naja, aber bei sovielen wählbaren bereichen muss das studium ja schon ziemlich allgemein sein wenn ich das hier so höre. zumindest kommt mir das so vor. auch wenn ich glaube das man sich doch wärend seines studiums schon spezalisiert oder etwa nicht?
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dann nenn doch mal deine Berufserfahrung...Zitat von The Peacemakerdas kommt ganz auf den job und die berufserfahrung an, die man gesammelt hat. aber es ist ja auch nicht so, dass man im studium nichts gelernt hat
Versteh doch: Wie soll man dir denn einen Rat geben, wenn du es nicht explizit erwähnst?
Hast du keine, so musste dich evtl. mit einem Gehalt im ersten Jahr zufrieden geben, welches jemand nach seiner Ausbildung und 1,2 Jahren Berufserfahrung bekommt.
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im master spezialisierst du dich idr.
aber ja, 50% von dem was du im studium lernst wirst du nie brauchen bzw. du weißt gar nicht wie man es in der realität anwenden soll.
universität ist nun mal keine berufsausbilung, sondern unis bilden für den eigenen akademischen nachwuchs aus. wenn du mehr praxis willst, musst du an die fh
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Du wirst es indirekt brauchen, weil du einfach (mehr oder weniger unterbewusst) lernst, ganz anders an Probleme heranzugehen bzw. sie zu lösen.Zitat von Amy Farrah Fowleraber ja, 50% von dem was du im studium lernst wirst du nie brauchen bzw. du weißt gar nicht wie man es in der realität anwenden soll.
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+ man zeigt einfach, dass man des Lernens willig ist.Zitat von raptorDu wirst es indirekt brauchen, weil du einfach (mehr oder weniger unterbewusst) lernst, ganz anders an Probleme heranzugehen bzw. sie zu lösen.Zitat von Amy Farrah Fowleraber ja, 50% von dem was du im studium lernst wirst du nie brauchen bzw. du weißt gar nicht wie man es in der realität anwenden soll.
Es gibt eine Faustregel für die Praxis: Bei jeder neuen Anstellung (egal ob Erstanstellung, Wechsel etc.) benötigt man 2 Jahre um alles zu verstehen und alles zu können. Egal ob man Akademiker oder Abiturient ist (gibt nat. Ausnahmen, Friseure etc z.b. aber das sollte ja klar sein).
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da man viele bereiche abdecken muss, hat man ein sehr breites bild der informatik.
bei uns gab es 3 bereiche:
praktische informatik: computergrafik, betriebssysteme, paralleles rechnen,...
technische informatik: rechnernetze, rechnerarchitektur, multimediatechnik, robotik,...
theoretische informatik: datenkompression, kryptologie,...
man kann einen dieser bereiche vertiefen, dann erhält man auf dem entsprechenden gebiet schon sehr tiefgehende fachkenntnisse.
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ah, ok. Habe den Post wohl dann übersehen, sorry.Zitat von The Peacemakerwie gesagt, solche fixen angaben will ich gar nicht, nur anhaltspunkte.
berufserfahrung hab ich oben geschrieben. eine mobilfunkfirma hat ein forschungsprojekt an nen lehrstuhl bei uns ausgegeben, und daran hab ich ein jahr lang als hilfswissenschafter gearbeitet, also so ne art projekt.
Wollte dich drauf aufmerksam machen, dass relevante (!!!!!) Berufserfahrung das absolut Wichtigste ist. Theorie und Praxis sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Ich bin selbst Berufseinsteiger und ich kann dir sagen, dass dein Einstiegsgehalt davon abhängt, wie lange deine Einarbeitungsphase dauern wird oder einfacher gesagt: wie hoch das Risiko für den Arbeitnehmer ist. Hier ist einzig und allein die relevante (!) Berufserfahrung entscheidend.
Deshalb helfen dir Ratschläge wie "x ist mit 45k eingestiegen, y mit 50k" nicht wirklich weiter...
Wenn du dir unsicher bist, gib einfach eine gewisse Spanne an und erkläre, warum du die Ober- und Untergrenze gewählt hast. Das zeigt, dass du dich mit dem Thema auseinander gesetzt hast. Das Gehalt setzt sich aus vielen unternehmensspezifischen Faktoren zusammen, die du unmöglich wissen kannst,.
Die Gefahr bei einer konkreten Zahl, die dann noch im oberen Quantil liegt, ist, dass dich die Personaler auseinandernehmen können, wenn du keine Argumente wie relevante Berufserfahrung hast...
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Gast
der sogenannte cio hat zumindest in deutschland aber kaum bis keinerlei bedeutung, er ist in der regel einem anderen chief unterstellt, z.b. dem cfo... bei dem darf man sich dann für's budget bücken. ;)Zitat von Amy Farrah Fowler
kommt drauf an wo und was du machst.
über die techn. sachen (programmieren) kann ich dir nichts sagen, aber jedes dax30 unternehmen hat eine it abteilung (der abteilungsleiter ist der CIO
http://de.wikipedia.org/wiki/Chief_Information_Officer
in diesen abteilungen gibt es auch noch mal drölftausend unteraufgaben (it-wartung, is-management, sisp, change management etc...)
aber im allgemeinen eine interessante sache und 'ne erstrebenswerte jobperspektive für einen it'ler, wenn sich der posten denn mal irgendwann hier durchsetzt.
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IdR hat man ja je höher man aufsteigt weniger mit seinem Studienschwerpunkt und mehr mit Managementaufgaben (Führung von Personal, Budgetierung und Projektleitung) zu tun.
Für manchen ist das nichts, der lebt lieber in seiner engen Welt mit Vorgaben und programmiert tagein tagaus. Ich könnte mir das nicht vorstellen, jeden Tag zu programmieren. Habs in meinem Praktikum gemacht: 7 Wochen jeden Tag Java... Nein danke.
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