sich normal alles angeschaut, beschnuppert und rumgelegen. Garfield ist gut erzogen, hat direkt gewusst, wo er sein Häufchen setzen darf, was ein Futternapf ist und was des menschen Hauptaufgabe ist. Zudem gab es keine Anzeichen auf Aggression oder Feindseligkeit. Er hat sich eben wohl gefühlt.

      Zur Wohnsituation:
      Ich (22) wohne mit meiner Mitbewohnerin (21) in einer 2,5 Zimmer-WG die auf 55qm² kommt. Da wir in der Stadt wohnen, ist es zu riskant Ihn raus zu lassen, heisst, Er ist eine reine Wohnungskatze, wo auch schon das erste Problem auf uns wartet, dazu aber später mehr.
      Wir sind beide Katzen erfahren. Sie hatte eine reine Wohnungskatze, ich hingegen 2 Miezen, die beide raus konnten. Damals war alles Land und viel Wald, perfekt eben für Katzen.
      Meine Mitbewohnerin ist Studentin, hat grade Semesterferien und ich bin Vollzeit Arbeitstätig, allerdings mit vielen Freistunden. Heisst: Wir sind im Moment beide sehr oft Zuhause, die Katze dürfte sich also nicht alleine fühlen.

      Kommen wir Schritt für Schritt zu den Problemen:

      Das Erste was uns seit etwa 4 Tagen auffällt, ist, dass er ungewöhnlich unruhig ist, wenn er ein Fenster entdeckt hat. Es entsteht die bekannte Konfliktsituation, sein Schwanz wedelt, Er setzt sich kurz auf eine Fensterbank, beobachtet die Umgebung, kratzt am Fenster und dann geht's ab. Er bewegt sich unruhig von einem Fenster zum nächsten, miaut sehr häufig, nicht lange, eben diese kurzen Säufzer und findet keine Ruhe mehr. Nach einer gewissen Weile und vielem Fenster wechseln findet er ein ruhiges Plätzchen im Bad/in meinem Zimmer/bei meiner MB unterm Bett und muss sich übergeben.
      Auch wenn einer von uns vor die Tür geht oder wir schlafen, mault/weint Er die Haustür an und findet einfach keine Ruhe.
      Er hat, anscheinend, auch eine gewisse Phobie geben über meiner Zimmertür. An dieser Tür hängen 2 Jacken die er regelmäßig richtig anschimpft, manchmal anspringt, und dann wie Wild durch die ganze Wohnung rennt, als ob er vor der Tür Angst hätte. Er versteckt sich dann immer unter meinem Sofa und bleibt dort eine ganze Weile. Sein ganzes Verhalten lässt mich darauf schließen, dass Garfield bei seiner Vorbesitzerin, anders als angegeben, keine reine Wohnungskatze war. Die Frage ist nun: schätze ich die Situation richtig ein und er will tatsächlich "nur" raus oder steckt da eventuell noch mehr dahinter? Kann man Ihm irgendwie abgewöhnen, ans Fenster zu kratzen? Ich hab das Gefühl, dass er sich in der Situation nicht wohl fühlt und ich einfach nichts dagegen tun kann. Klar sitzen Katzen gerne auf Fensterbänken, aber ich kenne keine Katze die an Fenstern so abgeht. Das ganze macht mich auch traurig, weil er einfach nicht mit mir sprechen kann

      Das nächste Problemchen, vll auch einfach eine Charakterfrage: Er lässt sich absolut null zum spielen motivieren. Ich hab alles versucht. Kartons mit Löchern, sämtliche Kuscheltiere, alle Formen von Angeln, Ninjacat gespielt, Kratzbrett zum hinlegen, eine Treppe aus Kartons gebaut, Häppchen auf meinem Schreibtisch und unter Bechern versteckt... Alles.
      Er liegt oft einfach nur da und reagiert nicht drauf, oder er reagiert drauf, nutzt das Zeug aber nur zum Anbuggen.
      Hat das was zu bedeuten?

      Das nächste ist, dass er absolut nichts trinkt, bzw nicht so trinkt, wie er es sollte und auch nicht in der Menge. Zu beginn hat er von uns Nass und Trockenfutter bekommen. Nach einer gewissen Zeit, also zu dem Zeitpunkt wo wir festgestellt haben, dass er nichts trinkt, ausschließlich Nassfutter. Jetzt ist mir aufgefallen, dass er öfter im Bad am Waschbecken hängt und den Wasserhahn ableckt. Ich hab dann mal Wasser laufen lassen und siehe da: er trinkt. Nur kann er kein Wasser aufnehmen, weil sein Kopf sich 'dummerweise' nicht so drehen lässt, dass sich der gemütliche Kater das Wasser einfach in die Kehle laufen lassen kann. D.h. er neigt seinen Kopf ein wenig zur Seite, versucht auch mit der Zunge ans Wasser zu kommen, aber sobald Ihn der Strahl am Ohr oder sonst wo erwischt, ist es aus. Er hoppelt runter und ist weg. Ich hab auch schon versucht, das Waschbecken ein wenig zu füllen, damit er quasi aus einer Pfütze trinken kann. Hilft aber alles nichts. Wie kann ich Ihn jetzt am besten zum trinken aus einem Napf animieren?

      Das größte Problem, für mich, ist, dass er tatsächlich beisst. Mich hat er inzwischen 4 mal angegriffen und den Freund meiner MB ein mal. Bei mir kann man sagen, dass er es, von den 4 mal, einmal in den Zeh versucht hat, während ich Ihn ein wenig rumgeschubst hab (nicht böse rumschubsen - er mag es, rumgeschubst zu werden). Drei mal allerdings hat er an meine Hand gelangt. Das erste mal, als ich Ihn gestreichelt hab (ist ein sehr zutraulicher Kater, der, wenn er schmusen will, auch keine Scheu hat vorbei zu kommen), hat er meine andere Hand, die nicht mit streicheln beschäftigt war, sondern einfach nur so rumlag, angeknabbert. Also kein "am Daumen lutschen" sondern hat mich gut erwischt. Das zweite Mal war als ich seinen Bauch streicheln wollte. Er legt sich oft auf den Rücken, hebt die Pfoten an und ich geh dann eben davon aus, das er am Bauch gestreichelt werden möchte. Das geht teilweise auch gut, aber einmal hat er richtig zugebissen und hat auch nicht los gelassen. Hat sich also richtig eingekrallt. Für mich ungewöhnlich. Ich weiß, dass Katzen das Kuscheln gerne böse beenden, aber so heftig... kann mich nicht dran erinnern, dass ich jemals von einer Katze so angegangen worden bin.
      Das 3. und letzte Mal war, als er sich an sämtlichen Kanten gerieben hat (was er, im Vergleich zu meinen alten 2 Katzen sehr häufig macht) und ich Ihn dann an der Backe streicheln wollte, nachdem er um mich rum gelaufen ist, da hat er auch nach mir geschnappt, mich aber nicht erwischt.

      Ich hab echt Angst, dass sich die Katze zum bösen Mitbewohner entwickelt und die Aussage der Vorbesitzerin doch bewahrheitet - auch wenn die Dame aus dem Tierheim mir versichert hat, dass er nicht gebissen hat. Man muss natürlich auch wissen, dass Menschen sich alle möglichen Gründe überlegen, um eine Mietze in einem Tierheim abgeben zu können. Beissen ist, meiner Auffassung nach, einer der "heftigsten" Gründe, und ich vermute, dass kein Tierheim eine Aufnahme verweigern würde. Ausserdem mach ich mir Sorgen, dass es dem wirklich hübschen Kater einfach nicht gut geht hier. Obwohl alles Hell ist, er überall rauf kann und wir sehr oft da sind, vor allem ich mich sehr intensiv mit Ihm versuch zu beschäftigen.

      Könntet ihr mir bitte helfen? Ich verzweifle langsam und es tut mir richtig weh ihn so "unhappy" zu sehen

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        #4
        rein interessehalber, was zahlt man für so ne katze ausm tierheim?
        hab mal gehört man müsse da irgend sonen komischen vertrag mit denen machen..

        (nein ich will mir keine katze holen, hab nen graupapagei der nervt genug^^)

        Kommentar


          #5
          Also die Preise sind von Tierheim zu Tierheim und Tier zu Tier unterschiedlich. Bei Katzen z.B. spielt es eine Rolle ob sie kastratiert, geimpft, entwurmt etc pp. wurde. Ich hab für meinen Kater 80€ gezahlt. Er ist kastriert und Tätowiert. Es gibt aber auch Tierheime die mehr verlangen. Finde den Preis aber angemessen, dafür das die meisten Mitarbeiter das Ehrenamtlich machen und ne Menge Kosten entstehen.

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            #6
            Glänzt das Fell des Katers denn? Schnurrt er auch, wenn du ihn streichelst?

            Gegen das kratzen am Fenster kannst du so einen Sprüher kaufen, mit einem Duft den Katzen nicht mögen. Es kann jedoch auch dazu kommen, dass er diesen Geruch irgendwann ignoriert und es ihn dann nicht mehr interessiert und trotzdem weiter macht.

            Wegen des Trinkens musst du dir eigentlich nicht wirklich Sorgen machen. Meine Katze trinkt auch relativ wenig und nimmt das meiste über Nassfutter zu sich. Was du aber machen könntest, ist mehrere Schüsseln in der Wohnung zu verteilen. Damit er mehrere Möglichkeiten hat etwas zu trinken. Meistens mögen es Katzen auch nicht, wenn das Trinken in der Nähe des Essens ist, weshalb sie lieber an anderen Orten trinken.

            Ansonsten kann ich dir nicht mehr viel weiterhelfen, ich würde ihm aber eventuell noch ein wenig Eingewöhnungszeit geben.

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              #7
              Zitat von freeZer
              Glänzt das Fell des Katers denn? Schnurrt sie auch, wenn du sie streichelst?
              Jap, Fell glänzt, allerdings lässt sie sich nur mit ziemlich viel Arbeit bürsten.
              Und ja, schnurren kann mein Kater auch. Ich kenne aber Katzen die lauter schnurren können als er :D

              HAHAHA ihr glaubt nicht was grade passiert ist. Ich hab das normale Trinknapf einfach mal weg in nen anderen Raum gestellt und schon trinkt er. :D geil, danke freeZer :D

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                #8
                Das wichtigste fehlt mir irgendwie in deiner Beschreibung:

                War der Kater vorher Freigänger oder nicht (tut mir leid wenn es irgendwo steht dann habe ich es überlesen)?
                Bei uns im Tierheim ist es generell so, dass Leute, die eine reine Wohnungskatze haben wollen nur eine Katze bekommen, die auch vorher alleine waren und als reine Wohnungskatzen werden die Katzen auch nur als Pärchen abgegeben.
                Das er aggressiv wird kann natürlich sein, wenn er es gewohnt ist raus zu kommen und jetzt andauernd in der Wohnung ist und wenn er auch öfters mal alleine ist.

                Für das Trinken würde ich einen Wasserbrunnen empfehlen. Hat bei meinen beiden auch geholfen und seit ich den habe trinken sie auch "stehendes" Wasser.

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                  #9
                  Spoiler: 
                  Zitat von TeQ
                  Das wichtigste fehlt mir irgendwie in deiner Beschreibung:

                  War der Kater vorher Freigänger oder nicht (tut mir leid wenn es irgendwo steht dann habe ich es überlesen)?
                  Bei uns im Tierheim ist es generell so, dass Leute, die eine reine Wohnungskatze haben wollen nur eine Katze bekommen, die auch vorher alleine waren und als reine Wohnungskatzen werden die Katzen auch nur als Pärchen abgegeben.
                  Das er aggressiv wird kann natürlich sein, wenn er es gewohnt ist raus zu kommen und jetzt andauernd in der Wohnung ist und wenn er auch öfters mal alleine ist.

                  Für das Trinken würde ich einen Wasserbrunnen empfehlen. Hat bei meinen beiden auch geholfen und seit ich den habe trinken sie auch "stehendes" Wasser.


                  Ja, steht im Text, ist aber kein Problem :P Die Katze wurde als reine Wohnungskatze abgegeben. Ich glaub der Geschichte aber aufgrund der Vorfälle nicht so ganz.

                  P.s. Katze trinkt aus Näpfchen :D

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                    #10
                    Vielleicht fehlt ihm auch einfach eine zweite Katze? War zumindest bei unserer so, dass sie immer extrem gelitten hat, wenn wir beide das Haus verlassen haben und uns auch gerne mal (spielerisch, aber trotzdem schmerzhaft) angefallen hat, außerdem hat sie ab und an aus Protest ins Schlafzimmer gepinkelt. Seit wir eine zweite Katze haben, zeigt sie keine dieser Verhaltensweisen mehr - auch wenn die beiden sich nicht sonderlich gut verstehen (wir haben in der Eingewöhnungsphase auch Feliway eingesetzt, kann aber nicht genau sagen, ob das wirklich was gebracht hat).
                    Zu der Fenstergeschichte kann ich nichts sagen, da haben unsere nie irgendwelche Auffälligkeiten gezeigt (außer dem normalen Gequäke, wenn ein Vogel vorbeifliegt etc.), aber beim Beißen klingen die von dir beschriebenen Situationen jetzt nicht so sonderlich dramatisch - er hat dich ja nicht angefallen, sondern es ist immer aus einem vorherigen Kontakt heraus entstanden, das würde ich als relativ normal betrachten. Hier könnte halt echt eine zweite Katze helfen, weil er sich dann an der austoben kann (unsere kloppen sich jeden Abend ;)).
                    Mit dem Trinken brauchst du dir glaub keine Sorgen zu machen, als unsere nur Nassfutter bekommen haben, haben sie beide so gut wie nichts getrunken. Du kannst ja mal probeweise auf Trockenfutter only umstellen, wenn er dann immer noch nichts trinkt --> Tierarzt.
                    Apropos Tierarzt: Hast du ihn mal untersuchen lassen, ob er vielleicht irgendwas hat? Wüsste jetzt spontan zwar keine Krankheit, die solche "Symptome" hat, aber ist ja bekannt, dass Katzen z.B. bei ner Blasenentzündung überall hinpinkeln, um auf ihre Schmerzen aufmerksam zu machen.
                    Hoffe, das war jetzt zumindest ein bisschen hilfreich für dich :)

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                      #11
                      Zitat von leTTiV
                      psychisch kaputtes tier im tierheim gekauft. nice.

                      hf mit der flohschleuder~
                      Starker Beitrag...


                      Also erstmal zu dem Beißen: ich hatte auch einen roten Kater - bildhübsches Tier, aber riesengroß, so ein Vieh hab ich noch nicht gesehen - der hat sich immer auf meinen Schreibtisch gelegt und Streicheleinheiten gefordert. Nach ein paar Minuten hat er sich dann immer meinen kompletten Arm geschnappt und ihn mit seinen Hinterpfoten bearbeitet (hat mit ihnen gekratzt und getreten) und mit den Vorderpfoten hat er den Arm halt festgehalten. Er hat dann auch gerne mal gebissen. Das hat er gemacht, weil er Bock drauf hatte. Ich hab ihm dann immer den Zeigefinger zwischen die Augen gelegt und sanft(!) gedrückt. Er hat dann die Augen zu gemacht und locker gelassen. Kannst das ja mal bei deinem versuchen.

                      Ich glaube nicht, dass das ein Zeichen ist, dass es ihm nicht gut geht oder er gestört ist. Unser hat sich sogar manchmal mit Absicht hinter die Tür gesetzt und gewartet bis jemand kam, um einem dann einen Klapps zu geben. Danach ist er immer weggerannt und hat geschnurrt :D


                      Das mit dem Fenster wirkt schon so, als ob er gerne raus wollen würde. Keine Ahnung was da hilft - am besten halt raus mit ihm, aber das geht ja leider nicht.

                      Das mit dem Trinken sollte kein Problem sein. Wenn er durstig ist, trinkt er, fertig.

                      Ich an deiner Stelle würde ihm aber kein Nassfutter geben, sondern nur Trockenfutter - Royal Canin obv best. Ich weiß aber nicht genau, ob man das auch bei einer Hauskatze machen kann mit dem Trockenfutter only, da unsere immer draussen sind und auch mal ne Maus fressen.


                      Und am besten nimmst du ihn immer mal wieder auf den Arm oder streichelst ihn, ob er will oder nicht (natürlich nicht übertreiben). Klingt erstmal extrem kontraproduktiv, aber so habe ich zwei Kater zahm bekommen. Die hatten sich dann irgendwann einfach an mich gewöhnt und gut war. Sprechen hilft auch immer.

                      Btw: ich verlange Bilder!


                      P.s. alle Katzen, die ich kenne stehen auf abgestandenes Wasser. Am besten mal ne Schale auf die Fensterbank stellen - wie freezer schon vorgeschlagen hat. Die Viehcher sind da ein wenig eigen. Dein Kater wirkt aber alles in allem doch sehr normal.

                      P.p.s. passt bloß auf die Pinkelgewohnheiten der Katze auf. Mein Kater hat irgendwann angefangen mal in die Badewanne zu machen, obwohl er absolut stubenrein war und auch sonst immer draußen. Meinen Eltern ist es arbeitsbedingt nicht so aufgefallen und ich wohne ja nicht mehr zuhause, habe es also nur einmal kurz bemerkt als ich da war. Ende der Geschichte: Nierenversagen und Einschläfern...

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                        #12
                        Das Problem ist, dass die Wohnung mit 55qm² vll nicht groß genug für 2 Katzen ist. :/ Hatte halt 2 Katzen in einem 3 Stöckigen Einfamilienhaus mit Garten und Wald hinter dem Zaun. Eine von beiden ist sogar zugelaufen, aber da stimmte einfach das Verhältnis. Jede Mietz hatte genug Platz um sich zurück zu ziehen, was hier nicht gegeben wäre.
                        Ich war am 1. Montag, nachdem ich den Kater bekommen habe, beim Tierarzt und der hat in einer 30 minütigen Untersuchung nichts festgestellt. Außerdem haben die im Tierheim auch einen Tierarzt, der direkt nach der Einlieferung ihm die letzte Spritze verpasst hat.

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                          #13
                          Zitat von CRZ-
                          [...] Nach ein paar Minuten hat er sich dann immer meinen kompletten Arm geschnappt und ihn mit seinen Hinterpfoten bearbeitet (hat mit ihnen gekratzt und getreten) und mit den Vorderpfoten hat er den Arm halt festgehalten. Er hat dann auch gerne mal gebissen. Das hat er gemacht, weil er Bock drauf hatte. [...]
                          Genau das macht unsere eine Katze (die "Neue") auch...
                          Zitat von CRZ-
                          Ich glaube nicht, dass das ein Zeichen ist, dass es ihm nicht gut geht oder er gestört ist. Unser hat sich sogar manchmal mit Absicht hinter die Tür gesetzt und gewartet bis jemand kam, um einem dann einen Klapps zu geben. Danach ist er immer weggerannt und hat geschnurrt :D
                          ... und das hat die Alte immer gemacht, als sie noch allein war. Jetzt wird nur noch der Neuen aufgelauert :)
                          Zitat von CRZ-
                          [...] Ich weiß aber nicht genau, ob man das auch bei einer Hauskatze machen kann mit dem Trockenfutter only, da unsere immer draussen sind und auch mal ne Maus fressen.
                          Unsere bekommen inzwischen nur noch (hochwertiges) Trockenfutter - haben uns damals extra vom Tierarzt das OK geben lassen und den beiden geht's augenscheinlich gut.

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                            #14
                            wie crz alles schon sagt was ich sagen wollte...

                            Außer das mit dem trinken, da wäre ich vorsichtig. Katzen hungern sich auch gerne mal zu Tode wenns ihnen irgendwie schlecht geht.

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                              #15
                              Zitat von Robin Scherbatsky
                              Das Problem ist, dass die Wohnung mit 55qm² vll nicht groß genug für 2 Katzen ist. :/ [...]
                              Kann man so nicht unbedingt sagen, wir haben auch zwei auf 60m² und das funktioniert gut - haben halt auch massig Klettermöglichkeiten für sie geschaffen und sie sind beide nicht soooo die Energiebündel, aber das sollte schon noch einigermaßen klargehen.
                              Für mein Empfinden ist zwei Katzen auf etwas engem Raum auch besser als eine, die dann - wenn das Semester wieder losgeht und du ja eh Vollzeit arbeitest - die meiste Zeit alleine in der Wohnung ist...

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