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    Geht eben auch viel um Kommunikation und sein Handeln vorher mal gedanklich durchzuspielen. Genauso ist ein höherer Bildungsgrad hilfreich zur Mitarbeiterführung imo.

    Ich merke hier sehr deutlich, wer einen Abschluss hat, auch der Anspruch an die Arbeitsqualität ist nach einem Studium ein anderer. Ausnahmen gibts immer.

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      So ganz ohne Wertung, aber es ist schon merklich, wie die Leute durch ihren Bildungsweg geprägt sind. Geht dabei ja nicht mal um besser/schlechter, aber es gibt eben Unterschiede.

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        Ein Studium vermittelt eben insbesondere Denkweisen und Denkansätze. Das ist neben dem fachlichen ein nicht zu vernachlässigender Teil. Aber das braucht man auch nicht irgendwie gegenrechnen. Sind einfach unterschiedliche Qualifikationen und Anforderungen.

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          Zitat von FRITTENANDI Beitrag anzeigen
          Wenn du eine Position im mittleren Management hast, hast du viel mehr mit politischen und petriebswirtschaftlichen Aspekten zutun als fachlich. Da ist ein Studium sinnvoll, da man bei Ausbildungen in IT-Berufen (FiSi, FiAe usw.) kaum betriebswirtschaftliches Verständnis aufbaut.
          Das geht nicht erst im mittleren Management los. Viele Teamleiter (1. Führungsebene) haben fachlich eher nur begrenzt einen Plan von dem, was ihr Team macht und können Aufwände usw immer schlecht einschätzen. Das ist halt das Problem der Entscheidung zwischen Experten- und Management-Karrierepfad: das erste Teamlead ist meistens noch mit Bezug zum eigenen Fachwissen, aber wenn man dann da nicht weiterkommt, wird gerne mal was fachfremdes gemacht. Und das ist - zumindest bei uns - ja auch vom oberen Management gerne gesehen (Horizonterweiterung). Für die Teams ist es meistens richtig kacke...

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            Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen

            Das geht nicht erst im mittleren Management los. Viele Teamleiter (1. Führungsebene) haben fachlich eher nur begrenzt einen Plan von dem, was ihr Team macht und können Aufwände usw immer schlecht einschätzen. Das ist halt das Problem der Entscheidung zwischen Experten- und Management-Karrierepfad: das erste Teamlead ist meistens noch mit Bezug zum eigenen Fachwissen, aber wenn man dann da nicht weiterkommt, wird gerne mal was fachfremdes gemacht. Und das ist - zumindest bei uns - ja auch vom oberen Management gerne gesehen (Horizonterweiterung). Für die Teams ist es meistens richtig kacke...
            Finde es generell schwierig auf der ersten Führungsebene mit dem Staffing. Einerseits sind fachlich gute Mitarbeiter von Nöten, aber es sind schon viele Skills gefragt die mir bei vielen reinen Fachexperten fehlen. Und dazwischen gibt es halt alle möglichen Graustufen, in denen die Teams mal mehr und mal weniger darunter Leiden müssen.

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